Kinder psychisch kranker Eltern. Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung


Seminararbeit, 2012
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Psychische Erkrankungen aus der Praxis
1.1 Depression
1.2 Manie
1.3 Das Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung)
1.4 Die Zwangsstörung

2 Belastungsfaktoren für Kinder psychischer kranker Eltern
2.1 Genetische Faktoren
2.2 Beeinflussende Umweltfaktoren für die psychische Entwicklung von Kindern
2.3 Belastungen der Kinder im Alltag
2.4 Unmittelbare Probleme
2.5 Folgeprobleme

3 Entwicklungsspezische Auswirkungen auf das Kind
3.1 Störungen in Eltern-Kind-Beziehung (Bindungstheorie)
3.1.1 Das Konzept der Feinfühligkeit
3.1.2 Die Fremde-Situation
3.1.3 Unsicher - vermeidendes Bindungsmuster
3.1.4 Unsicher-ambivalentes Bindungsmuster
3.1.5 Generelle Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung bei nicht sicher
gebunden Kindern
3.1.6 Bindungsverhalten am Beispiel aus der Praxis
3.1.7 Interaktionskompetenz
3.1.8 Interaktionskompetenz am Beispiel aus der Praxis
3.2 Die psychosexuelle Entwicklungstheorie
3.2.1 Die Orale Phase
3.2.2 Beispiel aus der Praxis
3.2.3 Die Anale Phase
3.2.4 Beispiel aus der Praxis
3.2.5 Phallische Phase

4 Resilienz und Schutzfaktoren für die kindliche Entwicklung
4.1 Resilienz
4.2 Schutzfaktoren für die kindliche Entwicklung

5 Zusammenfassung

Einleitung

Das Thema meiner Facharbeit "Kinder psychisch kranker Eltern - Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung" interessiert und begleitet mich schon einige Jahre. In meinem engsten Familien- und Freundeskreis arbeiten viele Personen in der stationären Jugendhilfe, sowie auch insbesondere mit Kindern und deren Eltern mit psychischen Erkrankungen. Für mein Praktikum in einer Mutter-Kind-Einrichtung, in der Eltern leben, die eine psychische Erkrankung aufweisen, habe ich mich deshalb auch ganz bewusst entschieden. Die Verknüpfung von theoretischem Wissen und dem konkreten "Erleben an realen Fällen" war in dieser Art von Einrichtung, die eine 24 - Stunden Betreuung vorhält, optimal. Indem ich mich intensiv mit meinem Facharbeitsthema auseinandersetze, möchte ich mein Wissen, dieses Thema betreffend, vertiefen und mich in Anlehnung an mein Praktikum intensiv mit den Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung beschäftigen und versuchen nachzuvollziehen, wie das Kind seine Eltern und seine Umwelt wahrnimmt . Eine wichtige Frage für mich stellt sich dahingehend, ob und inwiefern Kinder von psychisch kranken Eltern von vornherein dazu bestimmt sind, selbst psychisch zu erkranken oder ein Entwicklungsdefizit davonzutragen. Eines meiner Ziele ist es dabei auch, in Hinsicht auf meine berufliche Zukunft, einen geschulteren” Blick bezüglich etwaiger psychischer Erkrankungen zu erlangen und mich professionell sowie emphatisch, betroffenen Familien und Kindern gegenüber zu verhalten. Bei der hohen Anzahl von psychisch belasteten Familien in Deutschland kann ich als Erzieherin in so gut wie jedem Berufszweig mit diesem Thema in Berührung kommen. Das von mir absolvierte

Praktikum hat mich emotional sehr bewegt und mich nachdenklich gemacht. Wie viele Kinder leben wohl in psychisch belasteten Familien, ohne das es jemand bemerkt? So viele Momente es auch gab, die für mich wie auch für die Kollegen psychisch wie emotional belastend waren, so war ich froh einen Ort erleben zu dürfen, an dem die Frauen und Kinder mit ihren Problemen nicht allein gelassen werden. Der Leitsatz “Wir gehören zusammen und das soll auch so bleiben!“ war maßgeblich für die Arbeit in meiner Praxisstelle und so wurde unnachgiebig daran gearbeitet eine tragfähige Mutter - Kind - Bindung aufzubauen, die das stabile Gerüst der kindlichen Entwicklung sein sollte.

In Deutschland wachsen etwa drei Millionen Kinder mit psychisch kranken Eltern auf, die Dunkelziffer liegt aber wahrscheinlich höher. Das ist eine hohe Anzahl von Kindern, bei denen mindestens ein Elternteil an einer psychischen Störung leidet.[1]

Studien zufolge haben Kinder psychisch kranker Eltern tendenziell ein erhöhtes Risiko, später selbst psychisch zu erkranken. Aber nicht nur die psychische Erkrankung selbst eines Elternteils beeinflusst die Entwicklung eines Kindes bzw. eines Jugendlichen, jedoch wird die Erkrankung der Eltern oftmals als sehr belastend empfunden.[2]

Neben den erblichen Faktoren gibt es jedoch eine Vielzahl von Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für eine spätere psychische Erkrankung erhöhen.[3]

Ich werde im Verlauf meiner Arbeit näher auf diese Risikofaktoren eingehen, sowie auch auf Schutzfaktoren. Ich werde mich mit dem Erleben des Kindes seiner psychischen kranken Eltern befassen, Problemen des Kindes in seiner Umwelt und seines Alltags. Mein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf den Erkenntnissen der Bindungs- und Entwicklungstheorie, zu denen ich konkrete Beispiele aus der Praxis heranziehen werde. Zum Abschluss zeige ich verschiedene Schutzfaktoren auf, die die Resilienz des betroffenen Kindes erhöhen können und beende meine fachlichen Ausführungen mit einer Zusammenfassung und einem Fazit. Adressen für betroffene Familien befinden sich im Anhang.

Um mich nun der Frage nach den Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung bei Erkrankung eines oder beider Elternteile widmen zu können, möchte ich zu allererst auf einige Störungsbilder von Eltern eingehen, die in der Praxis häufig vorkommen und welche mir konkret in meinem Praktikum begegnet sind. Dies soll als kleiner Einblick dienen, wie sich psychische Erkrankungen darstellen können.

Ich werde im Speziellen auf drei psychische Störungen eingehen:

- Depression und Manie (Affektive Störungen)
- Das Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung))
- Zwangsstörung (Angststörung)

1 Psychische Erkrankungen aus der Praxis

1.1 Depression

Depression ist ein emotionaler Zustand, der durch starke Traurigkeit und Niedergeschlagenheit, Gefühle der Wertlosigkeit, Schuld, Sozialen Rückzug, Schlafstörungen, Verlust von Appetit und sexuellem Verlangen oder dem Verlust von Interesse und Freude an alltäglichen Handlungen gekennzeichnet ist.“[4]

Das Krankheitsbild der Depression gehört zur häufigsten unter den affektiven Störungen, mit einer Suizidrate von rund 15 Prozent.[5]

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, meiden soziale Kontakte und können sich nur schwer selbst aus ihrer Isolation befreien.

Kinder, die mit dieser Erkrankung im Elternhaus konfrontiert sind, spüren die Traurigkeit und Schwere der Eltern, verstehen jedoch nicht wieso. Oft beziehen sie das elterliche Verhalten auf sich selbst und befürchten etwas falsch gemacht zu haben. Andererseits haben sie auch Ängste, dass den Eltern etwas Schlimmes passieren könnte und kümmern sich aufopfernd um Familie und Haushalt.

1.2 Manie

Manie ist ein emotionaler Zustand von intensiver, aber unbegründeter gehobener Stimmung, der sich in Hyperaktivität, Geschwätzigkeit, Ideenflucht, Ablenkbarkeit, nicht durchführbaren großartigen Plänen oder Anwandlungen zielloser Aktivität zeigt.“[6]

Menschen, die an einer Manie leiden, fühlen sich, als ob ihnen die ganze Welt gehören würde. Sie fühlen sich stark und voller Tatendrang. So hasten sie von einer Idee zur nächsten und sind dabei oft so beschäftigt und abgelenkt, dass sie die Bedürfnisse des Kindes oder der Kinder aus den Augen verlieren. Eine Mutter aus der Praxis ging in einer manischen Phase oft stundenlang mit ihrem Kind draußen spazieren. Es gab weder Schlafens- noch Essenzeiten und oftmals wollte sie aus der Tür stürmen, ohne ihrem Kind Socken oder eine Jacke anzuziehen. Ein geregeltes Familienleben ist in Phasen einer Manie schwer möglich und eine Zwangseinweisung in Folge von Realitätsverlust oft notwendig.

1.3 Das Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung)

Das Borderline Syndrom gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsstörungen und ist gezeichnet durch starke Stimmungsschwankungen, instabile Beziehungen und ein verzerrtes Selbstbild.[7]

Bei dieser Erkrankung erleben die Betroffen einerseits schwere Spannungszustände, die sie versuchen durch Selbstverletzungen zu lösen und andererseits ein ständiges Gefühl der inneren Leere.

Betroffene sind oft völlig überfordert mit ihrer labilen und ständig schwankenden Gefühlswelt.[8] Oft erlebt man sie gereizt oder sarkastisch und wenn sie guter Stimmung sind, kann sich dieser Zustand von einer auf die andere Minute verändern. Wutausbrüche, verbale Attacken oder auch Handgreiflichkeiten können dann die Folge sein.

1.4 Die Zwangsstörung

Hauptmerkmale von Zwangsstörungen sind anhaltende Zwangsgedanken,

Zwangsimpulse oder Zwangshandlungen. Beginnen tut diese Form der affektiven Störung zumeist in der frühen Adoleszens.

Bei den Zwangsgedanken handelt es sich um Gedanken, die sich zwanghaft wiederholen. Die betroffene Person fühlt sich nicht in der Lage diese Gedanken zu unterdrücken, was wiederum oft dazu führt, das diese Person nicht mehr am sozialen Leben teilnimmt bzw. teilnehmen kann, wie zum Beispiel einem Beruf nachgehen.

Als Zwangshandlung bezeichnet man gegen den Willen wiederholt ausgeführte Handlungen. Der Betroffene weiß um die Unnötigkeit der sich ständig wiederholenden Tätigkeit, ist aber auch hier nicht in der Lage, etwas gegen den Zwang zu unternehmen. Oft gehen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen mit einander Hand in Hand.[9] Kinder erkrankter Eltern verstehen in aller Regel nicht, wieso die Eltern eine Tätigkeit so oft wiederholen und noch schlimmer, wieso sie selbst auch dazu genötigt werden. Das zwanghafte Eltern ihre Kinder mit in die Störung einbeziehen, ist leider oft der Fall. So müssen sich Kinder von Eltern mit einem Waschzwang auch der ständigen Wäsche unterziehen[10] und bekommen darüber hinaus wenig Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt, da die Zwangsgedanken- und handlungen den ganzen Tagesablauf der Betroffenen bestimmen.

Jetzt, da ich einen ersten Einblick in verschiedene Störungsbilder psychischer kranker Eltern gegeben habe, kommen wir zum eigentlichen Kern der Arbeit.

Was für Folgen und Auswirkungen hat die psychische Erkrankung eines oder beider Elternteile auf die Entwicklung des Kindes? Sind die Folgen unausweichlich? Was kann ich als pädagogische Fachkraft tun, um Kindern und Eltern, die mit einem psychisch kranken Elternteil aufwachsen, zu helfen, besser mit der Situation umzugehen?

Ich möchte darauf hinweisen, dass dieses Thema zu groß ist, als das ich alle Aspekte, die für die kindliche Entwicklung mit zum Tragen kommen, aufführen könnte. Ich werde mich in meinen Ausführungen auf die am häufigsten beschriebenen Auswirkungen und Folgen beschränken.

2 Belastungsfaktoren für Kinder psychischer kranker Eltern

2.1 Genetische Faktoren

Nach vielfachen Studien hat man heutzutage die Erkenntnis erlangt, dass das Risiko für Kinder psychisch kranker Eltern selbst eine psychische Störung zu entwickeln, zwar definitiv erhöht und zum Teil auf genetische Einflüsse zurückzuführen ist, aber eine determinierende[11] Wirkung dabei ausgeschlossen werden kann.

Die genetischen Faktoren bestimmen zwar mit, ob sich belastende Lebensereignisse pathogen[12] auswirken oder nicht, sind aber zu einem Großteil abhängig von den Umwelteffekten und familiären Belastungen, die das Kind betreffen.[13]

2.2 Beeinflussende Umweltfaktoren für die psychische Entwicklung von Kindern

Wie bereits erläutert wirken genetische und psychosoziale Faktoren immer zusammen und beeinflussen damit die kindliche Entwicklung.[14]

Ich möchte an dieser Stelle wichtige Umweltfaktoren nennen, die die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen erhöhen.

Zu diesen Umweltfaktoren zählen:

- Arbeitslosigkeit in der Familie, oft ausgelöst durch die Erkrankung des Elternteils damit verbundenes niedriges Einkommen bzw. Armut beengte Wohnverhältnisse sexueller Missbrauch
- Misshandlungen
- Scheidung oder Trennung der Eltern
- Verlust der Bezugsperson, insbesondere der Mutter, sowie
- die häufige oder längere Trennung von den Eltern in den ersten sieben Lebensjahren

Die von mir aufgezählten Risikofaktoren kommen in Familien mit einem psychisch kranken Elternteil gehäuft vor, was die Situation doppelt schwer werden lässt. Kinder von psychisch kranken Eltern sind aufgrund ihrer erblichen Anlagen empfindlicher für Umweltbelastungen als andere Kinder und sehen sich zudem zumeist mit mehreren belastenden Umweltfaktoren konfrontiert.

Wenn sich Risikofaktoren häufen, dann sind die zu bewältigenden Belastungen kaum noch zu ertragen für das Kind und infolge dessen kann es zu schwerwiegenden psychischen Beeinträchtigungen kommen. So halten wir noch einmal fest: „Familiäre und soziale Belastungen sind maßgeblich daran beteiligt, ob ein Kind, dass mit einem erkrankten Elternteil aufwächst, später selbst eine psychische Erkrankung entwickelt.“[15]

2.3 Belastungen der Kinder im Alltag

Ich möchte mich im Folgenden mit diesen Belastungen auseinandersetzen, welche Fritz Mattejat bezogen auf die Auswirkungen auf die Lebenssituation der betroffenen Kinder in unmittelbare Probleme und Folgeprobleme beziehungsweise Belastungen unterteilt.

Unmittelbare Probleme beziehen sich dabei auf das direkte Erleben der psychischen Erkrankung des einen Elternteils oder beider Elternteile.

Als Probleme angeführt werden dabei: Desorientierung, Schuldgefühle, Tabuisierung und Isolation. Bei den unmittelbaren Problemen handelt es sich um Probleme, die entstehen, weil die Kinder die Krankheit ihrer Eltern und deren Auswirkungen nicht einordnen und einschätzen können.

Als Folgeprobleme werden Probleme genannt, die auftreten, da sich durch die jeweilige Krankheit, die soziale und familiäre Situation verändert. Hierzu zählen Loyalitätskonflikte, Betreuungsdefizite, Abwertungserlebnisse sowie Parentifizierung.[16]

2.4 Unmittelbare Probleme

Viele Kinder von psychisch kranken Eltern glauben Schuld an der Erkrankung zu haben.

Sie denken etwas falsch gemacht zu haben oder sich nicht genug gekümmert zu haben. Oft werden diese Schuldgefühle der Kinder noch unterstützt durch Bemerkungen des psychisch kranken Elternteils. Aussagen wie: „Wenn es Dich nicht gäbe, wäre das Leben viel einfacher, Du bist Schuld, dass es mir schlecht geht“ und ähnlich herabsetzende Bemerkungen sind mir in der Praxis begegnet. Schon sehr kleine Kinder spüren die Intention in den Worten und beziehen sie auf sich.

Bei der Tabuisierung geht es um Zweierlei. Erstens glauben die Kinder des Öfteren selbst, dass sie sich nicht über die Erkrankung ihrer Eltern äußern dürfen und zweitens geht die Tabuisierung aber in den häufigsten Fällen von der Familie selbst aus. Sogar klare Verbote, mit niemanden außerhalb der Familie zu sprechen, werden ausgesprochen. Dies soll als Schutz für die Kinder dienen, jedoch erschwert man den betroffenen Kindern somit nur noch ihre Situation. Sie stehen in dem Konflikt sich mit ihren Sorgen und Ängsten jemanden anvertrauen zu wollen, dürfen es jedoch nicht. Oder sie wissen überhaupt nicht, ob und an wen sie sich wenden könnten, da die Erkrankung ja in der Familie „totgeschwiegen“ wird und sie die Verhaltensweisen ihrer Eltern gar nicht einordnen können.

Da viele Kinder aus den genannten Gründen niemanden haben, mit denen sie über ihre Probleme sprechen können, fühlen sie sich allein gelassen. Dieses Problem der Isolation tritt auch innerhalb der Familie auf, da Partner oder andere Verwandte sich um den erkrankten Elternteil kümmern und so wenig Zeit für die Bedürfnisse des Kindes bleibt. Viele Kinder berichten darüber, keine oder sehr wenige Freunde gehabt zu haben, da niemand etwas über die Krankheit ihrer Eltern wissen durfte.[17]

[...]


[1] http://www.uni-marburg.de/ivv/downloads/praesentationen/kinder_kranker_eltern

[2] Vgl. Wiegand - Grefe, Silke / Mattejat, Fritz: Kindern mit psychisch kranken Eltern, Klinik und Forschung, Göttingen 2011, S. 27

[3] Vgl. Wiegand - Grefe / Mattejat 2011, S. 18

[4] Davison, Gerald C. / Neale, John M.: Klinische Psychologie, Weinheim 1998, S. 252

[5] http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/_media/11_NL_PsychischeErkrankungen.pdf18. Februar 2012 21:23

[6] Davidson / Neale 1998, S. 253

[7] Vgl. Davidson / Neale, 1998, S. 300

[8] http://www.borderlinesyndrom.net/de/12. Februar 2012 19:49

[9] Vgl. , Davison/Neale 1998, S. 165 f

[10] http://www.beratung-und-fortbildung.de/Kinder/_Mit_meiner_Mutter.html

[11] festgelegte

[12] krankhaft

[13] Vgl. Mattejat 2011, S. 269

[14] Vgl. Mattejat 2011, S. 269

[15] Vgl. Mattejat 2008, S. 85

[16] Vgl. Sonnenmoser, Marion: Kinder psychisch kranker Eltern: Vergessene Kinder, in: PP Wissenschaft, Ausgabe August 2006, S. 368

[17] Vgl. Mattejat 2008, S. 17

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Kinder psychisch kranker Eltern. Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung
Hochschule
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V211006
ISBN (eBook)
9783656750321
ISBN (Buch)
9783656750338
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychisch kranke Eltern, Auswirkungen und Folgen psychischer Erkrankung, Mutter-Kind-Heim, Mutter-Kind-Unterbringung, Kinder psychisch kranker Eltern, Depression
Arbeit zitieren
Claudia Arlt (Autor), 2012, Kinder psychisch kranker Eltern. Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211006

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