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Lärmminderung am Emissionsort, Immissionsort und auf dem Transmissionsweg

Título: Lärmminderung am Emissionsort, Immissionsort und auf dem Transmissionsweg

Trabajo Escrito , 2008 , 14 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: M.Sc. Geographie Konstantinos Theodorou (Autor)

Ciencias de la Tierra / Geografía - Geografía física, geomorfología, estudios ambientales
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Im Zuge der zunehmenden Verlärmung, z.B. durch die Ausweitung des Straßenverkehrs, ist es sehr interessant die vielfältigen Möglichkeiten zur Minderung zu untersuchen und zu beleuchten. Es bestehen nämlich an allen drei Abschnitten Ansatzpunkte zur Lärmminderung. Dazu werde ich zunächst die relevanten Begriffe erläutern und in den Kontext der Vorschriften und Verordnungen setzen. Die vorgestellten Lärmminderungsmaßnahmen habe ich in aktiven und passiven Lärmschutz unterteilt; darunter fallen auch die einzelnen Maßnahmen am Emissionsort, Immissionsort und auf dem Transmissionsweg. Dabei habe ich mich hauptsächlich auf den Straßenverkehr beschränkt, da dieser einerseits der hauptsächliche Aspekt in diesem Studienprojekt ist und anderseits laut einer Umfrage des Umweltbundesamtes die Belästigung die durch den Straßenlärm verursacht wird am größten ist.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und rechtliche Grundlagen

2.1 Emission, Transmission, Immission

2.2 Rechtliche Grundlagen zur Lärmminderung

3 Lärmminderungsmaßnahmen

3.1 Aktiver Lärmschutz

3.1.1 Geräuschminderung an Fahrzeugen

3.1.2 Geräuscharme Straßenbeläge

3.1.3 Verkehrsbeeinflussung und Schallschutzplanung

3.1.4 Lärmminderung durch bauliche Maßnahmen

3.2 Passiver Lärmschutz

3.2.1 Schallschutzfenster

3.2.2 Gebäudegrundriss

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die vielfältigen Möglichkeiten zur Lärmminderung, wobei der Fokus primär auf den durch den Straßenverkehr verursachten Lärm gelegt wird, da dieser eine der größten Belastungsquellen darstellt. Das Ziel der Arbeit ist es, Ansatzpunkte für den Lärmschutz entlang der Ausbreitungskette vom Emissionsort über den Transmissionsweg bis hin zum Immissionsort aufzuzeigen und dabei zwischen aktiven und passiven Schutzmaßnahmen zu unterscheiden.

  • Grundlagen zu Emission, Transmission und Immission
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und technisches Regelwerk
  • Aktive Lärmminderung an der Quelle (Fahrzeuge, Straßenbeläge, Verkehrsplanung)
  • Bauliche Maßnahmen zur Schallabschirmung
  • Passiver Lärmschutz durch bauliche Gestaltung und Fenstertechnik

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Geräuschminderung an Fahrzeugen

Seit 1970 gibt es europaweite Vorschriften für Grenzwerte bei Kraftfahrzeugen. Diese wurden zwar im Laufe der Jahre bei PKW von anfangs 82 dB(A) auf 74 dB(A) gesenkt, gleichzeitig hat sich jedoch auch das Verkehrsaufkommen stark erhöht (Bundesministerium für Verkehr 1998). Hinzu kommt, dass die Geschwindigkeit der Fahrzeuge ebenfalls zugenommen hat und teilweise über die Berechnungsvorschrift von 130 km/h hinausgeht. Höhere Geschwindigkeiten bedeuten auch höhere Emissionen (VCD 2003: 9). Das Antriebsgeräusch ist dabei bei PKW nur bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h von ausschlaggebender Bedeutung. Darüber hinaus dominiert, wie in Abb.2 zu sehen, das Rollgeräusch der Fahrzeuge.

Beim Zusammenwirken von Schallquellen besteht ein vorrangiger Handlungsbedarf gegenüber der stärksten Quelle. Es sollte also in erster Linie bei den Reifen angesetzt werden, zumal weitere Maßnahmen beim Antrieb zu Konflikten mit Sicherheit und Gewicht der Fahrzeuge führen (VCD 2003: 21-23). Laut Umweltbundesamt sind die EU-Grenzwerte für Reifen, die seit 2003 in Kraft sind, zu niedrig, da bei einem Reifentest die Werte deutlich unterboten wurden. Innerhalb einer Klasse wurden dabei Geräuschunterschiede von bis zu 4 dB(A) festgestellt, ohne dass es signifikante Konflikte zwischen Abrollgeräusch, Rollwiderstand und Sicherheitsaspekten gab (Umweltbundesamt 2003).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit führt in die Thematik der Lärmminderung ein und definiert den Fokus auf den Straßenverkehr sowie die Unterteilung in aktive und passive Schutzmaßnahmen.

2 Definitionen und rechtliche Grundlagen: In diesem Kapitel werden die Begriffe Emission, Transmission und Immission erläutert und ein Überblick über das relevante technische Regelwerk sowie gesetzliche Rahmenbedingungen gegeben.

3 Lärmminderungsmaßnahmen: Dieser Hauptteil analysiert verschiedene technische und planerische Ansätze zur Lärmbekämpfung, unterteilt in aktive Maßnahmen an der Quelle und passive Maßnahmen am Immissionsort.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Dringlichkeit der Lärmproblematik zusammen und bewertet die vorgestellten Lärmminderungsstrategien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und wirtschaftlichen Verhältnismäßigkeit.

Schlüsselwörter

Lärmminderung, Straßenverkehr, Emission, Transmission, Immission, Aktiver Lärmschutz, Passiver Lärmschutz, Schallschutzfenster, Verkehrsberuhigung, Lärmschutzwand, Schallbeugung, DIN-Normen, VDI-Richtlinien, Umweltbelastung, Schalldämmung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten zur Lärmminderung, insbesondere in Bezug auf den zunehmenden Straßenverkehr, und beleuchtet verschiedene Ansätze an der Lärmquelle sowie am Immissionsort.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die physikalischen Grundlagen der Schallausbreitung, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Lärmschutz sowie spezifische technische Maßnahmen im aktiven und passiven Schallschutz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Untersuchung der vielfältigen Möglichkeiten zur Lärmminderung unter Berücksichtigung der drei Abschnitte Emissionsort, Transmissionsweg und Immissionsort, um die Belastung durch Straßenlärm zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und der Auswertung von Fachpublikationen, Normen (DIN, ISO) und Richtlinien (VDI), um den aktuellen Stand der Technik im Lärmschutz darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Maßnahmen wie Fahrzeugtechnik, lärmarme Straßenbeläge, Verkehrsplanung, bauliche Abschirmungen sowie passive Schutzvorkehrungen an Gebäuden wie Schallschutzfenster und Grundrissgestaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Charakterisierende Begriffe sind Lärmminderung, Straßenverkehr, Emission, Transmission, Immission, aktiver sowie passiver Lärmschutz und schallschutzrelevante Planungsinstrumente.

Warum ist das Rollgeräusch bei PKW besonders relevant?

Ab Geschwindigkeiten von etwa 40 km/h dominiert das Rollgeräusch gegenüber dem Antriebsgeräusch, was es zu einer entscheidenden Stellschraube für Lärmminderungsmaßnahmen macht.

Welche Einschränkung haben Schallschutzfenster laut der Arbeit?

Der größte Nachteil ist der eingeschränkte Luftaustausch, weshalb zur Aufrechterhaltung der Raumluftqualität zusätzliche Lüftungseinrichtungen integriert werden müssen, die jedoch wiederum Lärm emittieren können.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Lärmminderung am Emissionsort, Immissionsort und auf dem Transmissionsweg
Universidad
Ruhr-University of Bochum  (Geographisches Institut)
Curso
Studienprojekt: „Lärm“
Calificación
1,7
Autor
M.Sc. Geographie Konstantinos Theodorou (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
14
No. de catálogo
V210825
ISBN (Ebook)
9783656390930
ISBN (Libro)
9783656391302
Idioma
Alemán
Etiqueta
lärmminderung emissionsort immissionsort transmissionsweg
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
M.Sc. Geographie Konstantinos Theodorou (Autor), 2008, Lärmminderung am Emissionsort, Immissionsort und auf dem Transmissionsweg, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210825
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