Die Catilinarische Verschwörung und die Rolle Caesars


Hausarbeit, 2006

14 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verlauf

3. Rolle Caesars

4. Historische Wahrheit

5. Coda

6. Literatur

1. Einleitung

Eines der wohl spannendsten Themen der Geschichte, für welches sich die Menschen der Postmoderne brennend interessieren, sind Verschwörungen – also Handlungen, die „einen revolutionären Akt in geheimen Zusammenkünften einer kleinen Personengruppe vorbereiten.“[1] Egal ob wir hierbei an den Mord an John F. Kennedy oder an die Babington-Affäre denken, bei der man versuchte Maria Stuart auf den englischen Thron zu heben – die Menschen neigen wohl regelrecht dazu, die Welt aus der Perspektive des Finsteren, Verborgenen – von dem geheimnisvollen Strippenzieher aus dem Hintergrund heraus zu erklären. Zum Inbegriff des „großen Anderen“ ist dabei besonders der Römer Lucius Sergius Catilina geworden, welcher sich im Laufe der Historiographie, obwohl von Marcus Tullius Cicero zur Persona non grata aufgebauscht – oder gerade deswegen –, zum ungeheuerlichen Verschwörer par excellence, sozusagen zu dessen Synonym entwickelt hat. Und auch wenn die wahre Geschichte seiner Verschwörung wohl eher eine Marginalie ist – Wilhelm Hoffmann meint sogar, dass man den Ablauf der Geschichte von den Gracchen bis zu Augustus in großen Linien skizzieren könne, ohne dabei überhaupt Catilinas Namen zu erwähnen[2] - liegt gerade hierin ein besonderer Reiz. Warum wurde eine Person, die in keinster Weise „a real threat to stability“[3] in Rom war, so dermaßen zum Konspirant sonders gleichen. Welche politischen Beweggründe stehen hinter dieser massiven Heraufstilisierung und wie ist es bezüglich Catilinas überhaupt möglich von historischer Wahrheit zu sprechen?

Die folgende Arbeit soll sich mit eben angesprochenen Fragen auseinandersetzen und hierfür zunächst ein knappes Überblicksbild über die Ereignisse von 66-62 v. Chr. geben, um im Anschluss besonders das politische Kalkül und die mögliche Verwicklung eines Gaius Julius Caesars zu diskutieren. In eben diesem Teil soll dabei vor allen Dingen auf die Wahrscheinlichkeit seiner Mittäterschaft, sowie auf seine Position gegenüber derer der anderen Senatoren in der „Gerichtsverhandlung“ gegen die Catilinarier eingegangen werden. Im Folgenden dann, soll noch einmal die Frage nach der historischen Wahrheit, vor dem Hintergrund, dass der Basisquellenlieferer – Marcus Tullius Cicero – selbst Protagonist bzw. Antagonist im Schauspiel der Catilinarischen Verschwörung war, gestellt werden.

2. Verlauf

Wer Catilina in Wirklichkeit war, werden wir heute Lebenden wohl nie mehr vollends erfahren. Die politisch motivierte Verzerrung, welcher diese Person zum Ende der römischen Republik ausgesetzt war, dürfte als schlichtweg zu groß angesehen werde, als dass man sie heute richtig stellen könnte. Fest steht allerdings, dass Lucius Sergius Catilina wohl in etwa um 108 v. Chr. geboren sein dürfte, als Mitglied der Nobilität einen durchaus angesehenen Ruf hatte und somit selbstverständlich auch auf der politischen Karriereleiter bis ganz nach oben aufsteigen – seine verdiente dignitas sozusagen einfordern wollte. Unter Sulla noch einer dessen Schergen, wurde er, der im Besitz gewaltiger Geistes- und Körperkraft unglücklicherweise seinem bösen und verkehrten Wesen erlag[5], bald zum Monstrum, welchem alle nur erdenkbaren Schandtaten zugeschrieben wurden. So soll er nicht nur Giftmischer und Meuchelmörder gewesen sein, sondern auch Verwandtenmörder, Testamentfälscher, Gauner, Schlemmer, Jugendverführer und so fort.[6] Bei Seneca zeigt sich sein Ruf als Bestie noch deutlicher, wenn dieser folgendes über einen von Sulla in Auftrag gegebenen Mord an M. Marius berichtet: „Dem M. Marius […] ließ Sulla die Beine brechen, die Augen ausreißen, die Zunge und die Hände abschneiden und ihn […] allmählich Glied für Glied zerfleischen.“[7] An und für sich hören sich diese Anschuldigungen aber bereits dann etwas überhöht an, wenn man bedenkt, dass Catilina in der römischen Administration durchaus Karriere machte und es immerhin zu einer Prätur in Afrika schaffte, aus welcher jedoch bald die Anklage wegen Ausbeutung entspringen sollten. Darüber hinaus bewarb er sich mehrmals für das oberste Amt in Rom – das Konsulat – was durchaus von einer gewissen Respektabilität seiner Person zeugt. Jedoch gerade seine Konsulatsbewerbungen sollten zum Knackpunkt im Leben des Catilina werden, in dessen Ausdruck im Folgenden sprichwörtlich der Wahnsinn gesessen haben soll.[8] Nach dem ersten gescheiterten Versuch 66 v. Chr. jedenfalls, soll er sich erstmals dazu entschlossen haben – hier sind die Quellen allerdings mehr als zweifelhaft – den Staatsstreich zu wagen, welcher an dem kurzfristigen Absprung seiner Komplizen, zu denen u. a. Crassus und Caesar gezählt werden, fehlschlug. Ebendiese erste Catilinarische Verschwörung wird in der gängigen Literatur allerdings eher als Mythos, denn als Realität bezeichnet.[9][4]

Die folgenden Bewerbungen Catilinas wurden im Wesentlichen durch einen sich lange hinziehenden Erpressungsprozess bezüglich seiner Prätur in Afrika und dem daraus folgenden Imageverlust verhindert. Der Freispruch des Richters Gaius Julius Caesar kam letztlich zu spät – oben drein noch sehr überraschend – um tatsächlich das Amt eines Konsuls einzunehmen. Auch im letzten legalen Anlauf Catilinas im Jahr 63 v. Chr. sollte die Konsulatswahl für ihn zu einem reinen Debakel werden. Als Nachfolger, des schon im Vorfeld harsch gegen Catilina argumentierenden Ciceros wurden statt ihm Iunius Silanus und Lucius Licinus für das darauf folgende Jahr vereidigt. Catilina war ein weiteres Mal geschlagen und suchte sich seines Zieles nun auf illegalem Wege zu bemächtigen:

Bereits im September/Oktober begann er durch Helfer im ländlichen Umfeld Roms Truppen zu mobilisieren, während Catilina in der Stadt selbst bereits seine Verschwörer – unter ihnen befanden sich nach Cicero im Wesentlichen Verbrecher, ruinierte Sulla-Veteranen, aber auch verschuldete nobiles, also edelste Männer („Welche Adelsgeschlechter! Welche Zierden des Senats!“[10] Cassius Dio hingegen spricht lediglich von den „Schlechtesten […], die von jeher auf Umsturz sannen“[11]) – um sich scharte und das erste Attentat gegen hochrangige Senatoren, hauptsächlich aber gegen Cicero plante, um an seiner statt das Amt des obersten Römers mit dem Ziel der „Alleinherrschaft“[12] einzunehmen. Bei jenem ersten Attentatsversuch kam Cicero allerdings mit viel Glück und dem Leben davon. Tatsächlich soll es eine Warnung von Crassus, angeblich ebenfalls von Caesar gegeben haben, was die logische Frage aufwirft, woher beide von den verschwörerischen Machenschaften um Catilina gewusst haben. Waren es nur Gerüchte, die sie dazu veranlasst haben Cicero zu warnen oder waren sie selbst eingeweiht, wollten mit ihrer Warnung jedoch ihre Unschuld gegenüber dem mächtigen Konsul beweisen? Oder ist die Warnung seitens Crassus’ und eventuell auch seitens Caesars selbst nur ein Gerücht? Wie dem auch sei, wurde am 21. Oktober letztlich der Staatsnotstand (senatus consultum ultimum) ausgerufen, welcher das oberste Gremium in Rom dazu ermächtigte, ernannte Staatsfeinde – und zu diesen wurden im Folgenden eigentlich nur Catilina und Manlius erklärt – eigenständig hinzurichten, ohne dabei, wie es gegenüber römischen Bürgern eigentlich üblich war (Vgl. lex sempronia) Rücksprache mit der Volksversammlung zu halten.

Nach dem ersten Fehlversuch der Verschwörer ließ Catilinas Komplize Gaius Manlius im etrurischen Raum mehr und mehr Männer für den bewaffneten Kampf suchen und griff Ende Oktober zu den Waffen, woraufhin nur noch die erfolgreiche Erfüllung der Attentate in Rom ausschlaggebend für einen möglichen Umsturz gewesen wäre. Die Lage in Rom war demnach drängend und so versammelte Catilina seine hochangesehenen Mitverschwörer in der Nacht vom 6. auf den 7. November im Hause des Laeca in der Sichelmachergasse, um das weitere Vorgehen zu planen. Am nächsten Morgen sollte Marcus Tullius Cicero einem Attentat zum Opfer fallen. Das Problem war nur, dass es im Verschwörerkreis eine undichte Stelle gab, die mit Curius benannt werden kann, welcher seiner Geliebten von dem Plan berichtet haben soll und somit das Geheimnis preisgab. Der Mord an Cicero ging also schief und so erschien nicht nur dieser im Anschluss im Senatssaal, sondern auch Catilina selbst, der noch nichts vom Wissen des amtierenden Konsuls wusste. In einer flammenden Rede gegen den vermeintlichen Verschwörer klagte er diesen jedoch an und riet ihm in das freiwillige Exil zu gehen, was dem oft als narzisstisch verschrienen Cicero ersten Ruhm in der Affäre einbrachte, in der ihm zuvor niemand wirklich glauben wollte. Nun trafen seine Vorhersagen jedoch zu, was ihn selbstverständlich dazu bewog, die Tatsachen ins Scheinwerferlicht zu stellen. Dennoch sieht gerade Theodor Mommsen in Ciceros Handeln nicht den mutigen Akt, als der er sich für die damaligen Senatoren und Bürger darstellte. „Cicero renne offene Türen ein, da er nichts verlangt, was Catilina nicht ohnehin getan hätte.“[13] Und tatsächlich verließ Catilina, wie gefordert, bereits am nächsten Tag die Hauptstadt, um sich offiziell zwar nach Massila zu begeben, in Wirklichkeit aber die Truppen seines Kumpanen Manlius zu unterstützen. Just in jenem Augenblick wurde die Situation für Catilina zu einem Alles oder Nichts, zu einem Entweder-Konsul-Oder-Tot. Als allerdings seine Verbündeten in Rom gefasst und widerrechtlich hingerichtet wurden – eine Gesandtschaft der Allobroger, welche die Kommunikation zwischen den beiden Lagern aufrechterhalten sollte, wandte sich mit belastenden Briefen an Cicero – war beinahe klar, dass es für Catilina kaum noch eine Zukunft in Rom gibt. Vom 10. Dezember an führte der römische Staat eine massive Offensive gegen die Verschwörer, bei der Catilina sein Leben ließ. „Catilina vollends wurde weit von den Seinen entfernt zwischen Leichen von Feinden aufgefunden, noch ein wenig atmend und den Trotz seines Geistes, den er lebend gehabt hatte, noch im Ausdruck bewahrend.“[14]

3. Rolle Caesars

Lucius Sergius Catilina war in der ausgehenden römischen Republik an und für sich keine allzu gewichtige Person. Die große Politik wurde vielmehr von anderen gemacht, was nachträglich oft Zweifel an seiner Hauptrolle in der nach ihm benannten Verschwörung aufkommen lässt. Sicherlich hatte er genügende Motive, um einen solchen Plan aus eigenem Antrieb zu verwirklichen: Nach Sallust[15] und Cicero[16] war er aufgrund seiner Verschwendungssucht hoch verschuldet und nur das Konsulat hätte ihn vor dem sozialen und finanziellen Ruin erretten können. Aber ging es nicht vielen so im Rom des ersten vorchristlichen Jahrhunderts? Tatsächlich geht „man […] von einer hauptsächlichen Beteiligung sullanischer Veteranen und Gefolgsleute [an der Catilinarischen Verschwörung] aus, die ihrer finanziellen […] Not überdrüssig waren“[17], was wiederum zeigt, dass eben nicht nur der einfache Bürger in Armut lebte, sondern gar einstige Eliten von der Krise in Rom betroffen waren. Hinzu kamen hochrangige Mitglieder des Senats, die auf Umsturz sannen, um diesen für sich zu nutzen. Catilina hatte also durchaus eine breite Schicht von Unterstützern hinter sich, wobei dieser Fakt durch „the complete financial and monetary crisis, which had its repercussion on Roman’s society and economy”[18] erklärt werden kann. Es waren also in erster Linie die ungelöste soziale Frage, aber auch der „bedenkenlose […] Egoismus einzelner Gruppen“[19], welcher Catilina erst zu dem machen konnte, was er letztlich in der Darstellung Ciceros geworden ist: Ein ungeheuerliches Monster, welches harmlose Bürger aufwiegelt, um den Staat zu stürzen. Wäre es bei solch guten Gründen und Vorraussetzungen – in einem bei Sallust zitierten Brief an Catulus, soll Catilina geschrieben haben, dass er sich aufgrund ungerechter und schmachvoller Behandlung seitens der Herrschenden der Sache der Armen annehmen wolle[20] – also nicht auch denkbar, dass gewichtigere Politiker in der Verschwörung mitmischten? Dass Catilina „merely a fool in the hands of other leaders“[21] war?

Nicht wenige Gerüchte rankten sich dabei letztlich um eine Mitwisserschaft der beiden späteren Triumviratsmitglieder Crassus und Caesar. So berichtet z. B. Sallust, dass einige gefangene Catilinarier die Namen beider mit in Tatverdacht ziehen wollten, Cicero dieser Denunzierung jedoch keinen glauben schenkte. Aber auch Sallust selber sieht in der Anschuldigung kein Fünkchen von Wahrheit, sondern erkennt sie eher als einen diffamierenden Akt an, der von der offenen Feindschaft zwischen Piso und Catulus – den Denunzianten – mit Caesar und Crassus, herrühre.[22] Jedoch muss man auch deutlich sagen, dass der römische Historiograph durchaus keine unabhängige Meinung hatte: Als einstiger Truppenkommandeur Caesars in Afrika und später als dessen Statthalter und Prätor, kann man eine deutlich pro-caesarische Präferenz nicht abstreiten.

[...]


[1] Pfeffer, Karl-Heinz: Handwörterbuch der Politik, Leske, Darmstadt 1956, S. 255

[2] Vgl. Hoffmann, Wilhelm: Catilina und die Römische Republik, Gymnasium 66 (1959), S. 461

[3] Wiedemann, Thomas: Cicero and the end of the Roman Republic, Bristol Classic Press, London 1994, S. 46

[4] Vgl. hierzu Emberger, Peter: Catilina und Caesar, Dr. Kovač, Hamburg 2005, S. 167

[5] Vgl. Sallust: Die Verschwörung des Catilina, Reclam, Stuttgart 1999, (5), S. 6

[6] Vgl. Cicero: Vier Reden gegen Catilina, Reclam, Stuttgart 2002, Zweite Rede 4 (7), S. 21

[7] Seneca: De ira 3, 18, 1 ff., in: Drexler, Hans: die Catilinarische Verschwörung – ein Quellenheft, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1979, S. 60

[8] Vgl. Sallust: Die Verschwörung des Catilina, Reclam, Stuttgart 1999, (15) S. 15

[9] Vgl. hierzu z. B. Frisch, Hartvig: The first Catiline Conspiracy, in: Classica et Mediaevalia 9, 1947, S. 10-36 und Seager, Robin: The first Catiline Cospiracy, in: Historia 13, 1964, S. 338-347

[10] Florus: Bellum Catilinae (3), in: Emberger, Peter: Catilina und Caesar, Dr. Kovač, Hamburg 2005, S. 30

[11] Cassius Dio: Historiarum Romanum quae supersunt (30), in: Drexler, Hans: die Catilinarische Verschwörung – ein Quellenheft, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1979, S. 6

[12] Appian: Bella civilia (2), in: Drexler, Hans: die Catilinarische Verschwörung – ein Quellenheft, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1979, S. 48

[13] Mommsen, Theodor: Römisches Staatsrecht, Bd. 2, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1971, S. 109 ff.

[14] Sallust: Die Verschwörung des Catilina, Reclam, Stuttgart 1999, (61), S. 62 ff.

[15] Vgl. Sallust: Die Verschwörung des Catilina, Reclam, Stuttgart 1999, u. a. (5), S. 7

[16] Vgl. Cicero: Vier Reden gegen Catilina, Reclam, Stuttgart 2002, u. a. Erste Rede 6 (14), S. 9

[17] Heider, Ulrich: Lucius Sergius Catilina – ein Verbrecher aus verlorener Ehre?, in: Hölleskamp, Karl-Joachim (hrsg.): Von Augustus bis Romulus, Beck, München 2000, S. 270

[18] Meijer, Fredericus: Catilina, Nooy’s Drukkerij-uitgerevij, Leiden 1973, S. 118

[19] Arnold, Ekkehard: Zum Bilde des Verschwörers, Diss., Freiburg im Breisgau 1972, S. 30

[20] Vgl. Sallust: Die Verschwörung des Catilina, Reclam, Stuttgart 1999, (35), S. 30 ff.

[21] Yavetz, Zvi: The failure of Catiline’s conspiracy, in: Historia 12 (1963), S. 486

[22] Vgl. Ebd., (49), S. 42

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Catilinarische Verschwörung und die Rolle Caesars
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Das Römische Reich
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
14
Katalognummer
V207966
ISBN (eBook)
9783656352129
ISBN (Buch)
9783656353096
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Catilina, Catilinarische Verschwörung, Caesar, Julius Caesar, Pompejus, Rom, Römisches Reich, Antike, Monarchie, Senat, Senator, Verschwörung, Cicero
Arbeit zitieren
Markus Müller (Autor), 2006, Die Catilinarische Verschwörung und die Rolle Caesars, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207966

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