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Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern

Titel: Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern

Hausarbeit , 2010 , 11 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Michael Butter (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung ist Teil der Ablauforganisation. Hier werden Aufträge (J) den Maschinen (M) zugeordnet. Es werden dabei Punkte wie die Kapazitätsbeschränkung von Maschinen, Bedingungen in der Maschinenabfolge die durch die Aufträge entstehen und bestimmte Zielsetzungen verfolgt.
Das Ergebnis dieser Planung ist dann die Reihenfolge der Auftragsabwicklung und in der Regel auch die genauen Anfangs- und Endzeitpunkte der einzelnen Aufträge, die sogenannte Maschinenbelegung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis:

1. Grundlagen der Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung:

2. Das Verfahren von Johnson für Probleme mit zwei Maschinen

3. Rechenbeispiel zum Verfahren von Johnson

4. Erweiterung des Verfahrens von Johnson für Probleme mit mehreren Maschinen

5. Bewertung des Johnson-Verfahren:

Quellverzeichnis:

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Johnson-Verfahren?

Das Johnson-Verfahren ist ein Algorithmus zur Optimierung der Reihenfolgeplanung in der Produktion, um die Gesamtbearbeitungszeit (Makespan) für Aufträge an zwei Maschinen zu minimieren.

Für welche Probleme ist der Johnson-Algorithmus geeignet?

Er ist primär für das n/2-Flow-Shop-Problem konzipiert, bei dem n Aufträge nacheinander zwei Maschinen in der gleichen Reihenfolge durchlaufen müssen.

Kann das Johnson-Verfahren auf mehr als zwei Maschinen erweitert werden?

Ja, unter bestimmten Bedingungen (z. B. wenn die Bearbeitungszeit der mittleren Maschine sehr klein ist) kann das Problem auf ein Zwei-Maschinen-Ersatzproblem reduziert und gelöst werden.

Was ist das Ziel der Maschinenbelegungsplanung?

Ziel ist es, die Durchlaufzeiten zu minimieren, die Kapazitätsauslastung zu maximieren und Liefertermine einzuhalten, indem die optimale Abfolge der Aufträge festgelegt wird.

Welche Vorteile bietet das Johnson-Verfahren in der Praxis?

Es bietet eine einfache, mathematisch exakte Lösung für Reihenfolgeprobleme, die ohne komplexe Software berechnet werden kann und Leerzeiten an Maschinen effektiv reduziert.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern
Hochschule
Hochschule Osnabrück  (Management und Technik)
Veranstaltung
Produktionsmanagement
Note
1,0
Autor
Michael Butter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
11
Katalognummer
V210402
ISBN (eBook)
9783656379775
ISBN (Buch)
9783656380597
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik SCM PPS Produktionsplanung Produktionssteuerung Johnson Verfahren
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Butter (Autor:in), 2010, Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210402
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Leseprobe aus  11  Seiten
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