Die Wurzeln des Imperialen Selbstverständnisses. Herrschaftliche Repräsentation unter Leopold I. und Karl VI.


Hausarbeit, 2011
23 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Herrschaftliche Repräsentation
2.1 Repräsentation
2.2 Formen der Repräsentation

3 Leopold I. (1640-1705)- Consilio et industria
3.1 Leben
3.2 Repräsentation
3.3 Wirken und Intention der Herrschaftlichen Repräsentation

4 Karl VI. (1685-1740)- Constanter continet orbem
4.1 Leben
4.2 Repräsentation
4.3 Wirken
4.4 Intentionen der Repräsentation

5 Abschließender Vergleich und Schlussbetrachtung

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Repräsentation von Macht bildet seitjeher einen wesentlichen Eckpfeiler zur Sicherung derselben. In den ständischen Gesellschaften des 16. bis 19. Jahrhunderts hatte beispielswei- sejeder Stand spezifische Ausdrucksformen, sei es in Konsum, Umgangsformen, im Alltag oder an Festtagen, wobei die Kultur der Eliten in der Regel der breiteren Bevölkerung als erstrebenswertes Vorbild galt und so gewisse Gewohnheiten nach und nach Rang abwärts wanderten.

Bei einer so einfluss- und traditionsreichen Herrscherdynastie wie derjenigen der Habsburger wurde der Repräsentation ihrer Regenten besondere Aufmerksamkeit gewid­met, da man den dynastischen Anspruch auf Macht überdeutlich demonstrieren wollte. Was wir heute als Kaiserstil und Hochkultur einer spezifischen neuzeitlichen Ausdrucks­form Österreichs kennen, hat demnach seinen Ursprung in der höfischen Repräsentation der Habsburger.

Ziel dieser Arbeit soll es sein, die mannigfachen habsburgerischen Ausdrucksfor­men von Macht im Kontext ihrer Zeit verstehen und einordnen zu können. Vieles was uns gerade ältere Biografien über die einzelnen Regenten der Habsburger aussagen, ist, bezogen aufjene Personen, wenig aufschlussreich, denn das Bild ist zumeist getrübt von dem großen Schatten der Familie und ihrer Genealogie.1 Die damals agierenden Person, die Einflüsse aufjene sowie ihre Beweggründe für gewisse Taten herauszuarbeiten, soll einen Teil dieser Arbeit darstellen. Da über dieses Thema schon viel geschrieben worden ist, wird sich die Ausarbeitung mehr von der mikrogeschichtlichen Sichtweise ab und dem großen Kontext hin zuwenden, um so die Personen Leopold I. und Karl VI. in direkte Verbindung zu ihrer Selbststilisierung zu bringen. Der Intention und Ausdrucksweise ihrer Repräsentanz ist da­bei besonderes Augenmerk zu schenken. Als Beispiele, anhand deren die Repräsentation er­läutert wird, werden vorwiegend Bauwerke dienen, da diese im Sinne der Repräsentation als eine Art Leinwand fungierten und den breitesten Verbreitungsradius hatten. Im Anschluss werden die prägenden Merkmale der Darstellung schließlich zusammengeführt und in den Kontext der Zeit, der Habsburger Familie aber auch in Bezug zu der Ausdrucksweise der Regenten Leopold I. und Karl VI. gesetzt, um zu einem abschließenden Fazit zu gelangen.

2 Herrschaftliche Repräsentation

In diesem Kapitel soll es um die Frage gehen, wie sich imperiales Bewusstsein artikuliert, visualisiert und inszeniert wird. Um diesen Punkt angemessen bearbeiten zu können, ist es notwendig, im Vorfeld einige grundlegende Überlegungen über den Begriff „Repräsentati­on“ anzustellen, um sich im Anschluss daran Gedanken über mögliche Ausdrucksformen herrschaftlicher Repräsentation machen zu können, bevor mit der speziellen Erläuterung über die Habsburger begonnen werden kann.

2.1 Repräsentation

Repräsentation besitzt den Anspruch, die eigene Stellung von Personen zu demonstrieren, ist also ein Ausdruck von Macht. Sie kann dazu dienen, das Handeln einer bestimmten Per­son zu legitimieren sowie den Ausdruck eines göttlichen Auftrages darzustellen und diese Kunde auch zu verbreiten. Weiterhin bildet Repräsentation ein Abbild der Selbstwahrneh­mung des Herrschers bezogen auf eine bestimmte Schicht oder eine bestimmte Klientel. So lässt sich sagen, dass die Repräsentation vor anderen Fürstenhäusern beispielsweise anders aussehen kann als vor den eigenen Untertanen. Sie kann aber auch als Inkarnation einer be­stimmten Institution fungieren, bei der sich der Imperator gezielt durch Insignien, äußerli­che Merkmale und bestimmte Gestenund so als Repräsentant seines Staates darstellt. Die Möglichkeiten der Ausdrucksformen sind mannigfach und, wie die Geschichte zeigt, auch im Laufe der Zeit wandelbar.

Der Nutzen von Repräsentation ist dabei ebenso adaptierbar wie ihre Ausdrucks­form. Darstellung und Fixierung von Macht und Einfluss bilden aber zumeist die zentralen Komponenten der Intention.

2.2 Formen der Repräsentation

Die Ausdrucksformen von kaiserlicher Repräsentation sind schier unendlich. Sie können in Form von Bildern, welche gewöhnlicherweise die häufigste Ausdrucksweise darstellen, von Denkmälern, von Bauten, auf Münzen und vielem mehr erscheinen. Zumeist sind die Darstellungen dabei abhängig vom Adressaten.2 Wie wichtig diese Mittel waren, zeigt sich beispielsweise daran, dass Bilder in manchen Fällen zum Objekt der Majestätsbeleidigung werden konnten.3

Eine angemessene Form der Zurschaustellung ist dabei eine schwierige Gratwan­derung, der es besondere Beachtung zu schenken gilt. Um sich in der Rangordnung nichts anzumaßen, darf die Ikonografie zum einen nicht den akzeptierten Rahmen sprengen und zum anderen darf sich der Repräsentierende gleichzeitig nicht unter Wert verkaufen, damit er im Ansehen der konkurrierenden Höfe nicht sinkt. Einen weiteren wichtigen Punkt bildet weiterhin die Akzeptanz der eigenen Bevölkerung, auf die jeder Monarch angewiesen ist. Dieser Balanceakt erfordert ein hohes Maß an Sensibilität. Auch im Bauwesen kann Reprä­sentation Ausdruck erlangen: erinnert sei nur an das von Ludwig XIV. erbaute Schloss Ver­sailles.

3 Leopold I. (1640-1705)- Consilio et industria

Im Folgenden soll es darum gehen, zunächst einen biografischen Überblick über die Person Leopold I. zu geben. Dabei wird es wichtig sein, seine Erziehung und sein Selbstverständnis als Herrscher näher zu beleuchten, um im Anschluss den repräsentativen Charakter seiner architektonischen Hinterlassenschaften beurteilen zu können.

3.1 Leben

Mit dem Tod von Kaiser Ferdinand III. und der kurzen Regentschaft von dessen Sohn Fer­dinand IV. war es nun an Leopold, die Erbfolge auf den Thron der Habsburger anzutre­ten.4 Seine Wahl stieß im Kurfürstenkolleg des Reiches allerdings auf Ablehnung, vor allem durch den Mainzer Kurfürsten Johann Philipp von Schönborn (1647-1673), weil dieser den designierten Kaiser einerseits als zu jung empfand und weil er zudem als Kandidat für den spanischen Thron galt.5 Als dem spanischen König Philipp IV. allerdings im Dezember 1657 ein Thronfolger geboren wurde und damit Leopolds Anspruch auf den spanischen Thron verloren ging, folgte er auf den Thron der Habsburger und den des Heiligen Römischen Reiches.

Leopold war ursprünglich für eine kirchliche Laufbahn vorgesehen gewesen.6 So er­hielt er bis zum Tod seines älteren Bruders Ferdinand IV. eine theologische, philosophische und mathematische Ausbildung.7 Als hilfreiche und für den weiteren Verlauf seiner Regent­schaft wichtige Eigenschaften werden oft seine Beharrlichkeit, Geduld und Zurückhaltung in der Verfolgung seiner Ziele angeführt.8 Diese Eigenschafen erbte er wohl von seinem Va­ter.9 Hinzu trat eine schnelle Auffassungsgabe, ein gutes Gedächtnis, umfangreiche Sprach- kenntnisse sowie Intelligenz.10 Im weiteren Verlauf seiner Regentschaft sollten sich diese Tugenden als vorteilhaft für seine Politik herausstellen, denn für ihn galt esjenes Misstrau­en abzubauen, das ihm die Politik seines Großvaters durch Überdehnung seines Machtan­spruches vererbt hatte.11

Durch seine Prägung seitens der Familie und sicherlich auch begünstigt durch sei­ne philosophische Ausbildung, entwickelte er eine ausgeprägte Vorliebe für Musik und das

Spielen von Instrumenten. Sein Interesse dafür ging so weit, dass er sich an Eigenkomposi­tionen von Oratorien, Marginalen, musikalischen Komödien und Arien versuchte, die sogar am Wiener Hof aufgeführt wurden.12 Zuweilen dirigierte er außerdem sein eigenes Hofor­chester.13 Seine zweite große Leidenschaft galt der Kunst, Kultur und Wissenschaft, der er zeitlebens ein großer Mäzen war. Ebenfalls widmete er sich ausgiebig der Jagd und Überlie­ferungen preisen ihn als einen exzellenten Reiter.14

Leopolds überaus frömmige Ausbildung fandjedoch im zarten Alter von vierzehn Jahren mit dem frühen Tod seines älteren Bruders 1654 ein abruptes und unerwartetes Ende. Am 27. Juni 1655 wurde er zum König von Ungarn, am 14. September 1656 zum König von Böhmen erhoben und am 18. Juli 1658, nach einer längeren Verhandlungsphase und einem einjährigen Interregum, zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gewählt.15 Dies ge- schahjedoch nicht, ohne dass er eine Wahlkapitulation unterschrieben musste, die ihn zur Neutralität im Falle eines Krieges zwischen den spanischen Habsburgern und Frankreich verpflichtete.16 Dies bildete einen Konsens im Kurfürstenkolleg und sollte die Balance der Kräfte wahren.17 Bereist zwei Jahre nach seiner Krönung sah sich Leopold mit der ers­ten großen Bewährungsprobe für seine Regentschaft konfrontiert. Die Osmanen unter der Führung des Großwesirs Mehmet Köprülü setzten sich nach Jahrzehnten verhältnismäßiger Ruhe gen Westen in Bewegung.18 Nachdem sie erfolgreich das rohstoffreiche Siebenbürgern erobert hatten, folgte im April 1663 die Kriegserklärung des Sultans an die Habsburger. Le­opold schaffte es im Moment höchster zeitlicher Not nach schwierigen Verhandlungen auf dem Reichstag in Regensburg eine Armee von 21.000 Mann gegen die Türkengefahr auf­zustellen und letztere sogar am 1. August 1664 bei St. Gotthard an der Raab zu schlagen. Damit gelang es ihm, die Türkengefahr abzuwenden. Im Friedensvertrag von Eisenberg überließ Leopold den Türken ihre eroberten Gebiete, in der Hoffnung, dass die ungarischen Adligen damit nicht einverstanden sein und sich dagegen auflehnen würden.19 Diese Maß­nahme stellte sich als ein gelungener Schachzug heraus, durch dessen Konsequenzen er sich erhoffte, Ungarn den von ihm praktizierten Absolutismus aufzuzwingen. Als die adligen Ungarn daraufhin begannen, sich gegen ihn zu verschwören, griff Leopold ein und begann zugleich mit gegenreformatorischen Maßnahmen. Jedoch ging sein Vorhaben nicht im ge­wünschten Umfang auf und er musste die ständische Verfassung sowie begrenzte Religi­onsfreiheit wiederherstellen.20 Die Zustände in Ungarn beschäftigten ihn dennoch über die gesamte Dauer seiner Regierungszeit.21

Auch sein Anspruch auf den spanischen Thron war eines der Probleme in der Re­gentschaft Leopolds, doch wurde Rivalität sehr oft hinter verschlossenen Türen ausgetra­gen.22 So lieferte er sich mit Ludwig XIV. einen Wettstreit um die Gunst der Töchter Phil­ipps IV., da aufgrund der Zeugungsunfähigkeit Karls II. durch sie die spanische Thronfolge fortgesetzt wurde. Ludwig gewann schließlich die Gunst Karls und heiratete die ältere der beiden Töchter, Maria Teresa, wohingegen Leopold mit derjüngeren Margarita Teresa Vor­lieb nehmen musste.23 Am 12. Dezember 1666 erfolgte die Hochzeit der beiden. Bis zu ih­rem frühen Tod im Alter von 22 Jahren schenkte Margarita Leopold vier Kinder, von denen allerdings nur eines das Kindesalter überlebte. Noch im selben Jahr ihres Todes heiratete Leopold erneut. Seine Wahl fiel auf die erst 20-jährige Claudia Felicitas, welche ihm zwei Töchter schenkte, aber ebenfalls nach zweieinhalbjähriger Ehe verstarb.24 Erst die dritte Ehe mit Elenore Magdalena von Pfalz-Neuburg brachte 1683 den erhofften Thronfolger hervor: Joseph I.

Im Frühjahr des selben Jahres deutete sich erneut ein Krieg mit den Türken unter der Führung des Großwesirs Kara Mustafa an, dessen erklärtes Ziel es war, „den goldenen Apfel“, wie er Wien nannte, zu belagern und einzunehmen.25 Mit der erfolgreichen Zurück-

[...]


1 Heller, Lynne/ Vocelka, Karl, Die Lebenswelten der Habsburger. Kultur- und Mentalitätsgeschichte einerFamilie, Granz/Köln/Wien 1997, S. 115.

2 Die Malerei erlebte in der Zeit des Barock einen ungeheuren Schub in Klasse und Aussagekraft der Bil­der, zahlreiche und namhafte zumeist niederländische Künstler machten sich an das Werk die Habsbur­ger in Szene zu setzten, beispielsweise Johann Kupetzky oder Jacob van Schuppen; Friedrich Polleroß benennt ungefähr 70 Bilder die heilige Züge mit den Habsburgern in Verbindung setzten und sie so stilisieren. Nach: Heller, Lynne/ Vocelka, Karl, Die Lebenswelten der Habsburger. Kultur- und Mentali­tätsgeschichte einer Familie, Granz/Köln/ Wien 1997, S. 72.

3 Ebd., S. 73.

4 Erbe, Michael, Die Habsburger 1493-1918. Eine Dynastie im Reich und in Europa, Stuttgart/ Berlin/ Köln 2000, S. 110.

5 Spielman, John, Leopold I. Zur Macht nicht geboren, Graz/Köln/Wien 1981, S 159.

6 Reifenschied, Richard, Die Habsburger in Lebensbildern. Von RudolfI. bis Karl I., München 2000, S. 181.

7 Erbe, Michael, Die Habsburger 1493-1918. Eine Dynastie im Reich und in Europa, Stuttgart/ Berlin/ Köln 2000, S. 111.

8 Ebd..

9 Ebd..

10 Weissensteiner, Friedrich, Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte, München 1995, S. 174.

11 Erbe, Michael, Die Habsburger 1493-1918. Eine Dynastie im Reich und in Europa, Stuttgart/ Berlin/ Köln 2000, S. 111.

12 Hilscher, Elisabeth Theresia, Mit Leier und Schwert. Die Habsburger und die Musik, Graz/Köln/Wien 2000, S. 121f..

13 Weissensteiner, Friedrich, Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte, München 1995, S. 174-175.

14 Ebd., S. 175.

15 Ebd., S. 177.

16 Reifenschied, Richard, Die Habsburger in Lebensbildern. Von RudolfI. bis Karl I., München 2000, S. 182.

17 Erbe, Michael, Die Habsburger 1493-1918. Eine Dynastie im Reich und in Europa, Stuttgart/ Berlin/ Köln 2000, S. 112.

18 Weissensteiner, Friedrich, Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte, München 1995, S. 177.

19 Ebd., S. 179.

20 Reifenschied, Richard, Die Habsburger in Lebensbildern. Von RudolfI. bis Karl I., München 2000, S. 184.; Spielman, John, Leopold I. Zur Macht nicht geboren, Graz/Köln/Wien 1981, S 89.

21 Weissensteiner, Friedrich, Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte, München 1995, S. 180.

22 Goloubeva, Maria, The Glorification ofEmeror Leopold I in Image, Spectacle and Text (=Veröffentli- chung des Instituts für europäische Geschichte Mainz, Bd. 184), Mainz 2000, S.142.

23 Vocelka, Karl, Die Familien Habsburg & Habsburg Lothringen. Politik-Kultur-Mentalität, Köln/Wei­mar/Wien 2010, S. 26f..

24 Weissensteiner, Friedrich, Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte, München 1995, S. 185.

25 Ebd., S. 192.; Vocelka, Karl, Die Familien Habsburg & Habsburg Lothringen. Politik-Kultur-Mentalität, Köln/Weimar/Wien 2010, S. 32.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Wurzeln des Imperialen Selbstverständnisses. Herrschaftliche Repräsentation unter Leopold I. und Karl VI.
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
„Kontinentale Imperien im 18. Jahrhundert: Russland, Habsburg und das Osmanische Reich im Vergleich“
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V210490
ISBN (eBook)
9783656387886
ISBN (Buch)
9783656388234
Dateigröße
4583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wurzeln, imperialen, selbstverständnisses, herrschaftliche, repräsentation, leopold, karl
Arbeit zitieren
Sebastian Scheffler (Autor), 2011, Die Wurzeln des Imperialen Selbstverständnisses. Herrschaftliche Repräsentation unter Leopold I. und Karl VI., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210490

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