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Orang Pendek - Der kleine Affenmensch auf Sumatra

Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura

Titre: Orang Pendek - Der kleine Affenmensch auf Sumatra

Livre Spécialisé , 2013 , 65 Pages

Autor:in: Ernst Probst (Auteur)

Biologie - Zoologie
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Résumé Extrait Résumé des informations

Leben im schier undurchdringlichen Regenwald auf der Insel Sumatra heute noch kleine, aber kräftige Affenmenschen namens „Orang Pendek“? Diese rätselhaften Geschöpfe sollen zwischen 80 und 150 Zentimeter groß sein, ein kurzes Fell tragen und auf zwei Beinen gehen. Zahlreiche Augenzeugen glauben, solche „kleinen Menschen“ gesehen zu haben. Die angeblichen Beweise für die Existenz dieser Lebewesen in Form von Augenzeugenberichten, Fotos, Haaren und Fußabdrücken sind sehr umstritten. Worum es sich bei diesen Affenmenschen handeln soll, darüber streiten sich Experten. Befürworter spekulieren, bestimmte Frühmenschen bzw. Urmenschen könnten Vorfahren von „Orang Pendek“ gewesen sein. Skeptiker dagegen vermuten, bei vermeintlichen Sichtungen seien tatsächlich existierende Tiere beobachtet und fehlgedeutet worden.
Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende prähistorische Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).
Das Taschenbuch „Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra“ ist dem japanischen Künstler Shuhei Tamura gewidmet, der den Autor Ernst Probst bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Orang Pendek

Der „kurze Mensch“ auf Sumatra

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Berichte über das als „Orang Pendek“ bekannte, rätselhafte Wesen auf der indonesischen Insel Sumatra. Ziel ist es, die Sichtungen und Indizien kritisch zu beleuchten, wobei der Autor zwischen kryptozoologischen Spekulationen und wissenschaftlichen Erklärungsansätzen abwägt, ohne an die Existenz von überlebenden prähistorischen Affenmenschen zu glauben.

  • Historische Sichtungen und Augenzeugenberichte auf Sumatra
  • Analyse von Indizien wie Fußabdrücken und Haaren
  • Kritische Einordnung durch die Kryptozoologie
  • Vergleiche mit anderen bekannten Kryptiden weltweit
  • Diskussion über mögliche Fehldeutungen und biologische Alternativen
  • Bezugnahme auf den Fund des Homo floresiensis

Auszug aus dem Buch

Orang Pendek

Schon seit Jahrhunderten erzählt man auf dem indonesischen Teil der Insel Sumatra über Sichtungen des so genannten „Sumatra Yeti“ oder „Orang Pendek“ bzw. „Orang Pendak“ („kurzer Mensch“ oder „kleiner Mensch“) im schier undurchdringlichen Regenwald. Als einer der Ersten erwähnte der venezianische Kaufmann Marco Polo (um 1254–1324), der Zentralasien und China bereiste und 1292 Sumatra besuchte, schriftlich den „Sumatra Yeti“. Er notierte, auf den Bergen der Insel lebten „behaarte Menschen mit einem Schwanz, länger als eine Spanne“. Seltsamerweise fehlt der Hinweis auf den Schwanz in allen neueren Berichten über Sichtungen.

Angeblich wurde dieses merkwürdige Geschöpf im Laufe von Jahrhunderten immer wieder von einheimischen Dorfbewohnern, holländischen Kolonisten sowie westlichen Reisenden und Wissenschaftlern in abgelegenen Bergwäldern gesichtet. Übereinstimmend berichteten Augenzeugen von einem auf zwei Beinen gehenden Lebewesen mit kurzem Fell sowie mit einer Körperhöhe zwischen etwa 80 und 150 Zentimetern.

1915 entdeckte der Farmer und Zoologe Edward Jacobson (1870–1944) südlich des Kerinci-Berges auf Sumatra merkwürdige Fußspuren. Sein einheimischer Führer schrieb diese Fußabdrücke einem „Orang Pendek“ zu. Jacobson wurde in Frankfurt am Main geboren und war einer der ersten Forscher, der die Vulkaninsel Krakatau nach dem verheerenden Ausbruch von 1883 aufsuchte.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einführung in das Phänomen „Orang Pendek“, seine Beschreibung durch Augenzeugen sowie eine erste Einordnung durch den Autor als nicht-kryptozoologische, aber offene wissenschaftliche Untersuchung.

Orang Pendek: Detaillierte Darstellung der historischen und aktuellen Sichtungen, der Suche durch Expeditionen, der Analyse von Indizien wie Haar- und Fußabdruckfunden sowie die Diskussion über mögliche Fehlinterpretationen und biologische Parallelen, etwa zu Homo floresiensis.

Schlüsselwörter

Orang Pendek, Sumatra, Kryptozoologie, Affenmensch, Kerinci Seblat National Park, Augenzeugenberichte, Hominologie, Homo floresiensis, Kryptiden, Primaten, biologische Fehldeutung, Edward Jacobson, Deborah Martyr, Schabracken-Tapir, Menschenaffe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Berichten und der Suche nach dem „Orang Pendek“, einem legendären, kleinen und behaarten Wesen, das angeblich im Regenwald von Sumatra lebt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die kryptozoologische Forschung, die Analyse von Augenzeugenberichten, die Untersuchung physischer Indizien wie Fußabdrücke und Haare sowie der Vergleich mit anderen kryptiden Wesen weltweit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist eine nüchterne, kritische Bestandsaufnahme der Informationen über den „Orang Pendek“, um zu prüfen, ob es sich um ein unentdecktes Tier, Fehlbeobachtungen oder Legenden handelt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine methodische Aufarbeitung von Augenzeugenberichten, historischen Aufzeichnungen und Ergebnissen wissenschaftlicher Analysen von Spuren, um das Phänomen zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Berichte von Siedlern, Expeditionen (wie die des „Centre for Fortean Zoology“), die Schwierigkeiten der Spurensuche im dichten Dschungel und die Analyse von Haarfunden thematisiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Orang Pendek, Sumatra, Kryptozoologie, Affenmensch, Hominologie und biologische Feldforschung charakterisiert.

Welche Rolle spielen die Fußspuren für die Forschung?

Die Fußspuren dienen als physische Indizien, werden jedoch von Skeptikern oft als Fehlinterpretationen von Abdrücken bekannter Tiere, wie etwa des Malaienbären, gedeutet.

Was ist die Bedeutung des Homo floresiensis in diesem Kontext?

Der Fund des kleinwüchsigen Homo floresiensis auf der Insel Flores liefert einen theoretischen Anhaltspunkt für die Existenz kleinwüchsiger Menschenarten in der Region, was Kryptozoologen als mögliches Modell für den Orang Pendek diskutieren.

Wie bewertet der Autor die Rolle der Augenzeugenberichte?

Der Autor führt zahlreiche Augenzeugenberichte an, ordnet diese jedoch kritisch ein und weist auf die Möglichkeiten der Verwechslung mit anderen Tieren sowie auf bewusste Fälschungen in der Vergangenheit hin.

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Résumé des informations

Titre
Orang Pendek - Der kleine Affenmensch auf Sumatra
Sous-titre
Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
Auteur
Ernst Probst (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
65
N° de catalogue
V213542
ISBN (ebook)
9783656416128
ISBN (Livre)
9783656417637
Langue
allemand
mots-clé
Affenmensch Orang Pendek
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ernst Probst (Auteur), 2013, Orang Pendek - Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213542
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Extrait de  65  pages
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