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Die elektronische Rechnungsstellung

Neufassung der umsatzsteuerlichen Vorschriften mit Wirkung zum 1. Juli 2011

Titre: Die elektronische Rechnungsstellung

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 16 Pages

Autor:in: Alexander Rieder (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die rasante Entwicklung im Bereich des Internets und die damit verbundene Ausweitung der sog. E-Commerce-Umsätze sind eine wesentliche Herausforderung im Bereich des Steuerrechts. Der ordnungsrechtliche Rahmen für die Nutzung des Internets bleibt hierbei stets hinter der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Internets zurück.

Durch die Änderung der MwStSystRL war der deutsche Gesetzgeber gezwungen die EU-Vorgaben in deutsches Recht umzumünzen. Ziel der Gesetzesänderung ist es, die elektronische sowie die papierhafte Rechnung gleichzustellen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1 Grundlagen
    • 1.1 Steuern und E-Commerce
    • 1.2 Rechtsentwicklung und Rechtsgrundlagen
    • 1.3 Ziele und Gang der Arbeit
  • 2 Die elektronische Rechnung im UStG
    • 2.1 Funktion und grundlegende Anforderungen
    • 2.2 Gesetzliche Neuregelungen ab 1. Juli 2011
    • 2.3 Anforderungen für die Verwendung elektronischer Rechnungen
      • 2.3.1 Zulässige Datenformate
      • 2.3.2 Innerbetriebliches Kontrollverfahren
      • 2.3.3 Aufbewahrung elektronischer Rechnungen
  • 3 Praxisrelevante Problemfelder
    • 3.1 Unsicherheiten bzgl. des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens
    • 3.2 Nichtregelung De-Mail und E-Postbrief
    • 3.3 Anforderung an unternehmensinterne Prozesse
  • 4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit der elektronischen Rechnungsstellung und den neuen umsatzsteuerlichen Vorschriften, die mit Wirkung zum 1. Juli 2011 in Kraft getreten sind. Ziel der Arbeit ist es, die gesetzlichen Anforderungen an die elektronische Rechnungsstellung im Umsatzsteuergesetz (UStG) darzulegen und die praktischen Herausforderungen zu beleuchten, die sich daraus für Unternehmen ergeben.

  • Die Bedeutung von E-Commerce im Steuerrecht
  • Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen für die elektronische Rechnungsstellung
  • Die Anforderungen an die Verwendung elektronischer Rechnungen, insbesondere in Bezug auf Datenformate, innerbetriebliche Kontrollen und Aufbewahrung
  • Praktische Probleme und Herausforderungen bei der Umsetzung der neuen Vorschriften
  • Die Bedeutung der elektronischen Rechnungsstellung für die Zukunft des Steuerrechts

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel behandelt die Grundlagen der Steuerthematik im Bereich des E-Commerce. Es werden die Herausforderungen für das Steuerrecht durch die rasante Entwicklung des Internets und die damit einhergehende Ausweitung von E-Commerce-Umsätzen erläutert.

Kapitel Zwei befasst sich mit der elektronischen Rechnung im UStG. Hierbei werden die Funktion und grundlegende Anforderungen an elektronische Rechnungen erläutert. Die gesetzlichen Neuregelungen ab 1. Juli 2011 werden im Detail dargestellt.

Im dritten Kapitel werden praxisrelevante Problemfelder im Zusammenhang mit der elektronischen Rechnungsstellung diskutiert.

Schlüsselwörter

E-Commerce, Umsatzsteuer, elektronische Rechnungsstellung, UStG, Neuregelungen, Datenformate, innerbetriebliches Kontrollverfahren, Aufbewahrung, Praxisrelevante Problemfelder, Steuerrecht

Häufig gestellte Fragen

Was änderte sich bei der elektronischen Rechnung zum 1. Juli 2011?

Durch das Steuervereinfachungsgesetz wurden elektronische Rechnungen den papierhaften Rechnungen umsatzsteuerlich weitgehend gleichgestellt.

Welche Anforderungen stellt das UStG an eine elektronische Rechnung?

Die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung müssen über den gesamten Aufbewahrungszeitraum gewährleistet sein.

Was ist ein innerbetriebliches Kontrollverfahren?

Es ist ein Prozess, mit dem das Unternehmen den Belegfluss mit der erbrachten Leistung abgleicht, um die Ordnungsmäßigkeit der Rechnung sicherzustellen.

Welche Datenformate sind für den elektronischen Rechnungsversand zulässig?

Zulässig sind unter anderem PDF-Dateien, EDI-Verfahren oder Bilddateien, sofern sie die gesetzlichen Anforderungen an die Unveränderbarkeit erfüllen.

Wie müssen elektronische Rechnungen aufbewahrt werden?

Sie müssen in dem Format, in dem sie eingegangen sind, elektronisch archiviert werden (eine bloße Papierkopie reicht nicht aus).

Welche Probleme gibt es bei De-Mail und E-Postbrief?

Die Arbeit thematisiert Unsicherheiten bei der steuerlichen Anerkennung dieser spezifischen Versandformen im Rahmen des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens.

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Résumé des informations

Titre
Die elektronische Rechnungsstellung
Sous-titre
Neufassung der umsatzsteuerlichen Vorschriften mit Wirkung zum 1. Juli 2011
Université
University of Applied Sciences Neu-Ulm
Auteur
Alexander Rieder (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
16
N° de catalogue
V207406
ISBN (ebook)
9783656345824
ISBN (Livre)
9783656346715
Langue
allemand
mots-clé
UStG Umsatzsteuer Steuerrecht betriebliche Steuern elektronische Rechnung Signaturgesetz innerbetriebliches Kontrollverfahren Aufbewahrungsfrist Dateiformat eMail PDF Fax
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Rieder (Auteur), 2012, Die elektronische Rechnungsstellung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207406
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Extrait de  16  pages
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