Die Banken als Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/2008

Eine detaillierte Analyse der globalen Krise


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsangabe:

1. Einleitung

2. Die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08
2.1. Der Immobilienboom
2.2. Die Vergabe von Subprime-Krediten
2.3. Die Verbriefung der Immobilienkredite
2.4. Der Ausbruch der Immobilienkrise
2.5. Die Krise des Interbankenmarktes

3. Fazit

4. Quellen

5. Literatur

1. Einleitung

„AIG hat bis heute (Stand: 13.7.2009) 182 Milliarden Dollar Staatshilfe erhalten. Für dieses Geld wurde ein maroder Weltkonzern zu fast vier Fünfteln verstaatlicht […] Nicht lange her, da stand die Firma für die am weitesten verzweigte Versicherungsgesellschaft der Welt und zählte zu den 20 größten Unternehmen überhaupt. Kurz vor der Krise hatte AIG weit über hunderttausend Angestellte in 130 Ländern, und als sich die Konkursverhinderer im September 2008 über den Laden hermachten, verirrten sie sich bald in einem Labyrinth aus 4000 Tochterunternehmen jeder Art und Größe mit Büros auf den Bermudas und Zweigstellen im Himalaya.“[1]

Dieser Auszug aus einem Spiegel-Artikel zeigt, dass der einst einflussreichste Versicherungskonzern der Welt, nämlich die American International Group, nur durch Staatshilfen vor dem Zusammenbruch bewahrt werden konnte. Der Kollaps des Konzerns war eine Folge von Milliardenabschreibungen, die AIG im Zuge der Finanzkrise von 2007/08 verzeichnen musste. So vermeldete das Unternehmen im vierten Quartal 2008 einen Quartalsverlust von 61,7 Mrd. Dollar.[2] Das Schicksal von AIG ist sehr charakteristisch für diese Finanz- und Wirtschaftskrise, die im Frühsommer 2007 mit der US-Immobilienkrise begann. Die Krise führte nämlich weltweit zu einer Vielzahl von Verlusten und Insolvenzen bei Unternehmen der Finanzbranche.[3] Im September 2008 sprach der Internationale Währungsfonds von Verlusten für das globale Finanzsystem von insgesamt 1,4 Bio. Dollar.[4] An dieser Stelle stellt sich uns die Frage, wie es zu dieser verheerenden Finanzkrise kommen konnte. Daher wird sich diese Ausarbeitung intensiv mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen.

Um diese Krise besser verstehen zu können, muss zunächst erläutert werden, in welchem Kontext die Krise entstanden ist und wie sie sich entwickelt hat: Nach dem Platzen der Dotcom-Spekulationsblase im Jahr 2000 und den Terroranschlägen in New York im Jahre 2001 sahen sich die meisten Industrieländer mit einem wirtschaftlichen Abschwung konfrontiert. Die USA waren davon besonders stark betroffen, weil sie ein hohes Außenhandelsdefizit aufwiesen, das durch steigende Importe (aus China und Japan) und durch zurückgehende Exportzahlen zustande kam.[5] Zur Belebung der US-Konjunktur wurden darum die Zinssätze und Kreditvergabestandards bewusst sehr niedrig gehalten. Dementsprechend senkte die US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) zwischen 2001 und 2003 den US-Leitzins von 6,5 auf 1,0 %.[6]

Der gesenkte Leitzins hatte niedrige Zinsen bei Hypothekenkrediten zur Folge. Dies ließ die jährliche Finanzlast der US-Bürger bei ihren Krediten stark sinken.[7] Außerdem vergaben die US-Hypothekenbanken großzügig billige Immobilienkredite. Die Nachfrage nach Immobilien stieg an es entstand eine Immobilienspekulationsblase.[8] Die Geldinstitute schnürten Pakete aus Kreditverträgen, die mit dem Wert der Immobilien besichert waren und verkauften sie an eigens gegründete Zweckgesellschaften weiter. Viele dieser Papiere flossen in komplexe Finanzprodukte,[9] die von Ratingagenturen Bestnoten bekamen.[10] Sie wurden auf der ganzen Welt von Banken und Fonds gekauft.[11]

Im Juni 2006 stieg der US-Leitzins auf 5,25 % an, wodurch sich gleichzeitig die Zinsen für die Immobilienkredite in den USA erhöhten.[12] Infolgedessen stagnierten ab 2007 die Häuserpreise und sie gingen in einen Preisverfall über.[13] Folglich blieben die Banken auf ihren Kreditforderungen sitzen und mussten Wertberichtigungen in Milliardenhöhe vornehmen. Im Laufe des Jahres 2008 wurden immer mehr Kreditinstitute in Washington vorstellig, um staatliche Unterstützung zu erhalten.[14]

Allerdings wurde der viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers Staatshilfe verweigert, sodass die Bank am 15. September 2008 Insolvenz anmelden musste. Dieser Tag galt als Beginn der Finanzkrise, weil das Ende der Bank international zu einem kompletten Vertrauensverlust der Anleger führte.[15] Durch die ausbleibenden Zahlungen Lehmans und den Besitz der wertlosen verbrieften Kreditforderungen gerieten immer mehr Finanzinstitute auf der Welt in große Liquiditätsengpässe.[16]

Schließlich griff die Krise ebenso auf die Realwirtschaft über. Das Bruttoinlandsprodukt von vielen Ländern schrumpfte. Es kam zu Massenentlassungen und Firmenschließungen. Etliche Branchen (z.B. die Automobilindustrie) verzeichneten Rekordverluste.[17] Die Regierungen der Welt mussten letztlich Schutzschirme aufspannen, um einen totalen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern.[18] „Die Welt erlitt seither (Zusammenbruch von Lehman) einen Wohlstandsverlust in Höhe von geschätzten mindestens 15 Billionen Dollar […] ganze Staaten – vorweg Island, aber auch Ungarn und Lettland – standen vor dem Zusammenbruch. […] Weltweit verloren 59 Millionen Beschäftigte ihren Job, allein in den USA waren es bis zu 850000 pro Monat.“[19] Diese Krise war eindeutig ein enormer Schaden für die Finanzwelt.

Aber es scheint auch so, dass sich die Weltwirtschaft wieder erholt hatte, seit die Staaten Ende 2008 massiv in das globale Finanzsystem eingriffen. Denn angeschlagene Banken wie z.B. Goldman Sachs machten im Jahre 2009 wieder Gewinne.[20] Des Weiteren erwartete aktuell der Internationale Währungsfonds einen Zuwachs der globalen Wirtschaftsleistung um 4,1 %.[21] Trotz dieser positiven Berichte gibt es immer noch gegenwärtige Entwicklungen, die darauf schließen lassen, dass die Finanzkrise von 2007/08 noch sehr lang andauernde Auswirkungen auf die Finanzwelt haben wird. Das aktuellste Beispiel ist hier die Wirtschaftskrise in Griechenland.

In der Geschichtswissenschaft gibt es bisher keine ausführlichen Forschungsanalysen zur Finanzkrise von 2007/08. Wahrscheinlich liegt es einfach an der Aktualität des Themas, dass sich die Historiker noch nicht mit diesem Themenkomplex beschäftigen können. Denn es kommen zwar laufend neue Informationen über die Finanzkrise ans Licht, jedoch stammen diese ausschließlich von der Presse oder von Forschungsinstituten. Daten von Banken, Ratingagenturen und Firmen sind nicht einzusehen, da diese sicherlich so kurz nach der Krise keinen Einblick in ihre Unterlagen und Archive geben wollen. So können die Historiker nicht alle Informationen und Quellenmaterialien zusammentragen, die eigentlich für eine umfassende Analyse vonnöten sind. Hinzukommend sind die Geschichtswissenschaftler nicht in der Lage, Folgen und Effekte der Finanzkrise für die Gesellschaft zu beschreiben, weil die Krise viel zu aktuell ist und langfristig verfolgt werden muss. Somit benötigen die Geschichtswissenschaftler mehr Zeit, um alle Informationen sammeln, ordnen und prüfen zu können.

In der Wirtschaftswissenschaft sieht die Forschungslage anders aus: Trotz der Aktualität dieser Krise, gibt es darüber mittlerweile schon sehr viele Forschungsarbeiten. Die Wirtschaftsexperten haben gewissermaßen den Vorteil, dass sie nicht die gesellschaftspolitischen Folgen der Krise untersuchen müssen. Dieser Umstand erlaubt es den Wirtschaftsfachleuten sich allein auf die wirtschaftlichen Aspekte der Finanzkrise zu konzentrieren. Trotzdem unterliegen sie ebenfalls der eingeschränkten Quellenlage, sodass sie auch auf Informationen der Presse und Statistiken von Finanzinstituten angewiesen sind. Dieser Sachverhalt führt zur der Befürchtung, dass viele Wirtschaftskenner vorschnell Urteile über die Wirtschaftskrise fällen, sodass deren Ausführungen und Analysen genau zu prüfen sind. Es besteht ebenso die Gefahr, dass viele Leute nur von der Krise finanziell profitieren wollen, indem sie schnell recherchierte und wenig fundierte Literatur abliefern. So gibt es eine Reihe von Forschungslektüre, die sich lediglich auf die Darstellung des Krisenverlaufs beschränken.

Bei meiner Abhandlung habe ich versucht, die verlässlichsten Forschungsschriften und Quellen zu verwenden. Wie ich bereits erwähnt habe, ist die Beschaffung von Informationen von Unternehmen sehr schwierig. Deswegen werde ich bei der Bearbeitung des Themas hauptsächlich auf Zeitschriften- und Zeitungsartikel zurückgreifen, weil die aktuellsten Informationen über die Finanzkrise nun mal in der Presse vorhanden sind. Um sich nicht ganz auf die Presse zu verlassen, habe ich Daten von Forschungsinstituten verwendet, die von den Experten in ihren Forschungsarbeiten aufgeführt waren.

Innerhalb der Wirtschaftsforschung ist man sich weitgehend über die Hauptgründe für die Finanzkrise einig: Die verstärkte Vergabe von Krediten an Menschen mit geringer Bonität durch die US-Hypothekenbanken war ein wesentlicher Faktor, die zur Entstehung der Krise führte.[22] Den gleichen Beitrag zum Finanzkollaps hatte die Verbriefung der Kredite und deren Verkauf auf dem globalen Finanzmarkt, weil dadurch aus einer Immobilienkrise eine Banken- und Weltwirtschaftskrise entstehen konnte.[23] Demzufolge trugen die amerikanischen Hypothekenbanken die Hauptverantwortung für die Wirtschaftskrise. Außerdem wird in der Forschung die Zinspolitik der Fed[24] und die fehlerhaften Bewertungen der verbrieften Kredite durch die Ratingagenturen als weitere Aspekte gesehen, die zur Krise beitrugen.[25]

Trotz des Konsenses über die Hauptursachen gibt es allerdings bei den Forschungsarbeiten der Wirtschaftsanalysten unterschiedliche Gewichtungen: Die Experten Glebe und Sinn beschäftigten sich intensiv mit der Leitzinspolitik der US-Notenbank Fed und ihre Rolle bei der Entstehung der Immobilienblase. Bischoff, Mandelboym und Storbeck legten ihren Schwerpunkt auf die problematische Kreditvergabe der Banken im Subprime-Segment. Unabhängig davon untersuchten Mandelboym, Storbeck und Lenz auch den Anteil der Ratingagenturen an der Finanzkrise. Wohingegen Fachmänner wie Arnoldi, Brunner und Schäfer setzten sich hingegen intensiver mit dem problematischen System der Verbriefung der Hypothekenkredite auseinander.

Leider kann diese Forschungsarbeit nicht auf alle Schwerpunkte der Wirtschaftsexperten eingehen, da eine ausführliche Behandlung aller Aspekte zu umfangreich werden würde. Aus diesem Grund wird sich diese Forschungsarbeit hauptsächlich mit der Frage befassen, ob die Hypothekenbanken in den USA wirklich die Hauptverantwortlichen für die Finanzkrise waren. Hierfür analysiere ich zuerst den Immobilienboom, die Vergabe von Immobilienkrediten und die Verbriefung der Kredite. Im Anschluss stehen der Ausbruch der Immobilienkrise und die Krise des Interbankenmarktes im Fokus der Untersuchung.

In erster Linie werden bei der Arbeit die verschiedenen Ergebnisse der Wirtschaftsexperten zum jeweiligen Kapitelschwerpunkt skizziert und kritisch bewertet. Zu diesem Zweck gehört die Einbeziehung und Interpretation von Quellen, die die Ergebnisse der Forschung akzentuieren und selbst als Argumentation dienen können. Das Fazit fasst die erarbeiteten Ergebnisse zusammen und geht nochmals auf die Ausgangsfrage ein.

2. Die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08

2.1. Der Immobilienboom

Wie schon erwähnt senkte die US-Notenbank Fed nach dem Platzen der Internetspekulationsblase und den Anschlägen vom 11. September den US-Leitzins in den Jahren 2002 und 2003 von 3,50 % auf einen historischen Tiefstand von etwa 1 %, um die Wirtschaft wieder zu stabilisieren[26] Diese Zinspolitik und die Liquiditätsversorgung durch die Fed unterstützte jedoch wesentlich die Expansion des Immobiliensegments und schuf somit unbeabsichtigt die Ausgangsvoraussetzungen für die nächste Blase.[27] Die privaten Haushalte wurden nämlich durch das niedrige Zinsniveau motiviert ihr eigenes oder geliehenes Geld in den Konsum und in Immobilien zu investieren.[28] An der Entstehung der Immobilienspekulationsblase trug ebenso die amerikanische Wirtschaftspolitik bei. Denn die konservative Regierung von George W. Bush förderte über Jahre hinweg den Hausbesitz nach Kräften. Sie war von der liberalen Idee angetrieben, dass mehr Privateigentum gleich mehr Freiheit des Einzelnen bedeuten würde. Bush prägte in diesem Fall das Schlagwort der „Eigentümergesellschaft.“ Mehr Amerikaner zu Hausbesitzern zu machen, das war eines seiner zentralen politischen Versprechen. Diesbezüglich kündigte der US-Präsident an, dass es bis 2010 5,5 Mio. zusätzliche Immobilieneigentümer geben würde. Vor allem Familien mit geringem Einkommen sollten die Möglichkeit erhalten ein eigenes Haus zu erwerben.[29]

Und tatsächlich wechselten viele Amerikaner, die nach dem Crash des Aktienmarktes im Jahre 2000 zunächst zurückhaltend bei Investitionen in Aktien waren, wegen der attraktiven Zinssätze zu Immobilien. Sie begannen in großem Umfang Häuser zu bauen und zu verkaufen oder sie lösten bestehende Hypotheken ab, indem sie neue Kredite zu günstigeren Zinssätzen aufnahmen (siehe: Kapitel 2.2.).[30] Weil diese Hypotheken zumindest kurzfristig erschwinglich waren, konnten sich nun deutlich mehr Menschen eine Hypothek leisten. Die Nachfrage von Grundstücken stieg an und gleichzeitig erhöhten sich hierdurch die Immobilienpreise. Als Folge entstand im Laufe der Zeit der Eindruck, dass dieser Immobilienboom nachhaltig wäre.[31] Außerdem waren bereits seit Anfang der 90er Jahre die Vermögenspreise für Immobilien gestiegen. Dieser Trend, der durch die Leitzinssenkung bekräftigt wurde, hatte bei vielen zu der Illusion geführt, dass diese Aufwärtsbewegung anhalten würde. Daher wollten sie sich möglichst daran beteiligen.[32]

[...]


[1] Balzli, Beat; Brinkbäumer, Klaus; Fichtner, Ulrich; Goos, Hauke; Hüetlin, Thomas; Pauly, Christoph: Im Hauptquartier der Gier, in: Spiegel, Nr. 29 (13.7.09), S. 44.

[2] Balzli, Beat; Brinkbäumer, Klaus; Fichtner, Ulrich; Goos, Hauke; Hüetlin, Thomas; Pauly, Christoph: Im Hauptquartier der Gier, in: Spiegel. Die gefährlichste Firma der Welt, Nr. 29 (13.7.09), S. 56.

[3] Glebe, Dirk: Die globale Finanzkrise. Alle Informationen zur Wirtschaftskrise 2007-2009, dazu Geschichte und umfassendes Gesamtwissen zu den bisherigen Finanzkrisen dieser Welt. Ursachen, Auswirkungen, Reaktionen, Wuppertal 2008, S. 127 ff.

[4] Ebd, S. 112.

[5] Bloss, Michael; Dietmar, Ernst; Häcker, Joachim; Eil, Nadine: Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise. Immobilienblase: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen, München 2009, S. 25.

[6] Ebd., S. 30.

[7] Ebd., S. 31.

[8] Kaden, Wolfgang: Furcht vor der Kernschmelze, in: Spiegel. Jahres-Chronik 2008, Hamburg 2008, S. 14.

[9] Bloss, S. 32.

[10] Storbeck, Olaf: Die Jahrhundert-Krise. Über Finanzalchemisten, das Versagen der Notenbanken und John Maynard Keynes, München 2009, S. 49.

[11] Bloss, S. 25.

[12] Glebe, S. 115.

[13] Lueer, Hermann: Der Grund der Finanzkrise, Münster 2009, S. 49.

[14] Ebd., S. 51.

[15] Glebe, S. 128.

[16] Kaden, S. 20.

[17] Ebd., S. 20.

[18] Ebd., S. 128.

[19] Balzli, Beat; Borger, Sebastian; Höbel, Wolfgang; Hujer, Marc; Pauly, Christoph; Reuter, Wolfgang; Schepp, Matthias; Schmitz, Gregor Peter; Steingart, Gabor: Der Erreger lebt weiter, in: Spiegel. Ein Jahr danach, Nr. 38 (14.9.09), S. 109.

[20] Pauly, Christoph; Reuter, Wolfgang; Schmitz, Schulz, Thomas; Gregor Peter; Steingart, Gabor, Wagner, Wieland: Wahnsinn 2.0, in: Spiegel. Die Billionenbombe, Nr. 48 (23.11.09), S. 76.

[21] APA/Reuters: IWF hebt Weltwirtschaftsprognose an, online in: http://derstandard.at/1269448887691/IWF-hebt-Weltwirtschaftsprognose-an , 4.4.2010, (Stand: 10.4.2010).

[22] Bloss, S. 32.

[23] Ebd., S. 32.

[24] Ebd., S. 30.

[25] Storbeck, S. 49.

[26] Bloss, S. 15.

[27] Bischoff, Joachim: Globale Finanzkrise. Über Vermögensblasen, Realökonomie und die „neuen Fesselung“ des Kapitals, Hamburg 2008, S. 29.

[28] Sinn, Hans-Werner: Kasino-Kapitalismus. Wie es zur kam, und was jetzt zu tun ist, Berlin 2009, S. 54.

[29] Storbeck, S. 39.

[30] Bloss, S. 15.

[31] Arnoldi, Jakob: Alles Geld verdampft. Finanzkrise in der Weltrisikogesellschaft, Frankfurt am Main 2009, S. 22.

[32] Bischoff, S. 29.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Banken als Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/2008
Untertitel
Eine detaillierte Analyse der globalen Krise
Hochschule
Universität Bremen  (Institut für Geschichtswissenschaft )
Veranstaltung
Profilmodul 4: 08-28-HIS 12: Neuzeit - Die Vielfalt der Moderne: Wandlungsprozesse der Wirtschaft: Wirtschaftskrisen im Vergleich
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V207142
ISBN (eBook)
9783656344087
ISBN (Buch)
9783656345572
Dateigröße
2115 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit werden ausführlich die Gründe und Ursachen für die weltweite Immobilien- und Bankenkrise von 2007/08 analysiert und erläutert.
Schlagworte
Finanzkrise, Bankenkrise, Immobilienkrise, Ursachen, 2007, 2008
Arbeit zitieren
David Duong (Autor), 2010, Die Banken als Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/2008, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207142

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