Die Geschichte des Sakkos in der Herrenbekleidung

Schnitt und Linienführung von den Anfängen bis heute


Hausarbeit, 2012
40 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschichte des Sakkos
2.1 Entwicklungsströme vor dem 19. Jahrhundert
2.1.1 Barock (etwa 1640 bis 1720)
2.1.2 Rokoko (etwa 1720 bis 1775)
2.2 Entwicklungsströme im 19. Jahrhundert
2.2.1 Englische Mode (etwa 1775 bis 1815)
2.2.2 Biedermeier (etwa 1815 bis 1850)
2.2.3 Herrenmode vor der Jahrhundertwende
2.3 Entwicklungsströme im 20. Jahrhundert
2.3.1 1900 bis 1920
2.3.2 1921 bis 1940
2.3.3 1941 bis 1960
2.3.4 1961 bis 1980
2.3.5 1981 bis 2000
2.3.6 2000 bis heute

3 Vergleich Schnitt und Linienführung
3.1 Zeitstrahl
3.2 Auswertung Zeitstrahl
3.3 Matrix der Jahre 1670 , 1815, 1850, 2000

4 Kritisches Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis der Abbildungen

Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Mann in Rheingrafentracht

Abbildung 2 Justaucorps

Abbildung 3 Mann im Habit um 1730

Abbildung 4 Klassischer Frackanzug

Abbildung 5 George Bryan Brummell

Abbildung 6 Herr im Frack mit Wespentaille

Abbildung 7 Herren im Jackett-Anzug, Smoking-Anzug und doppelreihigem Sakkoanzug

Abbildung 8 Gehrock

Abbildung 9 Norfolkjacke

Abbildung 10 Stresemann

Abbildung 11 Modewandel 1950-1961

Abbildung 12 Die Beatles in Anzügen von Cardin

Abbildung 13 Einknopfsakko mit großem Revers, 1975

Abbildung 14 Anzugkombination, Weste aus Wildleder

Abbildung 15 Sakko-Design Erstellung aufwww.youtailor.de

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Zeittafel

Tabelle 2 Zeittafel 1

Tabelle 3 Zeittafel II

Tabelle 4 Zeittafel III

Tabelle 5 Zeittafel IV

Tabelle 6 Matrix der Jahre 1670, 1815, 1850, 2000

1 Einleitung

Geschäftsmänner, Politiker, Bänker, Bräutigame, Priester und modebewusste junge Leute tragen es: das Sakko! Jeder kennt es, jeder mag es. Männer aller Bevölkerungsschichten sehen gebildeter und gepflegter aus und dies auch noch nach mehreren hundert Jahren, denn Männer wirken im Anzug adrett gekleidet und reizvoll. Nicht ohne Grund wurde also dreimal in Folge Anzugträger Karl-Theodor zu Guttenberg von der Mode- Jury des Männermagazins „GQ“ zum bestangezogensten Deutschen gewählt.[1]

Weiterhin gehört das Sakko zu den universellsten und vielseitigsten Kleidungsstücken und wird längst nicht mehr nur von spießigen Geschäftsleuten getragen. Ob lässig oder körperbetont, in Sommerfarben oder gedeckten Tönen; jeder Mann braucht mindestens einen passenden Anzug im Schrank und kann sich sicher darin sein, stilecht aufzutreten. Zum Business-Outfit überzeugen sie durch klare Linien und hochwertige Stoffe. Auch in der Freizeit betonen attraktive modische Details, wie kontrastfarbende Ärmelpatches, die Lässigkeit des Trägers, so dass auffällige Muster und bunte Farben für den Freizeit-Look nicht mehr wegzudenken sind. Durch neue schlanke Passformen wirken sogar Tweed- oder Cordsakkos wieder jung und frisch. Zudem machen Kombinationen mit Jeans, Chinos, T-Shirts, Pullis, Turnschuhen und die neue bequeme Weite das Sakko noch vielseitiger, wandelbarer und alltagstauglicher.

Gerd Müller-Thomkins, der Geschäftsführer des Deutschen-Mode-Instituts in Köln nennt diese Neigung der Jüngeren „neue Angezogenheit“. "Man hält sich fest an der Sicherheit der Form, sucht sogar nach einem gewissen männlichen Uniformismus."[2] Jene genannte Grundform und somit Gestaltungsgrundlage war all die Jahrzehnte recht konstant und wurde durch Variablen je nach Tradition oder Interpretation der aktuellen Zeit angepasst. So wurde dank der industriellen Massenfertigung die Sakkomode in verschiedenen Bevölkerungsschichten erschwinglich und es war nicht mehr verpönt, keinen Maßanzug zu tragen.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der geschichtlichen Entwicklung des Sakkos in der Herrenbekleidung vom 18. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit in Deutschland. Im Mittelpunkt der Aufgabe steht der Vergleich der unterschiedlichen Schnitte und Linienführungen im Laufe der Jahre.

Das Ziel dieser Studienarbeit liegt darin, die Entwicklung des Sakkos vor einem geschichtlichen Hintergrund zusammenfassend zu dokumentieren. Wo liegen die Ursprünge und Anfänge? Was genau hat sich aus welchen Gründen an Schnitt und Aussehen verändert? Hierauf soll in dieser Studienarbeit Bezug genommen und entsprechende Antwortmöglichkeiten formuliert werden. Die Geschichte dieses Alleskönners, der Körperstellen betonen oder auch verdecken kann, wird durch einen Zeitstrahl aus Silhouetten ergänzt und die deutlichsten Änderungen im Sakkoschnitt in einer Matrix verglichen. Desweiteren wird kurz auf die Gestaltungsmöglichkeiten durch Stoffauswahl, Musterung und Farbe eingegangen.

2 Geschichte des Sakko

Das Sakko war lange Zeit lediglich eine Anzugsjacke und ist zum heutigen Zeitpunkt unentbehrlich. Ein und dasselbe Sakko kann je nach Kombination sowohl schick, als auch lässig, privat oder geschäftlich getragen werden. Den Status als Alleskönner musste sich das Sakko allerdings erst im Laufe der Jahre erarbeiten, bis es sich mit seinem Namen in der Gesellschaft etablieren konnte.

In früheren Zeiten war Bekleidung „Ausdruckmittel einer Kultur- und Zivilisationsepoche, sie spiegelte das Lebensgefühl einer Zeit wider.“[3] Mode wandelte sich aufgrund strenger Standesregeln und gesetzlicher Kleidervorschriften schleppend und war nur priviligierten Gesellschaftsschichten zugänglich. Für den Rest der Bevölkerung hatte Bekleidung eine banale, primitive Funktion. Diese Standesvorschriften wurden erst mit der Französischen Revolution (1789 bis 1799) aufgehoben.[4] Amies Hardy, Schneider der englischen Königin Elizabeth II, berichtete in den 30er Jahren über „...ein entsetzliches Etwas, das sie Sakko nannten, eine sehr breitschultrige Anzugjacke, quadratisch und unförmig.“[5] Tatsächlich war das erste Sakko um 1867 untailliert und gerade und erhielt somit, abgeleitet vom englischen Wort „sack“, seinen Namen. Konträr dazu gestalten Menschen in der heutigen Zeit mit Bekleidung ihre Persönlichkeit und nutzen sie als Ausdruck ihres Selbstbildes. Dadurch wird Massenfertigung immer unbeliebter und Stil und Passform rücken in den Vordergrund.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Zeittafel

2.1 Entwicklungsströme vor dem 19. Jahrhundert

2.1.1 Barock (etwa 1640 bis 1720)

In Frankreich bestimmte Ludwig XVI. die absolutistische Politik und das gesamte gesellschaftliche und kulturelle Geschehen. Seine Vormachtstellung kam am deutlichsten durch die Mode zur Geltung. Somit war nämlich auch die Herrenbekleidung pompös, elegant und kostbar gemacht worden.[6] Nach und nach verschwand die charakteristische Kleidung einzelner Stände und überall trug man französische Mode. Seit 1650 wurde vom europäischen Abbildung i Mann in Rheingrafentracht Adel die sehr weibliche wirkende Rheingrafentracht getragen. Die weite Rockhose saß nur knapp auf der Hüfte, war unterhalb der Knie angebunden und mit Spitzenmanschetten verziert. Unter der kurzen, offenen Jacke mit kurzen Ärmeln sah man das stark verzierte Hemd. Häufig wurden zusätzliche, verzierende Schleifen angebracht.[7]

Zusätzlich entwickelte sich 1670 aus der Uniform der Justaucorps als eng anliegender Überrock, da der Sonnenkönig sich eine einheitliche Kleidung seines Heeres wünschte.[8] Der Justaucorps blieb bis 1700 Hauptoberbekleidung des Mannes und wurde aus kostbaren, schweren Stoffen geschneidert, sowie mit aufwendigen Stickereien versehen. Er war knie- bis oberschenkellang, tailliert, kragenlos und besaß überbreite Manschetten an den Ärmeln.

So begann man im Jahre 1760 die Vorderkanten umzuschlagen, so dass eine Art Revers entstand. Kombiniert wurde dieser mit einer Schoßweste und Culottes, welche die seidenen Kniestrümpfe und Schnallschuhe mit Absatz zur Geltung bringen sollten. Mit dem Tode von Ludwig XVI. im Jahre 1715
veränderte sich die Damenmode, während die Herrenmode Schnitt und Form noch lange beibehielt.

Die einzige Erneuerung stellte die Absteifung der Schöße von Röcken und Westen mit Wachstuch, Crin oder Papier dar, so dass der vorne offene Rock weit von der Hüfte abstand und die bis zu den Oberschenkel reichende Weste sichtbar wurde.[9]

2.1.2 Rokoko (etwa 1720 bis 1775)

Die Zeit der Revolution und Aufklärung verdrängte die pompöse, höfische und französische Kleidung aus dem Alltag. Sie wurde nun vornehmlich zu förmlichen und gesellschaftlichen Auftritten und Anlässen getragen und sollte bald vom englischen Anzug ersetzt werden. Die englische Mode war weniger prunkvoll aber eleganter und tauschte die höfische Seide gegen bürgerliche Wollstoffe. Dennoch legten die Franzosen fortwährend viel Wert auf „erlesene, feine Ware mit prunkvollen Details.“[10]

Der Justaucorps wurde nun Habit genannt und hatte mehr Weite, die kurze Zeit später durch Fischbein und Rosshaar verstärkt von der Hüfte abstand. Als Vorläufer der späteren so genannten „Dandys“ fielen die „Macaronis“ auf, junge Clubmitglieder höherer Gesellschaften, „die im England der 1760er Jahre eine von Italien inspirierte, bizarre und extravagante Mode übernahmen.“[11] Diese übertriebene Zurschaustellung der Aristokratie hielt bis zum Ende der Zeit Abbildung 3 des Rokoko an. Mann im Habit um 1730

2.2 Entwicklungsströme im 19. Jahrhundert

2.2.1 Englische Mode (etwa 1775 bis 1815)

Das Interesse des englischen Landadels an der Wirtschaft verdrängte die französische Mode, da höfische Privilegien in den Hintergrund rückten. Mode erhielt aber eine natürliche und schlichte Eleganz. Kleidung sollte so zweckmäßiger und dem Alltag angepasster kreiert werden und einerseits den Anforderungen des Geschäftslebens, andererseits denen des Lebens als Reiter und Jäger auf dem Land entsprechen. Diese „Revolution im Anzug des eleganten Herrn brachte eine zentrale, demokratische Wendung: Jedermann konnte Homo elegans werden, ohne von adliger Herkunft zu sein.“[12]

Diese Sehnsucht der Menschen nach neuen Lebensformen fand Ausdruck in der bequemen und praktischen Kleidung. Die Gesundheit sollte nicht länger unter engen Schnürungen oder hohen Absätzen leiden. So kam es, dass London Paris als fortschrittliches Zentrum männlicher Bekleidung ablöste. Englische Mode stand für bürgerliche Freiheitsbestrebungen und wurde durch eine Vielzahl textiltechnischer Erfindungen vorangetrieben. Der große Erfolg des englischen Anzugs in Europa brach in einer historisch denkwürdigen Zeit, zwischen Französischer Revolution und Wiener Kongress, ein. Demnach erfreute sich aufstrebende Bürgertum an perfektem Sitz und hochwertiger Verarbeitung statt an Luxusstoffen und opulenten Verzierungen. Durch den möglichst faltenlosen Sitz sollte die bürgerliche Tadellosigkeit symbolisiert werden.

Das Bürgertum Englands fand Gefallen an den von der arbeitenden Bevölkerung getragenen Tuchröcken und verdrängte den Justaucorps in die höfische Garderobe. Bald wurde aus dem Tuchrock ein „Frock“ ohne Stickereien, Besätze, Taschen oder Umschläge. Zur Betonung der Bürgerlichkeit und der neuen männlichen Eleganz dienten drei Merkmale: schlichter Schnitt, englische Wolle und gedämpfte Naturfarben.[13]

Um 1770 schnitt man die Rockschöße vorne ab, da sie für das Militär unpraktisch wurden, wodurch der Schnitt des sowohl ein- als auch zweireihig getragenen „Fracks“ mit langen, engen Ärmeln entstand.[14]

Neben dem „Redingote“ mit langer Schleppe bildete sich zur gleichen Zeit als weitere Variante in gehobenen Kreisen der „Frac a la francaise“ (Frack nach französischer Art) mit einer ganz speziellen Form heraus. Diese in Frankreich getragene Tageskleidung konnte aufgrund der bogigen Vorderkante nur über der Brust geschlossen werden, verfügte über verkürzte Schöße und bildete somit den Ursprung des späteren Sakkos.[15] Bei beiden Varianten war der Umlegekragen beliebter als der Stehkragen. Somit war die Herrenbekleidung dem politischen Umsturz von 1789 vorausgegangen.

2.2.2 Biedermeier (etwa 1815 bis 1850)

Die Zeit des Biedermeiers, eingefasst von den Geschehnissen des Wiener Kongresses 1815 und dem Beginn der bürgerlichen Revolution 1848 , war eine Zeit der Restauration. Nach Napoleons Niederlage begann eine Zeit in der sich das Bürgertum nach Regeln und Strukturen der Vergangenheit sehnte. Ruhe und ein friedliches Familienleben, sowie Ordnung in Europa wurden angestrebt. Da große Hoffnungen enttäuscht wurden, zogen sich die Menschen in Illusionen und ihre eigenen vier Wände zurück.[16] Im Widerspruch zu dieser Entwicklung standen die Industrialisierung und der soziale Wandel. Zugleich erweiterten Wirtschaftsboom und eine Vielzahl an Erfindungen die Kluft zwischen Arm und Reich.

Ferner wurde Dandy George Bryan Brummell als Vorbild und Wendepunkt der männlichen Modeentwicklung bekannt.[17] Zwischen 1800 und 1816 war sein Geschmack in London ausschlaggebend. Gardner bezeichnete die Dandys als Perfektionisten, wobei Auffallen nicht ihre eigentliche Intention gewesen sei.

Brummell stand für gedämpfte, schlichte Farben, wenig Zierde und Natürlichkeit, wodurch Schnitt, Verarbeitung und die Art den Anzug zu tragen als vordergründig empfunden wurden. Er schuf das „bürgerliche Gesetzbuch der Herrenmode“ und galt als Erfinder des englischen Anzugs. [18] Eleganz und Qualitätsbewusstsein wurden durch dieses Streben nach Einfachheit nicht gedämpft. Ein moderner Anzug verbarg zwar noch die gesamte Haut, passte sich aber besser den Bewegungen des Körpers an und war geschmeidiger.

All die Jahre blieb die Grundform des Sakkos nahezu unverändert. Zur Zeit des Biedermeiers wurde lediglich die Form weicher und weiblicher. Auch die unter dem Frack getragenen Westen wurden kürzer, die Taille rückte allgemein höher und die Röcke wurden glockig. Ein Blick für die menschliche Figur, vor allem für den idealen Männerkörper, entstand. Seither suggerierten Anzüge durch ihren Schnitt einen männlichen Silhouette mit breiten, wattierten Schultern und muskulöser Brust, die schmal auf eine schlanke Taille und einen flachen Bauch zulief. Diese Vorstellung wurde immer extremer, so dass Wespentaille und Korsetts für den Mann entwickelt wurden. Um 1830 konnte die einschnürende Korsage wahlweise durch den eng auf der Haut getragenen, baskischen Gürtel ersetzt werden. In den 1830er Jahren wurde der Frack letztmalig besonders farbenfroh getragen und wurde erst anschließend zum schwarzen, großen Abendanzug mit nicht verschließbaren Zierknöpfen.[19]

Ein fulminanter Unterschied zur früheren Mode waren Stoff und Farbauswahl. Die nun verwendeten Tuche und Leder, statt Seide und Samt, waren meist braun, grau oder blau statt violett, oder lichtgrün. Schwarz setzte sich als eleganteste Farbe des 19. Jahrhunderts durch. Farbige Akzente blieben zunächst nur durch geblümte, gestreifte oder karierte Westen, Knopflochblumen oder Krawatten.

[...]


[1] http://www.n24.de/news/newsitem_5512322.html 13.11.11

[2] http://www.manager-magazin.de/lifestyle/mode/0,2828,793798,00.html 13.11.11

[3] Hofer, Alfons: HAKA, S. 11

[4] Vgl. o. V.: Fachwissen Bekleidung, S. 278

[5] Amies, Hardy: Anzug und Gentleman, S.41

[6] Vgl. o. V.: Fachwissen Bekleidung, S. 274

[7] Vgl. Ebenda, S. 275

[8] Vgl. Loschek/Wolter: Reclams Mode- und Kostümlexikon, S. 284

[9] Vgl. von Boehn, Max: Die Mode- Eine Kulturgeschichte vom Barock bis zum Jugendstil, S. 60

[10] Krause/Lenning: Kleine Kostümkunde, S.146-154

[11] Ebenda, S.146-154

[12] Sprenger, Ruth: Die hohe Kunst der Herrenkleidermacher, S. 15

[13] Vgl. Ebenda, S.16-17

[14] Vgl. Eelking, Baron von: Lexikon der Herrenmode, S.162/163

[15] Vgl. Loschek/Wolter: Reclaims Mode- und Kostümlexikon, S. 192

[16] Vgl. Gardner, Christine: Die Kulturgeschichte der Herrenmode, S.134

[17] Der Lebemann und Dandy George Brian (Beau) Brummell lebte von 1778 bis 1840

[18] Sprenger, Ruth: Die hohe Kunst der Herrenkleidermacher, S. 20

[19] Vgl. Ebenda, S. 20-28

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte des Sakkos in der Herrenbekleidung
Untertitel
Schnitt und Linienführung von den Anfängen bis heute
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
Veranstaltung
Bekleidungstechnik
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
40
Katalognummer
V210112
ISBN (eBook)
9783656383376
ISBN (Buch)
9783656383673
Dateigröße
1457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sakko, Herrensakko, Bekleidungstechnik, Schnitt, Linienführung, Konfektion, Kostümgeschichte
Arbeit zitieren
Alena Kalkum (Autor), 2012, Die Geschichte des Sakkos in der Herrenbekleidung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210112

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