Aggression von Jugendlichen in der Schule: Ursache und Maßnahmen anhand des lerntheoretischen Ansatzes


Bachelorarbeit, 2012
36 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Abbildungsverzeichnis

2 Hinführung zum Thema und methodisches Vorgehen

3 Theoretische Ansätze basierend auf der Psychologie

4 Kurzüberblick lerntheoretische Ansätze
4.1 Operante Konditionierung
4.1.1 Theorie der operanten Konditionierung
4.1.2 Verstärkung, Bestrafung, Löschung und Maßnahmen
4.2 Sozial-kognitive Lerntheorie: Theorie des Lernens am Modell

5 Die verschiedenen Modelle und deren Ursachen für Aggressivität
5.1 Überblick über mögliche Vorbilder im Jugendalter
5.2 Vertiefung des Segments Medien
5.2.1 Fernsehen
5.2.2 Berichterstattung
5.2.3 Computerspiele
5.2.4 Smartphones und Internet

6 Fazit und Ausblick

7 Literaturverzeichnis

1 Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Übersicht der verschiedenen Verstärker 9

Abbildung 2 Prozess des Modelllernens 13

2 Hinführung zum Thema und methodisches Vorgehen

Das Gewaltpotenzial ist in den letzten Jahren bei Jugendlichen stetig angewachsen. Von gewaltverherrlichenden Videos, die sich die Schüler auf dem Pausenhof ansehen, über Attacken auf ältere Mitmenschen, bis hin zu Amokläufen in Schulen sind viele aggressive Taten bekannt.

Ein extremes Beispiel von Gewalt ist der Mord an Vanessa Gilg aus Gersthofen im Jahr 2002, als der maskierte Michael Weinhold das schlafende Mädchen erstach. Die Eingebung hatte er durch Horrorfilme wie „Scream“ und „Halloween“ (Brinkbäumer, 2003, S. 46).

Gewalt ist durch die immer detaillierter werdende Berichterstattung omnipräsent. Die Nähe zum betreffenden Handlungsort ließ die Bewohner rund um Augsburg ängstlicher werden, da einige nicht nur zum Ort, sondern sogar zu der Familie einen persönlichen Bezug hatten.

Kann es sein, dass die oben genannten Filme nicht nur die Inspiration, sondern auch die Ursache dieser grässlichen Tat gewesen sind und wie hätte die Gewalttat in Schwaben verhindert werden können? Die Antworten auf die beiden Fragen werden in der folgenden Abhandlung herausgearbeitet. Außerdem wird geklärt, wie Menschen sich Aggression aneignen können. Basierend auf der Theorie ist es ferner das Ziel der Arbeit, den Lehrern Maßnahmen aufzuzeigen, die das Aggressionspotenzial bei Jugendlichen senken können.

Im ersten Abschnitt werden verschiedene psychologische Ansätze zur Aggressionsentstehung kurz aufgegriffen, um dann näher auf die lerntheoretischen Ansätze einzugehen. Nachdem im zweiten Teil in einem kurzen Abriss die operante Konditionierung behandelt wird, liegt das Hauptaugenmerk beim nachfolgenden Lernen am Modell. Jedoch ist es notwendig, die Theorie der Konditionierung anzusprechen, da durch eben jene die Möglichkeit besteht, beim Lernen am Modell Maßnahmen zu entwickeln, um die Aggression zu bekämpfen. Beim Modelllernen werden die verschiedenen Vorbilder vorgestellt und mögliche Aggressionsursachen aufgeführt. Es ist von großer Wichtigkeit aufzuzeigen, dass ein Jugendlicher von der Familie genauso geprägt wird, wie von den Medien, der Peergroup und den Lehrern. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem Modell Medien, da hier noch viel getan werden kann, um die Aggression von Jugendlichen abzumildern und zu bekämpfen. Neben den Ursachen ausgewählter Aggressionspotenziale werden anhand der theoretischen Grundlage des Modelllernens Maßnahmen entwickelt, die durch den Lehrer durchgeführt werden. Die Lehrkraft ist hier bewusst gewählt worden, da sie eine zunehmend größere Stellung in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen einnimmt.

3 Theoretische Ansätze basierend auf der Psychologie

Zu Beginn werden die theoretischen Ansätze dargestellt, welche in der Psychologie auftauchen. Grundsätzlich sind drei verschiedene Formen zu erkennen, die zum Teil verschieden, teilweise ergänzend sind. Dabei sind die Triebtheorie, die Frustrations-Aggressions-Theorie und der lerntheoretische Ansatz aufzuzählen. Letzteres ist die Grundlage dieser Arbeit und wird ausführlicher beschrieben, da diese Lerntheorie in den nachfolgenden Kapiteln eine wichtige Rolle einnimmt. Jedoch möchte ich einen kleinen Überblick über die beiden anderen Theorien bieten, um ein umfassendes Gesamtbild zu ermöglichen. Um jedoch den Umfang dieser Arbeit nicht zu sprengen, wird dies in einem knappen Auszug erfolgen.

Vor allem Sigmund Freud (1856-1939) prägte die psychologische Triebtheorie, die besagt, dass die Ursache der Aggression angeboren ist und demzufolge im Menschen selbst liegt. Ab 1930 entwickelte er die dualistische Trieblehre. Sie unterscheidet den Selbsterhaltungstrieb von seinem Gegenspieler, dem Todestrieb. Ersterer versucht die negative Energie seines Gegenübers vom Individuum selbst wegzulenken, die er somit nach außen hin abgibt. Somit ist das aggressive Handeln nur der Selbsterhaltung anzurechnen und gleicht die böswillige Tatkraft des Todestriebes aus. Allerdings ist eine empirische Untersuchung der Instinkte, die auch Freud anführt, nicht möglich. Zusätzlich wird auch davon gesprochen, dass die aggressive Energie verbraucht werden muss und dadurch Gegenmaßnahmen, nicht möglich sind. Aus diesen beiden Gründen wird diese Theorie im Folgenden nicht näher behandelt (Selg, Mees und Berg, 1997, S. 19-22).

Die Frustrations-Aggressions-Theorie ist im Gegensatz zur Triebtheorie, welche internal fundiert ist, mittig zwischen jener und der externalen Einordnung zu finden. Dollard, Doob, Miller, Mowrer und Sears entwickelten diese, auf den Ideen von Karl Marx und Sigmund Freud basierende, grundlegende Theorie, in der die Aggression auf der Grundlage von Frustration basiert. Dabei ist unschwer zu erkennen, dass die Frustration der Schlüssel in dieser Theorie ist. Seitens der oben genannten Autoren ist sie als Störung einer zielbewussten Tätigkeit definiert. Der zweite große Baustein dieser Theorie ist die Aggression, die nach Dollard et al. ein Verhalten darstellt, das eine Verletzung einer Person oder eines Ersatzobjektes ermöglicht (Selg et al., 1997, S. 23).

Nolting erkennt ein aggressives Verhalten anhand des Hervortretens von Schaden, Intention und Normabweichung. Hierbei ist eine klare Übereinstimmung der ersten beiden Merkmale mit der Definition nach Dollard et al. zu erkennen (Nolting, 2002, S. 22).

Nachdem die grundlegende Theorie, dass auf Frustration immer Aggression folgt, durch wissenschaftliche Untersuchungen nicht gestützt werden konnte, hat Leonard Berkowitz (*1962) eine Gefühlsebene eingebaut. Hierbei werden Emotionen, wie beispielsweise Wut und Humor, berücksichtigt, die zwar zu Aggression führen können, aber nicht zwangsweise müssen. Ausgehend von den Gefühlen sind die menschliche Entwicklung, die Lerngeschichte der Situation und die aktuelle Situationsbewertung besonders wichtig (Nolting, 2002, S. 71-85).

Zusammenfassend kann man bei der Frustrations-Aggressions-Theorie nicht komplett unterscheiden, ob die Aggression einem Trieb folgt oder durch Berkowitz Erweiterung einen lernbaren Auslöser zur Ursache hat. Dadurch ist eine Entwicklung von Gegenmaßnahmen unmöglich und somit kann diese Theorie nicht als Grundlage für diese Arbeit hergenommen werden.

Konträr zu den beiden oben beschriebenen Theorien, in denen die Aggression einem Verhalten beziehungsweise einem Ablauf zugrunde liegt, wird die Aggression, wie andere Handlungsweisen (zum Beispiel Laufen, Sprechen, Fahrradfahren), bei den lerntheoretischen Ansätzen erlernt. Die Entwicklung aggressiven Verhaltens wird allgemein in den lernpsychologischen Theorien abgedeckt, da die Aggression keine Sonderstellung einnimmt. Es ist vor allem erwähnenswert, dass einige Trieb- und Frustrations-Aggressions-Theoretiker anerkennen, Aggression könne erlernt und auch wieder verlernt werden (Selg et al., 1997, S. 28).

Das Lernen ist eine durch Erfahrungen gebildete Veränderung des Verhaltens. Die Lerntheorie, die auch Verhaltenstheorie genannt wird, versucht, die Kenntnisse darüber zu systematisieren oder zusammenzufassen. Lerntheorien zeigen Voraussetzungen auf, unter welchen Umständen sich Lernprozesse durchführen lassen und sind Prognosen, die meist überprüfbar sind. Die Anhänger der frühesten Lerntheorie, welche Stimulus-Reaktions-Theorie genannt wird, untersuchten möglichst objektiv Reize und Reaktionen, was zu dieser Zeit revolutionär war. Neben dem gerade eben beschriebenen Behaviorismus gibt es den Kognitivismus, bei dem Wahrnehmung, Entscheidungs- und Informationsprozesse und das Verstehen im Vordergrund stehen (Lefrancois, 1994, S. 8-9).

In dieser Arbeit wird in aller Kürze das operante Konditionieren, das von Burrhus Frederic Skinner (1904-1990) geformt wurde, vorgestellt. Der Vertreter des Behaviorismus wird einen Übergang zum späteren Modelllernen einer sozial-kognitiven Lerntheorie nach Albert Bandura (*1925) bilden. Dies ist dann die Grundlage für das Thema dieser Arbeit mit der Ursachen und Maßnahmen von Gewalt herausgearbeitet werden.

4 Kurzüberblick lerntheoretische Ansätze

4.1 Operante Konditionierung

4.1.1 Theorie der operanten Konditionierung

Das operante Konditionieren ist in den oben genannten Bereich des Behaviorismus einzugliedern und von der klassischen Konditionierung zu unterschieden, bei welcher der Lernende keine Kontrolle über die Reaktion hat. Zur Vollständigkeit ist hier diese Art der Konditionierung genannt, um den Gesamtüberblick zu wahren. Skinner hat einen experimentellen Aufbau genutzt, um das tierische Verhalten bei bestimmten Situationen zu beobachten. Dafür hat er in einem schalldichten Käfig, der sogenannten Skinner-Box, eine Ratte gehalten, die auf einen Hebel drückt, um an Futter zu kommen. Gleichzeitig wurde die Hebelbetätigung aufgezeichnet und präsentierte auf einer grafischen Darstellung wiederkehrende Resultate. Eine Modifikation des Versuchs war, dass nicht bei jeder Hebelbetätigung Futter zur Verfügung stand. Nicht nur der Versuchsaufbau mit Ratten war Grundlage seiner Forschung. Skinner experimentierte auch mit anderen Tieren und dehnte es auf unterschiedlich alte Menschen aus, indem verschiedene Situationen und Verhaltensweisen demonstriert wurden. Anschließend hat Skinner in Abhandlungen Verhaltensbeschreibungen verfasst, die er aus den Experimenten gefolgert hat. Hierbei bezog er sich nicht ausschließlich auf das Versuch-und Irrtum-Verhalten, das der Forscher Edward-Lee Thorndike (1874-1949) vom Tier auf den Menschen übertrug, sondern erklärte, dass Verstärkung und Wirkreaktionsprozess wichtige Punkte in seiner Ausführung einnehmen (Bodenmann, Perrez & Schär, 2011, S.107-108; Bower & Hilgard 1983, S. 247-253).

Das operante Konditionieren ist nicht durch den auslösenden Reiz, sondern anhand der nachfolgenden Reize bestimmt. Die Reaktionsstärke ist ein grundlegendes Elemente des operanten Konditionierens, die sich „in der Anzahl und der Häufigkeit der Wirkreaktion als Folge von Verstärkung“ zeigt (Bodenmann et al., 2011, S. 107). Zudem ist die Reaktionsreserve von besonderer Bedeutung. Skinner versteht darunter „die Anzahl und Häufigkeiten der Wirkreaktion während der Abschwächungsphase, die den Widerstand gegen die Abschwächung andeuten“ (Bodenmann et al., 2011, S. 108).

Wenn Handlungen, die zu gewünschten Konsequenzen führen, öfter ausgeführt oder unterlassen werden, kann man einen Lernfortschritt erkennen. Dabei ist aber nicht zu sehen, wie aggressives Verhalten entsteht, sondern es zeigt sich nur, warum ein bestimmtes Verhalten abgerufen wird. Nachfolgend werden die verschiedenen Verstärkungsformen gezeigt, da sie eine tiefere Bedeutung in dieser Theorie haben.

4.1.2 Verstärkung, Bestrafung, Löschung und Maßnahmen

Die Verstärkung erhöht oder vermindert die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und kann zwischen positiv und negativ unterschieden werden. Bei Anreizen, die entweder gelernt oder ungelernt sein können, sind positive Verstärker angenehm und belohnend. Hier werden zum Beispiel Geschenke, Lob und Zuwendung vorgefunden. Das Entfernen eines negativen Verstärkers, beispielsweise Tadel und Schmerz, der gegenteilig wirkt, veranlasst eine Zunahme der Auftretenshäufigkeit. Deren Abnahme kann durch das Setzen eines negativen Verstärkers oder das Ausbleiben eines bis dahin gesetzten positiven Verstärkers herbeigeführt werden.

Zusätzlich kann noch zwischen primären, sekundären und generalisierten Verstärkern differenziert werden. Ein primärer Verstärker wirkt ohne vorangegangenen Lernprozess und kann somit sofort eingesetzt werden, wohingegen ein sekundärer Verstärker nur zusammen mit einem anderen, bereits funktionierenden Verstärker, wirkt. Wird ein sekundärer Verstärker mit mehreren primären verknüpft, so spricht man von einem generalisierten Verstärker (Bodenmann et al, 2011, S.108-115; Bower & Hilgard 1983, S. 267).

Das Gegenstück zur Verstärkung heißt beim operanten Konditionieren Bestrafung und ist eine unangenehme Erfahrung, welche auf ein Verhalten folgt und dazu führt, dass dieses nicht mehr so häufig auftritt. Hierbei ist es möglich, dass dem Handelnden ein angenehmer Reiz genommen wird oder ein aversiver Reiz gesetzt wird. Ersteres ist eine indirekte Bestrafung, da dem Probanden ein positives Zugeständnis nicht mehr zur Verfügung steht, wohingegen letzteres eine direkte Bestrafung ist. Abbildung 1 veranschaulicht noch einmal die verschiedenen Reize, die gesetzt werden können, falls eine Konsequenz gezeigt wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die dargestellten Verstärker werden von außen, also extern, dem Individuum zugeführt, wohingegen die innere positive Verstärkung auf einem inneren Nutzen und der Gerechtigkeitswahrnehmung der Person beruht. Es ist von anderen Personen schwer zu beurteilen, ob und wie ein Proband motiviert ist. Verhalten kann zum Beispiel durch Stolz und Zufriedenheit geleitet sein. Aggressives Verhalten kann von der Testperson als gerechtfertigt angenommen werden, wenn dies als „gerechte“ Strafe für eine andere Person angesehen wird und man somit offenbar wieder ein Gleichgewicht herstellt. Wichtig für das allgemeine Aggressionsverständnis ist, dass das Zufügen von Schmerz eine emotionale Befriedigung beim Täter auslösen kann. Das Gegenstück zur Verstärkung hier ist die Selbstverurteilung, was eine Abschweifung von den eigenen Werten bedeutet (Nolting, 2002, S.115-118).

Wird über eine längere Zeit ein Verhalten weder mit Verstärkung noch mit Bestrafung bedacht, so setzt langsam die sogenannte Löschung ein. Zunächst wird die Handlungsweise abgeschwächt, bis sie schlussendlich verschwindet. Dies kann problematisch sein, wenn durch die Löschung keine gleichwertige Alternative durch positive Verstärkung entsteht (Bodenmann et al, 2011, S.115-117).

Nachdem Abbildung 1 eine Gesamtübersicht aller möglichen Szenarien bietet, ist die zeitliche Wiederkehr der Verstärkung noch ein wichtiger Punkt, der in dieser Arbeit nicht unerwähnt bleiben sollte. Das Einsetzen des Verstärkers muss räumlich und zeitlich nah auf das Verhalten folgen, um einen Lernerfolg zu gewährleisten. Hierbei kann man zwei verschiedene zeitliche Möglichkeiten wählen. Beim kontinuierlichen Verstärken setzt man nach jedem gewollten Verhalten einen Verstärker ein, um neue Handlungsweisen aufzubauen oder bereits Eingeübtes zu stabilisieren. Dem gegenüber steht das intermittierende Verstärken, das ab und zu nach erfolgreichem Verhalten eine Belohnung des Probanden vorsieht. Hierbei ist zu beobachten, dass angelernte Muster viel länger beibehalten werden, auch wenn keine Konsequenz mehr erfolgt ist. Das bedeutet, dass diese Art von Reizsetzung eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Löschen aufzeigt. Skinner beobachtete, dass Kinder ein Verhalten bedeutend länger ausgeführt haben, auch wenn die Verstärkung in der Zwischenzeit nicht mehr eingesetzt wurde, als wenn zum Beispiel die Belohnung bei jeder Handlung erfolgte (Bodenmann et al, 2011, S. 122; Imhof, 2011, S. 71-72).

Im nun folgenden Abschnitt werden Maßnahmen, die durch operantes Konditionieren möglich sind, nur kurz aufgegriffen, da das Hauptaugenmerk dieser Arbeit dem Modelllernen gilt. Skinner entwickelte die Technik Shaping, um einem Individuum nach und nach ein Verhalten beizubringen. Das Erlernen eines nicht vorhandenen Verhaltensmusters wird somit gelenkt und in Abschnitten beigebracht, bis die Gesamthandlung möglich ist. Die Belohnung muss am Anfang kontinuierlich sein, damit die einzelnen Teilschritte abgespeichert werden. Nachdem die einzelnen Handlungsmuster manifestiert worden sind, wird die Verstärkung allmählich zurückgenommen und nur noch teilweise durchgeführt, bis das gewünschte Ziel erreicht ist (Lefrancois, 1994, S. 41; Myers, 2008, S. 355-356).

[...]

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Aggression von Jugendlichen in der Schule: Ursache und Maßnahmen anhand des lerntheoretischen Ansatzes
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
36
Katalognummer
V208996
ISBN (eBook)
9783656365495
ISBN (Buch)
9783656366393
Dateigröße
746 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftspädagogik, Aggression, lerntheoretischer Ansatz, Bandura, Schule, Jugendliche
Arbeit zitieren
Martin Ahne (Autor), 2012, Aggression von Jugendlichen in der Schule: Ursache und Maßnahmen anhand des lerntheoretischen Ansatzes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/208996

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