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Unterrichtsstunden: Reibungskräfte und einfacher Stromkreis

Auswertung/Reflexion zur Schulpraktischen Übung Physik

Título: Unterrichtsstunden: Reibungskräfte und einfacher Stromkreis

Informe de Práctica , 2012 , 12 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Robert Schich (Autor)

Didáctica - Física
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„Im 1980 erschienenen Ergebnisband über den bundesweiten „Studieneingangstest Physik 1978“ heißt es resümierend: „Es steht nicht gut um das mathematisch-physikalische Wissen der von uns befragten Absolventen der höheren Schulen.“ Alle für die Schulbildung in der grundlegenden Naturwissenschaft „Physik“ Verantwortlichen müßen [sic!] sich für schnelle Verbesserungen einsetzen. Lehrer und Hochschullehrer müßen [sic!] verstärkt pädagogische Anstrengungen leisten.“1 Diese Aussage von Herrn Euler wurde vor 20 Jahren getätigt und es soll und kann in diesem reflexiven Bericht nicht überprüft werden, ob sich die Sachlage inzwischen geändert hat, doch besitzt das Zitat dennoch einen relevanten Stellenwert für den Autoren dieses Berichts und den Korrektor2, da beide Parteien in dem von Herrn Euler angesprochenen Prozess involviert sind und somit Einfluss auf die Entwicklung der Lehre von Physik generell und auch auf die persönliche Entwicklung einer Vielzahl von Personen (vorrangig Schülern und Studenten) ausüben. Besonders in Zeiten, in denen die gesellschaftliche Entwicklung relativ offen ist und die Erziehungsaufgabe sich aufgrund unterschiedlicher Faktoren immer mehr auf die Schule verlagert, sollten sich Lehrende ihrer Stellung und ihrem Einfluss bewusst sein und diese bewusst annehmen und diese kritisch hinterfragen. Mit der Position des Physiklehrers, sei es an Schule oder Hochschule, geht also eine hohe Verantwortung einher, sodass zwei sehr wichtige Faktoren berücksichtigt werden müssen: Zum einen die Tatsache der Übung (besonders für angehende Physiklehrer, wie den Autoren) und zum anderen vor allem die (Selbst-)Überprüfung und –Reflexion. Besonders vor dem offenen Kontext der Didaktik („Eine abgeschlossene Theorie kann und will sie nicht vorweisen.“3), die sich stets weiterentwickelt und keine statische Maxime ausgibt, ist es von Bedeutung, sich ebenfalls weiter zu entwickeln. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. Eine dieser Möglichkeiten bietet die Reflexion, die das Feedback anderer mit einschließt. Aus diesem Grund soll zum Teil der Übung (welchen die Schulpraktische Übung (SPÜ) in der siebten Klasse des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Dresden darstellte) nun der Teil der reflexiven Aufarbeitung mittels dieses Beleges zu den von mir im Laufe des Semesters absolvierten Unterrichtsstunden erfolgen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

II. Reflexion der ersten Stunde. Thema: Reibungskräfte.

III. Analyse der Phase fünf: Schülerexperiment zur Gleitreibungskraft

und mögliche Alternative.

IV. Reflexion zur zweiten Stunde. Thema: Einfacher Stromkreis.

V. Analyse der Phase drei: Schülerexperiment zum

einfachen Stromkreis und mögliche Alternative.

VI. Fazit

VII. Eidesstattliche Erklärung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die reflexive Aufarbeitung von zwei im Rahmen der Schulpraktischen Übung (SPÜ) gehaltenen Physikunterrichtsstunden. Dabei steht die kritische Analyse des eigenen Lehrverhaltens und der Unterrichtsplanung unter Berücksichtigung von Feedback durch Kommilitonen und Dozenten im Vordergrund, um die eigene didaktische Kompetenz weiterzuentwickeln.

  • Reflexion didaktischer Ansätze im Physikunterricht
  • Analyse und Optimierung von Unterrichtsphasen und Zeitmanagement
  • Evaluation des Einsatzes von Schülerexperimenten
  • Kritische Auseinandersetzung mit Frontalunterricht und Schüleraktivierung
  • Anwendung theoretischer didaktischer Konzepte auf die Schulpraxis

Auszug aus dem Buch

III. Analyse der Phase fünf: Schülerexperiment zur Gleitreibungskraft und mögliche Alternative.

Generell ist jede Unterrichtsstunde etwas einzigartiges und die Gestaltung und Durchführung obliegt den individuellen Einflüssen der Situation, der Lernenden, der Präferenzen des Lehrenden und anderer Faktoren, sodass zum Thema Reibungskräfte mit Sicherheit eine komplett andere Verlaufsplanung und Unterrichtsdurchführung möglich gewesen wäre. Ich möchte mich bei meiner Betrachtung jedoch auf die Analyse einer Phase und einer möglichen Alternative beschränken.

Der Gedanke, welcher zur Wahl der genutzten Vorgehensweise führte, war jener, die Schüler, nachdem sie eine Unterrichtsstunde lang theoretisch in das Thema der Reibungskräfte eingeführt wurden, zur Selbsttätigkeit anzuregen. Sie sollten überprüfen können, ob sie das, was sie in der Theorie gelernt hatten, auch in der Praxis erfahrbar machen können. Dies sollte nicht nur der Eigentätigkeit der Schüler dienlich sein, sondern auch der Ergebnissicherung bezüglich des Stundenthemas dienen. Mittels Durchführung des Experiments und der Auswertung über die tabellarische Messwerterfassung und anschließender graphischer Auswertung im Diagramm, sollten nicht nur Ergebnissicherung durchgeführt, sondern auch psychomotorische, analytische und, im weitesten Sinne, sogar affektive Ziele („Die Physik ist ja nicht nur Formeln lernen!“) verfolgt werden. Auch wenn aus Zeitgründen die Durchführung und anschließende Auswertung nicht optimal waren, so kann doch von einem Erfolg des Gedankens über den Nutzen dieser Vorgehensweise gesprochen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Vorwort: Der Autor erläutert die Relevanz der Reflexion für angehende Physiklehrer und begründet die Notwendigkeit dieses Belegs als Teil der Schulpraktischen Übung.

II. Reflexion der ersten Stunde. Thema: Reibungskräfte.: Es erfolgt eine kritische Nachbetrachtung der Unterrichtsstunde zu Reibungskräften, wobei Stärken und Schwächen in Planung, Durchführung und Schüleraktivierung evaluiert werden.

III. Analyse der Phase fünf: Schülerexperiment zur Gleitreibungskraft und mögliche Alternative.: Der Autor analysiert das durchgeführte Schülerexperiment und entwickelt einen alternativen methodischen Vorschlag zur besseren Ergebnissicherung und Zeitnutzung.

IV. Reflexion zur zweiten Stunde. Thema: Einfacher Stromkreis.: Die Reflexion der zweiten Stunde beleuchtet die Herausforderungen durch suboptimalen Unterrichtsbedingungen und inhaltliche Überfrachtung.

V. Analyse der Phase drei: Schülerexperiment zum einfachen Stromkreis und mögliche Alternative.: Diese Analyse zeigt auf, wie durch ein Umstrukturieren der Phasen und das Streichen bzw. Verschieben des Experiments die Zeit für grundlegende elektrotechnische Konzepte hätte erhöht werden können.

VI. Fazit: Der Autor zieht ein abschließendes Resümee, betont den hohen Lerneffekt der reflexiven Arbeit und blickt positiv auf seine professionelle Entwicklung als angehender Lehrer.

VII. Eidesstattliche Erklärung: Formelle Bestätigung der eigenständigen Anfertigung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Didaktik der Physik, Schulpraktische Übung, Unterrichtsreflexion, Reibungskräfte, Einfacher Stromkreis, Schülerexperiment, Lehrerausbildung, Unterrichtsplanung, Zeitmanagement, Schüleraktivierung, Frontalunterricht, Physikunterricht, Pädagogische Anstrengung, Lernziele, Selbsttätigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst die reflexive Aufarbeitung und kritische Analyse zweier Physikunterrichtsstunden, die der Autor im Rahmen seiner Schulpraktischen Übung am Gymnasium gehalten hat.

Welche zentralen Themenfelder behandelt der Autor?

Die zentralen Themenfelder sind die Vermittlung von Reibungskräften sowie der Aufbau und die Funktionsweise eines einfachen Stromkreises inklusive der Handhabung eines Ampèremeters.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die kritische Reflexion des eigenen Lehrerhandelns, um Fortschritte in der didaktischen Kompetenz zu erzielen und Erkenntnisse für zukünftige Unterrichtsplanungen zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Der Autor nutzt die Methode der reflexiven Nachbetrachtung und Analyse von Unterrichtsphasen, ergänzt durch die Entwicklung von methodischen Alternativvorschlägen.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Reflexion der beiden Unterrichtsstunden und die jeweils spezifische Analyse der dort durchgeführten Schülerexperimente unter Berücksichtigung von Zeitnot und methodischer Gestaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Physikdidaktik, Unterrichtsreflexion, Schülerexperiment und Lehrerausbildung sind die zentralen Begriffe, die den Kern der Arbeit definieren.

Wie bewertet der Autor den Einsatz von Schülerexperimenten in seinem Unterricht?

Der Autor misst Schülerexperimenten einen hohen Stellenwert bei, kritisiert jedoch, dass sie in seinen Stunden aufgrund von Zeitdruck teilweise zu kurz kamen oder methodisch nicht optimal eingebettet waren.

Warum wird die Unterrichtsstunde zum Thema "Einfacher Stromkreis" als schwierig eingestuft?

Die Stunde war durch unvorhergesehene Änderungen im Stoffplan, eine unruhige Klasse und eine inhaltliche Überfrachtung (Tests, Stromstärken-Definition, Messgerät-Erklärung) stark belastet.

Final del extracto de 12 páginas  - subir

Detalles

Título
Unterrichtsstunden: Reibungskräfte und einfacher Stromkreis
Subtítulo
Auswertung/Reflexion zur Schulpraktischen Übung Physik
Universidad
Dresden Technical University  (Institut für Physik)
Curso
Schulpraktische Übung
Calificación
2,0
Autor
Robert Schich (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
12
No. de catálogo
V213119
ISBN (Ebook)
9783656582670
ISBN (Libro)
9783656697336
Idioma
Alemán
Etiqueta
SPÜ Schulpraktische Übung Unterricht Unterrichtsstunde Reibungskräfte einfacher Stromkreis Stromkreis Schüler Physikunterricht
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Robert Schich (Autor), 2012, Unterrichtsstunden: Reibungskräfte und einfacher Stromkreis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213119
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