Umverteilung der Arbeit im Haushalt. Eine Chance für Migrantinnen


Bachelorarbeit, 2009

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Umverteilung der Arbeit im Haushalt
II.1. Was bedeutet die Arbeit im Haushalt?
II.2. Haushaltshilfe als Notlösung
II.3. Global Women

III. Arbeitsplatz „Privathaushalt“
III.1. Der Privathaushalt als Arbeitsplatz für Migrantinnen
III.2. Arbeitsplatz Privathaushalt - ein ganz normaler Job?
III.2.1. Charakterisierung der bezahlten Arbeit im Haushalt
III.2.2. Arbeitgeber - Arbeitnehmerverhältnis
III.2.3. Wahrnehmung der Reinigungstätigkeit

IV. Das Leben in der Illegalität
IV.1. Illegal in Deutschland
IV.2. Hauptprobleme des Lebens in der Illegalität

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Forschungen über globalisierungsbedingte Transformationen der letzten Jahre in den westlichen Industriegesellschaften weisen eine Zunahme der entlohnten Beschäftigung im Haushalt auf. Immer mehr Haushalte zahlen Geld für die Pflege der Familienangehörigen, ebenfalls u.a. für Putz- und Kochtätigkeiten. In der englischsprachigen Forschungen in diesem Bereich sind diese Tätigkeiten als die drei Cs: Cooking, Caring Cleaning bekannt.[1] Die Nachfrage nach Dienstleistungen in diesem Bereich führte zur Etablierung eines Arbeitsmarktsegmentes, der sich in der Grauzone abspielt und in dem häufig Migrantinnen beschäftigt werden.

Meine Arbeit untersucht die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt im Bereich Haushalt in der Zeit der Globalisierung. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin herauszufinden, welche Faktoren dazu führen, dass die Arbeiten im Haushalt auf die haushaltsfremden Personen, bzw. auf Migrantinnen umverteilt werden und ob diese Umverteilung eine Chance oder eine Falle für Migrantinnen bedeutet.

Die Arbeit legt ein besonderes Augenmerk auf die meist illegale Beschäftigung der Putzhilfen in deutschen Haushalten. Da viele Migrantinnen keine Arbeitserlaubnis und oft keine Aufenthaltserlaubnis besitzen, sind die Folgen des Lebens und der Arbeit in der Illegalität für diese Arbeit von besonderem Interesse.

Nach einem kurzen Rückblick auf die Bedeutung und geschlechtsspezifische Verteilung der Arbeit im Haushalt wird die neue Umverteilung der Haushaltsarbeit präsentiert und die Ursachen der Beschäftigung von ausländischen Frauen aufgezeigt. Danach werden die Gründe und die Folgen der Migration für die Frauen aus den Herkunftsländern dargestellt. Im Anschluss werden die spezifischen Merkmale des Arbeitsplatzes „Haushalt“ aufgezeigt und die verschiedenen Facetten der Arbeit in dem Privathaushalt wie die Arbeitsbedingungen, Beziehungen zwischen den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern und die Wahrnehmung dieser Arbeit durch die Beteiligten dargestellt. Anschließend wird angeführt, welche Eigenschaften das Leben in der Illegalität beinhaltet und welche Auswirkungen diese Art des Lebens für Migrantinnen hat. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst und die Bedeutung der bezahlten Haushaltsarbeit in den Zeiten der Globalisierung für die Migrantinnen dargestellt.

II. Die Umverteilung der Arbeit im Haushalt

Die Fragen nach der Umverteilung der Arbeit im Haushalt, sowie die Frage nach der Vereinbarung von Beruf und Familie wurden in den letzten dreißig Jahren in der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Feministische Bewegungen der letzten Jahrzehnte kämpfen für die Gleichberechtigung der Geschlechter im Beruf und in der Familie. Als Ergebnis kann man eine positive Entwicklung in der sozialen Stellung und die Steigerung der Berufstätigkeit der Frauen aufzeigen. Daher stellt sich die Frage, ob die Gleichberechtigung in dem Bereich des Haushaltes festgestellt werden kann?

II.1. Was bedeutet die Arbeit im Haushalt?

Bis in die 1970er Jahre galt das Bild einer traditionellen bürgerlichen Familie, in der ein Mann die Rolle des Familienernährers verkörperte, die eine Vollzeitarbeit unter sich verstand und in der eine Frau als Hausfrau sich um den Haushalt und die Kindererziehung, sowie die Pflege und die Betreuung anderer Familienangehörigen kümmerte. Diese Situation war insbesondere für die Familien im Westdeutschland typisch. Diese Arbeiten wurden entgeltfrei „aus Liebe“[2] durch die Frauen für die Familienmitgliedern verrichtet.

Es existiert in der wissenschaftlichen Literatur eine traditionelle Aufteilung der Arbeit in der Gesellschaft in private und öffentliche Sphäre, die geschlechtsspezifische Merkmale aufweist. Unter öffentlicher Sphäre fällt die Erwerbs- oder Produktionsarbeit, die traditionell von den Männern für einen Lohn verrichtet wird. Unter der privaten Sphäre versteht man die Reproduktionsarbeit, die in der Regel unter anderem die Pflege der Familienangehörigen, das Putzen, das Kochen oder das Waschen beinhaltet und als „Frauentätigkeiten“ bezeichnet wird, weil diese Tätigkeiten seit Jahrhunderten von den Frauen erledigt werden.[3]

Es existiert in der Gesellschaft eine Vorstellung, dass nur die bezahlte Arbeit als eine richtige Arbeit gilt. Die Arbeit im Haushalt gilt als unproduktive Arbeit und ist daher aus sozialer und ökonomischer Sicht abgewertet.[4] Das Haus ist kein Ort der Arbeit, sondern ein Ort der „Liebe“.[5]

Ebenfalls verstehen die unterschiedlichen Arbeitstheorien[6] unter dem Begriff „Arbeit“ eine Tätigkeit in der Industrie oder der Verwaltung zur Erzielung von Einkommen, die normalerweise von den Männern entrichtet wird.[7] Die Bedeutung der Arbeitssphäre wie Haushalt-, Pflege- und Sorgearbeiten und andere so genannten „Frauentätigkeiten“ werden geringgeschätzt.[8] Sie gelten als undankbare und zeitraubende Arbeiten, die immer wieder neu durchgeführt werden müssen, aber trotzdem unsichtbar bleiben. Insbesondere die Putztätigkeiten gelten als unwürdige und schmutzige Arbeiten. Kinderbetreuung und Pflege von älteren Menschen haben einen weniger abwertenden Status.[9]

Es ist allerdings sehr kompliziert einen realen Wert der entrichteten Arbeit im Haushalt zu messen. Die Hausarbeit lässt sich nicht einfach als die Summe bestimmter Aufgaben definieren. Der Aufgabenbereich der Tätigkeiten im Haushalt ist sehr vielfältig. Häufig werden mehrere Arbeiten zu dem gleichen Zeitpunkt erledigt. Unter häuslichen Arbeiten werden nicht nur Kochen, Putzen, Waschen verstanden, sondern vielmehr die emotionalen Zuwendungen,[10] die im alltäglichen Leben entstehen. Diese Arbeiten verlangen neben dem hohen körperlichen und emotionalen Einsatz auch ein Managementtalent und bestimmte Kenntnisse.[11]

Gisela Bock und Barbara Duden nannten in ihrem berühmten Aufsatz „Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit“ diese Tätigkeit als „dienende Hintergrundarbeit“ und kritisierten die Unsichtbarkeit, mangelndes Ansehen und niedrige Stellung dieser für die Gesellschaft sehr wichtigen Arbeit.[12]

Die feministische Bewegung ab den 1970er Jahren wies auf das Problem hin und mit der sogenannten Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ stellte sie dieses Problem zur Diskussion. Die Kampagne verfolgte das Ziel der „Abschaffung des Patriarchats“ und die Anerkennung der Wichtigkeit und der Bedeutung der Arbeit im Haushalt. Die feministische Bewegung ab den 1970er Jahren brachte diese Vorstellung des Patriarchats sehr stark ins Wanken und stellte die traditionelle geschlechtliche Arbeitsteilung in Frage.[13] Seit dieser Zeit partizipieren immer mehr Frauen am Erwerbsleben in Deutschland. Das gilt insbesondere für die Frauenerwerbstätigkeit in der BRD.[14]

Die steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen brachte neue Fragen hinsichtlich der Verrichtung der Arbeit im Haushalt. Obwohl die technischen Innovationen die Arbeiten im Haushalt deutlich erleichterten, kann nicht behauptet werden, dass die Arbeiten im Haushalt sehr leicht geworden sind. So stellt Maria S. Rerrich fest, dass die Arbeit, die im Haushalt verrichtet wird, zwar durch technische Neuerungen erleichtert wurde, dennoch bedeutet es nicht, dass es jetzt weniger Arbeit gibt. Vielmehr ist die Qualität der Arbeit verändert, da die technischen Geräte die Standards und Ansprüche an die Hausarbeit erhöhten. Der Grund dazu ist die Vergrößerung der Räume, die geputzt werden müssen, oder das spezifische Putzen der einzelnen Gegenstände zum Beispiel im Badezimmer oder in der Toilette, die anders geputzt werden müssen als früher.[15] Peter Han weist ebenfalls auf das Zunahme der häuslichen Tätigkeiten aufgrund von veränderten Lebensstils der Bürger in Wohlstandsgesellschaften. Der gehobene Lebensstil macht die häusliche Arbeit aufwendiger. Mit Anwachsen der Frauenerwerbstätigkeit blieb den Frauen immer weniger Zeit, diese Arbeit zu erledigen.[16]

II.2. Haushaltshilfe als Notlösung

Die feministischen Bewegungen der letzten Jahrzehnte führten zu den positiven Entwicklungen in der Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Feminisierung brachte eine Verbesserung der Arbeitsmarktchancen der Frauen und somit eine steigende Zahl der erwerbstätigen Frauen, die ihr Recht auf öffentliche Teilhabe und Erfolg im Beruf genießen.

Allerdings blieb die Haushalts- und Kinderversorgung traditionell den Frauen vorbehalten und wurde neben der Hauptbeschäftigung durch den weiblichen Ehepartner erledigt. Daher spricht man in der wissenschaftlichen Literatur über die „Doppelbelastung“ von Frauen.[17] Nach empirischen Untersuchungen von Luzenir Caixeta widmen die Frauen durchschnittlich 35 Stunden in der Woche der unentgeltlichen Arbeit im Haushalt, die Männer allerdings nur 19,5 Stunden.[18] Waschen, Kochen, Bügeln und Putzen stellen die typischen Aufgaben von Frauen dar. Die Männer unterstützen die Frauen allerdings oft bei einigen Aufgaben. Etwas mehr Zeit widmen die Männer der Kindererziehung, dennoch überwiegt die Frauenbeteiligung bei dieser Tätigkeit deutlich. Allerdings gelten Garten-, Bauarbeiten und Autopflege als typische Männeraufgaben im Haushalt.[19] Die ungleiche Verteilung der Familienarbeit kann zwischen Partner zahlreiche Konflikte hervorrufen.

Die nachhaltige Familienpolitik in Deutschland setzt unter anderem Ziele wie die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.[20] Allerdings bleibt ein Mangel an öffentlicher Kinderbetreuung oder an Ganztagsschulen in Deutschland bestehen. Daher bildet sich eine „Dienstleistungslücke im Haushalt“.[21]

Die Familienpolitik zielt zum Beispiel mit den Vätermonaten auf die gerechte Aufteilung der unbezahlten Familienarbeit unter den Partnern, aber diese Initiativen weisen leider keine wesentlichen Erfolge auf.[22]

Die flexibilisierenden und expandierenden Arbeitszeiten stellen vor allem für die Frauen ein Problem der Vereinbarung von Familie und Beruf.[23] Daher nennt Brigitte Stolz – Willig die modernen Frauen als „Pionierinnen, deren Patch-work-Karrieren zwischen Beruf und Familie zum neuen Muster der Zukunft der Arbeit erklärt werden können.“[24] Daher ergibt sich nach Bertram „ein gravierendes Problem der Gerechtigkeit“ solange die männlichen Partner nicht einen gleichen Teil der Fürsorgearbeit und der Verantwortung in der Familie und im Haushalt übernehmen.[25]

Die Beschäftigung der privaten Person im Haushalt erweist sich als eine Lösung des Dilemmas. Nach Hess müssen die Frauen der westlichen Industriestaaten auf „informelle Strategien zurückgreifen und die Hausarbeit an Dritte delegieren, wenn Frauen ihren Beruf nicht aufgeben wollen.“[26] Sie können in diesem Fall ihre Karrierewünsche verwirklichen. Die deutschen Frauen versuchen heutzutage ihre „Doppelbelastung“ durch den Beruf und Familienversorgung mit Hilfe einer weiblichen Hilfe zu bewältigen. Gather, Geissler und Rerrich kommen nach den Forschungen in diesem Bereich zum folgenden Ergebnis:

Die Umverteilung der Haushaltsarbeiten zwischen unterschiedlichen Gruppen von Frauen entschärft und befriedet dabei nicht nur Geschlechterkonflikt, sie verändert auch die Deutung und Bewertung der Alltagsarbeit, die alle Merkmale schlecht bezahlter und ungesicherter Schattenarbeit annimmt.[27]

Daher wird die Hausarbeit nicht unter den Geschlechtern umverteilt, sondern innerhalb des weiblichen Geschlechtes. Es entsteht eine sogenannte „intrageschlechtliche Arbeitsteilung“.[28]

Die von Sabine Hess befragten deutschen Frauen charakterisieren die Hausarbeiten als „monotone“, „langweilige“ Sisyphustätigkeiten, die sehr „zeitintensiv, mühevoll und undankbar“ seien.[29] Wenn sie sich es leisten können, lassen sie diese Arbeiten von anderen Frauen erledigen, besonders wenn man eine Annahme in Betracht zieht, dass das Einkommen qualifizierter Frauen vielfach die Kosten der für Pflege- oder Putzarbeiten eingestellten Personen übersteigt. Dadurch werden u. a. Energie und Zeit gespart, die anderweitig genutzt werden können. Ebenfalls ermöglicht die Berufstätigkeit eine finanzielle Unabhängigkeit, erhöht das Ansehen in der Gesellschaft und das Selbstwertgefühl.[30]

Daher bedeutet die Erwerbsbeteiligung der deutschen Frauen den sozialen Aufstieg, der zu der Veränderung bei der Verrichtung der Hausarbeit führte. Um den Beruf nachgehen zu können, teilen die deutschen Frauen ihre Hausarbeiten nicht mit dem Partner, sondern greifen auf weibliche Hilfen, die gegen Bezahlung ihre Pflege- und Sorgearbeiten übernehmen.

II.3. Global Women

Maria S. Rerrich unterscheidet drei Gruppen der bezahlten Arbeitskräften im Haushalt: die Einheimischen, die Zugewanderten und die Cosmobilen. Die ersten zwei Gruppen stellen eine relativ kleine Gruppe der Beschäftigten in deutschen Haushalten dar. Sie besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft und folglich eine Arbeitserlaubnis. Sie nutzen die Arbeiten im Haushalt als Zuverdienst.[31] Meine Arbeit legt ein besonderes Augenmerk auf die Arbeitsbedingungen und das Leben der Gruppe der letzten Gruppe der genannten Beschäftigten.

Die „Cosmobilen“ teilen sich ihrerseits in „Transmigrantinnen“ und „Illegale“ auf. In Deutschland sind im Haushalt überwiegend Migrantinnen vor allem aus Osteuropa, Lateinamerika, Karibik, Asien (Philippinen) und einigen afrikanischen Ländern präsent.[32]

Die „Transmigrantinnen“ sind Frauen, die am Leben des Ziel- und Herkunftslandes partizipieren. Diese Frauen kommen häufig aus den Ländern der Europäischen Union als Touristinnen und besitzen daher einen legalen Aufenthaltsstatus, aber keine Arbeitserlaubnis in der BRD.[33] Als Beispiel kann man die Migration der Frauen zwischen Polen und Deutschland nennen. Die Frauen arbeiten in den privaten Haushalten Deutschlands und reisen nach bestimmten zeitlichen Abständen in ihre Heimat zurück. Sie wechseln sich mit anderen Frauen nach der Art eines Rotationssystems ab, die ebenfalls für denselben deutschen Arbeitgeber tätig sind. Diese Art der Migration nennt man „Pendelmigration“. [34]

Illegale Migrantinnen besitzen weder einen Aufenthaltstatus, noch eine Arbeitserlaubnis. Diese Frauen leben in der Illegalität und sind somit mit allen dazugehörigen Risiken und Gefahren konfrontiert. Sie sind weniger mobil als „Transmigrantinnen“. Sie müssen ein unauffälliges Leben führen, da sie in der ständigen Angst vor Entdeckung durch Behörden leben.[35]

[...]


[1] Anderson(2000).

[2] Vgl. Bock, Gisela/Duden, Barbara(1977): Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit. Zur Entstehung der Hausarbeit im Kapitalismus in: Lutz(2007), S.16.

[3] Vgl. Notz, 472.

[4] Vgl. Anderson, S. 32.

[5] Vgl. Bock, Gisela/Duden, Barbara(1977): Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit. Zur Entstehung der Hausarbeit im Kapitalismus in: Thiessen, S.141.

[6] Zum Beispiel die Gesellschaftstheorien von Karl Marx, Max Weber oder aktuelle Industrie- und arbeitssoziologische Theorien zur Erklärung von menschlicher Arbeit, in: Notz, S.472.

[7] Vgl. Notz, S. 473.

[8] Vgl. Kurz-Scherf, S. 30-33.

[9] Vgl. Han, S. 158.

[10] Vgl. Caixeta, S. 79.

[11] Vgl. Anderson, S. 31-32.

[12] Vgl. Bock, Gisela/Duden, Barbara(1977): Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit. Zur Entstehung der Hausarbeit im Kapitalismus in: Lutz(2007), S. 16.

[13] Vgl. Lutz(2007), S. 17.

[14] Vgl. Notz, S. 475.

[15] Rerrich, S.35-40.

[16] Han, S.162.

[17] Vgl. Luzenir, S. 81.

[18] Vgl. Ebd., S. 81.

[19] Vgl. Notz, S.473.

[20] Vgl. Siebter Familienbericht.

[21] Vgl. Geissler, S.30.

[22] Vgl. Stolz-Willig, S. 75.

[23] Vgl. Caixeta, S.80.

[24] Stolz-Willig, S. 70.

[25] Vgl. Bertram 2000, S. 325, in: Stolz-Willig, S. 74.

[26] Hess, S. 109.

[27] Gather, Geissler, Rerrich(2002) in: Stolz-Willig, 75.

[28] Vgl. Thiessen, S. 142.

[29] Vgl. Hess, S. 146.

[30] Vgl. Han, S.167.

[31] Vgl. Rerrich, S.44.

[32] Vgl. Lutz(2003), S. 255.

[33] Vgl. Rerrich, S. 45 – 46.

[34] Vgl. Anderson, S. 219.

[35] Vgl. Rerrich, S, 45. Ausführlicher über das Leben in der Illegalität im Kapitel IV.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Umverteilung der Arbeit im Haushalt. Eine Chance für Migrantinnen
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
33
Katalognummer
V210053
ISBN (eBook)
9783656378426
ISBN (Buch)
9783656380764
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
umverteilung, arbeit, haushalt, chance, migrantinnen
Arbeit zitieren
B.A. S. Fischer (Autor), 2009, Umverteilung der Arbeit im Haushalt. Eine Chance für Migrantinnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210053

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