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Entrepreneurship Education in technischen Studienrichtungen

Titel: Entrepreneurship Education in technischen Studienrichtungen

Wissenschaftliche Studie , 2012 , 163 Seiten

Autor:in: Norbert Kailer (Autor:in), Alexander Stockinger (Autor:in), Freimuth Daxner (Autor:in), Birgit Wimmer-Wurm (Autor:in), David Böhm (Autor:in), Rahel Zweimüller (Autor:in)

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unternehmensgründungen sind aus volkswirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Gründen von besonderer Bedeutung, insbesondere wenn man das Wachstumspotenzial und den mögliche Know-How-Transfer durch innovative, technikorientierte Unternehmen mit in Betracht zieht. Unternehmerische Kompetenzen sind eine der wesentlichen Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Gerade die Studierenden technisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge stellen eine wichtige Zielgruppe für Entrepreneurship Education an Hochschulen dar. Es wurde deshalb von der Rudolf Trauner-Stiftung die vorliegende Studie initiiert und dankenswerterweise gefördert.
Auf empirischer Basis wurden erstmalig in einer internationalen ExpertInnenbefragung in Form einer Delphi-Studie Erfolgsfaktoren für die Gründung sowie die Führung von technologieorientierten Jungunternehmen ermittelt. Zusätzlich wurden Erfolgsfaktoren für Ausbildungsmaßnahmen an Hochschulen erarbeitet. Darauf basierend wurden von den befragten ExpertInnen Gestaltungsempfehlungen für Ausbildungsmaßnahmen an Hochschulen mit dem Ziel der Vermittlung unternehmerischen Denkens und Handelns für Studierende technisch-naturwissenschaftlicher Studienrichtungen abgeleitet.
Um die Aussagekraft dieser Ergebnisse weiter zu fundieren, wurden weitere empirische Studien durchgeführt: So wurde basierend auf dem Nationalen Bericht Österreich der größten internationalen Studierendenbefragung hinsichtlich Gründungspotenzial und –aktivitäten (Global University Entrepreneurial Spirit Students’ Survey) erstmals eine Sonderauswertung speziell für die technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen durchgeführt. Im dritten Beitrag wird auf der Basis der Erhebungsrunde 2011 der erwähnten Studie ein detailliertes Bild von Gründungsinteresse, -potenzial und –aktivitäten der Studierenden der Universität Linz gezeichnet. Im vierten Beitrag werden als Abrundung die Ergebnisse einer Befragung der Alumni der Universität Linz vorgestellt und damit der Frage nachgegangen, wie sich das erfreulich hohe Gründungsinteresse der Studierenden auch in weiterer Folge nach Erwerb von Berufserfahrung weiter entwickelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNGEN DER STUDIE

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1 DEFINITIONEN UND BEGRIFFSKLÄRUNGEN

2.1.1 Erfolg

2.1.2 Erfolgsfaktoren

2.1.3 Technologieorientierte Jungunternehmen

2.1.4 Entrepreneurship Education

3 THEORETISCHER BEZUGSRAHMEN

4 FORSCHUNGSDESIGN UND METHODIK

4.1 GEWÄHLTE METHODIK UND FORSCHUNGSDESIGN

4.2 ZIELGRUPPEN DER BEFRAGUNG

4.3 FRAGEBOGENAUFBAU IN DER ERSTEN ERHEBUNGSRUNDE

4.4 DATENAUSWERTUNG DER ERSTEN ERHEBUNGSRUNDE

4.5 ERGEBNISSE DER ERSTEN ERHEBUNGSRUNDE

4.6 KURZRESÜMEE DER ERSTEN DELPHI-RUNDE

4.7 FRAGEBOGENAUFBAU DER ZWEITEN ERHEBUNGSRUNDE

4.8 DATENAUSWERTUNG DER ZWEITEN ERHEBUNGSRUNDE

4.9 ERGEBNISSE DER ZWEITEN ERHEBUNGSRUNDE

4.10 KURZRESUMEE DER ZWEITEN ERHEBUNGSRUNDE

4.11 FRAGEBOGENAUFBAU DER DRITTEN ERHEBUNGSRUNDE

4.12 ERGEBNISSE DER DRITTEN ERHEBUNGSRUNDE

1 EINLEITUNG

2 DAS FORSCHUNGSPROJEKT GUESSS

3 ERHEBUNGSERGEBNISSE

3.1 BERUFLICHE ZUKUNFTSPLÄNE VON STUDIERENDEN

3.1.1 Berufliche Zukunftspläne nach Studienabschluss

3.1.2 Berufliche Zukunftspläne nach einigen Jahren Berufserfahrung

3.2 AUSMAß DER GRÜNDUNGSNEIGUNG UND –AKTIVITÄTEN VON STUDIERENDEN

3.2.1 Gründungsneigung und –aktivitäten nach Studienrichtungen

4 GRÜNDUNGSINTERESSIERTE UND –PLANERINNEN SOWIE STUDIERENDE MIT UNTERNEHMERISCHER ERFAHRUNG

4.1 BRANCHEN

4.2 INNOVATIONSGRAD

4.3 ERFOLGTE PLANUNGSSCHRITTE

4.4 STUDIERENDE MIT UNTERNEHMERISCHER ERFAHRUNG

5 UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE AN HOCHSCHULEN

5.1.1 Bedeutung

5.1.2 Nutzung

6 RESÜMEE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

6.1 ZUSAMMENFASSUNG DER ERHEBUNGSERGEBNISSE

6.2 SCHLUSSFOLGERUNGEN

1 DATENBASIS

2 ENTREPRENEURSHIP EDUCATION AN DER JKU

2.1 WAHRNEHMUNG VON ENTREPRENEURSHIP EDUCATION-ANGEBOTEN DURCH STUDIERENDE DER JKU

2.2 UNTERSTÜTZUNGSBEDARFE DER STUDIERENDEN AN DER JKU

2.3 AN DER JKU GENUTZTE ANGEBOTE

2.4 ZUFRIEDENHEITSLEVEL MIT DEN GENUTZTEN ENTREPRENEURSHIP EDUCATION ANGEBOTEN DER JKU

2.5 AUSWIRKUNGEN DER NUTZUNG VON ENTREPRENEURSHIP EDUCATION AGEBOTEN AN DER JKU

3 MOTIVE FÜR DEN ZUKÜNFTIGEN BERUFSWEG

4 BERUFLICHE KARRIEREABSICHTEN NACH FAMILIENHINTER-GRUND

5 WAHRGENOMMENE GRÜNDUNGSBARRIEREN POTENZIELLER GRÜNDERINNEN

6 AUSMAß DER GRÜNDUNGSNEIGUNG UND -AKTIVITÄT VON STUDIERENDEN AN DER JKU

1 EINLEITUNG

2 PROJEKTORGANISATION UND METHODIK

3 ERHEBUNGSERGEBNISSE

3.1 DEMOGRAFISCHE BESCHREIBUNG DER STICHPROBE

3.1.1 Alter der Befragten

3.1.2 Verteilung der AbsolventInnen nach Geschlecht

3.2 GEOGRAFISCHE ORIENTIERUNG DER ABSOLVENTINNEN

3.3 POSITION UND BERUFSWAHL

3.4 GRÜNDUNG ALS KARRIEREOPTION UND ZUKUNFTSPERSPEKTIVE

3.4.1 Gründungsinteresse und -aktivitäten

3.4.2 Gründung und Übernahme als Zukunftsperspektive

3.5 STUDIUM ALS VORBEREITUNG AUF GRÜNDUNG ODER ÜBERNAHME

3.6 UNTERNEHMERISCH TÄTIGE ABSOLVENTINNEN

3.6.1 Gründungsvorbereitende Maßnahmen

3.6.2 Aktiv unternehmerisch tätige AbsolventInnen

3.6.3 Branchen der UnternehmerInnen

3.6.4 Mitarbeiterzahlen in von JKU-AbsolventInnen geführten Unternehmen

3.6.5 Größe der Gründerteams von JKU-AbsolventInnen

3.7 FÖRDERNDE FAKTOREN FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDUNGEN

3.8 HEMMENDE FAKTOREN FÜR UNTERNEHMENSGRÜNDUNGEN

4 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Erfolgsfaktoren für die Gründung und Führung technologieorientierter Unternehmen zu identifizieren sowie effektive Ausbildungsmaßnahmen an Hochschulen zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen bei Studierenden technisch-naturwissenschaftlicher Fachrichtungen zu evaluieren und entsprechende Gestaltungsempfehlungen abzuleiten.

  • Erfolgsfaktoren für Gründung und Führung technologiebasierter Unternehmen
  • Methodisch-didaktische Gestaltung der Entrepreneurship Education
  • Gründungspotenzial und -aktivitäten von Studierenden
  • Unterstützungsangebote und deren Wirkung an der Johannes Kepler Universität
  • Berufliche Karriereabsichten nach Familienhintergrund

Auszug aus dem Buch

1 Problemstellung und Zielsetzungen der Studie

Die Bedeutung von Unternehmensgründungen ist auf mehreren Ebenen festzumachen: Auf der persönlichen Ebene erlaubt Selbständigkeit Personen, ihre unternehmerischen Visionen und persönlichen Ziele zu verwirklichen. Die unternehmerischen Initiativen Einzelner ergeben in ihrer Gesamtheit die volkswirtschaftliche Ebene von Gründungen, die als Generatoren von Innovationen und Wachstum in ökonomischen Systemen fungieren (vgl. Philips/Kirchhoff 1986, 65ff.; Otto 2004, 141; Schwarz ua 2005, 117ff.; Haberl 2009, 3). Für die Sicherung des volkswirtschaftlichen Fortschrittes ist das Wachstumspotential und der Know-How Transfer durch neue, innovative und wachstumsorientierte Unternehmen von besonderer Bedeutung (vgl. Leineweber ua 2004, 163ff.; Academia Superior et al. 2012). Deren Gründer(teams) haben häufig einen akademischen, insbesondere technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund (vgl. Moog, 2005, 7).

Um die mit Selbständigkeit und Neugründungen verbundenen positiven Effekte zu realisieren, muss ein Unternehmen langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein. Dies wird dadurch gefördert, dass die Gründer(teams) die Erfolgsfaktoren kennen, welche über den geschäftlichen Erfolg eines (Jung-)Unternehmens entscheiden. Dies führt wiederum zur Frage, über welche Kompetenzen (potenzielle) Unternehmensgründer und JungunternehmerInnen verfügen sollten, um diese Erfolgsfaktoren zielgerichtet für die Verbesserung des Erfolgspotenzials eigener unternehmerischer Aktivitäten einsetzen zu können. Weiterführend dazu stellt sich die Frage, wie – dh in welchen methodisch-didaktischen Lernformen - solche unternehmerischen Kompetenzen – in dieser Studie bezogen auf die technisch-naturwissenschaftliche Hochschulausbildung – am besten vermittelt werden können.

Während unternehmerische Inhalte bisher vorwiegend in wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen aufgenommen wurden, wird zunehmend die Forderung erhoben, das Thema Entrepreneurship gezielt auch in nicht-wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen zu integrieren und alle Studierenden bzw Hochschulangehörigen als Zielgruppe entsprechender Bemühungen zu sehen. Kontrovers wird dabei die Frage diskutiert, ob Entrepreneurship-Lehrveranstaltungen verpflichtend zu Studienbeginn besucht werden sollten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNGEN DER STUDIE: Dieses Kapitel erläutert die wirtschaftliche Bedeutung von Unternehmensgründungen und definiert die Kernfragen zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen bei Technikstudierenden.

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Es werden zentrale Begrifflichkeiten wie Erfolg, Erfolgsfaktoren, technologieorientierte Jungunternehmen und Entrepreneurship Education wissenschaftlich definiert und eingeordnet.

3 THEORETISCHER BEZUGSRAHMEN: Dieses Kapitel stellt das theoretische Modell der unternehmerischen Kompetenz vor, das als Grundlage für die methodische Untersuchung dient.

4 FORSCHUNGSDESIGN UND METHODIK: Hier wird der Prozess der Delphi-Studie beschrieben, inklusive der Auswahl der Experten-Zielgruppen und der inhaltlichen Auswertung der Erhebungsrunden.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel bietet einen kompakten Überblick über die zentralen Erkenntnisse der Delphi-Befragungen und die Gestaltungsempfehlungen für die Entrepreneurship Education.

6 LITERATUR: Zusammenstellung der wissenschaftlichen Quellen, die für die theoretische Fundierung und die empirischen Studien herangezogen wurden.

Schlüsselwörter

Entrepreneurship Education, Technologieorientierte Unternehmen, Delphi-Studie, Erfolgsfaktoren, Gründungspotenzial, Ingenieurwissenschaften, Kompetenzentwicklung, Gründungsberatung, Hochschuldidaktik, Businessplan, Innovationsmanagement, Gründungsplanung, JKU, Unternehmensgründung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Publikation befasst sich mit der Förderung unternehmerischer Kompetenzen bei Studierenden in technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen und untersucht, welche Erfolgsfaktoren für die Gründung und Führung technologieorientierter Unternehmen maßgeblich sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Arbeit fokussiert auf die Identifikation von Erfolgsfaktoren, die Bedeutung von Entrepreneurship Education an Hochschulen, die Analyse des Gründungspotenzials von Studierenden sowie die Entwicklung didaktischer Konzepte für die unternehmerische Ausbildung.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist die empirische Ermittlung von Erfolgsfaktoren für Unternehmensgründungen und deren Ableitung in konkrete Gestaltungsempfehlungen für Lehrmodelle an Hochschulen, um unternehmerisches Denken bei Technikstudierenden zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine dreistufige Delphi-Studie durchgeführt, um Expertenwissen zu sammeln, zu evaluieren und in handlungsorientierte Empfehlungen für die Hochschullehre zu überführen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, das Forschungsdesign, die Auswertung der Delphi-Befragungen sowie spezifische Sonderauswertungen des "Global University Entrepreneurial Spirit Students’ Survey" (GUESSS) für die JKU und österreichische Studierende.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Entrepreneurship Education, Gründungskompetenz, technologieorientierte Start-ups, Didaktik der Gründungslehre und akademisches Unternehmertum.

Wie unterscheiden sich die Gründungsneigungen nach Studienrichtung?

Die Studie zeigt signifikante Unterschiede: Während wirtschaftsnahe Studienfächer eine höhere Gründungsneigung aufweisen, zeigen Technik-Studierende zwar ein hohes Potenzial, jedoch oft Defizite in der betriebswirtschaftlichen Ausbildung, was durch gezielte Angebote adressiert werden sollte.

Welche Rolle spielt die Johannes Kepler Universität (JKU) in der Analyse?

Die JKU dient als Fallbeispiel für eine "entrepreneurial university", an der spezifische Erhebungen (GUESSS) durchgeführt wurden, um die Wirksamkeit bestehender Entrepreneurship-Angebote und den Unterstützungsbedarf der Studierenden zu evaluieren.

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Details

Titel
Entrepreneurship Education in technischen Studienrichtungen
Autoren
Norbert Kailer (Autor:in), Alexander Stockinger (Autor:in), Freimuth Daxner (Autor:in), Birgit Wimmer-Wurm (Autor:in), David Böhm (Autor:in), Rahel Zweimüller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
163
Katalognummer
V208983
ISBN (eBook)
9783656367246
ISBN (Buch)
9783656369059
Sprache
Deutsch
Schlagworte
technisch--naturwissenschaftliche Studiengänge Gründungspotenzial von Absolventen von Hochschulen Österreich Unternehmensgründung Entrepreneurship Education
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Norbert Kailer (Autor:in), Alexander Stockinger (Autor:in), Freimuth Daxner (Autor:in), Birgit Wimmer-Wurm (Autor:in), David Böhm (Autor:in), Rahel Zweimüller (Autor:in), 2012, Entrepreneurship Education in technischen Studienrichtungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/208983
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Leseprobe aus  163  Seiten
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