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Good management in theory and context: What makes a good manager?

Titre: Good management in theory and context: What makes a good manager?

Travail d'étude , 2012 , 10 Pages , Note: Pass with merit

Autor:in: Dipl.-Pol. Michael Pietsch (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

My discussion centres around the argument that there were generally agreed answers to the question of "what makes a good manager?" in the air before the series of prominent management failures such as Enron, HypoRealEstate, Schlecker and others, often in the form of one-fits-all recipes.
Today, managers have to find less straight-forward answers. Fortunately, well-developed theories and frameworks can help them do so even if these models are not answers in themselves.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Introduction

II. Range and Complexity

III. 'Good management' in theory

IV. 'Good management' in context

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Komplexität der Anforderungen an Führungskräfte und argumentiert, dass es keine universelle Antwort auf die Frage gibt, was einen guten Manager auszeichnet, sondern dass vielmehr situative Anpassungsfähigkeit und ethisches Urteilsvermögen entscheidend sind.

  • Die Unmöglichkeit allgemeingültiger Management-Rezepte in einer komplexen Welt.
  • Die Bedeutung von ethischen Prinzipien und werteorientierter Führung.
  • Die Rolle der Führungskraft als reflektierender Praktiker und "Entdecker".
  • Der Umgang mit konkurrierenden Werten und adaptiven Herausforderungen in verschiedenen Kontexten.

Auszug aus dem Buch

II. Range and Complexity

Economic globalization, diminished product life-cycles, technological revolution, and information overload feature contemporary discussions. But is there a nexus between this complex reality and the existence of an answer to what makes a good manager?

The statement on the title page assumes that managers must respond to the full range of situations and demands which they face. Clearly, if the multiplicities of claims placed on managers were all equal weighed managers would inevitably find themselves in a lose-lose-situation. However, stakeholders and their demands can be categorized, evaluated and ranked. Demands can be compared in terms of their urgency, legitimacy, and power (Mitchell et al. 1997). Hill and Jones (1992, p.133) acknowledge that stakeholders differ with respect to the size of their stake in the firm. Others have argued that it was management’s sole responsibility to create as much return on investment for shareholders as they possibly can. The ‘invisible hand’ of the market would then provide for the most efficient allocation of resources and society as a whole would be better off in the long run (Friedman 1977). Although neither of these ideas has yet emerged as a generally agreed model of reality, all challenge the underlying assumption that managers cannot possibly cope with demands placed upon them.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Introduction: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen des Managements und begründet die Notwendigkeit, das Zitat über die Schwierigkeit, einen "guten Manager" zu definieren, kritisch zu hinterfragen.

II. Range and Complexity: Dieses Kapitel analysiert die globalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die die Komplexität der Anforderungen an Führungskräfte stetig erhöhen.

III. 'Good management' in theory: Hier werden theoretische Ansätze diskutiert, wobei der Fokus auf ethischen Grundsätzen und der Kritik an rein technokratischen Managementmodellen liegt.

IV. 'Good management' in context: Dieses Kapitel überträgt die Theorie in die Praxis, indem es anhand eigener Erfahrungen im öffentlichen Dienst zeigt, wie Führungskräfte als "Entdecker" mit widersprüchlichen Werten umgehen.

Schlüsselwörter

Management, Führung, Komplexität, Ethik, Stakeholder, Globalisierung, Adaptivität, Organisationskultur, Theorie-Praxis-Transfer, öffentliche Verwaltung, Moral, Entscheidungsfindung, Unternehmensführung, Verantwortung, reflektierende Praxis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der grundlegenden Schwierigkeit, eine allgemeingültige Definition für einen "guten Manager" zu finden, angesichts der hohen Komplexität und der stetig wechselnden Anforderungen in der modernen Arbeitswelt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Komplexität der Stakeholder-Anforderungen, die Bedeutung ethischer Prinzipien in der Unternehmensführung und die Notwendigkeit, Management als adaptiven Prozess zu begreifen.

Was ist die primäre Forschungsfrage oder das Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu belegen, dass es keine "eierlegende Wollmilchsau" in der Führung gibt, sondern dass gute Führung die Fähigkeit erfordert, mit komplexen, oft widersprüchlichen Situationen werteorientiert und flexibel umzugehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus theoretischer Literaturanalyse, der kritischen Auseinandersetzung mit etablierten Managementmodellen und der Reflexion eigener beruflicher Erfahrungen als Methode.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die ökonomischen Treiber für Komplexität analysiert, gefolgt von einer theoretischen Einordnung ethischer Managementansätze und einer praktischen Illustration durch Fallbeispiele aus dem öffentlichen Sektor.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Begriffe wie Komplexitätsmanagement, ethische Verantwortung, Stakeholder-Theorie, adaptive Führung und die Rolle des reflektierenden Praktikers beschreiben den Kern der Untersuchung.

Wie bewertet der Autor die Rolle von Business Schools und Management-Ausbildung?

Der Autor übt in Anlehnung an Sumantra Ghoshal Kritik daran, dass Business Schools Management-Modelle zu stark als "Naturgesetze" lehren, statt intellektuellen Pluralismus und ethische Reflexion zu fördern.

Welche Rolle spielt die "adaptive Arbeit" bei der Definition von Führung?

Adaptive Arbeit ist entscheidend, da sie Führungskräfte dazu zwingt, sich nicht auf starre Autoritätsstrukturen zu verlassen, sondern zu lernen, wie man mit Werten und realen Problemen umgeht, die nicht durch einfache Standardlösungen gelöst werden können.

Fin de l'extrait de 10 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Good management in theory and context: What makes a good manager?
Université
The Open University
Cours
B830 - Making a difference
Note
Pass with merit
Auteur
Dipl.-Pol. Michael Pietsch (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
10
N° de catalogue
V210408
ISBN (ebook)
9783656379768
ISBN (Livre)
9783656380535
Langue
allemand
mots-clé
Creative Problem Solving Ethics Management Culture Organisational learning Adaptive work Bounded rationality Satisficing Globalization Stakeholder management
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl.-Pol. Michael Pietsch (Auteur), 2012, Good management in theory and context: What makes a good manager?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210408
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