Die erotische Südsee - Zu Georg Forster und seinen Tahiti-Beschreibungen


Bachelorarbeit, 2013
39 Seiten, Note: 3,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Reiseberichte als interkulturelle Erfahrung

„Wie das Glas gefärbt ist, durch welches ich gesehen habe“

Anthropologie im 18. Jahrhundert und bei Georg Forster

Klimatheorie

Der „edle Wilde“

Misshandlung der Frau als Maßstab der kulturellen Stufe der Gesellschaft

Sexualität im 18. Jahrhundert

Die erotische Südsee

Die exotische Frau

Erotik bei Forster

Negative Aspekte der sexuellen Aktivitäten

Zusammenfassung

Quellenangabe

Einleitung

In meiner Bachelorarbeit zum Thema „Die erotische Südsee“ werde ich mich mit Georg Forster und seinen Tahiti-Beschreibungen näher beschäftigen. Forster, einer der wichtigsten Gelehrten seiner Zeit, gibt, unter anderem in seinem Werk „Reise um die Welt“, einen sehr guten Einblick in das Leben auf Tahiti und das Verhalten der Inselbewohner im 18. Jahrhundert.

Ebenfalls wird zu diesem Zweck geklärt werden müssen: "Wie das Glas gefärbt ist, durch welches ich gesehen habe".[1] Die Befunde und Darstellungen Forsters müssen natürlich auch im Hinblick auf seinen kulturellen Hintergrund und den Wissensstand seiner Zeit gelesen werden.

Auch die gängigen anthropologischen Theorien der Aufklärungszeit müssen kurz besprochen werden, da sie Forsters Denken ganz klar strukturieren und er auch während der Fahrt öfters darauf Bezug nimmt. Besonders wichtig scheint in diesem Zusammenhang die Klimatheorie zu sein, auf die ich auch eingehen möchte.

Obwohl sich Georg Forster in seinem Werk als äußerst human und menschenfreundlich darstellt, darf man nicht vergessen, dass es sich im Denken der Aufklärung bei den fremden Völkern um „Wilde“ handelt, denen zum Teil jegliche Kultur abgesprochen wurde. Allerdings waren die „Wilden“ untereinander nicht gleich, wodurch recht bald das Bild des „edlen Wilden“ und des „Barbaren“ entstand. Ich werde in meiner Arbeit nun versuchen zu klären, worum es sich bei diesem sogenannten „edlen Wilden“ handelt, da viele Völker der Südsee zu diesen zu zählen sind.

Die Erotik und die Sexualität nehmen in Forsters Werk einen großen Stellenwert ein. Dies ist allerdings erst durch einen Blick in das aufgeklärte Europa nachzuvollziehen. Weil die Sexualität aus dem bürgerlichen Leben verbannt wurde, suchte man nach einem anderen sexuellen Ventil, welches in der Reiseliteratur der Südsee gefunden wurde.

Für die eingehende Analyse der erotischen Südsee reicht es allerdings nicht „lediglich“ Georg Forsters Südseebeschreibungen heranzuziehen, woraufhin ich mich auch auf die Beobachtungen Bougainvilles stütze, der mehr noch als Forster der Sexualität sehr viel Raum in seinem Bericht bietet.

Gerade die Frauen auf Tahiti scheinen mir für eine eingehende Analyse besonders spannend zu sein, da Forster eine Faszination des kulturell Anderen geprägt hat. Speziell die Frauenfiguren bieten Forster Platz für Kritik an einer zu freizügigen Sexualität, oder bestätigen durch einen europäischen Blick die Analogie von Schönheit und Tugend.

Auch hier ist wieder der europäische Blick wichtig, den Forster auf das Leben in der Südsee wirft. Bei den Beschreibungen der Sexualität zeigt sich deutlich, dass Forster einen anderen kulturellen Hintergrund hat, da er häufig mit Rationalisierungen und Verdrängungen in seinem Reisebericht arbeitet.

„So etwa behauptet er entgegen durchaus anderen Erfahrungen, daß lediglich unverheiratete Frauen der unteren Schichten sich einem liederlichen Lebenswandel hingeben.“[2]

Abschließend müssen aber auch die negativen Aspekte der sexuellen Vereinigung der Insulanerinnen mit den Reisenden besprochen werden, da diese bei genauerer Betrachtung sehr gravierend sind. Auch Forster beschreibt diese negativen Aspekte sehr eindringlich und wünscht sich:

„daß der Umgang der Europäer mit den Einwohnern der Süd-See-Inseln in Zeiten abgebrochen werden möge, ehe die verderbten Sitten der civilisierten Völker diese unschuldigen Leute anstecken können, die hier um ihrer Unwissenheit und Einfalt so glücklich leben.“ [3]

Reiseberichte als interkulturelle Erfahrung

Reiseberichte sind eine Verschmelzung von Ethnographie und Literatur, da es immer um die schriftliche Aufzeichnung des Anderen und Fremden geht. Allerdings handelt es sich hier zumeist um die europäische Sicht auf das Fremde.[4]

Michael Harbsmeier geht davon aus, dass Reiseberichte „als Zeugnisse für die spezifische Denkungsart des Verfassers und indirekt für die Mentalität seines Heimatlandes anzusehen [sind]“, aufgrund der Tatsache dass sie „als eine Art unfreiwilliger kultureller Selbstdarstellung der Ausgangskultur verstanden werden [können].[5] Es geht also um die Konstruktion der europäischen Identität gegenüber der Südsee und nicht um die Frage, ob die europäische Darstellung der Südsee überhaupt gerecht wird.[6]

In den Reiseschilderungen kam es immer zu einer Spannung zwischen Heimat und Fremde und zu einer Konfrontation von Aufklärung und Zivilisation der außereuropäischen Welt. Dabei wird das kulturell Andere immer als „fremd“ charakterisiert, wodurch eine klare Grenzziehung zwischen Europäern und Nichteuropäern geschieht.[7]

Das Fremde wird also immer als abgrenzbare Erfahrung vermittelt, „gleichgültig, ob es geächtet, respektiert, idealisiert oder als Gegenstand potentieller Vereinnahmung aufgefaßt und behandelt wurde.“[8]

In diesem Sinne schreibt sich auch Georg Forster Reisebericht in das Denken der Aufklärung ein, da er sehr stark durch dieses Weltbild beeinflusst wurde.

„Angetreten mit dem programmatischen Anspruch, die Mythen der Ferne mit Hilfe der Wissenschaft zu zertrümmern und die Welt mit den Kriterien abendländischen Denkens zu begreifen, stoßen Weltreisende der Aufklärungszeit auf Wertmaßstäbe, die sich einer zwangsweisen Integration in die präkonfigurierten Ordnungsvorstellungen der Europäer widersetzen.“[9]

„Wie das Glas gefärbt ist, durch welches ich gesehen habe“

Forster vermerkt deutlich seine subjektive Sichtweise auf die Dinge. Es ist für den Leser wichtig, in welchem Wertekontext sich der Autor befindet, um seine Rückschlüsse besser nachzuvollziehen. Wahrnehmung und Beschreibung sind nicht klar voneinander zu trennen, wodurch es unerlässlich scheint das Denken Georg Forster zu verstehen und vor der Lektüre des Werkes zu verinnerlichen.[11][10]

Georg Forster beschreibt den Umstand der Subjektivität folgendermaßen:

„Mit einem Wort, die Verschiedenheit unsrer Wissenschaften, unsrer Köpfe und unsrer Herzen haben nothwendigerweise eine Verschiedenheit in unsern Empfindungen, Betrachtungen und Ausdrücken hervorbringen müssen.“[12]

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Mensch in Forsters Werk zwei Positionen einnimmt, die des Beobachters und die des Beobachteten. Es herrscht eine Analogie zwischen Fremden und Frauen, da sie sich im Naturbezug und dem Begriff der Unschuld stark ähneln. Obwohl sich Georg Forster immer als betont menschenfreundlich darstellt, haftet seinen Beschreibungen doch etwas Herablassendes an, das ein deutliches Überlegenheitsgefühl der Europäer wiederspiegelt.[13]

Forster bedient sich in seinem Werk einer doppelten Kritik, da er durch das Fremde das Eigene kritisiert, aber dennoch einen kritischen, europäischen Blick auf das Fremde behält. Ziel seiner Kritik sind also sowohl die Europäer, als auch die Polynesier gleichermaßen. Unter diesem Aspekt beschreibt Georg Forster Tahiti nicht als Utopie, wie zuvor etwa Bougainville, sondern als eine sozial differenzierte und glückliche Gesellschaft, in der die erotischen Gepflogenheiten eher störend wirken.[14]

Für das Verständnis Forsters von anderen Kulturen, ist es wichtig, dass er betont einen philosophischen Reisebericht zu schreiben. Die Philosophie ist allerdings auf europäischem Boden gewachsen, was eine Eingliederung des Fremden in das eigene Weltbild nach sich zieht, also gezwungenermaßen nicht frei von Subjektivität sein kann. Erst durch die geistige Vereinnahmung des Fremden entsteht ein Beziehungsverhältnis zur Fremdheit.[15]

Forster ist sich dessen bewusst, dass es mehr als nur eine Beschreibung eines Sachverhaltes gibt und so kommt er zu dem Schluss, dass der kritische Leser erst durch die Summe der individuellen Beobachtungen ein bestimmtes Bild von einem Gegenstand entwerfen kann. Durch intersubjektive Erfahrungen ist es also möglich einen kommunikativen Austausch über Beobachtungsgegenstände vorzunehmen, der in einer deutlicheren Darstellung des Gegenstandes resultiert. Nachdem Georg Forster seinen Erfahrungshorizont kennt, ist es ihm möglich ein exaktes Bild der Wirklichkeit zu zeichnen, das an mathematische und sinnliche Gewissheit grenzt, zwei Kategorien, die für die Aufklärer besonders wichtig sind, da man Abstand von der älteren Metaphysik nahm und für alles eine Erklärung zu suchen pflegte.[16]

Georg Forster fordert wiederholt in seinen Werken eine empirische Absicherung von Theorien. Er selbst lässt in seinen Ergebnissen allerdings auch berechtigte Zweifel zu, da er seine Beobachtungen meist mit einem „vermuthlich“ oder einem „vielleicht“ kommentiert und lässt damit erkennen, dass es sich dabei lediglich um ein vorläufiges Urteil handelt. Es geht um eine permanente Annäherung an die Wahrheit.[17]

Anthropologie im 18. Jahrhundert und bei Georg Forster

Europa, Asien und Afrika, zwischen diesen Völkern unterschied man in der Antike. Die Kirche übernahm diese Dreiteilung und unterschied zwischen Weiß, Schwarz und Gelb, führte dies aber auf die drei Söhne Noahs zurück. Später teilte man die Menschheit in „Rassen“ ein, die durch die Entdeckung Amerikas auf vier erweitert wurden.[18]

Die indigenen Völker der Südsee aber widersetzten sich der klassischen Einteilung der Menschheit in die vier unterschiedlichen „Rassen“. Aus diesem Grund wurden sie in einer fünften „Menschenrasse“ zusammengefasst, was als eine der wichtigsten Neuerungen der Aufklärung zählt. Die Anthropologie dieser Zeit war vor allem am Ursprung der Menschheit interessiert, den man allerdings nur rekonstruieren kann, wenn man alle Zwischenstufen der menschlichen Entwicklung kennt.[19]

Es gab zwei anerkannte Theorien zur Menschenentwicklung, nämlich die Degenerationstheorie, die von paradiesischen Zuständen ausging, welche sich im Laufe der Zeit verschlechtert haben und die These der linear-evolutionistischen Kulturentfaltung, die davon ausgeht, dass am Beginn der Menschheitsgeschichte ein tierisch-primitiver Zustand herrschte, der sich stetig gesteigert hat. Man erhoffte sich durch das Studium der indigenen Bevölkerung eine Klärung dieser Theorien.[20]

Noch wichtiger als diese Debatte war allerdings die Frage, ob die Menschheit von einem Menschengeschlecht oder mehreren entstanden war. Durch die sogenannte Mono- und Polygenistendiskussion wurde unter anderem auch der Sklavenhandel legitimiert, da die Sklaven ohnehin in den Vorstellungen der Polygenisten von einem anderen Menschengeschlecht als die Europäer abstammten.[21]

Sowohl Mono- als auch Polygenisten gingen vom christlichen Schöpfungsmythos mit Adam und Eva als Elternpaar aus, doch kamen Anhänger beider Theorien zu sehr konträren Rückschlüssen. Die Polygenisten bezogen sich auf La Peyère, der in seinem Werk „Praedamitae sive exercitatio super versibus 12, 13 et 14 capitis V Epistolae D, Pauli ad Romanos“ davon ausging, dass am fünften Schöpfungstag die sogenannten Präadamiten erschaffen wurden, aus welchen sich die farbige Bevölkerung entwickelte. Somit war eine wissenschaftliche Grundlage für die Minderwertigkeit und für die Versklavung der schwarzen Bevölkerung Afrikas gegeben.[22]

Die Monogenisten hingegen gingen davon aus, dass alle Menschen gleich waren und von demselben Menschengeschlecht abstammten. Man ging davon aus, dass die ursprüngliche Hautfarbe aller Menschen weiß war und sich erst durch die Auswanderung in wärmere Klimaregionen dunkel verfärbt hatte.[23]

Einig waren sich beide Ideologien in dem Punkt, dass „sich der dunkelhäutige Mensch auf der untersten Stufe der Fortschrittsleiter [befindet]. Jedoch ist er nicht im Begriff, diese zu erklimmen, sondern auf dem regressiven Weg nach unten.“[24] Ein „negrider Einschlag“ eines Volkes bedeutete also zwangsläufig, dass dieses Volk weit entfernt von Fortschritt und Zivilisation sein musste.

Georg Forster durchläuft interessanterweise beide Theorien während seiner Pazifikreise. Zunächst ist Forster von der monophyletischen Theorie überzeugt, dies leitet er vor allem an der Ähnlichkeit des menschlichen Verhaltens ab, etwa dem Friedensgruß. Diese Beobachtungen deuten für ihn auf einen gemeinsamen Ursprung der „primitiven“ und „zivilisierten“ Völker hin. Jedoch keimen bald erste Bedenken in Forster, die er schließlich 1786 in seinem Werk „De plantis asculentis“ thematisiert. Er zeigt sich skeptisch, dass die Unterschiede zwischen den Völkern lediglich durch äußere Umstände zustande gekommen sein sollten. Ab diesem Zeitpunkt geht Forster von zwei selbstständigen „Menschenrassen“ aus, „Negern“ und „Weißen“, die er in sich noch weiter unterteilt. Allerdings betont er auch, dass diese Theorie nicht nachgewiesen werden kann, da man keine Zeugnisse der frühzeitlichen Menschenentwicklung hat.[25]

Buffon geht in seinem Werk „Histoire générale des animaux et de l´homme“ aus dem Jahre 1749 so weit, die vier „Menschenrassen“ den vier Kontinenten zuzuordnen und diese hierarchisch im Sinne einer Kulturstufentheorie einzuteilen. Den höchsten Grad der Vollkommenheit erreichten die Europäer, während am unteren Ende der Skala die Hottentoten und die Aborigines standen. Buffon begründet die Unterschiede des Menschengeschlechts durch den klimatischen Einfluss, durch die sogenannte Klimatheorie.[26]

[...]


[1] Forster, Georg: Reise um die Welt. Insel Verlag. Frankfurt am Main. 1967. S. 18.

[2] Vgl. http://www.francke-halle.de/main/con_pdf/thyssen_hilmes.pdf (15.02 2012)

[3] Forster, Georg: Reise um die Welt. In: Werke. Sämtliche Schriften, Tagebücher, Briefe. Hrsg. Von Deutsche Akademie der Wissenschaften. Berlin. 1958. Bd. 2. S. 254.

[4] Vgl. May, Yomb: Georg Forsters literarische Weltreise: Dialektik der Kulturbegegnung in der Aufklärung. Berlin. De Gruyter. 2011. S. 37.

[5] Harbsmeier, Michael: Reisebeschreibung als mentalitätsgeschichtliche Quellen: Überlegungen zu einer historisch- anthropologischen Untersuchung frühneuzeitlicher deutscher Reisebeschreibungen. In: Maczak, Antoni, Teuteberg, Hans Jürgen [Hrsg.]: Reisebeschreibung als Quellen europäischer Kulturgeschichte. Aufgaben und Möglichkeiten der historischen Forschung. Wolfenbüttel. 1982. S. 1.

[6] Vgl. May, Yomb: Georg Forsters literarische Weltreise: Dialektik der Kulturbegegnung in der Aufklärung. Berlin. De Gruyter. 2011. S. 37-39.

[7] Vgl. ebenda

[8] Brenner, Peter J.: Die Erfahrung der Fremde. Zur Entwicklung einer Wahrnehmungsform in der Geschichte des Reiseberichts. In: ders.[Hrsg.]: Der Reisebericht. Die Entwicklung einer Gattung in der deutschen Literatur. Frankfurt a. M. 1989. S. 19.

[9] May, Yomb: Georg Forsters literarische Weltreise: Dialektik der Kulturbegegnung in der Aufklärung. Berlin. De Gruyter. 2011. S. 40.

[10] Forster, Georg: Reise um die Welt. Frankfurt am Main. Insel. 1983. S.18.

[11] Vgl. Hilmes, Carola: Georg Forsters Wahrnehmung und Beschreibung der fremden Frauen auf Tahiti. In: Beetz, Manfred: Physis und Norm: neue Perspektiven der Anthropologie im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2007. S. 140.

[12] Forster, Georg: Reise um die Welt. Frankfurt am Main. Insel. 1983. S.15.

[13] Vgl. Hilmes, Carola: Georg Forsters Wahrnehmung und Beschreibung der fremden Frauen auf Tahiti. In: Beetz, Manfred: Physis und Norm: neue Perspektiven der Anthropologie im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2007. S. 141.

[14] Vgl. Hilmes, Carola: Georg Forsters Wahrnehmung und Beschreibung der fremden Frauen auf Tahiti. In: Beetz, Manfred: Physis und Norm: neue Perspektiven der Anthropologie im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2007. S. 148.

[15] Vgl. Mühlberger, Barbara: Georg Forsters "Reise um die Welt" zwischen Reiseliteratur und Ethnographie? Diplomarbeit. Universität Wien. 2003. S. 58.

[16] Vgl. Strack, Thomas: Exotische Erfahrung und Intersubjektivität: Reiseberichte im 17. und 18. Jahrhundert. Paderborn. Igel-Verl. Wiss. 1994. S. 216.

[17] Vgl. ebenda S. 220- 221.

[18] Vgl. Küchler Williams, Christiane: Erotische Paradiese: zur europäischen Südseerezeption im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2004. S. 63.

[19] Vgl. ebenda S. 59- 60.

[20] Vgl. ebenda S. 60.

[21] Vgl. ebenda S. 60- 61.

[22] Vgl. Küchler Williams, Christiane: Erotische Paradiese: zur europäischen Südseerezeption im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2004. S. 60-61.

[23] Vgl. ebenda S. 61- 62.

[24] ebenda S. 62.

[25] Vgl. ebenda S. 62- 63

[26] Vgl. Küchler Williams, Christiane: Erotische Paradiese: zur europäischen Südseerezeption im 18. Jahrhundert. Göttingen. Wallstein. 2004. S. 64- 65.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Die erotische Südsee - Zu Georg Forster und seinen Tahiti-Beschreibungen
Hochschule
Universität Wien
Note
3,00
Autor
Jahr
2013
Seiten
39
Katalognummer
V211790
ISBN (eBook)
9783656396604
ISBN (Buch)
9783656396932
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
südsee, georg, forster, tahiti-beschreibungen
Arbeit zitieren
Alexander Wimmer (Autor), 2013, Die erotische Südsee - Zu Georg Forster und seinen Tahiti-Beschreibungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211790

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die erotische Südsee - Zu Georg Forster und seinen Tahiti-Beschreibungen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden