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Die Entwicklung eines Schülerfeedbacks zur Verbesserung der Unterrichtsqualität

Título: Die Entwicklung eines Schülerfeedbacks zur Verbesserung der Unterrichtsqualität

Trabajo Escrito , 2012 , 44 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Marion Rieder (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
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In ihrer langjährigen Tätigkeit als Lehrerin hat die Autorin sich immer wieder mit folgenden Fragen beschäftigt: „Wie können die Schüler im Unterricht lernen?“ „Kann die Lehrkraft allen Schülern gerecht werden und jedem die Möglichkeit bieten, zu lernen?“ „Wie gut ist der Unterricht?“
Als Moderatorin für das EFWI betreut die Autorin seit Jahren Schulen auf ihrem Weg zu einer neuen Lernkultur. Das Konzept der Pädagogischen Schulentwicklung von Dr. Heinz Klippert zielt auf eine systematische Unterrichtsentwicklung, bei der es darum geht, die Lernkompetenz der Schüler zu fördern. Die Basis dafür ist ein konsequentes Methoden-, Team- und Kommunikationstraining sowie die Förderung des eigenverantwortlichen Lernens und Arbeitens der Schüler zu forcieren. Die Autorin entwickelte zusammen mit anderen Trainerinnen die dazu notwendigen Arbeitsmaterialien. Dazu zählen auch verschiedene Formen des Reflektierens, wie z.B. sogenannte „Checklisten“ am Ende einer Unterrichtseinheit oder nach dem Einführen von verschiedenen Lern- und Arbeitstechniken. Auch Feedback geben an Mitschüler oder kleine Gruppen mithilfe von verschiedenen Bilanz- oder Bewertungsbögen, kommen zum Einsatz. Bei der Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen erhalten die Schüler die Gelegenheit, ihre persönliche Lernmethodik kritisch zu hinterfragen und konstruktiv zu überdenken. Das Problembewusstsein und die Selbstkritikfähigkeit der Schüler wird gefördert.
Konsequenterweise möchte die Autorin diese Art des Arbeitens und Unterrichtens mit einer weiteren Säule ergänzen „der Entwicklung eines Schülerfeedbacks zur Verbesserung der Unterrichtsqualität“.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Vorstellung des Themas

1.2 Erläuterung von Inhalt und Aufbau

1.3 Eingrenzung und methodisches Vorgehen

2 UNTERRICHT EVALUIEREN

2.1 Grundsätze der Evaluation

3 FEEDBACK ALS METHODE ZUR VERÄNDERUNG VON UNTERRICHT

3.1 Die Entwicklung von Schüler-Feedback

3.2 Bedeutung des Schülerfeedbacks

3.2.1 Bedeutung des Schülerfeedbacks für die Lehrperson

3.2.2 Bedeutung des Unterrichtsfeedbacks für die Schüler

3.3 Phasen der Feedback-Arbeit in acht Schritten

3.3.1 Ziele, Inhalte und Verfahren festlegen

3.3.2 Feedbackverfahren einführen und erproben

3.3.3 Feedback-Aussagen mit geregelten Verfahren erheben

3.3.4 Feedback-Aussagen in strukturierten Gesprächen auswerten

3.3.5 Intensivere Analyse von Rückmeldedaten

3.3.6 Erlebte Erfolge und Krisen

3.3.7 Die Krise überwinden

3.3.8 Neue Perspektiven erkennen

4 REFLEXION

4.1 Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, eine Lücke in bestehenden Evaluationskonzepten zu schließen, indem sie ein systematisches Schülerfeedback entwickelt, welches den Dialog über die Unterrichtsgestaltung zwischen Lehrkräften und Schülern intensiviert und so zur Verbesserung der Unterrichtsqualität beiträgt.

  • Konzeption und praktische Erprobung eines Schülerfeedbacks im Deutschunterricht.
  • Analyse der Bedeutung von Feedback für Lehrpersonen und Lernende.
  • Strukturierung der Feedback-Arbeit in acht systematische Phasen.
  • Reflexion des Entwicklungsprozesses und der Auswirkungen auf die Lernkultur.
  • Einsatz von Methoden wie Lerntagebüchern und Zielscheiben zur Reflexion.

Auszug aus dem Buch

3.3 Phasen der Feedback-Arbeit in acht Schritten

Bastian, Combe und Langer haben nach systematischer Erprobung die Feedback-Arbeit in Form eines Modells dargestellt, welches die Prozessstruktur der Entwicklung von Schüler-Feedback in acht Phasen unterteilt. Im Folgenden sollen die acht Phasen am Beispiel einer Unterrichtseinheit im Deutschunterricht beschreibend durchlaufen werden.

Das folgende Diagramm dient der übersichtlichen Darstellung der acht Schritte:

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Autorin begründet ihre Intention, durch Schülerfeedback eine Lücke in bestehenden Unterrichtsentwicklungskonzepten zu schließen und erläutert Vorgehen sowie Aufbau der Arbeit.

2 UNTERRICHT EVALUIEREN: Dieses Kapitel definiert Evaluation als systematisches Instrument der Qualitätsentwicklung und erläutert die Grundsätze für eine gelungene Durchführung im schulischen Kontext.

3 FEEDBACK ALS METHODE ZUR VERÄNDERUNG VON UNTERRICHT: Hier wird Feedback als entwicklungsorientiertes Instrument für den Lern-Dialog zwischen Lehrkraft und Schülern sowie die Prozessstruktur in acht Phasen detailliert beschrieben.

4 REFLEXION: Die Autorin reflektiert kritisch den praktischen Prozess, bewertet gelungene Ansätze wie die Gruppeneinteilung und benennt Optimierungspotenziale, etwa beim Zeitmanagement.

Schlüsselwörter

Schülerfeedback, Unterrichtsqualität, Evaluation, Feedback-Arbeit, Unterrichtsentwicklung, Lernkultur, Lerntagebuch, Reflexion, Selbstregulation, Partizipation, Feedback-Methoden, Zielscheibe, Klassenrat, Lern-Dialog, Schulqualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und praktischen Erprobung eines Schülerfeedback-Systems, um die Qualität des Unterrichts durch einen intensiven Dialog zwischen Lehrkräften und Lernenden nachhaltig zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Unterrichtsevaluation, die methodische Einführung von Feedback-Instrumenten wie dem Lerntagebuch und die Prozessbegleitung der Schüler bei der kriteriengeleiteten Reflexion.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, ein praktikables Konzept für ein Schülerfeedback zu entwickeln, das es Schülern ermöglicht, aktiv am Unterrichtsgeschehen mitzuwirken und die Lehrkraft bei der Optimierung ihres Unterrichts unterstützt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf dem Konzept der „Feedback-Arbeit“ nach Prof. Dr. Bastian sowie dem „Praxishandbuch Evaluation in der Schule“ von Burkard und Eikenbusch und verknüpft diese Ansätze mit einem konkreten Praxisprojekt in einer 6. Klasse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erläutert das Phasenmodell der Feedback-Arbeit, beschreibt die eingesetzten Instrumente (Fragebögen, Zielscheiben, Lerntagebücher) und analysiert die Implementierung in acht Schritten, von der Planung bis zur Auswertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Schülerfeedback, Unterrichtsqualität, Evaluation, Lern-Dialog, Reflexion und Feedback-Arbeit.

Welchen Stellenwert nimmt die Rolle der Schüler ein?

Die Schüler werden von passiven Objekten zu bewussten Mitakteuren, die lernen, ihre eigenen Lernprozesse und die Qualität des Unterrichts kriteriengeleitet zu beurteilen und aktiv mitzugestalten.

Warum betont die Autorin die Bedeutung des Zeitmanagements?

Aufgrund der praktischen Erfahrungen zeigt sich, dass strukturierte Feedbackprozesse zeitintensiv sind; eine zu optimistische Zeitplanung kann zu Belastungen führen, weshalb Anpassungen im zeitlichen Rahmen (z.B. 14-tägiger Rhythmus) empfohlen werden.

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Detalles

Título
Die Entwicklung eines Schülerfeedbacks zur Verbesserung der Unterrichtsqualität
Universidad
University of Kaiserslautern
Calificación
1,3
Autor
Marion Rieder (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
44
No. de catálogo
V210183
ISBN (Ebook)
9783656383574
ISBN (Libro)
9783656384076
Idioma
Alemán
Etiqueta
entwicklung schülerfeedbacks verbesserung unterrichtsqualität
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marion Rieder (Autor), 2012, Die Entwicklung eines Schülerfeedbacks zur Verbesserung der Unterrichtsqualität, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210183
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