Bis 1997 war die Swisscom die einzige Betreiberin eines Mobilfunknetzes in der
Schweiz. Danach kamen weitere Anbieter dazu, die sich seither um höhere Marktanteile
streiten. Trotzdem haben 75% der Kunden ihren Mobilfunk-Anbieter noch nie gewechselt. Mit der vorliegenden Studie wurde am Beispiel der Mobilfunk-Kunden
geprüft, ob im Dienstleistungsbereich eine messbare Consumer Confusion nachgewiesen werden kann und wenn ja, ob diese einen Einfluss auf die Kundenbindung hat.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ausgangslage
1.3 Zielsetzung der Studie
2. Definitionen
2.1 Consumer Confusion
2.1.1 Auslöser von Consumer Confusion
2.1.2 Auswirkungen von Consumer Confusion
2.2 Kundenbindung
2.2.1 Kundenbindung aus Anbietersicht
2.2.2 Kundenbindung aus Kundensicht
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Untersuchung von Consumer Confusion
3.2 Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.2.1 Subjektiver Informationsbedarf
3.2.2 Informationsbeschaffung
3.2.3 Informationsspeicherung
3.2.4 Informations-Verarbeitung
3.2.5 Zusammenfassung Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.3 Kundenbindung
3.4 Hypothesenformulierung
4. Untersuchungsmethodik
4.1 Grundgesamtheit
4.2 Stichproben
4.3 Methodik
4.3.1 Pretest
4.3.2 Hauptuntersuchung
4.3.3 Der Fragebogen als Messinstrument
5. Resultate
5.1 Auswertung der Daten
5.2 Auswertung zusätzlich erhobener Informationen
und Relevanz für die Arbeit
5.3 Findings
6. Interpretation der Daten
6.1 Einleitung
6.2 Prüfung der Hypothesen
6.3 Fazit
6.4 Ausblick
7. Literaturverzeichnis
8. Anhang 41
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ausgangslage
1.3 Zielsetzung der Studie
2. Definitionen
2.1 Consumer Confusion
2.1.1 Auslöser von Consumer Confusion
2.1.2 Auswirkungen von Consumer Confusion
2.2 Kundenbindung
2.2.1 Kundenbindung aus Anbietersicht
2.2.2 Kundenbindung aus Kundensicht
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Untersuchung von Consumer Confusion
3.2 Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.2.1 Subjektiver Informationsbedarf
3.2.2 Informationsbeschaffung
3.2.3 Informationsspeicherung
3.2.4 Informations-Verarbeitung
3.2.5 Zusammenfassung Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.3 Kundenbindung
3.4 Hypothesenformulierung
4. Untersuchungsmethodik
4.1 Grundgesamtheit
4.2 Stichproben
4.3 Methodik
4.3.1 Pretest
4.3.2 Hauptuntersuchung
4.3.3 Der Fragebogen als Messinstrument
5. Resultate
5.1 Auswertung der Daten
5.2 Auswertung zusätzlich erhobener Informationen und Relevanz für die Arbeit
5.3 Findings
6. Interpretation der Daten
6.1 Einleitung
6.2 Prüfung der Hypothesen
6.3 Fazit
6.4 Ausblick
7. Literaturverzeichnis
8. Anhang
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter "Consumer Confusion"?
Consumer Confusion bezeichnet die Verwirrung von Kunden durch eine Überfülle an Informationen, ähnliche Produkte oder komplexe Tarifstrukturen, die die Entscheidungsfindung erschweren.
Führt Kundenverwirrung tatsächlich zu einer höheren Kundenbindung?
Die Studie untersucht die Hypothese, ob Kunden aufgrund von Verwirrung und dem damit verbundenen hohen Aufwand eines Wechsels eher bei ihrem aktuellen Anbieter bleiben (passive Bindung).
Am Beispiel welcher Branche wurde die Studie durchgeführt?
Die Untersuchung nutzt den Schweizer Mobilfunkmarkt als Beispiel, in dem trotz Wettbewerbs ein Großteil der Kunden den Anbieter noch nie gewechselt hat.
Welche Faktoren lösen Consumer Confusion aus?
Auslöser können eine zu große Auswahl, unklare Informationen oder eine bewusste Strategie der Anbieter sein, um Vergleiche zu erschweren.
Wie beeinflusst das Informationsverhalten den Kaufentscheid?
Die Arbeit analysiert, wie Kunden Informationen beschaffen, speichern und verarbeiten und an welchem Punkt die Informationsüberlastung zur Verwirrung führt.
- Quote paper
- Bsc in Business Administration with Major in Marketing Romana Heuberger (Author), Corinne Harder (Author), 2012, Kundenbindung durch Kundenverwirrung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213130