Die Sprachkrise des 20. Jahrhunderts in Literatur und Kunst.

Eine exemplarische Analyse anhand Rilkes Roman "Malte Laurids Brigge" und Picassos "Les Demoiselles d'Avignon".


Hausarbeit, 2013
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Sprachkrise in der Literatur 1900

3. Die Entwicklung der Kunst von 1880 zur Moderne

4. Zwischenfazit: Literatur und Kunst der Jahrhundertwende

5. Rainer Maria Rilkes "Aufzeichnungen des Malte L. Brigge" (1910)

6. Pablo Picassos "Les Demoiselles d'Avignon" (1907)

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang
A Rainer Maria Rilke - Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort (1889)
B Biografie von Pablo Ruiz Picasso
C Bildbeschreibung „Les Demoiselles d’Avignon“

Einleitung

Diese Arbeit entstand im Rahmen des Seminars „Sprachkrise und Krisen des Erzählens um 1900“ im Wintersemester 2012/13 der Leuphana Universität. Innerhalb dessen wurde sich mit den Besonderheiten der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts auseinandergesetzt, für die, wie im Folgenden gezeigt wird, die Abkehr von der „Schilderung des Eindrucks der Außenwelt“ (Becker 2007, S.81) des Naturalismus, wie Gerhart Hauptmann oder Arno Holz sie nutzten, kennzeichnend ist. Die Literatur der Moderne ist bestimmt von der Zentralisierung des Individuums und der Subjektivität der Erzählform. Es geht nicht mehr um eine realistische, im Sekundenstil verfasste Prosa und Lyrik (vgl. ebd., S.77), sondern um die Darstellung der individuellen Wahrnehmungen und Empfindungen, also die Darstellung „seelischer Vorgänge“ (ebd., S.88). Bemerkenswert ist vor allem die Grundstimmung die in der Literatur der Jahrhundertwende herrscht - sie ist durchsetzt mit der Frage nach der wahren Realität, da „Raum und Zeit“ zu „subjektiven Kategorien“ (ebd.) geworden sind und dem wankenden Verständnis von Sprache. Der Ausdruck der Sprachkrise oder auch Sprachlosigkeit findet hier seine Begründung.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob diese Sprachkrise, welche als Gegenstand im Folgenden noch differenzierter dargestellt wird, sich nicht nur in der Literatur, sondern auch in der bildenden Kunst zeigte. Dafür erfolgt eine Annäherung an den Begriff der Sprachkrise selbst und eine Erläuterung, welche Konsequenzen die Autoren der Jahrhundertwende aus dieser Krise ziehen. Im Anschluss wird ein Überblick über die Entwicklung der bildenden Kunst von 1880 zur Moderne gegeben. Es folgt ein Zwischenfazit, in dem die Parallelen der Literatur und Kunst 1900 in Bezug auf die Sprachkrise formuliert werden. Exemplarisch wird anhand Rainer Maria Rilkes Werk „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ (1910) gezeigt, wie Literatur die Sprachkrise thematisierte und selbst zum Gegenstand dieser wird.

Anschließend wird Pablo Picassos bedeutendes Gemälde „Les Demioselles d’Avignon“ (1907) daraufhin betrachtet, ob und wie sich literarische Merkmale der Sprachkrise wie sie in Rilkes Roman zu finden sind, beispielhaft auch in der Kunst präsentieren. Die Ergebnisse dieser Ausführungen werden im Fazit zusammengefasst, in welchem auch eine Beantwortung der vorrangigen Fragestellung, ob sich die Sprachkrise der Literatur auch in der bildenden Kunst 1900 zeigte, stattfindet.

2. Die Sprachkrise in der Literatur 1900

Versetzt man sich in die Lager der Gesellschaft um 1900, die sich konfrontiert sah mit den neuen Erkenntnissen der Naturwissenschaft wie beispielsweise Albert Einsteins Relativitätstheorie von 1905, der Industrialisierung und der Urbanisierung, lässt sich der Schritt zur Sprachkrise besser verstehen. Die Frage nach der Wahrheit, mit der sich Friedrich Nietzsche in „Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne“ auseinandersetzt, formuliert den Ausgangspunkt, dass Sprache nur einer willkürlichen und subjektiven Zuordnung von Lauten zur Wahrheit entspricht (vgl. Colli und Montinari 1988, S.879). Da die Realität im Wort folglich nicht greifbar gemacht werden kann, was die Menschheit jedoch permanent versucht, kann es sich in einer Versprachlichung der Welt nicht mehr um die tatsächliche Wahrheit handeln, sondern nur um ein verzerrtes Bild. Nietzsche geht sogar soweit, die anerkannten Wahrheiten als „Illusionen“ zu bezeichnen, „von denen man vergessen hat, dass sie welche sind“ (ebd., S.880f.). Worte sind dabei nichts anderes als doppelte Methapern: die erste Metapher ist die Übertragung eines Nervenreizes in ein Bild und die zweite dessen Formung in einen Laut (vgl. ebd., S.879). Da Sprache nun aber das Handwerkszeug der Schriftsteller beziehungsweise Philosophen ist, versuchen sich diese mit der aufgekommenen Sprachlosigkeit auseinanderzusetzen, ihr entgegen zu wirken oder resignieren gar beim Anblick dieser Sprachkrise und legen ihre Arbeit nieder. Ein Beispiel für eine sprachliche Verarbeitung dieser Krise in der Jahrhundertwende, ist Lord Chandos Brief von Hugo von Hoffmansthal, in dem dem Briefverfasser die Worte abhandenkommen und damit die Welt als Einheit zerfällt.

„Es zerfiel mir alles in Teile, die Teile wieder in Teile, und nichts mehr ließ sich mit einem Begriff umspannen. Die einzelnen Worte schwammen um mich; sie gerannen zu Augen, die mich anstarrten und in die ich wieder hineinstarren muß: Wirbel sind sie, in die hinabzusehen mich schwindelt, die sich unaufhaltsam drehen und durch die hindurch man ins Leere kommt“(Schoeller 1979, S.466).

Die Figur des Lord Chandos verliert sich im Sog der Sprache, in dem Worte nicht mehr als Einheiten zu erkennen sind. Er muss durch die Sprache immer wieder in sich selbst sehen, fällt in sich zurück. Nietzsche fasst dies so auf, dass Sprache nur in einer Lüge gipfeln kann, da der Mensch durch Worte die Welt nur in „Relation“ zu sich selbst darstellen kann (vgl. Colli & Montinari 1988, S.879). Klar wird dies an dem Wort <ich>, dass nur Bedeutung hat, wenn es in Beziehung zum/ zur Sprecherin gesetzt wird. Alles andere ergebe in unserer Welt keinen Sinn. Sehr deutlich tritt hier der Subjektbegriff in den Vordergrund, wobei selbst die Frage nach dem eigentlichen Ich gestellt werden muss. Denn selbst unsere Gedanken, unser Innerstes formt sich durch Sprache (vgl. Colli & Montinari 1988, S.374f.) und wenn es doch Worte sind, die uns bestimmen, verlieren wir als Wesen jegliche „Autonomie“ (vgl. Göttsche 1987, S.50), wie es auch Lord Chandos in seinem Brief beschreibt. Dieser Verlust wird verstärkt in der Tatsache, dass die Worte, die wir nutzen ja keineswegs sinngemäße Zuteilungen sind. Sie stehen in keiner Entsprechung zu den wirklichen Dingen, präsentieren auch nicht das „Wesen“ dieser und versprachlichen auch nicht den Gegenstand an sich (vgl. Colli & Monitnari 1988, S.879). Worte formulieren sich aufgrund des gesellschaftlichen Diskurses (vgl. Göttsche 1987, S. 55), was wiederum bedeutet, dass wir mit der Nutzung der Sprache unsere Autonomie wie unsere Individualität verlieren. Uns ergeht es also wie der Wirklichkeit, die wir in Worte zwängen. Denn selbst wenn wir den <Stein> als <Kieselstein> bezeichnen, ignorieren wir dessen Individualität und setzen Unterschiedliches gleich (vgl. Colli & Montinari 1988, S.880). Die Sprachkrise behandelt also nicht nur die Willkürlichkeit der Zuordnung von Wort und Ding, sondern auch den Subjektverlust, den diese zur Folge hat.

Die Autoren der Jahrhundertwende zogen verschiedene Konsequenzen aus dieser Sprachkrise. Rainer Maria Rilke beispielsweise thematisiert 1989 diese Sprachlosigkeit gegenständlich in seinem Gedicht „Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort“ (siehe Anhang). Wie Nietzsche beschreibt er in der ersten Strophe die Willkürlichkeit der Bezeichnung der Dinge („Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort. “) und verweist in der zweiten darauf, dass dadurch ihr Wesen (wie Nietzsche es bezeichnet) dem Menschen abhandenkommt („kein Berg ist ihnen mehr wunderbar; “). In der letzten Strophe stellt Rilke fest, dass diese Sprachkrise nur in dem Tod der Dinge enden kann („Ihr bringt mir all die Dinge um. “). Hugo von Hoffmansthal äußert durch seine Figur des Lord Chandos die Angst, nie wieder schreiben zu können (vgl. von Hoffmansthal 1979, S. 472) und glaubt, dass denken wie schreiben nur noch in einer Sprache möglich sein wird, deren Worte ihm „auch nichts eines bekannt ist“ (ebd.). Er erliegt also dieser Hilflosigkeit. Nietzsche sieht den Ausweg aus dieser unzureichenden Metaphernsprache im Künstler selbst, der diese Metaphern erweitern und neu ausbauen und damit die Sprachkrise überwinden kann (vgl. Colli & Montinari 1988, S. 883f.). Fritz Mauthner geht soweit, „die Befreiung von der Sprache als höchstes Ziel“ (Mauthner 1914, S.713) für den Weg aus der Sprachkrise zu definieren. Seine Empfehlung ist es, „wieder schweigen zu lernen“ (ebd., S.230).

Offen bleibt jedoch, wie wir mit der möglicherweise falschen Wahrheit umzugehen haben, die Nietzsche als Illusion betitelt hat. Hier bliebe nur die Möglichkeit, sich nach Moritz von Egidy zu richten, der sagt, dass „wahr sein heißt: so sprechen, so handeln, so leben, sich so geben, daß unsere Mitmenschen eine richtige Vorstellung von unserem Innenzustand erhalten“ (von Egidy 1899, S.6), womit erneut der Subjektbegriff zentrale Bedeutung erhält.

Zentrale Motive der Sprachkrise sind also, wie gezeigt wurde, der Realitäts- wie Subjektzerfall und die Suche nach einem Umgang mit der wankenden Sprache.

3. Die Entwicklung der Kunst von 1880 zur Moderne

1880 herrschte noch der Impressionismus in Frankreich, der sich durch das direkte Nebeneinandersetzen von Farbtupfern charakterisierte (Mason 2009, S.94ff.). Künstler wie Claude Monet (1840-1926) oder Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) wollten die Wirklichkeit nicht mehr wie ihre malerischen Vorgänger detailgetreu darstellen, sondern gaben ihre subjektiven Eindrücke (Impressionen) mithilfe von „Licht und Farbe“ (ebd.) wieder. Der Post-Impressionismus, von welchem man ab dem Jahr 1885 spricht, war eine Weiterentwicklung, in der die Maler „nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten“ (ebd., S.96) für die Darstellung der Welt suchten. Innerhalb des Post-Impressionismus entstanden differente Richtungen wie der Pointillismus, der Symbolismus, der Cloisonismus und der Synthetismus, welcher Symbolismus und Cloisonismus verband (ebd., S.96ff.). Bedeutende Künstlergruppen waren die Nabis, welche sich 1888 in Paris zusammenschlossen und in ihrer Malart stark experimentierten und die Fauvisten, die „ab 1901 [...] in einem neuen, wilden, farbenfrohen Stil“ arbeiteten (ebd., S.102). Solche Vereinigungen von einzelnen Künstlern zu Gruppen, treten um 1900 immer häufiger auf, da diese so der Meinung waren, „sich behaupten zu können“ (Schneede 2009, S.26), was man als indirekten Verweis auf eine Subjektkrise der Künstlerinnen deuten kann. Von großem Wert sind dabei die beiden deutschen Künstlergruppen „Der Blaue Reiter“ und „Die Brücke“ (vgl. ebd., S.27), auf die hier jedoch nicht näher eingegangen werden kann. Allgemein wird die Zeit von 1900 - 1920 als „die Epoche der Avantgarden“ (ebd., S.26) bezeichnet. Der Begriff der Avantgarde stammt aus dem militärischen Bereich und fasst im kunsthistorischen Kontext Künstler zusammen, die „Vorkämpfer“ (Dudenredaktion 1991, S.50) für ein neues Kunstverständnis waren (vgl. Schneede 2009, S.27). Obwohl sie alle unter diese Bezeichnung fielen, vertraten sie differente Richtungen:

„symbolische Abstrahierung bei Kandisky, Inhaltentzug bei Malewitsch, dagegen ikonographische Aktualisierung bei den Expressionisten und neue Inhalte bei den Futuristen; Stileinheit bei den Kubisten und Stilvielfalt bei den Russen; Traditionsbruch bei den Futuristen und Traditionsliebe beim Blauen Reiter; Primitivismus bei den Brücke-Expressionisten und einem Teil der Russen, dagegen Modernitätskult bei den Futuristen; der Verlaß allein auf die Malerei bei den Kubisten und auf der anderen Seite, bei den Futuristen, die programmatische Ausweitung auf alle nur denkbaren kulturellen Sparten; die Aktivierung alter Techniken (Holzschnitt) durch die Expressionisten, hingegen die Erfindung neuer, weiterführender Bildpraktiken bei den Kubisten (papiers collés) und den Futuristen, schließlich gar der Ersatz der Malerei durch eine bildsezierende Technik, die dadaistische Collage “ (Schneede 2009, S.27f.).

Die Vielfalt ist überwältigend und kann aufgrund des vorbestimmten Umfangs dieser Arbeit, nicht in voller Gänze dargestellt werden. Deutlich wird, dass sich die Entwicklung vom Impressionismus zur Moderne nicht linear beschreiben lässt. Zu viele verschiedene Kunstgattungen finden Einzug und vervielfältigen damit den Gehalt der Kunst um und ab 1900. Ein Entwicklungsüberblick vom Impressionismus zur Moderne ist gegeben und soll nicht näher behandelt werden. Im Folgenden thematisiert diese Arbeit den Künstler Pablo Ruiz Picasso, der mit seinem Werk „Les Demioselles d’Avignon“ von 1907 nicht nur einen Meilenstein in der Kunstgeschichte legte, sondern mit diesem Gemälde sogar über den Impressionismus wie Post-Impressionismus „spottet“ (vgl. Herding 1992, S.19) und sich selbst gegen die Avantgarde richtet (vgl. ebd., S.57).

4. Zwischenfazit: Literatur und Kunst der Jahrhundertwende

Wissenschaft, Industrialisierung und Urbanisierung führten die Gesellschaft der Jahrhundertwende in ein Zeitalter des Umbruchs. Der Mensch zweifelt an seiner eigenen Vollständigkeit angesichts der sich auflösenden Umwelt und muss erkennen, dass er biologisch gesehen nur einen Körper aus vielen Zellen darstellt, dessen Seele nicht mehr Hauptträger ist, sondern „nur ein Wort für ein Etwas am Leibe“ (Nietzsche 1980, S.39). Und selbst Worte sind nicht mehr Träger der Wirklichkeit, sondern können nur noch Annäherungen an die Realität in Beziehung zu dem/ der SprecherIn selbst sein (vgl. Colli & Montinari 1988, S.879). Dadurch verliert das Subjekt nicht nur seine Glaubhaftigkeit, sondern auch seine „Autonomie“ (vgl. Göttsche 1987, S.50). Die Sprachkrise zwingt den Menschen an der ihn umgebenden Welt wie auch sich selbst zu zweifeln, da all dies an Worte, an Sprache geknüpft ist. Eine Loslösung von dieser Sprachmacht wäre noch nicht einmal in einer absoluten Separierung des Ichs von der Umwelt möglich, da sich selbst dessen Gedanken durch Sprache konstituieren (vgl. Colli & Montinari 1988, S.374f.). Wenn Sprache immer nur die Relation des Subjekts zum Ding darstellt, kann man jedoch davon ausgehen, dass wenn der/die SprecherIn in einen Monolog mit sich selbst über den Gegenstand tritt, eine Sprachlüge zu umgehen sei. Denn was Worte nicht ausreichend formulieren können, wird durch die Bilder im Kopf des/der SprecherIn weiter geformt. Redet er oder sie von einem Baum, wird diese Person auch das entsprechende Bild eines Baumes vor Augen haben. Wird von Liebe oder Schmerz gesprochen, weiß dieser Jemand, welches Gefühl genau beschrieben wird. Und doch steht der/die SprecherIn vor der Problematik, dass die Versprachlichung all dieser Gedanken und Vorstellungen nie konkret genug sein wird. Denn selbst im Monolog gerät man zu der „Einsicht in die Unverfügbarkeit der Sprache“ (Göttsche 1987, S.45), ihre Unzulänglichkeit und damit zu ihren Grenzen. Statt vereinzelte Worte zu nutzen, muss man versuchen sich langsam an den Begriff zu nähern. Göttsche spricht hier von der „Metaphorizität der Sprache“ (ebd., S.63) wie sie bei Nietzsche und Hofmannsthal zu finden ist. Denn Metaphern sind es, die wenigstens das angestrebte Gefühl in der Sprache zu vermitteln vermögen. Dabei ist es egal, welche explizite Realität der/die HörerIn beziehungsweise LeserIn mit den Worten „eitrige Wunde“ verbindet, denn das Gefühl beim Hören oder Lesen ist dasselbe, unabhängig vom wirklichen Ding. Genau dieses Metaphorisieren machen sich die KünstlerInnen der Jahrhundertwende zu Nutze und entwerfen ein neues disparates Kunstbild, in dem die verschiedensten Metaphern zum Ausdruck der eigenen „Innenwelt“ (Becker 2007, S.81) werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Sprachkrise des 20. Jahrhunderts in Literatur und Kunst.
Untertitel
Eine exemplarische Analyse anhand Rilkes Roman "Malte Laurids Brigge" und Picassos "Les Demoiselles d'Avignon".
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Sprachkrise und Krisen des Erzählens um 1900
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V213780
ISBN (eBook)
9783656420460
ISBN (Buch)
9783656444480
Dateigröße
929 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sprachkrise, jahrhunderts, literatur, kunst, eine, analyse, rilkes, roman, malte, laurids, brigge, picassos, demoiselles, avignon
Arbeit zitieren
Lisa Spitze (Autor), 2013, Die Sprachkrise des 20. Jahrhunderts in Literatur und Kunst., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213780

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