Markttrends und Konsequenzen für das Marketing im Business-to-Business-Bereich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Markttrends und Konsequenzen für das Marketing im Business-to-Business-Bereich

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Glossar

1 Einleitung

2 Grundlegende Begriffsabgrenzungen
2.1 Investitionsgüter
2.2 Der Markt und seine Einteilung
2.2.1 Konsumentenmarkt (Business-to-Citizen und Consumer-to-Business)
2.2.2 Investitionsgütermarkt (Business-to-Business)
2.2.2.1 Nachfrager auf dem Investitionsgütermarkt
2.2.2.2 Anbieter auf dem Investitionsgütermarkt
2.3 Markttrends
2.4 Konsequenzen
2.5 Marketing
2.6 Investitionsgütermarketing
2.6.1 Bestandteile des Investitionsgütermarketings
2.6.2 Ansätze der Verhaltensforschung für das Investitionsgütermarketing
2.6.2.1 Monoorganisationale Ansätze
2.6.2.1.1 Partialmodelle
2.6.2.1.2 Totalmodelle
2.6.2.2 Interaktionsansätze
2.6.3 Typologien des Investitionsgütermarketings
2.6.4 Segmentierung des Investitionsgütermarketings
2.6.5 Marketingstrategien für den Investitionsgütermarkt
2.6.6 Politik des Investitionsgütermarketings

3 Trends im Markt der Investitionsgüter
3.1 Die Fertigmontage (inkl. just-in-time, on demand)
3.1.1 Wie wurde in der Vergangenheit produziert?
3.1.2 Wie wird derzeit nach der Fertigmontage produziert?
3.1.3 Einordnung der Fertigmontage in den Interaktionsansatz
3.1.4 Beispiele der Fertigmontage
3.1.5 Vorteile der Fertigmontage
3.1.6 Nachteile der Fertigmontage
3.2 E-Business im Business-to-Business
3.2.1 Beispiele des E-Business im Business-to-Business
3.2.2 Vorteile des E-Business
3.2.3 Nachteile des E-Business
3.3 Direktmarketing im Investitionsgütermarkt
3.3.1 Vorteile des Direktmarketing
3.3.2 Nachteile des Direktmarketing
3.3.3 Zukunft des Direktmarketing

4 Fazit

Materialverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Matrix einer möglichen Markteinteilung[1]

Abbildung 2: Überblick über die Verhaltensansätze des Investitionsgütermarketing[2]

Abbildung 3: Vier Hauptelemente einer dauerhaften Geschäftsbeziehung nach dem Netzwerk-Konzept[3]

Abbildung 4: JIT-Konzept der Pohland AG[4]

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Glossar

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Der Handel mit Investitionsgütern wird unter dem Begriff „Business-to-Business“ zusammengefasst. Diese Seminararbeit widmet sich aktuellen Markttrends und den sich daraus ergebenden Konsequenzen im institutionellen Bereich des Marketings – des Investitionsgütermarketings. Einleitend werden die betroffenen Begrifflichkeiten Investitionsgüter, Markt, Marketing, Markttrends und Konsequenzen erläutert. Diese Erläuterungen bilden die Grundlage für die Differenzierung des Investitionsgütermarketings gegenüber dem Handelsmarketing. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse anhand aktueller Markttrends angewandt.

Es gibt diverse Trends, die in Märkten entstehen beziehungsweise denen Märkte folgen. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der kein Ende beansprucht. Derzeit sind im Bereich des Investitionsgütermarketing der vermehrte Einsatz neuer Produktionsmethoden (zum Beispiel on demand und just-in-time), eine zunehmende Individualisierung der Produkte (inklusive Zusatzleistungen (Value-Added-Services) wie z.B. Finanzierungs-, Leasing- und Serviceleistungen), die zunehmende Bedeutung des Direktmarketings, intensivere Kundenbetreuung, eine aktive Kundenbestandspflege, die Emanzipation des Großhandels und viele andere Trends zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Fertigproduktion als Vertreter der neuen Produktionsmethoden, das E-Business und das Direktmarketing näher betrachtet.

2 Grundlegende Begriffsabgrenzungen

Im folgenden zweiten Abschnitt dieser Arbeit werden die Begriffe Investitionsgüter, Markt, Markteinteilung, Konsumentenmarkt, Investitionsgütermarkt, Markttrends, Konsequenzen, Marketing und Investitionsgütermarketing grundlegend erklärt.

2.1 Investitionsgüter

Im engeren Sinne sind Investitionsgüter Anlagegütern gleich zu setzen.[5] Eine weite, eher volkswirtschaftliche Interpretation des Begriffs beinhaltet von Organisationen beschaffte Leistungen, die eingesetzt werden, um weitere Güter für die Deckung eines Fremdbedarfs zu erstellen (z.B. eine klassische Manufaktur). Außerdem ist es möglich, die beschafften Leistungen unverändert an andere Organisationen zu veräußern (z.B. ein Neuwagen-Vertragshändler).[6] Beide Betrachtungen verdeutlichen, dass Güter nur auf dem Investitionsgütermarkt, dem so genannten Business-to-Business (B2B) zu Investitionsgütern werden und die Nachfrager keine Endkonsumenten sind.[7]

2.2 Der Markt und seine Einteilung

Eine Anhäufung von handelnden Personen stellt einen Markt dar. Diese Personen können Individuen, Organisationen oder eine staatliche Verwaltung sein. Bei Organisationen handelt es sich um einen Investitionsgütermarkt (B2B). Eine mögliche Markteinteilung verdeutlicht die folgende Matrix.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Matrix einer möglichen Markteinteilung

Für den Kauf von Produkten sind ein Bedürfnis, die Fähigkeit, die Bereitschaft und die Befugnis kennzeichnend.

[...]


[1] Vgl. Senatsverwaltung für Inneres, E-Government in Berlin, Ziele, Strategien und Handlungsfelder einer interaktiven Verwaltung (Masterplan), Anlage 1, Berlin 2002, Seite 7

[2] Vgl. Abbildung 5-13 in Heribert Meffert, Titel: Marketing, 1. Untertitel: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung“, 2. Untertitel: „Konzepte – Instrumente – Praxisbeispiele“, 9. überarbeitete und erweiterte Auflage (2000)

[3] Vgl. Abbildung 5-14: Das Interaktionsmodell der IMP Group in Heribert Meffert, Titel: Marketing, 1. Untertitel: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung“, 2. Untertitel: „Konzepte – Instrumente – Praxisbeispiele“, 9. überarbeitete und erweiterte Auflage (2000)

[4] Vgl. die Homepage der Pohland AG, 2003, http://www.pohland.ch/logistik/jit.htm; Titel: JIT-Konzept; Download am 04.11.2003 um 1656 Uhr

[5] Vgl. Meffert (2000), Seite 1203

[6] Vgl. Engelhardt/Günter (1981), Seite 24

[7] Vgl. Meffert (2000), Seite 1203

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Markttrends und Konsequenzen für das Marketing im Business-to-Business-Bereich
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Veranstaltung
Marketing
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V213628
ISBN (eBook)
9783656422082
ISBN (Buch)
9783656422600
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing, BWL, Ökonom, B2B, Markt, Trend, Konsequenz
Arbeit zitieren
Carl Biedermann (Autor), 2004, Markttrends und Konsequenzen für das Marketing im Business-to-Business-Bereich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213628

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