Analyse der Gedächtnisstrategien in Marguerite Duras „L’amant“ und der gleichnamigen Verfilmung von Jean-Jacques Annaud


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. „Was, wie und warum erinnern Kulturen?“ – Ein Überblick über die Gedächtnisforschung 3

2. Medien und Gedächtnis: Zusammenhang und Gedächtnisleistung der Medien
3. Marguerite Duras „L‘amant“ (1984)
3.1 Literatur als Medium des Gedächtnisses
3.2 Gedächtnisstrategien der Erzählung

4. Jean-Jacques Annauds „L’amant“ (1992)
4.1 Film als Medium des Gedächtnisses
4.2 Gedächtnisstrategien des Films

5. Literatur und Film – Gedächtnisparagone?

6. Bibliographie

1. „Was, wie und warum erinnern Kulturen?“ – Ein Überblick über die Gedächtnisforschung

Eine wesentliche Erkenntnis der Gedächtnisforschung ist, dass der Mensch neben dem individuellen auch ein kollektives Gedächtnis besitzt. Das kollektive Gedächtnis ist das Gedächtnis der Gesellschaft. Das individuelle Gedächtnis ist durch das kollektive Gedächtnis sozial geprägt.[1]

Die Theorie des kollektiven Gedächtnisses, geht „[…] auf den Gründungsvater der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung, Maurice Halbwachs, […]“[2] zurück, denn erst seit seiner Theorie glaubt man nicht mehr an „[…] die Erinnerung als einen rein individuellen Vorgang […]“ (AE, S. 16). Unsere individuellen Erinnerungen sind infolgedessen an ein uns umgebendes, soziales Gefüge gebunden. Halbwachs zufolge hat ein Mensch ohne sozialen Kontakt keine Möglichkeit Erinnerungen anzusammeln und zu verknüpfen, da in Isolation kein Gedächtnis ausgebildet werden kann. Ohne diese sozialen Bezugsrahmen ist für den Soziologen Erinnern nicht möglich (AE, S. 17). Diese cadres sociaux verkörpern die Gesellschaft, also das soziale Umfeld, denn da „[…] wir an einer kollektiven symbolischen Ordnung teilhaben, können wir vergangene Ereignisse verorten, deuten und erinnern“ (AE, S. 17). Infolge des Zusammenspiels von Individuum und Gesellschaft können Erinnerungen gesammelt und gespeichert werden. Somit ergänzen sich das individuelle und kollektive Gedächtnis gegenseitig und befinden sich folglich in einer Wechselbeziehung: „Unsere Wahrnehmung ist gruppenspezifisch, unsere individuellen Erinnerungen sind sozial geprägt, und beide Formen der Weltzuwendung und Sinnstiftung sind undenkbar ohne das Vorhandensein eines kollektiven Gedächtnisses“ (AE, S. 17f.). Das kollektive Gedächtnis gibt Vergangenes allerdings nicht realitätsgetreu wieder, es reproduziert vielmehr eine Version davon[3]. Erinnerungen sind immer subjektiv geprägt und niemals eine objektive Wiedergabe von Geschehenem, denn sie sind „[…] hochgradig selektive und von der Abrufsituation abhängige Konstruktionen. Erinnern ist eine sich in der Gegenwart vollziehende Operation des Zusammenstellens (re-member) verfügbarer Daten“ (AE, S. 7).

Unterschieden wird in der Gedächtnisforschung zwischen den Begriffen Gedächtnis, Erinnern und Erinnerung in dem Sinne, dass „[…] Erinnern als ein Prozess, Erinnerungen als dessen Ergebnis und Gedächtnis als eine Fähigkeit oder eine veränderliche Struktur […]“ (AE, S. 7) verstanden wird. Zu den Gesetzmäßigkeiten unseres Gedächtnisses gehört, neben dem Mechanismus des Erinnerns, auch das Vergessen. Sie sind disparat und doch bedingen sie sich gegenseitig. Das kollektive Gedächtnis ist weder eine „[…] Summe aller Gedächtnisinhalte der Mitglieder einer Gesellschaft noch […] Gesamtbestand aller archivierten Speichermedien […]“[4]. Damit das Gedächtnis funktionieren kann, muss aus der Masse der Erinnerungen selektiert werden, denn die „[…] Selektion garantiert mithin die Praktikabilität und Funktionalität des kollektiven Gedächtnisses“[5]. Ausgewählt wird nach dem Stellenwert der Gedächtnisinhalte für die Gegenwart. Somit zeigt sich, dass jede Entscheidung für eine Erinnerung ebenfalls ein Entschluss ist, etwas anderes zu vergessen[6]. Die Träger des kollektiven Gedächtnisses „[…] sind zeitlich und räumlich begrenzte Gruppen, deren Erinnerung stark wertend und hierarchisierend ist“ (AE, S. 19).

Halbwachs unterscheidet die Alltagskommunikation und die symbolträchtigen kulturellen Objektivationen als zwei verschiedene Bereiche des kollektiven Gedächtnisses (AE, S. 30). Jan Assmann greift diese Unterscheidung auf und unterteilt das kollektive Gedächtnis in das kommunikative und kulturelle Gedächtnis. Das kulturelle Gedächtnis dient zur Identitätsbildung von Gesellschaftsgruppen, wobei das kommunikative Gedächtnis auf 80 bis 100 Jahre begrenzt ist und somit 3 bis 4 Generationen umfasst[7]. Das kommunikative Gedächtnis entsteht durch die Alltagskommunikation und der Inhalt ist veränderlich. Das kulturelle Gedächtnis stellt dagegen einen „festen Bestand an Inhalten und Sinnstiftungen“ (AE, S. 31) dar: „Sein Gegenstand sind mythische, als die Gemeinschaft fundierend interpretierte Ereignisse einer fernen Vergangenheit“ (Ebd.). Da jedoch „[…] das Erinnerungsvermögen des Menschen mangelhaft ist und […] im Fall einer großen Menge abstrakter und unveränderbarer Daten eines Mediums bedarf, das die gewünschten Informationen auf seine Weise speichert, die sie jederzeit zuverlässig abrufbar macht“[8], sind externe Speichermedien eine wichtige Voraussetzung für das Gedächtnisvermögen, dessen Weitergabe und Verbreitung.

Da sich die Analyse dieser Arbeit auf die Erzählung „L’amant“ von Marguerite Duras und deren Verfilmung fokussiert, soll vor allem auf die Medien Literatur und Film in Verbindung mit dem Gedächtnis eingegangen werden. Auf einen Abgleich der Biographie Duras mit der Erzählung beziehungsweise der Verfilmung soll verzichtet werden, da der Fokus auf den Gedächtnisstrategien des jeweiligen Mediums liegt. Insbesondere wird der Präsumtion nachgegangen, ob die Literatur ein größeres Repertoire zur Veranschaulichung von Erinnerungen besitzt oder ob Literatur und Film sogar die gleiche Vielfalt an Erinnerungsstrategien aufweisen können.

2. Medien und Gedächtnis: Zusammenhang und Gedächtnisleistung der Medien

Die Fähigkeit zur Gedächtnisbildung und deren Speicherung verleiht dem Individuum eine Identität auf Grund der Möglichkeit des Rückgriffs auf die Vergangenheit, denn ohne die Gedächtnisfunktion wäre keine Traditions- und Wissensbildung und deren Weitergabe möglich. Medien sind von Beginn an Träger der Erinnerungen. Die Entwicklung geht von der Oralität als Medium, hin zur Schrift und Literatur, bis zu digitalen Formen der Unterstützung und Erweiterung des individuellen Gedächtnisses. Medien entbinden von der „Gedächtnisleistung des Einzelnen“[9], denn sie ermöglichen den Übergang von einem individuell zeitlich begrenzten zu einem kollektiv zeitlich unbegrenzten Gedächtnis:

Die Konstitution und Zirkulation von Wissen und Versionen einer gemeinsamen Vergangenheit in sozialen und kulturellen Kontexten […] werden überhaupt erst durch Medien ermöglicht: durch Mündlichkeit und Schriftlichkeit als uralte Basismedien zur Speicherung fundierender Mythen für nachfolgende Generationen; durch Buchdruck, Radio, Fernsehen und Internet zur Verbreitung von Versionen gemeinschaftlicher Vergangenheit in weiten Kreisen der Gesellschaft; […] (AE, S. 137).

Auf Grund der Medien als Träger unserer Erinnerungen kann jeder einzelne sein Gedächtnis entlasten und das Medium als Gedächtnisstütze nutzen. Infolgedessen ist es uns möglich auf Distanz mit der Vergangenheit zu gehen, ohne deren Inhalte ganz zu verlieren, denn „[z]wischen dem Notieren einer schriftlichen Information, dem Transport dieser Nachricht zu einem Rezipienten sowie der Decodierung des Übermittelten können Tausende von Kilometern und ebenso viele Jahre liegen“[10]. Dies ist für alle Arten von medialer Erinnerungsspeicherung denkbar. Aus diesem Grund kann man die Funktion von den Medien im Hinblick auf die Gedächtnisforschung als „Speicherung, Zirkulation [und; N.H.] Abruf“ (AE, S. 151) definieren. Unsere Erinnerungen sind abhängig von den Medien, denn ohne Speichermedien kann keine Weitergabe von Gedächtnisinhalten über einen langen Zeitraum stattfinden. Für die „Auslagerung von Informationen“ (AE, S. 139) aus den vielen individuellen Gedächtnissen der Gesellschaft, deren Speicherung und Verbreitung, sind Medien die Voraussetzung für das kollektive Gedächtnis. Überdies kommunizieren Medien Wissen aus vergangener Zeit durch die Weitergabe von Erinnerungen. Medien, allen voran die Schrift, ermöglichen außerdem „[…] das Unabhängigwerden der Gedächtnisinhalte von der Erinnerung einer lebenden und anwesenden Person“[11]. Das Medium als Träger von Gedächtnisinhalten erschafft eine „[…] räumliche und zeitliche ‚Zerdehnung‘ von Kommunikationssituationen“[12]. Dabei sind nicht alle Medien gleichwertig bei der Weitergabe von Erinnerungen. Ein Foto beispielsweise benötigt immer einen Kontext. Ohne diesen Kontext kann es entweder falsch oder gar nicht interpretiert werden, sodass eine Bildunterschrift oder eine Erklärung einer Person notwendig ist. Schrift und Film müssen ebenfalls gedeutet werden, wobei sie mehr Kontext für die Interpretation liefern. Auf Grund der subjektiven Wiedergabe, ergo der Rekonstruktion von Weltgeschehnissen, muss immer berücksichtigt werden, dass das Medium die Botschaft prägt (AE, S. 138). Medien beeinflussen durch ihre subjektive Enkodierung von Vergangenem stark die Dekodierung und deshalb die Interpretation des Abgerufenen.

Neben den vielen positiven Eigenschaften der Medien für die Erinnerung gibt es auch negative, denn „[…] Medienrevolutionen können Formen des kollektiven Gedächtnisses verändern […]“ (AE, S. 143). Mit der „[…] Errungenschaft des Internets ist das gegenwärtige ‚Ausufern der Erinnerung‘ erreicht“ (AE, S. 141), denn es entsteht eine unüberschaubare Flut von Wissen und Erinnerungen. Dies führt „[…] zu einem weitgehenden Auseinandertreten von Speicher- und Funktionsgedächtnis […]. Je größer der Bestand des Archivierten, desto geringer der Anteil des tatsächlich aktiv genutzten und in die Kommunikation über die Vergangenheit eingespeisten Materials“[13]. Nicht allein die Anhäufung und Speicherung des Wissens und der Erinnerungen macht das kollektive Gedächtnis aus, erst das Aussortieren und die folgende Nutzung[14]. „Somit gilt: Bibliothek, Enzyklopädie und Internet halten die Gesamtheit des tradierten Wissens immer nur als Potenzialität in Erinnerung – als Möglichkeit, zu deren Aktualisierung man aber gezwungen ist, eine Auswahl zu treffen[15] “.

Folglich muss trotz nahezu unendlich vorhandener Speicherkapazität eine Auswahl der wichtigen Erinnerungen getroffen werden, da ein Gedächtnisinhalt ohne Aktualitätsbezug, wie bereits ausgeführt, verblasst. Besonders anschaulich wird diese Tatsache bei der Unterteilung des kulturellen Gedächtnisses in Speicher- und Funktionsgedächtnis von Aleida Assmann. Es ist eine Aufspaltung in ein unbewohntes und ein bewohntes Gedächtnis:

Die scharfe Trennung zwischen dem ‚bewohnten‘ Gedächtnis mit Sprache und Körper und dem über Medien vermittelten ‚unbewohnten‘ Gedächtnis unterschätzt […] die Rolle der Interaktion zwischen diesen beiden Gedächtnisformen für die Selektion verbindlicher Gedächtnisinhalte und für deren Aktualisierung […]. Denn Medien und die darin eingeschriebenen Inhalte dienen als Kommunikations- und Interaktionsanlass in einer Gesellschaft. Nur wenn diese rezipiert und diskutiert werden, bleiben diese […] aktiv[16].

Anders formuliert bedeutet das, dass allein die Speicherung von Erinnerungen durch Medien nicht ausreicht. Ohne die Aktualität des Bezugs zur Gegenwart und dessen Aufmerksamkeit gehen diese verloren. Medien dienen also nicht nur als Zwischenspeicher oder externer Speicher zur Auslagerung von Erinnerungen, sondern auch zur Wiederabrufbarkeit. Somit lässt sich festhalten, dass Medien die Funktion unseres Gedächtnisses erweitern:

Insofern Medientechniken von der Schrift über den Buchdruck bis zu Foto-, Phono- und Kinematographie und schließlich den digitalen Codierungen der Computer immer materielle Träger symbolisch, analog oder digital encodierter Daten und also Speichermedien waren, erfüllen sie genau diejenige Funktion, die das Gedächtnis erfüllen soll: Sie bewahren Vergangenes so auf, dass es in der Gegenwart wieder abgerufen werden kann[17].

Ohne die Medien wäre das kulturelle Gedächtnis folglich nicht in diesem Ausmaß mit Wissen angefüllt.

Neben den positiven Eigenschaften der Speicherung und Abrufbarkeit unserer Gedächtnisinhalte, gibt es auch die Möglichkeit die Medien zur Verfälschung von Erinnerung zu missbrauchen. Während die Fotografie einmal als Zeugnis der Wirklichkeit galt, glaubt heute, im Zeitalter von Photoshop und anderen Bildbearbeitungsprogrammen, niemand mehr an dessen Authentizität:

Zwar ist es richtig, dass Medien Informationen viel länger und mit viel größerer Reichweite bewahren und verbreiten können als das menschliche Gedächtnis. Zugleich aber können Speichermedien korrumpiert oder doppeldeutig sein und geben in der Folge die eigentlich zu tradierenden Inhalte dem Vergessen oder einem Missverständnis anheim[18].

Marguerite Duras thematisiert das ebenfalls in ihrer autobiographischen Erzählung:

Tous les gens photographiés, j’en ai vus beaucoup, donnaient presque la même photo, leur ressemblance était hallucinante. Ce n’est pas seulement que la vieillesse se ressemble, c’est que les portraits étaient retouchés, toujours, et de telle façon que les particularités du visage, s’il en restait encore, étaient atténuées. Les visages étaient apprêtés de la même façon pour affronter l’éternité, ils étaient gommés, uniformément rajeunis[19].

Jedoch sind Medien neben ihrer Schwäche der Manipulierbarkeit, ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur, unter anderem zur deren Erhaltung:

Medien sind wie Kultur für alle Prozesse von Gedächtnis und Erinnerung relevant: Medienangebote können als konkrete Erinnerungsanlässe dienen, in der Medien(kultur)sozialisation bieten sie darüber hinaus auf einer abstrakten Ebene Orientierung, welche Formen von Erinnerungselaborationen sozial erwartbar und akzeptabel sind[20].

[...]


[1] Nicolas Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien zur Einführung, (Hamburg: Junius, 2008).

[2] Astrid Erll, Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen, (Stuttgart: Metzler, 2011) S. 6. (= AE, S. …)

[3] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S. 10.

[4] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S.71.

[5] Ebd.

[6] Ebd., S.72.

[7] Christoph Vatter, Gedächtnismedium Film: Holocaust und Kollaboration in deutschen und französischen Spielfilmen seit 1945, (Würzburg: Königshausen & Neumann, 2009) S. 31.

[8] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S. 10.

[9] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S. 107.

[10] Ebd., S. 110.

[11] Ebd., S. 107.

[12] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S. 106f.

[13] Ebd., S. 113.

[14] Ebd.

[15] Ebd., S. 114.

[16] Vatter, Gedächtnismedium Film, S. 34.

[17] Pethes, Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien, S. 116.

[18] Ebd., S. 118f.

[19] Marguerite Duras, L’amant (Paris: Les Editions de Minuit, 1984) S. 118. (= MD, S. …)

[20] Martin Zierhold, Gesellschaftliche Erinnerung: Eine medienkulturwissenschaftliche Perspektive, (Berlin: de Gruyter, 2006) S. 58.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Analyse der Gedächtnisstrategien in Marguerite Duras „L’amant“ und der gleichnamigen Verfilmung von Jean-Jacques Annaud
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Kulturwissenschaftliche Gedächtnistheorien aus den romanischen Literaturen
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V209154
ISBN (eBook)
9783656367024
ISBN (Buch)
9783656368861
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gedächtnistheorien, L'amant, Gedächtnisstrategien, Marguerite Duras, Duras, Jean-Jacques Annaud, Annaud, Der Liebhaber
Arbeit zitieren
Natascha Alexandra Hass (Autor), 2012, Analyse der Gedächtnisstrategien in Marguerite Duras „L’amant“ und der gleichnamigen Verfilmung von Jean-Jacques Annaud, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209154

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