Der Kampf der Wiener Sozialdemokraten gegen Tuberkulosemorbidität und -mortalität


Hausarbeit, 2012
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die „Wiener Krankheit“
2.1. Die große Krise nach dem Ersten Weltkrieg
2.2. Das Wohnelend der unteren Schichten in Wien bis 1919
2.3. Die Entwicklung der Tuberkulosemortalität in Wien von 1870-1919

3. Die Wohnbaupolitik des sozialdemokratischen Wiens von 1919-1934
3.1. Die Voraussetzungen für den kommunalen Wohnbau
3.2. Das Wohnbauprogramm des Roten Wien bis 1934
3.3. Die Entwicklung der Tuberkulosemortalität in Wien von 1919-1934

4. Resümee Gesundes Wohnen = gesunder Mensch?

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung

in Wirklichkeit ist sie [die Tuberkulosejdie Krankheit der Armen.

Der Bazillus findet den günstigen Nährboden in den kleinen, dicht gedrängten Arbeiterwohnungen, in die sich kein Sonnenstrahl verirrt.[1]

Während der Zeit der Ersten Republik führten die Wiener Sozialdemokraten ein hochmodernes Fürsorge- und Gesundheitssystem ein. Das „Rote Wien“ besann sich auf drei Eckpfeiler zur Bekämpfung der Tuberkulose: dem Ausbau des Fürsorge­netzwerks, der Errichtung von Sanatorien für Lungenkranke, sowie dem kommu­nalen Wohnbauprogramm.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im ersten Abschnitt mit Tuberkulose, der sogenannten „Wiener Krankheit“.[2] Die große Krise nach dem Ersten Weltkrieg und die sozialen Faktoren, welche das Auftreten neuer Tuberkuloseerkrankungen be­günstigten, werden aufgezeigt. In Erster Linie werden die schlechten Wohnbedin­gungen der Arbeiterklasse in Wien vor der Ersten Republik ausgearbeitet. Die Wohnverhältnisse setzen sich mit der Verbreitung der Krankheit in den ärmeren Klassen, bedingt durch die Wohnungsknappheit, dem schlechtem Zustand der da­maligen Behausungen und deren Überbelegungen durch Bettgeherinnen und Schlafburschen, auseinander. Ebenso wird die Entwicklung der Tuberkulosemortalität in Wien in der Zeit zwischen 1870 und 1910 aufgezeigt und analysiert.

Den zweiten Teil bildet das Sozialdemokratische Wien, in der Zeit der Ersten Republik. Die Voraussetzungen unter denen die kommunalen Wohnbauprogramme unter dem „Roten Wien“ gestartet werden konnten, werden ebenso erläutert, wie die Wohnraumschaffung selbst. Die Entwicklung der Tuberkulosemortalität in Wien von 1919 bis 1934 wird daraufhin ausgewertet und kritisch hinterfragt.

Den Abschluss bildet ein Resümee, welches die Frage beantworten soll, inwiefern die Parole des „Roten Wiens“ „Gesundes Wohnen = gesunder Mensch“ gehalten werden konnte. Haben sich die Wohnungsnot, die Wohnverhältnisse, die Hygiene und in diesem Zusammenhang auch die Tuberkuloseerkrankungen während der Ersten Republik in Wien durch die Arbeit der Sozialdemokraten verbessert?

2. Die „Wiener Krankheit“

Die „Wiener Krankheit“, die auch als „Morbus Viennesis“[3] bezeichnet wurde, war die Krankheit des ausgehenden 18. Jahrhunderts und füllte die Todeslisten. Trotz der hohen Todeszahlen blieben staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Tuberkulose zögerlich. Eine rege Seuchenpolitik wurde nur bei jenen Krankheiten betrieben, die rasch und schnell große Zahlen der Bevölkerung dahinraffte, wie etwa bei Cholera, Pest oder den Pocken.[4] Das Folgenschwere an der „weißen Pest“ ist die schleichende Infektion ganzer Landstriche. Tuberkulose wird durch Tröpf­cheninfektion verbreitet und greift oft immunschwache Personen an. Der erste Krankheitsschub verläuft selten tödlich, sondern führt meist erst nach jahrelangem Siechtum zum Tode.[5] Tuberkulose gehört zu jenen Ansteckungskrankheiten, deren Verbreitung vor allem an die Wohn-, Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen gebunden ist.

2.1. Die große Krise nach dem Ersten Weltkrieg

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges zerbrach auch die österreich-ungarische Monarchie. Lebten vorher rund 56 Mio. Menschen in der Monarchie, schrumpfte das übriggebliebene Österreich auf ca. 6,5 Mio. Einwohner. Über 2 Mio. davon lebten in der Hauptstadt Wien, weshalb man die Stadt auch höhnisch als „Wasser­kopf“ Österreichs bezeichnete. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges stand Wien vor zahlreichen Problemen. Durch den Verlust der Kronländer kam es zu Nahrungs­mittelengpässen und billige Rohstoffe konnten nun ebenfalls nicht mehr nach Öster­reich eingeführt werden. Das Verkehrswesen war desolat durch die Zerstörungen des Krieges. Weiters kam es zu Versorgungsschwierigkeiten, einer hohen Inflation, einer stagnierenden Produktion und zuletzt mündete dies in einer hohen Arbeitslo­sigkeit.[6] Die schlechten Wohnverhältnisse und die Wohnungsnot war bereits vor dem Ersten Weltkrieg akut, wurde aber durch die Verwüstungen des Krieges weiter verschärft. In Wien gestaltete sich die Wohnungsnot dramatisch. Erstens stieg die Zahl älterer Menschen, die eine Wohnung benötigten. Zweitens kam es nach dem Krieg zu einem sprunghaften Anstieg von Eheschließungen und Zuwanderern, die ebenfalls einen neuen Haushalt gründeten. Drittens nahm die Zahl der Büroflächen in dieser Zeit stark zu, was sich ebenfalls dramatisch auf den Wohnungsmarkt aus­wirkte.[7] So wurden trotz leicht fallender Einwohnerzahlen - im Widerspruch - mehr Wohnungen benötigt.

2.2. Das Wohnelend der unteren Schichten in Wien bis 1919

Wien war für sein Wohnelend in ganz Europa berühmt und berüchtigt, denn nirgendwo sonst lebten die Einwohner einer Stadt so teuer und so schlecht wie in Wien.[8] Die elenden Wohnverhältnisse der Wiener Arbeiterschicht stammen vor allem aus der liberal-kapitalistischen Phase der Gründerzeit und deren Bauspekula­tionen. Der Bau und die Erhaltung von Wohnungen, waren rein auf privat­kapitalistisches Interesse ausgerichtet. Es war nur wichtig, kurzfristig einen höchstmöglichen Profit zu erzielen, wodurch der Wohnwert und die Qualität des Wohnens äußerst niedrig waren.[9]

Die allgemeingültige Wohnform der Arbeiterschicht in Wien war das sogenannte „Bassenahaus“ (siehe Abb. 1 im Anhang). Namensgebend für diese Form des Wohnens, war die Bassena, ein öffentlicher Wasseranschluss, der sich am Gang eines jeden Stockwerks befand. Die Mieter versorgten sich an der Bassena mit Frischwasser, da sich in den Wohnungen selbst kein Wasseranschluss befand.[10]

Der Grundriss des „Bassenahauses“ war ein mehrstöckiges Gebäude. Es besaß meist nur ein Stiegenhaus, von dem aus man durch einen schmalen Gang alle Wohnungen betreten konnte. Die Wohnungen des „Bassenahauses“ waren meist Kleinwohnungen mit einem Zimmer, einem Kabinett - was einem halben Raum entsprach - und einer Küche.[11] Die Küchen besaßen nur ein Fenster das in den Gang oder in einen kleinen Lichthof mündete, was eine direkte Belüftung aus­schloss. Weiters waren viele Zimmer fensterlos oder sie mündeten ebenfalls nur in einen kleinen Lichtschacht.[12]

Die sogenannten „Lichthöfe“ waren meist nur 12m2 groß, wodurch in die unteren Stockwerke so gut wie kein direktes Sonnenlicht einfallen konnte. Zudem wurden oft Essensabfälle in die Lichtschächte geworfen, was zu üblem Gestank und zu einer potentiellen Brutstätte für Seuchen wurde.[13] Die Belüftungs- und Belichtungs­verhältnisse waren deshalb so spärlich, da die Bauherren den Grund und Boden höchstmöglich nutzen wollten. Der Verbauungsgrad der Arbeiterwohnhäuser betrug meist 70%, aber auch 80% und noch höhere Verbauungen waren keine Seltenheit.[14]

Auch für damalige Verhältnisse waren die Wiener Wohnbauten katastrophal.

92% der Wohnungen besaßen keine eigene Toilette, die Aborte befanden sich außerhalb der Wohnungen am Gang.[15] In rund 95% der Behausungen fand sich kein eigener Wasseranschluss. 86% der Behausungen besaßen keinen Gasanschluss und Elektrizität fand sich nur in ca. 7% der Mietshäuser.[16]

Die hohen Mieten waren ein weiterer Grund, warum sich das Wohnungselend der Unterschicht immer weiter verschärfte. Die Maxime in jener Zeit war: Je kleiner und schlechter die Behausung, desto höher war im Vergleich ihr eigentlicher Ge­brauchswert. Im Gegensatz zu den Großwohnungen des Bürgertums, wiesen die kleinen Wohnungen eine viel höhere Miete pro Quadratmeter auf. Des Weiteren mussten die Arbeiter, im Verhältnis zu ihrem Einkommen, einen viel höheren Miet­zins bezahlen, als die Bourgeoise, die in großen Wohnungen lebten. Mindestens ein Fünftel, bis zu einem Viertel des Monatslohns, bezahlte die Unterschicht für ihre Behausungen. Diese hohen Mieten konnten so oft nur durch die Aufnahme von

BettgeherInnen, Schlafburschen und Untermietern bewerkstelligt werden.[17] Den Untermietern wurde vom Hauptmieter meist ein Kabinett zur Verfügung gestellt. Als Untermieter durfte man sich auch tagsüber in der Wohnung aufhalten. BettgeherInnen und Schlafburschen hingegen mussten die Wohnung früh am Morgen verlassen und durften sie erst am Abend wieder betreten. Als BettgeherIn oder Schlafbursche hatte man nur Anrecht auf eine Schlafstelle, die man fast immer mit anderen Personen teilte.[18]

Rosa Jochmann, eine Wiener Sozialdemokratin, erzählt von der Zeit:

„Mit den Eltern waren wir sechs Personen, dazu noch zwei Bettgeher. Wir hatten Zimmer und Küche. Mutter konnte unsere Wohnung nicht nach den Gesetzen ,Licht, Luft undSonne‘ auswählen, sondern musste immer die billigste Wohnung nehmen. Wenn sie irgendwo von einer billigeren Wohnung hörte, drängte sie zum Übersiedeln, um bei der Miete ein paar Kronen einzusparen. “[19]

Der Nationalökonom Eugen Philoppovich findet folgende Worte für das Woh­nungselend:

„Man kann Wohnung für Wohnung abschreiten, es fehlt alles, was wir als Grundlage, gesunden, bürgerlichen Lebens zu sehen gewohnt sind. [...] Diese Bewohnungen bieten keine Behaglichkeit und keine Erquickung, sie haben keinen Reiz für den von der Arbeit Abgemühten. Wer in sie hinabgesunken oder hineingeboren wurde, muß körperlich und geistig verkümmern und verwelken oder verwildern.“[20]

Die räumliche Enge, die mindere Wohnqualität, der Frischluftmangel, wenig Sonnenlicht, Feuchtigkeit, Schimmel und schlechte hygienische Bedingungen - all das begünstigte die Entstehung und Verbreitung der Tuberkulose, vor allem dann, wenn ein Tuberkulosekranker mit anderen Personen zusammenwohnte und oft sogar im selben Bett schlief. Um 1900 entfielen auf eine Schlafstelle rund 1,5 Personen, wobei die Definition einer Bettstelle von einem Strohsack bis zu einer Matratze reichte.[21] Die Wohndichte in jener Zeit war somit viel zu hoch und begünstigte die Ansteckung mit der Lungenkrankheit. Dennoch musste man mit jeder Wohnung und jedem Schlafplatz vorlieb nehmen. Die Wiener Unterschicht war ständig der Gefahr der Obdachlosigkeit ausgesetzt, denn leerstehende Wohnungen gab es so gut wie keine. Im Jahre 1911 waren beispielsweise nur 0,35 Prozent der Wohnungen leerstehend. Ein „normaler“ Wert wäre bei etwa 4 Prozent gelegen.[22]

Nachdem Robert Koch 1882 nachweisen konnte, dass die Tuberkulose durch An­steckung übertragen wurde, veranlasste man hygienische wie gesundheitspolitische Maßnahmen. Die Wiener Bevölkerung musste „erzogen“ werden, um zu verhin­dern, dass sich die Tuberkulose weiter ausbreitete. Merkblätter klärten die Bevölke­rung über das „richtige Husten“ auf. Weiters musste die bis dahin tolerierte, aber kritisierte Unsitte des „Spuckens“, unterbunden werden. Die Menschen, vor allem die städtische Unterschicht, sowie die Landbevölkerung, praktizierten das Ausspu­cken von Sekreten und Schleim überall. „Wildes Spucken“ wurde nur noch auf öffentlichen Straßen erlaubt. Wo es möglich war, wurden Spucknäpfe aufgestellt, wie z.B. in öffentlichen Gebäuden. Spuckgefäße gab es ebenso für den eigenen Haushalt. Diese Spucknäpfe sollten Neuinfektionen verhindern, tatsächlich aber schienen sie ein zusätzlicher Gefahrenherd zu sein, denn die Verunreinigungen rund um die Speibecken waren beträchtlich. Die Gefäße wurden auch nur unzureichend desinfiziert und häufig wurde falsch geputzt und so breitete man den Erreger durch Schmierinfektion weiter aus.[23] Die Tuberkulose erfuhr in dieser Zeit einen Wandel. An die Stelle des „armen“ Tuberkulösen“ trat nun der „gefährliche Infektiöse“.

„Er [der Tuberkulöse] ist unreinlich, weil er nicht ordnungsgemäß in Spucknäpfe, sondern Fußböden oder in Taschentücher spuckt. Auch das Taschentuchspucken gilt als grob unhygienisch, weil es das Vertrocknen und Verstäuben des Sputums fördert. Allerdings hängen dem Tuberkulösen überall Sputumreste an (...) überall hin werden von ihm Bakterien geschmiert, stäuben von ihm Bakterien ab.“[24]

1902 veranlasste der damalige Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Inneren, Dr. Ernest von Koerber folgendes:

Bei Verdacht einer Tuberkuloseerkrankung war eine bakterielle Untersuchung zu gewährleisten. In Krankenhäusern und Anstalten mussten Tuberkulöse von anderen Patienten strikt getrennt werden um eine weitere Ansteckung zu verhindern.

Weiters wurde ein generelles Spuckverbot vorgeschrieben. Ebenso gab es eine ge­nerelle Anzeigeplicht für Tuberkulöse die die Wohnung wechselten. TBC-Todes­fälle wurden wiederholt anzeigepflichtig. Darüber hinaus gab es Anweisungen, wie desinfiziert werden musste und wie man verunreinigte Taschentücher entsorgte.[25]

[...]


[1] JUNKER, Ermar; SCHMIDGRUBER, Beatrix; WALLNER, Gerhard: Die Tuberkulose in Wien, Wien 1999, S. 63f.

[2] Tuberkulose wurde auch oft als Abzehrung, Auszehrung, Lungenschwindsucht, Skrofulose bei Kindern, fressende Flechte (Lupus), Knochenfraß (Caries), usw. bezeichnet. Erst Robert Koch konnte 1882 nachweisen, dass die Tuberkelbakterien alle vom selben Erreger stammen. Vgl. WINKLE, Stefan: Geißeln der Menschheit, Kulturgeschichte der Seuchen, 3. Auflage, Düsseldorf 2005, S. 86.

[3] Vgl. DIETRICH-DAUM, Elisabeth: Die Wiener Krankheit. Eine Sozialgeschichte der Tuberkulose in Österreich, Wien/München 2007, S. 16.

[4] Vgl. Ebd., S. 17.

[5] Vgl. WINKLE, Stefan: Geißeln der Menschheit, Kulturgeschichte der Seuchen, 3. Auflage, Düsseldorf 2005, S. 83.

[6] Vgl. WEIHSMANN, Helmut: Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919-1934, 2. Auflage, Wien 2002, S. 18.

[7] Vgl. Ebd., S. 18f.

[8] Vgl. HAUTMANN, Hans; HAUTMANN Rudolf: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919­1934, Wien 1980, S. 98.

[9] Vgl. WEIHSMANN: Das Rote Wien, S. 19.

[10] Vgl. „Bassenahaus“ unter http://www.wasserwerk.at/home/alles-ueber-wasser/glossar/B [27.04.2012]

[11] Eine Küche wurde nie als eigener Raum gezählt.

[12] Vgl. HAUTMANN; HAUTMANN: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934, S. 100f.

[13] Vgl. WEIHSMANN: Das Rote Wien, S. 22.

[14] Vgl. HAUTMANN; HAUTMANN: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934, S. 100f.

[15] Vgl. Ebd., S. 101.

[16] Vgl. BAUER, Lilli; BAUER, Werner T.: Von Bettgehern und Untermietern, In: QUER­Magazin, Nr.1 -2011, Wien 2011, auch Online unter: http://www.quer-magazin.at/home/02- 2011/38 [27.04.2012]

[17] Vgl. WEIHSMANN: Das Rote Wien, S. 19.

[18] Vgl. JOHN, Michael: Hausherrenmacht und Mieterelend. Wohnverhältnisse und Wohnerfahrung der Unterschichten Wiens 1890-1923, In: Österreichische Texte zur Gesellschaftskritik Nr. 14, Wien 1982, S. 87.

[19] BAUER; BAUER.: Von Bettgehern und Untermietern, http ://www.quer-magazin. at/home/02­2011/38 [27.04.2012]

[20] WEIHSMANN: Das Rote Wien, S. 19.

[21] Vgl. DIETRICH-DAUM: Die Wiener Krankheit, S. 161.

[22] Vgl. HAUTMANN; HAUTMANN: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934, S. 102.

[23] Vgl. DIETRICH-DAUM: Die Wiener Krankheit, S. 86-90.

[24] Ebd., S. 90.

[25] Vgl. Ebd., S. 90.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Kampf der Wiener Sozialdemokraten gegen Tuberkulosemorbidität und -mortalität
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V209880
ISBN (eBook)
9783656378174
ISBN (Buch)
9783656380290
Dateigröße
1010 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tuberkulosemorbidität, kampf, wiener, sozialdemokraten, ersten, republik
Arbeit zitieren
Marina Ehrngruber (Autor), 2012, Der Kampf der Wiener Sozialdemokraten gegen Tuberkulosemorbidität und -mortalität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209880

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