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Die rechtliche Stellung der Bischöfe unter Konstantin dem Großen

Titel: Die rechtliche Stellung der Bischöfe unter Konstantin dem Großen

Hausarbeit , 2011 , 19 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Geschichte - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Konstantin der Große – ein römischer Kaiser und seine Zeit: Das Prädikat „der Große“ erhalten nur sehr wenige Herrscher und zumeist auch erst von den nachgeborenen Generationen, wenn aus der Distanz die Größe ihrer Taten deutlich wird. Der römische Kaiser Flavius Valerius Constantinus (270/288 (?) – 337 n. Chr.) hat aber bereits von seinen Zeitgenossen dieses Attribut beigefügt bekommen. Im Jahr 306 wurde Konstantin in York zum Imperator ausgerufen, ein Jahr später, 307, in Trier erhielt er den Rang eines Augustus. Die staatlich verfolgten Christen (siehe auch Konstantins Programmrede in Trier, 314) haben ganz offensichtlich das römische Kaisertum bis in das vierte Jahrhundert hinein nicht abgelehnt, denn die Kaiser dieser Epoche, insbesondere Konstantin der Große, haben sich ihre positive Haltung politisch zu Nutze gemacht. 313 n.Chr. war daher ein besonderes Jahr, denn in diesem Jahr reichte Konstantin der Kirche die Hand zur Partnerschaft. Bis zum Ende des vierten Jahrhunderts folgte eine Entwicklung, die das Christentum von Kriminalität befreite und im Staat endgültig Fuß fassen ließ. Die religiöse Vielfalt, wie sie im römischen Reich herrschte, war damit auf lange Frist endgültig beendet …

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Konstantin der Große – ein römischer Kaiser und seine Zeit

2. Die rechtliche Stellung der Bischöfe
2.1 Die Bischöfe innerhalb der Hierarchie der Kirche
2.2 Rechtliche Maßnahmen Konstantins zur Privilegierung des Klerikerstandes
2.3 Das Konzil von Nicaea – Konstantin und die Bischöfe

3. Schlusswort

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Häufig gestellte Fragen zur Rechtsstellung der Bischöfe unter Konstantin

Welche Bedeutung hatte das Jahr 313 n. Chr. für die Kirche?

In diesem Jahr reichte Kaiser Konstantin der Kirche die Hand zur Partnerschaft, was den Weg für das Christentum als staatlich anerkannte Religion ebnete.

Wie veränderte Konstantin die rechtliche Stellung der Bischöfe?

Konstantin führte rechtliche Maßnahmen zur Privilegierung des Klerikerstandes ein und integrierte die Bischöfe in die staatlichen Strukturen.

Was war das Konzil von Nicaea?

Es war eine Versammlung von Bischöfen, die von Konstantin einberufen wurde, um theologische Streitigkeiten zu klären und die Einheit der Kirche zu festigen.

Warum wurde Konstantin "der Große" genannt?

Diesen Beinamen erhielt er bereits von seinen Zeitgenossen aufgrund seiner weitreichenden politischen und religiösen Reformen.

Wie standen die Christen zum römischen Kaisertum vor Konstantin?

Trotz staatlicher Verfolgung lehnten viele Christen das Kaisertum nicht grundsätzlich ab, was Konstantin später politisch für sich zu nutzen wusste.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die rechtliche Stellung der Bischöfe unter Konstantin dem Großen
Hochschule
Universität Bayreuth
Note
2,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V211584
ISBN (eBook)
9783656397656
ISBN (Buch)
9783656398592
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alte Geschichte Konstantin Bischöfe Stellung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2011, Die rechtliche Stellung der Bischöfe unter Konstantin dem Großen , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211584
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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