Syrer (Suryoye) in Schweden

Geschichte und Gegenwart der Suryoye in Schweden


Hausarbeit, 2011
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Geschichte der Immigration von Suryoye nach Schweden und der schwedischen Immigrationspolitik ab den 1970er Jahren

3. Die Lage der Suryoye-Gemeinschaft im heutigen Schweden
3.1 Alle Wege führen nach Södertälje; Zentrum der Suryoye in Schweden
3.2 Kulturelles Leben der Suryoye in Schweden
3.2.1 Traditionserhalt durch Kulturvereine
3.2.2 Suryoye-Medien in Schweden am Beispiel der „Hujådå“
3.2.3 Assyriska gegen Syrianska - ein Kuriosum im schwedischen Sport

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1 Sekundärliteratur
5.2 Internetquellen

Anhang: Bildmaterial zu den Suryoye in Schweden

1. Einleitung

Politische Verfolgung, wirtschaftliche Notlagen und religiöse Diskriminierung haben die Gemeinde der Suryoye1 in ihrer angestammten Region in West-Asien zu einer kleinen Minderheit schrumpfen lassen. Insbesondere die Türkei und seit neuerem auch der Irak haben einen Großteil seiner Suryoye-Bevölkerung verloren. Im Nahen Osten hat einzig Syrien heutzutage eine signifikante Anzahl von Suryoye. Nachdem anfänglich die USA und Deutschland populäre Exilländer der Suryoye waren, gab es ab 1970 große Auswanderungswellen nach Schweden. In dieser Arbeit werde ich aufzeigen, warum gerade Schweden als Ziel für ein neues Leben ausgesucht wurde und auch noch wird, wie die Politik und Bevölkerung in Schweden auf die Immigranten reagieren und in welcher Form die Suryoye gegenwärtig am Leben in der schwedischen Gesellschaft teilhaben. Der letztgenannte Punkt erfordert ob des Umfanges der Themen eine Auswahl, sodass ich mich darauf beschränke, einen Überblick über die Presse der Suryoye in Schweden zu geben und beispielhaft die Situation von Kultur- und Sportvereinen der Suryoye darlege. Neben zweier bekannter aber älterer Werke zum Thema und einer aktuelleren Studie habe ich auch auf Internetquellen zurückgegriffen, um stärker das Selbstverständnis der Suryoye aufzuzeigen und der Aktualität dieses Themas Rechnung zu tragen.

Grundlegende Literatur für diese Hausarbeit sind jedoch die 2005 erschienene und damit noch sehr aktuelle Dissertation von Önver Cetrez in Form einer Studie u.a. zur Akkulturalisation2 der Suryoye in Schweden, sowie das bekannteste Werk zum Thema Suryoye in Schweden: Ulf Björklunds „North to another Country“, dessen Sozialstudie nicht zuletzt auch aufgrund der Krawalle von 1977 zwischen „Rockern“ und Suryoye durchgeführt wurde und als Darstellung historischer Abläufe nach wie vor Gültigkeit hat und auch einen Einstieg in das Thema darstellt.3

2. Geschichte der Immigration von Suryoye nach Schweden und der schwedischen Immigrationspolitik ab den 1970er Jahren

Nachdem es bereits in den 1830er Jahren Berührungen mit US-amerikanischen Missionaren, die sich am Urmia-See im heutigen Iran aufhielten, gab, kam es 1843 zu einer ersten Auslandsreise eines nestorianischen Bischofs. Vorerst blieb es bei kurzen Auslandsaufenthalten, doch gegen Ende des 19. Jh. wanderten vereinzelt Suryoye in die Vereinigten Staaten von Amerika aus.4 Die wenigsten Suryoye allerdings emigrierten in derart ferne Länder. Meist führten die Auswanderungsbewegungen gen Syrien. Insbesondere der Völkermord an den Armeniern und Suryoye im Jahre 1915 im Osmanischen Reich führte Tausende von Flüchtlinge nach Aleppo und andere syrische Städte, wo ihnen keine Verfolgung durch die einheimischen Araber u.a. drohte. Teilweise zogen sie weiter in den Libanon.

Auch Jahrzehnte nach dem Völkermord zog es verstärkt Suryoye aus der Türkei in andere Länder, da sie - oft hatten sie es als Händler oder Handwerke zu relativem Wohlstand gebracht - in der Türkei von einem fragilen System aus politischen Allianzen mit v.a. Kurden regelmäßig Leidtragende von Auseinandersetzungen waren. Das ohnehin nicht spannungsfreie Miteinander zwischen der muslimisch-türkischen Mehrheit, den Kurden und diversen, besonders christlichen Minderheiten verschlechterte sich in den 1960ern noch einmal erheblich: die türkische Regierung lag im Streit mit der griechischen Militärregierung, die sich 1967 an die Macht geputscht hatte und eine aggressive Politik zwischen strengem, politisiertem Christentum und weltlichem Faschismus betrieb. Die Minderheitenpolitik und das allgemeine Verhalten gegen Minderheiten (wie auch die wenigen verbliebenen Griechen in der Türkei), wurden bis in die 1970er hinein aggressiver. Der aus verschiedenen Gründen einsetzenden türkischen Arbeitsmigrationsbewegung schlossen sich auch etliche Suryoye an. Bis Anfang der 70er Jahre waren 40% der Suryoye aus dem Tur Abdin, d.h. ca. 20.000 Menschen, ausgewandert. Zur Gruppe der Arbeitsmigranten, unter denen auch etliche politisch oder anderweitig verfolgte Personen waren, stießen bald Flüchtlinge, die direkt Asyl vor politischer oder religiöser Verfolgung suchten, hinzu.5

Bereits 1966 waren 200 Suryoye, sogenannte Kontingentflüchtlinge aus dem Libanon, in Schweden angekommen. In den 1970er Jahren schließlich, nahmen im Allgemeinen Restriktionen gegen Zuwanderung zu. 1973 z.B. wurde in der BRD, in der zu dieser Zeit ca. 2.000 Suryoye lebten, die Immigration erheblich eingeschränkt. Da viele Länder derartige gesetzliche Schranken „erbauten“, Schweden jedoch nicht zu denen gehörte, setzte eine erste große Immigrationsbewegung von Suryoye gen Schweden ein.6

Die schwedische Immigrationspolitik war zu dieser Zeit umstritten und streckenweise widersprüchlich. Ein erster Konflikt trat bereits 1967 auf, als mehr als 200 staatenlose Suryoye-Flüchtlinge in ein Flüchtlingslager in Alvestra kamen. Die Flüchtlinge verlangten u.a. gratis Wohnhäuser und ein garantiertes monatliches Mindestein- kommen. Insbesondere erstgenannte Forderung wurde - neutral betrachtet auch wenig verwunderlich - von den schwedischen Behörden zurückgewiesen, woraufhin einer der Flüchtlinge Protestaktionen organisierte. Schließlich wurden die Flüchtlinge in kleine Gruppen, abhängig von ihren Familienverhältnissen, aufgeteilt und auf mehrere schwedische Gemeinden verteilt. Der Rädelsführer der Proteste (Hungerstreiks, Demonstrationsmärsche) wurde auf eigenen Wunsch hin nach Beirut zurückgeflogen. Im Zusammenhang mit diesen Protesten wird von einigen Suryoye auch hartnäckig behauptet, dass Gelder internationaler Organisationen an den schwedischen Staat geflossen sein, welche wiederum in den Taschen schwedischer Beamter verschwanden, obwohl sie für die Gratisleistungen gegenüber den Flüchtlingen (Eigenheim etc.) gedacht waren.7 Allerdings ist bis heute unklar, ob es solche Abmachungen über Leistungen des schwedischen Staates den Flüchtlingen gegenüber gab oder wer den Suryoye derartiges fälschlich versprochen haben könnte. Sehr unwahrscheinlich ist, dass es derartige Zahlungen von internationalen Organisationen - welche Organisationen das auch immer gewesen sein sollten - an den Staat gab. Somit sind die Vorwürfe der Korruption auch nicht nachvollziehbar und überprüfbar.

Wie ich oben bereits erwähnt hatte, wurden die Suryoye-Flüchtlinge auf verschiedene Orte in Schweden verteilt. Damit sollte verhindert werden, dass sich ein Ort als Zentrum der Suryoye bildet. Björklund zeigt in seiner Studie an einem Beispiel von Personen, die an der Studie teilgenommen haben, allerdings auf, dass genau das passiert ist. Sehr wohl fanden die besagten Studienteilnehmer auch in Nyköping, wohin sie von Alvestra aus verlegt wurden, Arbeit in einer Firma, doch obgleich sie unter ihrem engeren Verwandtenkreis waren, fehlte ihnen doch die Beziehung zu anderen Suryoye. Die drei Suryoye-Familien aus Nyköping trafen sich deshalb mit anderen Suryoye, die in Eskilstuna, Örebro, Växjö u.a. Orten in Südschweden und dem südlichen Zentralschweden lebten und arbeiteten. Ein gemeinsames Problem sahen alle Familien in dem Punkt, dass man sich als eine Einheit bzw. Volksgruppe sah, aber in der neuen Heimat auf so viele Orte, die zudem recht weit von der Hauptstadt Stockholm entfernt liegen, verteilt war. Man traf schließlich auf jene Gruppe Suryoye, die in Södertälje bei Scania arbeiteten.8 Zu Södertälje werde ich in Kapitel 3.1 noch genauer eingehen, da sich diese Industriestadt unweit von Stockholm bald zum Zentrum der Suryoye in Schweden und somit auch Skandinavien entwickeln sollte.

Während die Suryoye, die ursprünglich in Alvestra gelandet waren, nach und nach Mittel und Wege fanden, sich in Södertälje anzusiedeln, kamen ab 1969 immer weitere Suryoye nach Schweden, die nach Möglichkeit sofort nach Södertälje zogen. Besonders wenn es sich um Verwandte von bereits in Södertälje ansässigen Suryoye handelte, wurde ihnen der Wunsch dort zu leben von den Behörden gewährt. Das Nachholen von Verwandten nahm mit den Jahren deutlich zu und begann die einstmals sehr kleine Einwanderergemeinde der Suryoye zu einer signifikanten Nummer heranwachsen zulassen: zwischen 1970 und 72 stieg die Zahl der Suryoye in Södertälje z.B. von etwas über 50 auf über 250.9

Während die Lage im Tur Abdin immer mehr Suryoye zur Auswanderung bewegte, verschlossen sich mittel- und westeuropäische Staaten wie z.B. Deutschland vor den Zuwanderern, da das Interesse an ausländischen Arbeitskräften nachließ. Die ab 1973 geltenden Zuwanderungsbeschränkungen in z.B. der BRD, führten dazu, dass zwischen 1973 und 1976 von den mehr als 7.000 ausgewanderten Suryoye aus dem Tur Abdin, beinahe alle ins von den Einwanderungsgesetzen her deutlich moderatere und erreichbare Schweden zogen.10 Nicht nur die günstigeren Verhältnisse in Sachen Einwanderungsgenehmigung und Arbeitsmarkt sorgten dafür, das Schweden ab 1973 zum Hauptziel der Suryoye-Migration wurde, sondern einfach auch das schon in signifikanter Zahl Vorhandensein von Angehörigen der gleichen Volksgruppe. Bei diesem Vorgang wird von Kettenmigration11 gesprochen.

Bis 1976 waren schwedische Behörden stets bereit, neue Suryoye als Arbeitsmigranten oder Flüchtlinge ins Land zu lassen. Als es jedoch in ebendiesem Jahr zu einer Rezession kam, begannen die Behörden widersprüchlich zu handeln. Umstritten war im Besonderen die Polizeiaktion im Sommer 1976 in Södertälje, als Kommunalpolitiker dieser Stadt behaupteten, die Suryoye seien zu einem Problem geworden. Bei der Polizeiaktion sollten Suryoye, die ohne gültige Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung in Schweden gefasst und ausgewiesen werden. Jedoch wurden nur zwei Suryoye festgenommen, auf die diese Punkte zutrafen und jene Verhafteten durften Hilfe von schwedischen Geistlichen und einigen Politikern erwarten, die eine Abschiebung verhinderten. Das Thema Suryoye wurde durch diese Vorkommnisse stärker in Schweden in die Öffentlichkeit gerückt, wobei die Suryoye in ihren Anliegen die größte Unterstützung in der Kirche fanden.12 Ein schwedischer Jurist, der durch seinen Einsatz für Suryoye, die z.B. von der Abschiebung bedroht waren, Bekanntheit erlangte, war Kjell Jönsson. Über ihn wurden von Suyoye-Künstlern sogar Lieder gedichtet.13

Nicht nur Schweden-, sondern auch Europaweit erlangte ein Vorfall im Jahre 1977 Bekanntheit, bei dem es erstmals zu Übergriffen von Einheimischen gegenüber Suryoye kam. Dabei muss allerdings betont werden, dass es sich keineswegs um ein von nennenswerten Teilen der Bevölkerung getragenes Pogrom handelte, sondern von einer berüchtigten sozialen Randgruppe ausgeführte Ausschreitungen. Die sogenannten Raggare14 stellten in Schweden seit den 1960er Jahren ein Problem dar.

[...]


1 Ich verwende in dieser Arbeit durchweg die Bezeichnung Suryoye, welche eine Eigenbezeichnung ist. Für ein und dieselbe Volksgruppe werden auch wegen ihrer Religionszugehörigkeit die Begriffe Nestorianer und Jakobiten benutzt. Unklar ist die Herkunft des irreführenden Begriffes Chaldäer: die biblische Bedeutung kann dabei keine Rolle spielen, die sie „Astrologe, Magier“ bedeutet. Chaldäer wird aber teilweise auch als Eigenname genutzt, da das kirchliche Zentrum der Nestorianer im alten Chaldäa verortet wird. Einige Gelehrte sehen in den chaldäischen oder nestorianischen Christen Nachfahren alter Völkerschaften wie den Assyrern oder Aramäern. Diese Namen sind heute auch als Eigenbezeichnungen gängig. Mitunter werden auch für die Volks- und Sprachbezeichnungen Doppelbegriffe gefunden: syrisch-aramäisch, Assyrisch-Aramäisch u.a. Die Suryoye nehmen durch diese Eigenbezeichnungen Bezug auf mesopotamische Kultur, da vermutlich die Kirchenzugehörigkeit allein in den Gesellschaften, in denen die Suryoye als Einwanderer leben, nicht mehr zur Identitätsbildung und Abgrenzung zu den anderen Völkern der neuen Heimatländer genügt. Die Unklarheiten zur korrekten Namensgebung sind kein wissenschaftliches Problem, sondern bergen für die betroffenen Suryoye einen Identitätskonflikt, der sich u.a. in Streitigkeiten zwischen der syrisch-orthodoxen Kirche und der assyrischen Nationalbewegung ausdrückt. (Vgl. Yonan (1978), S. 19-20/ BarAbrahem (2004), in: Syriaca II, S. 267-68).

2 Der Begriff Akkulturalisation bezeichnet u.a. den Vorgang, dass Immigranten teilweise oder weitestgehend Sitten und Bräuche des neuen Heimatlandes übernehmen und auch jene Bräuche des neuen Landes beeinflussen können. Der Begriff ist in dieser Form nicht in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen: in Sozialwissenschaften wird von „Acculturation“ (aus dem Englischen übernommen) gesprochen, „Akkulturalisation“ habe ich an den von Cetrez u.a. gebrauchten schwedischen Begriff „akulturalisation“ angelehnt (Vgl. Cetrez (2005), S. 39-40).

3 Einen breiteren Einstieg bietet Gabriele Yonans „Assyrer heute“. Das ist jedoch relativ alt und der Teil zu den Suryoye in Schweden ist fast nur auf die Übergriffe von 1977 fokussiert. Zudem kann Yonan aufgrund der Collagenaufmachung, mangelhaften redaktionellen Arbeit (Ausdrucks- und Rechtschreibfehler) u.a. nicht unter wissenschaftliche Literatur gezählt werden und ist somit nur mit Abstrichen brauchbar.

4 Yonan (1978), S. 151.

5 Björklund (1981): S. 51-54.

6 Ebd.: S. 57.

7 Björklund (1981): S. 58-59.

8 Björklund (1981): S. 60-61.

9 Ebd. S. 61-63.

10 Ebd. S. 96.

11 Kettenmigration bezeichnet den Vorgang, dass auf eine Pioniergruppe von Immigranten aufbauend, in mindestens zwei weiteren Stufen mehr Menschen derselben Volkszugehörigkeit wie ebendiese Gruppe in ein fremdes Land nachfolgen. Dabei holen die Pioniere Familienangehörige nach, die sich dann in bestimmten Branchen etablieren. Dieser Erfolg ist dann Auslöser für weitere Verwandte und Bekannte auch ihre angestammte Heimat zu verlassen und in das neue Land ihrer Verwandten und Freunde zu ziehen (Vgl. Björklund (1981): S. 96).

12 Björklund (1981): S. 114-15.

13 Ebd. S. 117-18.

14 Raggare wird oft mit „Rocker“ übersetzt, wobei es das nicht ganz trifft, da die Rockerbewegung in Deutschland sich dadurch auszeichnet, auf Motorrädern Unruhe zu stiften und sich in erster Linie untereinander (also Motorradclub gegen Motorradclub) zu bekämpfen. In Schweden sind Motorräder erheblich weniger populär, sodass die fraglichen jungen Männer in Autos, zumeist älteren US-amerikanischen Modellen, unterwegs sind. Beide Gruppen - deutsche Rocker und schwedische Raggare gleichermaßen - haben jedoch gemeinsam, als Randgruppe mit asozialem Verhalten aufzufallen: so üben sie Vandalismus aus, belästigen betrunken andere Leute, bestehlen Kioske und Läden, essen in Kneipen ohne zu bezahlen und greifen Personen tätlich an. Die Angegriffen sind meist keine Ausländer, doch einige Rocker und Raggare zeigen sich auch offen rechtsextremistisch (Vgl. Yonan (1977), S. 201/ Björklund (1981): S. 175, Anm. 1).

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Syrer (Suryoye) in Schweden
Untertitel
Geschichte und Gegenwart der Suryoye in Schweden
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Orientalisches Institut)
Veranstaltung
Die vergessenen Christen des Orients - Das Christentum in der Neuzeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V207425
ISBN (eBook)
9783656345763
ISBN (Buch)
9783656346418
Dateigröße
1318 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
syrer, suryoye, schweden, geschichte, gegenwart
Arbeit zitieren
Göran Janson (Autor), 2011, Syrer (Suryoye) in Schweden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207425

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