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Grundlagen des Transfer-Pricings für konzerninterne Dienstleistungserbringung

Eine Untersuchung der Grundlagen zwecks Implementierung eines Transfer-Pricing-Systems in einem Deutsch-Schweizer Konzern mit dem Schwerpunkt e-Commerce

Título: Grundlagen des Transfer-Pricings für konzerninterne Dienstleistungserbringung

Tesis (Bachelor) , 2012 , 73 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Matthias Pohlann (Autor)

Economía de las empresas - Contabilidad e impuestos
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Im Bereich des internationalen Steuerrechts ist die Verrechnungspreiseproblematik gemäß einer Umfrage unter den großen multinationalen Unternehmen das wichtigste Thema neben der Steuerminimierung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und den daraus folgenden sinkenden Staatseinnahmen aufgrund rückläufiger Unternehmensgewinne, sehen sich die multinationalen Unternehmen den zunehmenden Prüfungsmaßnahmen der Finanzbehörden gegenüber. Diese zielen verstärkt auf die Prüfung der konzerninternen Transaktionen ab, um dem Staat das Steuersubstrat zu schützen und zu steigern.

Ein Konzern bildet aus wirtschaftlicher Sicht eine Einheit verbundener Unternehmen mit gleichgerichteten Interessen und Zielen. Unter steuerrechtlicher Betrachtung ist diese Einheit in die jeweils steuerpflichtigen Einzelunternehmen, die in ihrem jeweiligen Ansässigkeitsstaat, nach den dort gültigen Gewinnermittlungsvorschriften der Besteuerung unterliegen, aufzulösen. Wenn die Konzernunternehmen untereinander in geschäftlicher Beziehung stehen, eröffnen sich für international agierende Konzerne Anreize, ggf. vorhandene Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Verrechnungspreisbestimmung zugunsten einer Absenkung der Konzernsteuerquote durch Gewinnverlagerung zu nutzen.

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Unternehmen, welche durch erstmalige grenzüberschreitende Leistungsbeziehungen innerhalb eines Konzerns mit dem Thema Verrechnungspreise in Berührung kommen. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es daher, einen einführenden Überblick über die Grundlagen und Anwendung zur Verrechnungspreisbestimmung für konzerninterne Dienstleistungen zu verschaffen. Ebenso sollen die umfangreichen Ermittlungs- und Dokumentationserfordernisse dargestellt werden. Im Einzelnen soll eine Unterscheidung dahin gehend vorgenommen werden, welche Dienstleistungen der Verrechnung unterliegen und welche nicht zwischen den verbundenen Unternehmen verrechnet werden dürfen. Ein weiteres Ziel stellt die Wahl der geeigneten Verrechnungsform dar, indem deren jeweilige Anwendbarkeit für konzerninterne Dienstleistungen aufgezeigt wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Bedeutung der Verrechnungspreise

1.2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.3 Vorgehensweise in der Arbeit

2 Konzerninterne Dienstleistungen im internationalen Konzern

2.1 Begriff des internationalen Konzerns

2.2 Konzerninterne Dienstleistungen

2.2.1 Definition konzerninterne Dienstleistungen

2.2.2 Weitere konzerninterne Leistungen und deren Abgrenzung

2.2.3 Dienstleistungsbegriff im deutschen und im Schweizer Steuerrecht

3 Grundlagen der Verrechnungspreisermittlung

3.1 Ermittlungs- und Anwendungsgrundlagen

3.1.1 Konzernverrechnungspreise

3.1.1.1 Verrechnungspreise und deren Notwendigkeit

3.1.1.2 Auswirkungen der Verwendung von Konzernverrechnungspreisen

3.1.2 Fremdvergleichsgrundsatz

3.1.2.1 „Arm’s Lenght Principle“ in der Verrechnungspreisbestimmung

3.1.2.2 Arten der Fremdvergleichsermittlung

3.1.2.3 Figur des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiter

3.1.3 Anwendungsleitlinien des Fremdvergleichsgrundsatzes

3.1.3.1 Vergleichbarkeitsanalyse

3.1.3.2 Anerkennung der tatsächlich durchgeführten Geschäftsvorgänge

3.1.3.3 Verluste

3.1.3.4 Auswirkung staatlicher Eingriffe

3.1.3.5 Verwendung von Zollwerten

3.2 Rechtliche Regelungen

3.2.1 Rechtsgrundlagen zu Verrechnungspreisen in Deutschland

3.2.1.1 Deutsche Gesetzgebung und Verordnungen

3.2.1.2 Verwaltungsgrundsätze der Finanzverwaltung

3.2.2 Rechtsgrundlagen zu Verrechnungspreisen in der Schweiz

3.2.2.1 Schweizer Gesetzgebung

3.2.2.2 Rechtsprechung des Bundesgerichts

3.2.2.3 Richtlinien der Finanzverwaltung

3.2.3 Bilaterale Regelung – Art. 9 DBA Deutschland-Schweiz

3.3 Methoden zur Ermittlung der Verrechnungspreise

3.3.1 Geschäftsvorfallbezogene Standardmethoden

3.3.1.1 Preisvergleichsmethode (Comparable uncontrolled price method)

3.3.1.2 Wiederverkaufspreismethode (Resale price method)

3.3.1.3 Kostenaufschlagsmethode (Cost plus method)

3.3.2 Geschäftsvorfallbezogene Gewinnmethoden

3.3.2.1 Geschäftsvorfallbezogene Nettomargenmethode (Transactional net margin method)

3.3.2.2 Gewinnaufteilungsmethode (Profit split method)

4 Verrechnung konzerninterner Dienstleistungen

4.1 Verrechenbarkeit und Abzugsfähigkeit

4.1.1 Betriebliche Veranlassung als Voraussetzung der Abzugsfähigkeit

4.1.2 Nicht verrechenbare Dienstleistungen

4.1.3 Verrechenbare Dienstleistungen

4.1.4 Aufteilung nicht eindeutig zuordenbarer Dienstleistungen

4.1.5 Sonderfall Leistungsbereitschaft auf Abruf

4.2 Formen der Verrechnung

4.2.1 Einzelverrechnung und Methodenwahl

4.2.1.1 Einzelverrechnung nach der Preisvergleichsmethode

4.2.1.2 Einzelverrechnung nach der Wiederverkaufspreismethode

4.2.1.3 Einzelverrechnung nach der Kostenaufschlagsmethode

4.2.1.4 Einzelverrechnung nach Gewinnmethoden

4.2.2 Konzernumlage nach dem Leistungsaustauschkonzept

4.2.3 Kostenumlage nach dem Poolkonzept

4.3 Funktionsanalyse der Dienstleistungen

5 Dokumentationspflichten und Sanktionsvorschriften

5.1 Dokumentationspflichten in Deutschland

5.1.1 Rechtsgrundlagen der Verrechnungspreisdokumentation

5.1.2 Sachverhaltsdokumentation

5.1.3 Angemessenheitsdokumentation

5.1.4 Erleichterung zur Dokumentationspflicht für kleinere und mittlere Unternehmen

5.2 Dokumentationspflichten in der Schweiz

5.2.1 Rechtsgrundlagen

5.2.2 Formale Anforderungen

5.2.3 Inhaltliche Anforderungen

5.3 Sanktionsvorschriften

5.3.1 Sanktionen der deutschen Finanzverwaltung

5.3.2 Sanktionen der Schweizer Finanzverwaltungen

6 E-Commerce im Bereich konzerninterner Dienstleistungen

6.1 E-Commerce (Electronic Commerce)

6.1.1 Begriffsbestimmung

6.1.2 Auswirkung auf den konzerninternen Leistungsprozess

6.1.3 Probleme der Verrechnungspreisermittlung im e-Commerce

7 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelor-Thesis hat zum Ziel, einen fundierten Überblick über die steuerrechtlichen Grundlagen und die Anwendung von Transfer-Pricing-Systemen für konzerninterne Dienstleistungen zu vermitteln, wobei insbesondere die Implementierung in einem Deutsch-Schweizer Konzernumfeld untersucht wird.

  • Grundlagen und steuerliche Notwendigkeit von Verrechnungspreisen
  • Abgrenzung zwischen betrieblich veranlassten Leistungen und Gesellschafteraufwand
  • Methoden zur Ermittlung angemessener Verrechnungspreise (Standard- und Gewinnmethoden)
  • Besonderheiten und Dokumentationsanforderungen in Deutschland und der Schweiz
  • Herausforderungen durch e-Commerce im konzerninternen Leistungsaustausch

Auszug aus dem Buch

3.1.2.3 Figur des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiter

Die Anstellung des in § 1 Abs. 1 Satz 1 AStG geforderten Fremdvergleichs zielt auf den hypothetischen Ansatz ab. Der in § 1 Abs. 1 Satz 2 AStG genannten Denkfigur des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters kommt in diesem Rahmen eine normalisierende und objektivierende Funktion zu, die real existierenden Geschäftsleitern aufgrund ihrer eventuell vorhandenen, individuellen Motivation Verrechnungspreise festzulegen, nicht zugestanden wird. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass der ordentliche und gewissenhafte Geschäftsleiter rationalem, betriebswirtschaftlichem Handeln verpflichtet ist und ihm alle wesentlichen Umstände der Geschäftsbeziehung bekannt sind. Somit setzt der ordentliche und gewissenhafte Geschäftsleiter keine Verrechnungspreise an, die zu unentgeltlichen Leistungen führen.

Bei der Anwendung der Kostenaufschlagsmethode führt die Ermittlung eines hypothetischen Fremdvergleichspreises zu dem Problem, dass lediglich die Situation des anbietenden Unternehmens berücksichtigt wird und dem Anbieter ein sicherer Gewinn zugestanden wird. Hier fehlt der Interessengegensatz des leistungsempfangenen Unternehmens, welcher im realen Markt durch die Geschäftsleitung des empfangenden Unternehmens gewährleistet wäre. Um diesen Mangel zu beseitigen wird die Figur des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters „verdoppelt“, wodurch sich fiktiv ein inländischer und ausländischer Geschäftsleiter, mit ihren jeweiligen Interessen, gegenüberstehen. Mit der Theorie des doppelten ordentlichen Geschäftsleiters wird aus Sicht der Finanzbehörden der entsprechenden Staaten jeweils deren Interesse wahrgenommen, da die jeweils durch die Finanzverwaltungen aufgestellten Maßstäbe für die Angemessenheit von Verrechnungspreisen bei den fiktiven Verhandlungen berücksichtigt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik internationaler Verrechnungspreise ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung für multinationale Konzerne sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 Konzerninterne Dienstleistungen im internationalen Konzern: Dieses Kapitel definiert den Begriff des internationalen Konzerns und konkretisiert, was unter konzerninternen Dienstleistungen sowie deren steuerrechtlicher Einordnung in Deutschland und der Schweiz zu verstehen ist.

3 Grundlagen der Verrechnungspreisermittlung: Hier werden die wesentlichen Ermittlungsgrundlagen, insbesondere der Fremdvergleichsgrundsatz und die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und der Schweiz, sowie die verschiedenen Methoden zur Preisbestimmung detailliert erörtert.

4 Verrechnung konzerninterner Dienstleistungen: Der Kern der Arbeit behandelt die Verrechenbarkeit von Leistungen, die Abgrenzung von Gesellschafteraufwand sowie die verschiedenen Formen der Verrechnung, wie Einzelabrechnungen und Umlageverträge.

5 Dokumentationspflichten und Sanktionsvorschriften: Dieses Kapitel stellt die spezifischen Anforderungen an die Dokumentation von Verrechnungspreisen dar und erläutert die drohenden Sanktionen bei Verstößen in Deutschland und der Schweiz.

6 E-Commerce im Bereich konzerninterner Dienstleistungen: Ein Exkurs, der die besonderen Problematiken und Herausforderungen bei der Verrechnungspreisermittlung im Kontext von e-Commerce-Aktivitäten beleuchtet.

7 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse zur Implementierung eines Transfer-Pricing-Systems und Ausblick auf künftige Entwicklungen im internationalen Steuerrecht.

Schlüsselwörter

Verrechnungspreise, Konzerninterne Dienstleistungen, Fremdvergleichsgrundsatz, Transfer-Pricing, Konzernumlage, Kostenaufschlagsmethode, Dokumentationspflicht, Gesellschafteraufwand, Außensteuergesetz, Finanzverwaltung, Gewinnabgrenzung, e-Commerce, Betriebsstätte, Steuerrecht, Gewinnverlagerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen für konzerninterne Dienstleistungen in internationalen Unternehmensstrukturen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig die Abgrenzung von Dienstleistungen gegenüber Gesellschafteraufwand, die Anwendung international anerkannter Verrechnungsmethoden sowie die spezifischen Dokumentations- und Compliance-Vorgaben in Deutschland und der Schweiz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, einen einführenden Überblick über die Grundlagen zur Verrechnungspreisbestimmung zu geben und aufzuzeigen, wie ein Transfer-Pricing-System für konzerninterne Dienstleistungen unter Einhaltung gesetzlicher Anforderungen in einem Deutsch-Schweizer Konzern implementiert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse, die einschlägige Steuergesetze, Verwaltungsgrundsätze sowie OECD-Verrechnungspreisrichtlinien auswertet, um eine Handlungsbasis für die Unternehmenspraxis abzuleiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodischen Grundlagen der Verrechnungspreisbestimmung, die operative Verrechnung von Dienstleistungen mittels Einzelabrechnungen oder Umlagemodellen sowie die detaillierte Darstellung der Dokumentationspflichten und Sanktionsrisiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Transfer-Pricing, Fremdvergleichsgrundsatz, Konzerninterne Dienstleistungen, Gesellschafteraufwand, Kostenaufschlagsmethode, Dokumentationspflicht und Betriebliche Veranlassung.

Wie unterscheidet sich die Behandlung von Gesellschafteraufwand von anderen verrechenbaren Leistungen?

Gesellschafteraufwand dient primär dem Management der Beteiligungen und Kontrollaufgaben der Muttergesellschaft und ist daher nicht an Tochtergesellschaften weiterverrechenbar, während schuldrechtliche Dienstleistungen einen konkreten wirtschaftlichen Nutzen für das empfangende Unternehmen erbringen müssen.

Warum wird im Kontext von e-Commerce die Verrechnungspreisbestimmung als problematisch angesehen?

Die Nutzung digitaler Märkte und Intranets führt zur Loslösung von räumlichen Strukturen, was die direkte Vergleichbarkeit von Leistungen erschwert und die Gewinnzuordnung durch die Finanzbehörden, beispielsweise bei Server-Betriebsstätten, verkompliziert.

Welche Rolle spielt die Figur des „ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters“?

Diese Rechtsfigur dient als objektivierender Maßstab in der Verrechnungspreisbestimmung, um sicherzustellen, dass rationale betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden, die nicht primär der unentgeltlichen Gewinnverlagerung dienen.

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Detalles

Título
Grundlagen des Transfer-Pricings für konzerninterne Dienstleistungserbringung
Subtítulo
Eine Untersuchung der Grundlagen zwecks Implementierung eines Transfer-Pricing-Systems in einem Deutsch-Schweizer Konzern mit dem Schwerpunkt e-Commerce
Universidad
University of applied sciences Frankfurt a. M.
Calificación
1,0
Autor
Matthias Pohlann (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
73
No. de catálogo
V213847
ISBN (Ebook)
9783656463559
ISBN (Libro)
9783656466031
Idioma
Alemán
Etiqueta
Verrechnungspreise Transferpricing Dienstleistung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Matthias Pohlann (Autor), 2012, Grundlagen des Transfer-Pricings für konzerninterne Dienstleistungserbringung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213847
Leer eBook
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