Geheimgesellschaften in Bayern. Das Phänomen der Illuminaten


Seminararbeit, 2011

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Geheimgesellschaften in Bayern: Die Illuminaten

1. Themafrage, Forschung, Quellenlage, Methode und Aufbau der Darstellung

2. Faszination Illuminaten und ihre politischen und sozialen Auswirkungen
2.1. Aufklärung, Gesellschaft und Geheimnisse
2.2. Person Adam Weißhaupt
2.2.1 Adam Weißhaupt als Sektenführer?
2.2.2. Adam Weißhaupt als aufgeblasener Meister vom Stuhl?
2.2.3. Adam Weißhaupt als Gefahr für den Geheimbund
2.3. Mitglieder
2.3.1. Mitgliederentwicklung und soziale Zusammensetzung
2.3.2. Adolph Freiherr von Knigge
2.3.3. Johann Christoph Bode
2.3.4. Prägung des Ordens durch Mitglieder
2.4. Allgemeine Zielprojektion und Mittel zur Umsetzung
2.4.1. Zielprojektion
2.4.2. Mittel, Methode, Taktik
2.4.2.1. Beeinflussung der Umwelt
2.4.2.2. Beeinflussung der Mitglieder
2.4.2.3. Unterwanderung der Freimaurer
2.5. Niedergang und Verfolgung
2.5.1. Innere Probleme:
2.5.1.1. Streit Weißhaupt und Knigge
2.5.1.2. Streitereien Weißhaupts mit Münchner Illuminaten
2.5.1.3. Verrat der Illuminaten durch Utzschneider und andere
2.5.2. Äußere Probleme:
2.5.2.1. Staatliche und kirchliche Verbotsedikte
2.5.2.2. Veröffentlichung von Weißhaupts Korrespondenzen
2.6. Nachleben und Fortbestehen in Bayern
2.6.1. Persönliche Kontinuität der Mitglieder
2.6.2. Illuminatenherrschaft unter Montgelas

3. Illuminaten als ein politisch gesellschaftliches Phänomen von europäischer Bedeutung?

4. Literaturverzeichnis
4.1. Sekundärliteratur
4.2. Quellen

Geheimgesellschaften in Bayern: Die Illuminaten

1. Themafrage, Forschung, Quellenlage, Methode und Aufbau der Darstellung

Im Jahre 2000 erlebte der Geheimbund der Illuminaten dank des gleichnamigen Bestsellers von Dan Brown einen neuen Hype. Das Buch war nicht nur weltweit wochenlang auf den Bestsellerlisten, sondern gab auch Anlass, sich genauer mit der Thematik zu beschäftigen, was Bücher wie „Illuminati entschlüsselt: Dan Browns Bestseller von A bis Z“ von Simon Cox oder andere unter Beweis stellen. Tatsächlich lassen sich Informationen über den Ge- heimbund unter Adam Weißhaupt, der sich im Zuge der Aufklärung, aus den oberen Schich- ten bildete und organisatorisch an die Freimaurer bzw. an die Jesuiten angelehnt war, sowohl in den umfangreichen als auch in den einführenden Gesamtdarstellungen zur bayerischen Ge- schichte finden, sowie in zahlreichen Aufsätzen und Monographien, bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die reale Existenz der Geheimgesellschaft nur zehn Jahre betrug. Doch warum lässt sich ein gerade mal zehn Jahre bestehender Geheimbund selbst in namhaften Ge- samtdarstellungen, so kurz und knapp sie auch sein mögen, finden, obwohl ihm Historiker wie Kraus eine „geringe Macht“1 zuschreiben? Liegt es an den zahlreichen prominenten Mit- gliedern, die angeblich von Goethe über Herder bis Knigge reichten? Inwieweit stellte der Geheimbund tatsächlich eine Gefahr für Karl Theodor und seine Regierung dar? Oder war er nichts weiter als eine Organisation unter der Herrschaft eines „hochmütigen und unruhigen Menschen“ mit „ungeheure[m] Selbstgefühl“2, wie es Adam Weißhaupt angeblich war. Ziel dieser Arbeit soll es sein, dem Phänomen der Illuminaten auf den Grund zu gehen und ihren tatsächlichen Einfluss auf die damalige Gesellschaft und das politische System zu be- werten. Dabei stellt sich die Frage ob die Wirkung des Geheimbundes positiv überbewertet wird3 oder gar ein „politisch gesellschaftliches Phänomen von europäischer Bedeutung dar- stellte“4, wie es Richard van Dülmen in seinem Werk behauptet. Im Verlauf dieser Arbeit werden dabei die illuminatenbestimmenden Faktoren, nämlich die Gründer- und Führerperson Adam Weißhaupt, die Mitglieder allgemein, die Zielsetzung und die Mittel zur Durchsetzung untersucht und abschließend bewertet hinsichtlich der Möglichkeit auf Erfolg und des tatsäch- lichen Erfolges. Im Folgenden wird auf die rasche Auflösung und die Hintergründe dafür ein- gegangen und das spektakuläre Nachleben untersucht, um so dem Phänomen Illuminaten auf den Grund zu gehen und ihren politischen und sozialen Auswirkungen. Dabei ist auffallend, dass darüber selbst in der Forschung keine Einigkeit herrscht. Während Richard van Dülmen, dem wir die Edition der Originaldokumente - die dank des Schreibeifers Adam Weißhaupts, sowie der Beschlagnahmung und Veröffentlichung von Ordenskonzepten unter Karl Theodor erhalten geblieben sind - verdanken, den Geheimbund für ein „politisch gesellschaftliches Phänomen von europäischer Bedeutung“5 hält, kritisiert Manfred Agethen wiederum die nicht immer fehlende Überschätzung des Bundes in van Dülmens Werk. Er selber macht die Verschwörungsthese6 und die günstige Quellenlage verantwortlich für eine gewisse Über- schätzung des Ordens.7 Derselben Meinung ist Eberhard Weis, der besonders die Ideen Adam Weißhaupts für positiv überbewertet hält.8 Ludwig Hammermeyer wiederum hält die Illumi- naten für „ein Phänomen ganz eigenen Ranges“9 ungeachtet seiner tatsächlichen Auswirkun- gen. Welche Art von Phänomen stellten die Illuminaten also dar und welchen Einfluss auf Politik und Gesellschaft hatten sie tatsächlich?

2. Faszination Illuminaten und ihre politischen und sozialen Auswirkungen

2. 1. Aufklärung, Gesellschaft und Geheimbund

Zunächst ist es notwendig sich ein Bild von der damaligen Zeit und ihrer Gesellschaft zu machen. Die Aufklärung ist geprägt von der Forderung, sich seines Verstandes zu bedienen. Die Gesellschaft beginnt erstmals, sich gegen die vorherrschende Ständeklausel zu wehren.10 Es entsteht nicht nur eine öffentliche Debattenkultur, wenngleich auch unter der Zensur der Obrigkeit, sondern auch „sukzessive Einrichtungen in öffentlichen, privaten oder geheimen Gesellschaften als institutionelle Basis der Aufklärungskultur“11. Dieser Widerspruch zwi- schen öffentlich und geheim lässt sich durch die Ambivalenz oder auch Dialektik der Aufklä- rung erklären.12 Der Forderung nach dem öffentlichen Gebrauch von Vernunft steht das Prob- lem der Zensur gegenüber. Somit muss der Gebrauch der Vernunft anonym, privat oder ge- heim erfolgen, um als kritisch wahrgenommen, aber dennoch nicht verboten zu werden. Da- mit stehen Geheimgesellschaften stellvertretend für die Ambivalenz der Aufklärung13.

2.2. Person Adam Weißhaupt

Weißhaupt nahm dieses „zeitmodische Bedürfnis nach Geheimnis und geheimen Assoziationen“14 wahr und gründete den Geheimbund der Illuminaten 1776 in Ingolstadt, von wo er sich ausbreiten sollte, bis er 1785 öffentlich aufgelöst wurde. Weißhaupt selbst war ein 28jähriger Professor des Rechts an der Universität Ingolstadt und entwickelte dort wohl auch seinen Hass auf die „mechanistischen Lernmethoden und manipulativen Erziehungspraktiken“15 der Jesuiten.16 Dieser Hass wurde programmatisch für seinen Geheimbund, dessen Gründer und Führer er war.17 Doch wie sah seine Führungsrolle aus?

2.2.1. Adam Weißhaupt als Sektenführer?

Manfred Agethen sieht zwischen dem Illuminatengründer und einem Sektenführer starke Pa- rallelen. Dabei beruft er sich auf die Aussagen Weißhaupts, der sich selbst „in der Rolle des Moses, der das auserwählte Volk durch die Wüste führt“18 sah, ja sogar als eine Art Christus- Kopie. Seine Anhänger bezeichnete er als „Jünger“19, die er in die Welt schicken wollte im Sinne des apostolischen Aussendungsauftrags.20 Außerdem betonte er immer wieder die Tat- sache, dass ohne ihn der Orden nicht lebensfähig gewesen wäre, was „der zentralen Bedeu- tung der Integrationsfähigkeit der Gründer- und Führungsgestalten bei sektierischen Bewe- gungen“21 entspricht. Vor allem Weißhaupts psychische Verfassung spielte bei der Sicherung seiner Herrschaft innerhalb der Sekte eine große Rolle. Sektenführer werden beschrieben als Personen, „die zwar sicher nicht im eigentlichen Sinne krank, unter Umständen aber charak- terlich etwas abnorm anmuten. […] Unter den Führenden finden sich verhältnismäßig viele fanatische und geltungssüchtige und unter den Geführten selbstunsichere, suggestible Natu- ren.“22 Besonders letzteres traf auf Weißhaupt zu. Trotz seiner Stilisierung zum charismati- schen Führer, eine Rolle die er auch beibehielt, nachdem ihm zunehmend die Führung von Knigge aus den Händen gerissen wurde, wurde ihm von einigen Mitgliedern stets übertriebe- ner Despotismus vorgeworfen und das fehlende Licht an der Ordensspitze kritisiert.23 Insge- samt bieten nicht nur Adam Weißhaupts physische Konstitution, sein Auftreten als zweiter Messias24, wie es Knigge formulierte, sondern auch die entstandene Kreisbildung um einen Führer Anlass für den Vergleich mit einem Sektenführer.25

2.2.2. Adam Weißhaupt als aufgeblasener Meister vom Stuhl?

Andere wiederum sehen in dem Gründer nichts weiter als einen „aufgeblasenen Meister vom Stuhl“26. Selbst Knigge, der zunächst begeistert war von Adam Weißhaupt, vermutete in ihm „einen tiefen Denker und vortrefflichen Kopf, der mit uneigennützigen Eifer für den Bund tätig [war]“27. Weißhaupts charismatische Erscheinung war vermutlich verantwortlich für seinen Beitritt und seine Bemühungen um den Orden. Dennoch kritisierte er später den krankhaften Ehrgeiz, seinen Eigensinn, den jesuitischen und despotistischen Führungsstil.28 Des Weiteren scheute Weißhaupt keinen Streit unter den eigenen Mitgliedern, sondern provo- zierte diesen sogar, um sich selbst zu profilieren. Das entspricht seiner nörglerischen und streitsüchtigen Natur.29 Es lässt sich mit Sicherheit nicht abstreiten, dass Weißhaupt intelli- gent und charismatisch war, „ein anregender Vielwisser, voll jugendlichem Schwung“30, al- lerdings überwiegen seine Eitelkeit und seine maßlose Selbstüberschätzung, die schließlich zum Streit mit Knigge und dessen Entlassung führten.

2.2.3. Adam Weißhaupt als Problem für den Geheimbund

So geschickt Weißhaupt die Bedürfnisse der Zeit erkannte und sie für seine Ziele zu instrumentalisieren wusste, so versperrte ihm seine Herrschsucht und sein Eigensinn jeden weiteren Erfolg. Insgesamt muss man festhalten, dass Weißhaupt aufgrund seines Auftretens Ähnlich- keiten mit einem Sektenführer hatte, und mit seiner einnehmenden Ausstrahlung viel für den Geheimbund und seine Ausbreitung getan hatte, gleichzeitig waren seine charakterlichen De- fizite einer der Gründe, die letztlich auch zum Scheitern der Illuminaten führten. Letztendlich hätte Adam Weißhaupt, über seine Gründerrolle hinaus, theoretisch viel für den Bund tun können, stand sich praktisch aber selbst im Weg. So gesehen stellte der Gründer und Führer des Bundes insgesamt einen Faktor dar, der den möglichen Einfluss des Bundes auf den Staat und weitere Erfolge zunehmend gefährdete.

2.3. Mitglieder

Ein Erfolg der Illuminaten wäre durchausmöglich gewesen, wenn man sich einmal die Mitglieder und insbesondere die Mitgliederstärke und Zusammensetzung betrachtet.

2.3.1. Mitgliederentwicklung und soziale Zusammensetzung

Weil Adam Weißhaupt zunächst den Grundsatz lieber Qualität als Quantität31 verfolgte, kam es zu einer langsamen aber stetigen Progression der Mitgliederzahlen. Nach vier Jahren ka- men die Illuminaten auf sechzig Mitglieder zumeist Studenten vom Gründer persönlich unterrichtet und angeworben.32 Nachdem er aber Adolph Freiherr von Knigge für sein Unterfangen gewonnen hatte, stieg die Zahl in nur einem Jahr auf sage und schreibe 500 Mitglieder.33 Au- ßerdem fand eine Ausbreitung im gesamten Bayern statt34. Nur ein Jahr später breitete sich, durch den Beitritt Bodes, der Orden in Ober- und Niedersachsen aus.35 In den Jahren 1784/85 geht man davon aus, dass die wichtigsten Städte der Pfalz, Bayerns und des Rheinkreises mit Niederlassungen des Geheimbundes besetzt wurden. Man vermutet, dass der Geheimbund deutschlandweit bis zu 2500 Mitglieder zählte.36 Für Bayern hat Eberhard Weiß eine „zahlenmäßige Aufschlüsselung der einzigen umfassenden und gleichzeitig einigermaßen sicheren Mitgliederliste für Bayern“37 ausgewertet. Sie beweist, dass mindestens drei Viertel der Mitglieder Beamte, Offiziere oder Geistliche waren.

2.3.2. Adolph Freiherr von Knigge

Doch wie stiegen die Illuminaten so schnell vom spontan gegründeten Geheimbund bestehend aus Studenten zum sozial relevanten Geheimbund mit zahlreichen Mitgliedern in wichtigen Positionen auf?

Eine wichtige Rolle spielt dabei vermutlich Adolph Freiherr von Knigge, dessen Beitritt im Jahr 1780 nicht nur die Mitgliederzahlen in die Höhe schießen ließ, sondern der auch tatkräf- tig an der Organisation des Ordens mitwirkte. Knigge selbst war Schriftsteller und bereits erfahrener Freimaurer, allerdings unzufrieden mit deren Entwicklung. Mit Adam Weißhaupts Orden erhoffte er sich eine Möglichkeit das Freimaurertum neu zu revolutionieren, indem er zunächst die Logen unterwanderte.38 Neben der Ausbreitung verdankt ihm der Orden aber auch viel von seiner inneren Stabilität. Seine Aufgabe war es, zwischen Adam Weißhaupt und anderen Illuminaten zu schlichten, die dem Gründer Eigensinn, despotistischen Führungsstil und Wankelmut in seinen Grundsätzen vorwarfen.39 Das Ergebnis dieser Streitschlichtung endete in dem „Rezeß unter Areopagiten“ vom 20.12.1781, welcher die Organisation des Or- dens neu strukturierte. Anhand des Materials von Adam Weißhaupt arbeitete Knigge den zu- künftigen Ordensplan des Geheimbundes aus und profilierte sich so zu einer wichtigen Person im Orden.

[...]


1 Andreas Kraus: Geschichte Bayerns. Darmstadt 1992, Seite 349

2 Ebd. Seite 347f.

3 Vgl.: Eberhard Weis: Der Illuminatenorden(1776-1786). Unter besonderer Berücksichtigung der Fragen seiner sozialen Zu- sammensetzung, seiner politischen Ziele und seiner Fortexistenz nach 1786, in Weis, Eberhard: Deutschland und Frankreich um 1800. Aufklärung-Revolution-Reform. Herausgegeben von Walter Demel und Bernd Roeck, München 1990, Seite 46-66 und Manfred Agethen: Geheimbund und Utopie. Illuminaten, Freimaurer und deutsche Spätaufklärung, München 1987.

4 Van Dülmen: Der Geheimbund der Illuminaten. Darstellung Analyse Dokumentation, Stuttgart 1975, Seite 13

5 Ebd. Seite 13

6 Vgl.: Bieberstein: Der Mythos von der Verschwörung. Philosophen, Freimaurer, Juden, Liberale und Sozialisten als Verschwörer gegen die Sozialordnung, Wiesbaden 2008, Seite 146f., 158f., 162f., 210f.

7 Vgl. Agethen: Geheimbund und Utopie. Seite 46

8 Weis: Der Illuminatenorden. Seite 88

9 Hammermeyer: Illuminaten. Seite 146

10 Annette Meyer: Die Epoche der Aufklärung. Berlin 2010. Seite 112-123

11,Ebd. Seite 112

12 Vgl.: Ebd. Seite 116f. und Agethen: Geheimbund und Utopie. Seite 29

13 Annette Meyer: Aufklärung. Seite 116f.

14 Hammermeyer: Illuminaten. Seite 146

15 Agethen: Geheimbund und Utopie. Seite 75

16,Ebd. Seite 76f.

17 Dülmen: Geheimbund, Seite 23-25

18 Vgl.: Agethen: Seite 246

19 Vgl.: Agethen: Seite 247

20 Vgl.: Ebd. Seite 247

21 Ebd. Seite 248

22 Manfred Agethen: Mittelalterlicher Sektentypus und Illuminatenidiologie. Ein Versuch zur geistesgeschichtlichen, soziologi- schen Einordnung, in: Ludz, Peter Christian (Hrsg.): Geheime Gesellschaften, Heidelberg 1979, Seite 121-144., hier Seite 131

23 Agethen: Geheimbund und Utopie, Seite 248

24 Knigge: Philos endliche Erklärung und Antwort auf verschiedene Anforderungen und Fragen, die an ihn ergangen, seine Verbindung mit dem Orden der Illuminaten betreffend, Hannover 1788, Seite 59

25 Agethen: Geheimbund und Utopie, Seite 247

26 Benno Hubensteiner: Bayerische Geschichte.19 München, 1981.Seite 322

27 Knigge: Philo, 1788, Seite 76 Charakterstudie und Seite 59 - 63

28 Vgl.: Ebd. Seite 75f.

29 Vgl.: Agethen: Utopie und Geheimbund. Seite 74

30 Hubensteiner: Bayerische Geschichte. Seite 322

31 Vgl.: Agethen: Utopie und Geheimbund. Seite 73

32 Vgl. Ebd. Seite 73

33 Vgl.: Agethen: Utopie und Geheimbund. Seite 74

34 Vgl.: Ebd. Seite 73

35 Vgl.: Schüttler: Die Mitglieder des Illuminatenordens 1776-1787/93. Seite 8

36 Vgl.: Agethen: Utopie und Geheimbund. Seite 76f.

37 Weis: Illuminatenorden,.Seite 56-59

38 Vgl.: Agethen: Utopie und Geheimbund. Seite 73-77 und Dülmen: Geheimbund. Seite 44

39 Vgl.: Knigge: Philo. 1788, Seite 75

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Geheimgesellschaften in Bayern. Das Phänomen der Illuminaten
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Aufklärung in Bayern
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V211450
ISBN (eBook)
9783656751809
ISBN (Buch)
9783656751816
Dateigröße
760 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geheimgesellschaften, bayern, phänomen, illuminaten
Arbeit zitieren
Miriam Gaßner (Autor), 2011, Geheimgesellschaften in Bayern. Das Phänomen der Illuminaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211450

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