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Die Automobilindustrie in Deutschland

Título: Die Automobilindustrie in Deutschland

Trabajo de Seminario , 2000 , 15 Páginas , Calificación: sehr gut

Autor:in: Stephan Hintze (Autor)

Ciencias de la Tierra / Geografía - Geografía económica
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1 Einleitung

Die Deutschen Automobilindustrie ist einer der wichtigsten Industriezweige der Gegenwart und sicherlich auch der Zukunft. Sie hat einen enormen Anteil an der deutschen Wirtschaft, da sie ein Arbeitsplatzpotential wie kaum ein anderer Zweig in Deutschland bietet. Die folgende Arbeit soll sich mit dieser Thematik Automobilindustrie in Deutschland näher befassen. Sie soll eine Überblicksdarstellung der allgemeinen Entwicklung in Deutschland auf diesem Sektor, sowie eine vertiefenden Einblick in einzelne Großkonzerne (Volkswagen AG, Audi AG, Mercedes-Benz Konzern (jetzt DaimlerChrysler AG)) bieten. Die Datengrundlage für die als Beispiel aufgeführten Konzerne bilden die Geschäftsberichte 1999, die für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind.

2 Allgemeine Geschichte zur Entstehung des Automobils

Die erste öffentliche Vorstellung eines Automobils erfolgte durch die beiden Herren Daimler und Benz im Jahre 1885/1886. Die Produktion verlief anfangs sehr schleppend, da es sich zum Beginn der Automobilindustrie nur um Unikate handelte. Die Autos wurden noch von Hand gebaut, somit konnte von einer Produktion im großen Rahmen noch nicht die Rede sein. Es setzte sich langsam aber stetig gegen die traditionellen Pferdegespanne durch und es trat eine stetige, anfangs schwacher später jedoch sehr stark ausgeprägte Aufwärtsbewegung in Sachen Automobilindustrie in Erscheinung. Heute bildet diese Industrie in einigen industriell geprägten Staaten, kurz Industriestaaten, einen grundlegenden, unverzichtbaren Industriezweig. (Manche Volkswirtschaften würden durch einen Verlust dieses Zweiges wohl stark in Bedrängnis geraten, da zu dieser Branche eine Vielzahl von anderen Betrieben (Zulieferer usw.) in engstem Kontakt stehen und ihnen somit die Grundlage ihrer Arbeit mit einem Schlag verloren gehen würde. 1987 entstanden 50 % des Umsatzes der Kraftfahrzeugindustrie aus dem Verkauf von Kraftfahrzeugteilen und Zubehör. Die Produktionspalette wurde vom Automobil, das anfänglich vorrangig zur Personenbeförderung gedacht war, wurde in kurzer Zeit stark aufgegliedert. Heute zählen:

- Nutzfahrzeuge
- Lastkraftwagen ( Lkw )
- Omnibusse
- Personenkraftwagen (Pkw )
- Krafträder ( Krad / Motorräder )

dazu.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 allgemeine Geschichte der Entstehung des Automobils

2.1 geschichtliches zur Entwicklung in Deutschland

2.2 die Volkswagen AG

2.3 Audikonzern in Zahlen

2.4 Mercedeskonzern in Zahlen

3 Standorttheorien „Industriestandorttheorie nach Alfred Weber“

4 Räumliche Mobilitätstheorie „Theorien der Gütermobilität“

5 „Kurzlexikon“: 29 wichtige Begriffe der Wirtschaftsgeographie

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung der deutschen Automobilindustrie als zentralen Wirtschaftszweig. Das primäre Ziel ist es, einen Überblick über die historische Entwicklung der Branche zu geben und durch eine Analyse aktueller Geschäftsberichte von 1999 vertiefende Einblicke in die Großkonzerne Volkswagen, Audi und Mercedes-Benz zu gewähren sowie wirtschaftsgeographische Standorttheorien zu erläutern.

  • Historische Entwicklung des Automobils in Deutschland
  • Strukturelle Analyse bedeutender Automobilkonzerne
  • Anwendung der Industriestandorttheorie nach Alfred Weber
  • Theoretische Grundlagen der Gütermobilität
  • Wirtschaftsgeographische Fachbegriffe

Auszug aus dem Buch

2 Allgemeine Geschichte zur Entstehung des Automobils

Die erste öffentliche Vorstellung eines Automobils erfolgte durch die beiden Herren Daimler und Benz im Jahre 1885/1886. Die Produktion verlief anfangs sehr schleppend, da es sich zum Beginn der Automobilindustrie nur um Unikate handelte. Die Autos wurden noch von Hand gebaut, somit konnte von einer Produktion im großen Rahmen noch nicht die Rede sein. Es setzte sich langsam aber stetig gegen die traditionellen Pferdegespanne durch und es trat eine stetige, anfangs schwacher später jedoch sehr stark ausgeprägte Aufwärtsbewegung in Sachen Automobilindustrie in Erscheinung.

Heute bildet diese Industrie in einigen industriell geprägten Staaten, kurz Industriestaaten, einen grundlegenden, unverzichtbaren Industriezweig. (Manche Volkswirtschaften würden durch einen Verlust dieses Zweiges wohl stark in Bedrängnis geraten, da zu dieser Branche eine Vielzahl von anderen Betrieben (Zulieferer usw.) in engstem Kontakt stehen und ihnen somit die Grundlage ihrer Arbeit mit einem Schlag verloren gehen würde. 1987 entstanden 50 % des Umsatzes der Kraftfahrzeugindustrie aus dem Verkauf von Kraftfahrzeugteilen und Zubehör. Die Produktionspalette wurde vom Automobil, das anfänglich vorrangig zur Personenbeförderung gedacht war, wurde in kurzer Zeit stark aufgegliedert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Bedeutung der deutschen Automobilindustrie als beschäftigungsstarker Industriezweig ein und definiert die methodische Basis durch die Auswertung von Geschäftsberichten aus dem Jahr 1999.

2 allgemeine Geschichte der Entstehung des Automobils: Hier wird der historische Ursprung des Automobils beleuchtet und dessen Entwicklung vom Unikat zum Massenprodukt sowie die wachsende Abhängigkeit der Volkswirtschaften von diesem Sektor dargestellt.

2.1 geschichtliches zur Entwicklung in Deutschland: Dieses Kapitel erläutert den Aufstieg des Automobils in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und die Entstehung der großen Stammwerke.

2.2 die Volkswagen AG: Hier werden die weltweiten Fertigungsstandorte und die Strategie der Sortimentserweiterung des Volkswagenkonzerns unter Einbeziehung ökonomischer Kennzahlen analysiert.

2.3 Audikonzern in Zahlen: Dieses Kapitel zeichnet die Geschichte der Auto Union nach und dokumentiert die positive Entwicklung der Kennzahlen des Audi-Konzerns im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.

2.4 Mercedeskonzern in Zahlen: Hier wird die Entwicklung der Mercedes-Benz Konzernfamilie nach der Fusion zur Daimler-Chrysler Corporation kurz skizziert.

3 Standorttheorien „Industriestandorttheorie nach Alfred Weber“: Dieses Kapitel stellt die theoretischen Grundlagen der Standortwahl nach Weber dar und diskutiert diese kritisch vor dem Hintergrund unternehmerischer Realitäten.

4 Räumliche Mobilitätstheorie „Theorien der Gütermobilität“: Hier werden die Gründe für den interregionalen Gütertausch und die Determinanten von Gütermobilität innerhalb der Wirtschaftsgeographie erläutert.

5 „Kurzlexikon“: 29 wichtige Begriffe der Wirtschaftsgeographie: Dieses Kapitel bietet eine kompakte Definition zentraler fachspezifischer Begriffe, die für das Verständnis der vorangegangenen Analysen notwendig sind.

Schlüsselwörter

Automobilindustrie, Wirtschaftsgeographie, Industriestandorttheorie, Alfred Weber, Volkswagen AG, Audi, Mercedes-Benz, Gütermobilität, Standortfaktoren, Ballungsgebiete, Massenproduktion, Agglomerationsvorteile, Automobilgeschichte, Geschäftsbericht, Industriestaaten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Bedeutung der Automobilindustrie in Deutschland, ihrer historischen Entwicklung und ihrer wirtschaftsgeographischen Einordnung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt die Geschichte der Automobilentstehung, eine vertiefende Analyse von drei Großkonzernen (VW, Audi, Mercedes) sowie grundlegende Standort- und Mobilitätstheorien ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine Überblicksdarstellung der allgemeinen Branchenentwicklung in Deutschland, verbunden mit einer fundierten Analyse der wirtschaftlichen Lage einzelner Konzerne basierend auf Geschäftsberichten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse wirtschaftsgeographischer Theorien sowie auf eine empirische Auswertung öffentlicher Geschäftsberichte der Unternehmen aus dem Jahr 1999.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen historischen Teil zur Automobilindustrie, eine Analyse der Großkonzerne sowie ein Kapitel zu den Standorttheorien von Alfred Weber und den Theorien der Gütermobilität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Begriffe sind Automobilindustrie, Industriestandorttheorie, Standortfaktoren, Agglomerationsvorteile und Gütermobilität.

Wie begründet der Autor die Standortwahl von Zweigwerken in den 50er Jahren?

Die Standortwahl wurde vor allem durch den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in den Stammwerken und regionalpolitische Fördermaßnahmen, wie etwa Subventionen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, beeinflusst.

Welche theoretischen Vereinfachungen unterstellt Alfred Weber in seiner Industriestandorttheorie?

Weber geht unter anderem von bekannten Rohstoffstandorten, einem einheitlichen Transportsystem, einer konstanten Lohnstruktur und einem homogenen wirtschaftlichen System aus.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Automobilindustrie in Deutschland
Universidad
University of Potsdam  (Geographie)
Curso
Mittelseminar Humangeographie
Calificación
sehr gut
Autor
Stephan Hintze (Autor)
Año de publicación
2000
Páginas
15
No. de catálogo
V21015
ISBN (Ebook)
9783638247351
ISBN (Libro)
9783640491575
Idioma
Alemán
Etiqueta
Automobilindustrie Deutschland Mittelseminar Humangeographie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stephan Hintze (Autor), 2000, Die Automobilindustrie in Deutschland, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21015
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