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Gefeiertes Geheimnis. Spiritualität, Ritual und Gottesdienst in einer nachtheistischen Religiosität

Título: Gefeiertes Geheimnis. Spiritualität, Ritual und Gottesdienst in einer nachtheistischen Religiosität

Libro Especializado , 2013 , 223 Páginas

Autor:in: Stefan Schütze (Autor)

Teología - Otras
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Ansätze für eine „nachtheistische“ Rekonstruktion christlicher Gottesrede (und anderer „Loci“ der christlichen Dogmatik) gibt es inzwischen einige, in Deutschland und v.a. in der internationalen, meist englischsprachigen theologischen Literatur. Die für ihn wichtigsten davon hat der Autor in seinen beiden zuvor veröffentlichten Büchern „‘Gott‘, ‚Welt‘ und ‚Mensch‘ im 21. Jahrhundert“ und „Was von uns bleibt“ ausgewertet und diskutiert. Was aber bisher weitgehend fehlt, sind Überlegungen und Vorschläge zu einer entsprechenden „nachtheistischen“ Gottesdienstgestaltung. In diese Lücke zielt nun das vorliegende dritte Buch des Autors. Gegen die Patriarchalismen und „Dominologien“ der bestehenden dualistischen und supranaturalistischen liturgischen Sprach- und Denkformen fragt er nach den Möglichkeiten eines „dritten Weges“ gottesdienstlicher Sprache und Vollzüge jenseits von „absoluten“ Behauptungen und „dissoluten“ Bestreitungen, der das Bemühen um eine „gerechte“ bzw. „inklusive“ Sprache mit der Suche nach einer für ihn auch nachtheistisch „sag- und tragfähigen“ Gestalt der gottesdienstlichen Praxis verbindet. Dafür wertet er bereits bestehende liturgische Ansätze aus, vom „Politischen Nachtgebet“ über das Projekt „Gottesdienst in ‚gerechter Sprache‘“, die Gottesdienst- und Gebetspraxis der „Unitarischen Universalisten“, die Impulse feministischer Mystik bis zu weiteren zeitgenössischen Formen des meditativen und kontemplativen Betens in Christentum und Buddhismus, und entwirft mit ihrer Hilfe einen heuristischen Vorschlag für eine neue Liturgie, die „nach Gott“ den Menschen hilft, dennoch „vor Gott“ zu leben, zu glauben, zu lieben und zu hoffen, d.h., offen zu werden und zu bleiben für jene Dimension von Transzendenz und Alterität in der Tiefe der Wirklichkeit, auf die die Transzendentalphilosphie Immanuel Kants, die Dekonstruktion Jacques Derridas, und die theologischen Entwürfe von Gordon Kaufman, Richard Kearney, Catherine Keller und anderen in unterschiedlicher Weise verweisen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung: Hinweis zu den englischsprachigen Texten

1. Einleitung

2. Problemvertiefung

3. Was bedeuten “Gottesdienst” und “Frömmigkeit” in einer nachtheistischen Perspektive?

(1) Gottes-Dienst im Rahmen eines traditionellen dualistischen religiösen Orientierungsschemas

(2) Gottesdienst im Rahmen eines monistischen (naturalistischen) religiösen Orientierungsschemas

(3) Gottesdienst im Rahmen eines komplexen (nachtheistischen oder „anatheistischen“) religiösen Orientierungsschemas

(4) Kennzeichen einer anatheistischen Spiritualität

4. Bausteine für eine neue Sprache und Praxis von Gottesdienst und Gebet im Rahmen eines “nachtheistischen” Religionsverständnisses

5. Die Tradition des „Politischen Nachtgebets“ um Dorothee Sölle

6. Die Gebets- und Gottesdienstimpulse des nordirischen Theologen Peter Rollins im Rahmen der sog. „emergent church“ Bewegung

7. Die Gebets- und Gottesdienstimpulse um das Projekt „Der Gottesdienst in gerechter Sprache“

8. Die Tradition der Suche nach „neuen Glaubensbekenntnissen“

9. Die Gebets- und Gottesdiensttradition der „Unitarischen Universalisten“

10. Impulse interreligiöser und feministischer Gebetstraditionen

11. Beten in einer evolutionären religiösen Perspektive

12. Traditionen meditativen und mystischen Betens, des Stillegebets und des Zen-Gebets

13. „Engelsgebete“ und „Engelsmeditationen“

14. Bündelung: Fünf grundsätzliche postmoderne Perspektiven zu Glauben, Spiritualität und Predigt in nachtheistischer Zeit

15. Abschluss: Gottesdienst als Weg – eine Ideenskizze für eine neue, „nachtheistische“ Gottesdienstordnung

16. Anhang: Einige weiterführende Ergänzungen und Nachbetrachtungen zu „‚Gott‘, ‚Welt‘ und ‚Mensch‘ im 21. Jahrhundert“

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie eine „nachtheistische“ und „komplextheologische“ Perspektive eine zeitgemäße Neugestaltung von Gottesdienst, Spiritualität und Gebet ermöglichen kann. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie traditionelle christliche Gottesdienstformen – ohne ihre poetische und symbolische Tiefe zu verlieren – von dualistischen, patriarchalischen und supranaturalistischen Denk- und Sprachmustern befreit und für die heutige, von wissenschaftlichen und postmodernen Weltbildern geprägte Zeit transformiert werden können.

  • Entwicklung einer neuen, nicht-theistischen Sprache für Gottesdienst und Gebet.
  • Analyse von Impulsen aus befreiungstheologischen, interreligiösen und feministischen Traditionen.
  • Integration evolutionärer und naturwissenschaftlicher Weltbilder in die religiöse Praxis.
  • Dekonstruktion traditioneller „Herrschaftssprache“ und Entwicklung einer inklusiven Liturgie.
  • Beitrag zu einer lebendigen, existentiell tragfähigen Frömmigkeit „nach dem Tod des theistischen Gottes“.

Auszug aus dem Buch

Die Tradition des „Politischen Nachtgebets“ um Dorothee Sölle

„Googelt“ man im WWW nach den Begriffen „nachtheistisch“ bzw. „nichttheistisch“ und „Gottesdienst“ bzw. „Gebet“, so findet man v.a. Verweise auf die Tradition des „Politischen Nachtgebets“ um Dorothee Sölle in den späten 60er- und den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Neben der Korrelation von religiöser Praxis mit (befreiungstheologischer) politischer Aktion ging es dabei zentral auch um die Entwicklung einer „nachtheistischen“ Form von Gebet und Frömmigkeit, die Sölles Programm, „atheistisch an Gott (zu) glauben“ entsprach. Das „theistische Gebet" sollte hier in Richtung einer „nachtheistischen Form des Gebets" weiterentwickelt werden, das nicht mehr einen transzendent gedachten Gott zum Handeln anregen, sondern im Sinne der immanenten Gegenwart des Göttlichen in den Taten und Handlungen der Glaubenden diese motivieren, informieren und für die politische Aktion sensibilisieren sollte.

Das „Politische Nachtgebet“ fußt theologisch auf einer starken Kritik des traditionellen theistischen, aus Sicht der Autoren ideologischen und herrschaftsstabilisierenden patriarchalen dogmatischen Religions- und Gottesverständnisses, die J. Tillmanns so formuliert: „Die Verkündigung eines zeitlosen, immer gleichen Wortes Gottes an einen zeitlosen sich ‚letztlich‘ immer gleichen Menschen entschwindet ins Ghetto der schweigenden Mehrheit, dorthin, wo alle Fragen zugeschüttet und totgetrampelt worden sind. Es wandert ab in eine Welt relativer Stabilität, aus der es auch herkam, die Welt griechischer Metaphysik und Kreislaufdenkens, und wird mit ihr vergehen.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Der Autor erläutert seinen Ansatz, basierend auf seinen vorangegangenen Werken eine „nachtheistische“ Revision traditioneller Gottesrede und -praxis zu erarbeiten.

2. Problemvertiefung: Am Beispiel traditioneller Liturgie wie dem „Votum“ und „Gruß“ wird die problematische Einengung des Gottesdienstes auf ein vorkritisches, patriarchales Weltbild verdeutlicht.

3. Was bedeuten “Gottesdienst” und “Frömmigkeit” in einer nachtheistischen Perspektive?: Es wird das „komplextheologische“ Orientierungsschema vorgestellt, das ein „weder, noch“ jenseits von Dualismus und Monismus ermöglicht.

4. Bausteine für eine neue Sprache und Praxis von Gottesdienst und Gebet im Rahmen eines “nachtheistischen” Religionsverständnisses: Matthias Kroegers Gedanken werden genutzt, um Wege für einen non-theistischen Paradigmenwechsel im Verständnis von Religion und Gott aufzuzeigen.

5. Die Tradition des „Politischen Nachtgebets“ um Dorothee Sölle: Diese Tradition wird als früher, profilierter Versuch gewertet, das „theistische Gebet“ in eine politisch-theologische Selbstformulierung zu transformieren.

6. Die Gebets- und Gottesdienstimpulse des nordirischen Theologen Peter Rollins im Rahmen der sog. „emergent church“ Bewegung: Rollins’ „A/Theologie“ wird als apophatisch gebrochener Theismus untersucht, der Mystik und postmoderne Kritik verbindet.

7. Die Gebets- und Gottesdienstimpulse um das Projekt „Der Gottesdienst in gerechter Sprache“: Das Projekt wird auf sein inklusives Potential für eine nachtheistische Sprache hin analysiert und gewürdigt.

8. Die Tradition der Suche nach „neuen Glaubensbekenntnissen“: Jörg Zinks Vorschläge werden als wichtiger Schritt zur Transformation des Apostolikums in eine zeitgemäße, tragfähige Sprache diskutiert.

9. Die Gebets- und Gottesdiensttradition der „Unitarischen Universalisten“: Diese Tradition bietet bereits erprobte, liberale und inklusive Modelle für gottesdienstliches Feiern in einer nach-dogmatischen Zeit.

10. Impulse interreligiöser und feministischer Gebetstraditionen: Es wird untersucht, wie interreligiöse Texte zur Erweiterung und Transformation unserer Liturgien beitragen können.

11. Beten in einer evolutionären religiösen Perspektive: Die „evolutionären Gebete“ von Sanguin und Cleary werden kritisch beleuchtet, ob sie tatsächlich über das theistische Paradigma hinausführen.

12. Traditionen meditativen und mystischen Betens, des Stillegebets und des Zen-Gebets: Meditative Ansätze werden auf ihre Eignung für eine nachtheistische, ganzheitliche Gottesdienstpraxis geprüft.

13. „Engelsgebete“ und „Engelsmeditationen“: Das Symbol des Engels wird als „Grenzgestalt“ untersucht, die eine Brücke zwischen der offiziellen Kirche und suchenden Menschen schlagen kann.

14. Bündelung: Fünf grundsätzliche postmoderne Perspektiven zu Glauben, Spiritualität und Predigt in nachtheistischer Zeit: Fünf grundlegende Ansätze werden zusammengefasst, um theologische Impulse für die Predigt „nach Gott“ zu vertiefen.

15. Abschluss: Gottesdienst als Weg – eine Ideenskizze für eine neue, „nachtheistische“ Gottesdienstordnung: Der Autor entwirft eine Ideenskizze für eine neue Liturgie, unterteilt in vier Wegphasen.

16. Anhang: Einige weiterführende Ergänzungen und Nachbetrachtungen zu „‚Gott‘, ‚Welt‘ und ‚Mensch‘ im 21. Jahrhundert“: Ergänzungen zu Kants Philosophie und der Diskussion um das Verhältnis von Vernunft, Religion und Wirklichkeitskonstruktion.

Schlüsselwörter

Nachtheismus, Anatheismus, Gottesdienst, Liturgie, Spiritualität, Gebet, Komplextheologie, Postmoderne, Immanente Transzendenz, Gottesbilder, Emanzipation, Politische Theologie, Mystik, Religion, Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie christliche Gottesdienste, Spiritualität und Gebet unter einem „nachtheistischen“ Vorzeichen erneuert werden können, ohne die Tradition zu eliminieren, sondern sie für die heutige Zeit kritisch zu dekonstruieren und neu zu interpretieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Transformation traditioneller Gottesdienstsprache, die Bedeutung von Mystik und Stille, die Integration eines evolutionären Weltbildes und die Entwicklung einer inklusiven, „gerechten“ Sprache für den Gottesdienst.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, eine gottesdienstliche Praxis zu finden, die „sag- und tragfähig“ ist – das heißt, sie muss rational plausibel und existentiell befriedigend sein, ohne auf supranaturalistische Gottesbilder oder absolute dogmatische Gewissheiten zurückzugreifen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine interdisziplinäre Methode, die theologische Analyse mit Erkenntnissen aus Philosophie (insb. Kant, Derrida), Quantenphysik, Komplexitätsforschung und Biologie verbindet, um komplexe Wirklichkeitskonstruktionen zu dekonstruieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil evaluiert verschiedene Ansätze wie das „Politische Nachtgebet“, die Impulse der „emergent church“, Ansätze der „gerechten Sprache“, unitarische Traditionen, evolutionäre Gebete, mystische Meditationen und zeitgenössische postmoderne Theologien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Nachtheismus, Anatheismus, Gottesdienst, Liturgie, Komplextheologie, Transformation und Immanente Transzendenz.

Inwiefern ist das „Politische Nachtgebet“ ein Modell für den Autor?

Das „Politische Nachtgebet“ dient als wichtiges Vorbild für die Korrelation von religiöser Praxis mit politischem Handeln und der Umdeutung traditioneller Gebetsinhalte hin zu einer politisch-theologischen Selbstformulierung, auch wenn der Autor über dessen theistische Radikalität hinausgeht.

Warum ist der Bezug zu Immanuel Kant so bedeutsam für die Arbeit?

Kant bietet dem Autor das kritische Werkzeug zur „Begrenzung der bloßen Vernunft“, das hilft, traditionelle religiöse Aussagen als „regulative Ideen“ oder poetische Fiktionen zu deuten, die den Menschen orientieren, anstatt als naiv-realistische Beschreibungen einer extramundanen Wirklichkeit.

Final del extracto de 223 páginas  - subir

Detalles

Título
Gefeiertes Geheimnis. Spiritualität, Ritual und Gottesdienst in einer nachtheistischen Religiosität
Autor
Stefan Schütze (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
223
No. de catálogo
V209361
ISBN (Ebook)
9783656373926
ISBN (Libro)
9783656375807
Idioma
Alemán
Etiqueta
Ritual Spiritualität Religion nachtheistisch anatheistisch Mystik Gebet Meditation Engel gerechte Sprache Kant Stille Zen-Gebete Schweigen komplextheologisch Gnade Instabilitäten Liberale Theologie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stefan Schütze (Autor), 2013, Gefeiertes Geheimnis. Spiritualität, Ritual und Gottesdienst in einer nachtheistischen Religiosität, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209361
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