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Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen meistens nicht zu verwenden sind

Titel: Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen  meistens nicht zu verwenden sind

Essay , 2013 , 4 Seiten

Autor:in: Hans-Jürgen Borchardt (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Erfolgreiche Existenzgründungen und Kampagnen basieren meisten auf einer ungewöhnlichen Idee oder hatten Bedingungen, die nicht zu verallgemeinern sind. Deshalb sollte bei der eigenen Firmengründung oder der Entwicklung einer Kampagne sorgfältig geprüft werden, ob die Bedingungen des Beispiels übertragbar sind. ist das nicht der Fall, ist Vorsicht geboten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen meistens nicht zu verwenden sind.

2. Die Person/en

3. Die Idee

4. Die Kenntnisse

5. Die Umfeldbedingungen

6. Das Engagement

7. Das Einzugs- bzw. Verbreitungsgebiet

8. Der Standort

9. Die Wettbewerber

10. Die Marktbedingungen

11. Die Startbedingungen

12. Der Neuigkeitscharakter

13. Die finanziellen Mittel

14. Die Alternative für Existenzgründer: Das Franchising

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, angehenden Existenzgründern die oftmals unrealistische Darstellung von Erfolgsgeschichten in der Literatur aufzuzeigen und sie für die tatsächlichen, komplexen Rahmenbedingungen einer Unternehmensgründung zu sensibilisieren, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.

  • Kritische Analyse der 12 wesentlichen Erfolgsfaktoren für Existenzgründungen.
  • Unterscheidung zwischen der Rolle des Pioniers und des Nachahmers.
  • Bedeutung von Marktpotential, Standortwahl und Wettbewerbsanalyse.
  • Einfluss der persönlichen Voraussetzungen und der finanziellen Planung.
  • Vorstellung von Franchising als alternative Gründungsform mit höherer Sicherheit.

Auszug aus dem Buch

Die Umfeldbedingungen

Über die Umfeldbedingungen wird selten berichtet, obwohl sie oft einen entscheidenden Einfluss haben. Wurde der Initiator von der Frau oder der Familie unterstützt? Welche Hilfen und Unterstützungen hat er erhalten, über die nicht berichtet wurde? Haben ihm kompetente Freunde oder Bekannte geholfen? Wie groß war sein Startkapital? Konnte vorhandenes Eigentum belastet werden? Haben Freunde und Verwandte geholfen? Gab es Bürgen?

Obwohl die Umfeldbedingungen eine wichtige Größe sind, wird darüber in den meisten Beispielen nicht geschrieben. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass die Bücher von cleveren Leuten geschrieben werden, die wissen, wie man sich selbst vermarkten kann. Und da sie erfolgreich eine Idee realisiert haben, stellen sie sich natürlich als Sieger dar. Ein Motiv, warum „heimliche“ Vorteile oft nicht beschrieben werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen meistens nicht zu verwenden sind.: Eine Einleitung, die erklärt, warum allgemeine Erfolgsbeispiele in der Literatur oft irreführend sind und die Realität von Gründerbedingungen verzerren.

Die Person/en: Betrachtet die individuellen Unterschiede in Charakter und Mentalität, die eine direkte Übertragbarkeit von Geschäftserfolgen ausschließen.

Die Idee: Erläutert den entscheidenden Vorteil der Pionierposition und die Schwierigkeiten, mit denen Nachahmer aufgrund fehlender Medienaufmerksamkeit konfrontiert sind.

Die Kenntnisse: Thematisiert die notwendige tiefgehende Einarbeitung in eine neue Idee und die Probleme, die Gründer im Vorfeld lösen mussten, in Beispielberichten jedoch oft fehlen.

Die Umfeldbedingungen: Analysiert den oft vernachlässigten Einfluss privater Unterstützung und finanzieller Sicherheiten auf den Gründungserfolg.

Das Engagement: Diskutiert die notwendige leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschäftsidee, die bei Nachahmern aufgrund geringerer Involvierung oft fehlt.

Das Einzugs- bzw. Verbreitungsgebiet: Warnt vor dem häufigen Fehler, das notwendige Marktpotential für das eigene Angebot falsch einzuschätzen.

Der Standort: Erläutert die Relevanz der Lagewahl in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell sowie den Nutzen einer hohen Kundenfrequenz.

Die Wettbewerber: Betont die Notwendigkeit, den Wettbewerb zu kennen und sich strategisch abzuheben, statt nur über den Preis zu konkurrieren.

Die Marktbedingungen: Zeigt auf, dass regionale Unterschiede wie Kaufkraft und Konsumgewohnheiten den Erfolg einer Geschäftsidee maßgeblich beeinflussen.

Die Startbedingungen: Beleuchtet die oft verschwiegenen Faktoren wie frühzeitige Abnahmeverträge oder zufällige Unterstützung bei der Gründung.

Der Neuigkeitscharakter: Behandelt die Grenzen des Pionier-Vorteils und die Notwendigkeit, ein Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Die finanziellen Mittel: Warnt vor zu knappen Finanzkalkulationen und der Gefahr, unvorhergesehene persönliche Zwischenfälle in der Startphase auszublenden.

Die Alternative für Existenzgründer: Das Franchising: Stellt Franchising als risikoärmere Methode dar, bei der erprobtes Wissen und erprobte Geschäftsmodelle genutzt werden.

Schlüsselwörter

Existenzgründung, Geschäftsidee, Pionierposition, Marktpotential, Standortwahl, Wettbewerbsanalyse, Franchising, Unternehmensgründung, Risikomanagement, Startkapital, Marktbedingungen, Nachahmer, unternehmerischer Erfolg, Finanzplanung, Gründerstrategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert kritisch, warum gängige Ratgeberliteratur für Existenzgründer oft ein verzerrtes und zu einfaches Bild vermittelt, das sich in der Praxis selten wiederholen lässt.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentral sind die 12 identifizierten Rahmenbedingungen einer Gründung, darunter persönliche Voraussetzungen, Standort, Marktbedingungen, Wettbewerbssituation und Finanzplanung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Gründern die „blinde Euphorie“ zu nehmen und ihnen ein realistisches Bild der Herausforderungen zu vermitteln, damit sie besser planen und Bedingungen optimieren können.

Welche wissenschaftliche Methode liegt zugrunde?

Die Arbeit nutzt eine kritische Analyse von Erfolgsfaktoren und eine Gegenüberstellung von typischen Literaturdarstellungen mit den tatsächlichen, komplexen Anforderungen einer Unternehmensgründung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Auseinandersetzung mit den 12 Erfolgsfaktoren sowie die Vorstellung von Franchising als alternative Gründungsstrategie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Existenzgründung, Erfolgsfaktoren, Pionierposition, Marktpotential und Franchising beschreiben.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen Pionier und Nachahmer eine so wichtige Rolle?

Der Pionier profitiert von kostenloser Medienaufmerksamkeit und der Pionierposition, während Nachahmer diese Vorteile mit deutlich höherem Werbeaufwand kompensieren müssen.

Welchen Vorteil bietet Franchising laut dem Autor?

Franchising bietet eine relative Sicherheit, da der Franchisegeber sein erprobtes Know-how zur Verfügung stellt und die Kalkulationsgrundlagen (wie das benötigte Startkapital) meist authentisch sind.

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Details

Titel
Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen meistens nicht zu verwenden sind
Autor
Hans-Jürgen Borchardt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
4
Katalognummer
V213249
ISBN (eBook)
9783656418269
ISBN (Buch)
9783656467083
Sprache
Deutsch
Schlagworte
warum beispiele existenzgründungen kampagnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hans-Jürgen Borchardt (Autor:in), 2013, Warum Beispiele von Existenzgründungen und Kampagnen meistens nicht zu verwenden sind, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213249
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Leseprobe aus  4  Seiten
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