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Syneidos bei Philo, Syneidesis bei Paulus

Título: Syneidos bei Philo, Syneidesis bei Paulus

Trabajo , 2011 , 25 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Natalie Hildebrand (Autor)

Pedagogía - Otras
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Einführung 3
I Einleitung 4
II Gewissenskonzepte bei Philo und Paulus 6
1. Philon/Philo von Alexandrien (* ca. 20 – 10 v. Chr. - = ca. 40 – 50 n. Chr.) 6
1.1. Biographische Daten 6
1.2. Das Gewissenskonzept bei Philo 6
1.3. Einfluss des Wissens auf das Gewissen bei Philo 9
2. Saulus – Paulus von Tarsus in Kilikien 9
2.1. Biographische Daten 9
2.2. Das Gewissenskonzept bei Paulus 10
Götzenopferfleisch 12
2.3. Einfluss des Wissens auf das Gewissen bei Paulus 12
2.4. Grundstruktur paulinischer Erziehung 14
III Anhang 20
3. Glossar 20
3.2. Sadduzäer 20
3.3. Pharisäer 20
3.4. Pantheismus 21
3.5. Stoa 21
3.6. Korinth 22
4. Literatur- und Quellenverzeichnis 23
4.2. Lexika/Nachschlagewerke 23
4.3. Bibelversionen 23
4.4. Verwendete Internetquellen 24

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einführung

I Einleitung

II Gewissenskonzepte bei Philo und Paulus

1. Philon/Philo von Alexandrien (* ca. 20 – 10 v. Chr. - = ca. 40 – 50 n. Chr.)

1.1. Biographische Daten

1.2. Das Gewissenskonzept bei Philo

1.3. Einfluss des Wissens auf das Gewissen bei Philo

2. Saulus – Paulus von Tarsus in Kilikien

2.1. Biographische Daten

2.2. Das Gewissenskonzept bei Paulus

Götzenopferfleisch

2.3. Einfluss des Wissens auf das Gewissen bei Paulus

2.4. Grundstruktur paulinischer Erziehung

IV Glossar

1.1 Sadduzäer

1.2 Pharisäer

1.3 Pantheismus

1.4 Stoa

1.5 Korinth

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die unterschiedlichen Gewissenskonzepte von Philon von Alexandrien und Paulus von Tarsus, um Gemeinsamkeiten und Besonderheiten herauszuarbeiten. Dabei wird insbesondere der Einfluss des Wissens auf das Gewissensurteil beleuchtet und die Kompatibilität dieser Erkenntnisse mit den paulinischen Erziehungsmaßnahmen analysiert.

  • Vergleichende Analyse der Gewissensbegriffe bei Philo und Paulus
  • Bedeutung des Wissens für die Gewissensbildung
  • Untersuchung der paulinischen Erziehungsstruktur
  • Kontextualisierung durch jüdische und hellenistische Einflüsse

Auszug aus dem Buch

2.4. Grundstruktur paulinischer Erziehung

In der oben zitierten Bibelstelle Philipper 3, 7 – 16 wird es klar, dass Paulus eine eindeutige Zielsetzung für sein Leben „erkannt“ hat. Er sagt:

„14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. 15 Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren. 16 Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, laßt uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben! 17 Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.“ (Phil 3,14-17; SCH2000)

Aus diesem Zitat lässt sich ableiten, dass Paulus ein affirmativer Erzieher ist, jedoch kein absoluter, er weist Andersdenkende an Gott, der „wird es euch offenbaren“. Er gibt hiermit die Macht über das Denken und Handeln anderer an eine höhere Instanz ab, sich selbst stellt er als Vorbild und Mentor, ja auch eine Art Verwalter ab. Er verfolgt ein klar gestecktes Ziel und ermutigt die „Brüder“ ihm gleichzutun, in unserem heutigen Fachjargon wäre es ein „Lernen am Modell“.

„Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich [Nachahmer] des Christus bin!“ (1 Kor 11,1) (Anm. Verleger)

Er ist von der Richtigkeit seiner Entscheidung überzeugt. Was die anderen betrifft, so benutzt er hier eine sehr sanfte Überredungsmethode, die ein eigenes Reflektieren auf jeden Fall mit einschließt: „Lasst uns; (...) wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.“

Zusammenfassung der Kapitel

Philon/Philo von Alexandrien: Dieses Kapitel behandelt die Biografie und das philosophisch-theologische Gewissenskonzept Philos, bei dem das Gewissen als eine vom Schöpfergott gegebene Instanz betrachtet wird.

Saulus – Paulus von Tarsus in Kilikien: Hier wird der Lebenslauf des Paulus beleuchtet und sein christlicher Gewissensbegriff dargelegt, der sich durch die Autonomie des Urteils und die Ausrichtung auf Christus auszeichnet.

Einfluss des Wissens auf das Gewissen bei Paulus: Dieser Abschnitt analysiert, wie das Wissen um Gut und Böse, vermittelt durch das Gesetz, als notwendige Voraussetzung für die Gewissensbildung und die christliche Erziehung dient.

Grundstruktur paulinischer Erziehung: Die abschließende Analyse verdeutlicht das pädagogische Modell des Paulus, das auf Vorbildfunktion, persönlicher Beziehung und der Hinführung zur „vollkommenen Mannesreife“ basiert.

Schlüsselwörter

Gewissen, Syneidos, Syneidesis, Philo von Alexandrien, Paulus von Tarsus, Erkenntnis, Gesetz, Erziehung, Moral, Christentum, Judentum, Theologie, Ethik, Verantwortung, Identität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Gewissensbegriffe von Philo von Alexandrien und Paulus von Tarsus und stellt diese gegenüber.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Bedeutung des Gewissens in der Antike, der Einfluss von Wissen auf das Gewissensurteil sowie pädagogische Aspekte paulinischer Lehren.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Gewissenskonzepte aufzuzeigen und zu prüfen, wie diese mit paulinischen Erziehungsmethoden harmonieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse exegetischer Fachliteratur sowie die Interpretation biblischer Texte.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Fokus liegt auf dem Vergleich zwischen den beiden Gelehrten, der Funktion des „Wissens“ in ihren Systemen und der Analyse von Paulus als Erzieher.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem Gewissen, Syneidesis, Erkenntnis, Gesetz, Moral und christliche Erziehung.

Wie unterscheidet sich das Gewissensverständnis bei Philo und Paulus?

Während Philo das Gewissen als theologisch absolute Instanz und Ankläger sieht, betont Paulus die Autonomie des Gewissensurteils und die christliche Reife.

Welche Rolle spielt das „Götzenopferfleisch“ in der Argumentation?

Es dient als konkretes Beispiel, um zu illustrieren, wie Paulus Gewissenskonflikte in der Gemeinde löst und die „Starken“ zur Rücksichtnahme auf die „Schwachen“ anhält.

Was bedeutet für Paulus „Mannesreife“?

Mannesreife beschreibt für Paulus einen Zustand der Mündigkeit, in dem der Gläubige selbstständig nach christlichen Werten handelt, statt nur blind Vorschriften zu folgen.

Warum wird Philo als ein „Schriftgelehrter“ für Philosphen bezeichnet?

Aufgrund seiner höheren, philosophisch geprägten Sprachform und Denkweise wird angenommen, dass er primär eine gebildete Leserschaft ansprechen wollte.

Final del extracto de 25 páginas  - subir

Detalles

Título
Syneidos bei Philo, Syneidesis bei Paulus
Universidad
Karlsruhe University of Education  (Allgemeine Pädagogik )
Curso
Erziehung und Gewissen
Calificación
1
Autor
Natalie Hildebrand (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
25
No. de catálogo
V207459
ISBN (Ebook)
9783656353607
ISBN (Libro)
9783656354116
Idioma
Alemán
Etiqueta
Gewissenskonzept
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Natalie Hildebrand (Autor), 2011, Syneidos bei Philo, Syneidesis bei Paulus, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207459
Leer eBook
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