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Ambient Assisted Living (AAL). Entwicklung eines Notfallassistenten

Titel: Ambient Assisted Living (AAL). Entwicklung eines Notfallassistenten

Projektarbeit , 2012 , 14 Seiten

Autor:in: Christian Weismantel (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Es handelt sich um eine Zusammenfassung eines Projektes. In diesem wurde interdisziplinär an der Entwicklung von Hilfsmitteln gearbeitet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Thema und Relevanz

3. Stand der Forschung

4. Ziele und eigene Fragestellungen

5. Methoden und Vorgehensweisen

6. Ergebnisse im Verlauf

7. Diskussion

8. Ausblick

9. Literaturliste

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines technischen Notfallassistenten für den ambulanten Bereich, um den drohenden Fachkräftemangel in der Pflege durch innovative Lösungen zu kompensieren und die Sicherheit hilfebedürftiger Menschen zu erhöhen. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie ein Roboter als technisches Hilfsmittel Notfälle (insbesondere Sturzereignisse) in einem häuslichen Umfeld erkennen und situativ angemessene Maßnahmen einleiten kann.

  • Analyse des demografischen Wandels und des daraus resultierenden Fachkräftemangels in der Pflege.
  • Erstellung einer Userstory und eines Szenarios zur Simulation der Notfallerkennung und -intervention.
  • Technische Anforderungen an die Kommunikation, Datenübertragung und Vitalwerterhebung mittels Sensorik.
  • Untersuchung von Barrieren bei der Entwicklung, wie Datenschutz und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
  • Diskussion rechtlicher und ethischer Aspekte beim Einsatz von Robotersystemen in der Pflege.

Auszug aus dem Buch

Ergebnisse im Verlauf

Die Projektgruppe hat im ersten Semester damit begonnen, einen Notfallassistenten zu konstruieren. Die ersten drei von mir zu beantwortenden Fragen waren die: 1. Wann liegt ein Notfall vor? 2. Wie erkennt der Notfallassistent einen Notfall? 3. Welche Maßnahmen sollte der Notfallassistent ergreifen?

Vor der Klärung der Fragen wurde eine Definition für den Begriff Notfall mit dem im Projekt vorliegenden Zusammenhang gefunden. Diese beinhaltet, dass eine Person einen akuten Hilfebedarf aus den Bereichen der Pflege oder/und der Medizin aufweist und ein intervenierendes Handeln von Fachpersonen notwendig erscheint.

Die in der Literatur gefunden Algorithmen sind für den Bereich der Notfallmedizin entwickelt worden. Sie sind allerdings nicht eins zu eins auf den Notfallassistenten umsetzbar. Aus diesem Grund wurde ein allgemeiner Notfallplan mit abzufragenden Punkten und mit zugeordneten Aktionen entworfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zusammenfassung: Der Beitrag erläutert die Motivation für die Entwicklung eines Notfallassistenten im Rahmen des Masterstudiengangs BaSys, um auf den wachsenden Fachkräftemangel in der Pflege zu reagieren.

2. Thema und Relevanz: Es wird die drastische Zunahme des Personalmangels in der Pflegebranche aufgrund demografischer Faktoren dargelegt und die Notwendigkeit technischer Unterstützung unterstrichen.

3. Stand der Forschung: Das Kapitel gibt einen Überblick über aktuelle technische Ansätze zur Notfallerkennung, wie GPS-Ortungssysteme und Projekte wie „Smart Senior“.

4. Ziele und eigene Fragestellungen: Hier werden die zentralen Forschungsfragen definiert, die sich mit der Erkennung und dem automatisierten Handeln von Notfallassistenten in Gefahrensituationen befassen.

5. Methoden und Vorgehensweisen: Es wird die methodische Herangehensweise beschrieben, die auf Brainstorming, Literaturrecherche sowie der Erstellung von Userstories und Szenarien basiert.

6. Ergebnisse im Verlauf: Dieses Kapitel präsentiert den entwickelten Notfallplan sowie die technische Konzeption zur Übertragung von Vitaldaten und zur Kommunikation in Notfällen.

7. Diskussion: Kritische Aspekte wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Limitierung aktueller Sensorik und der Datenschutz werden im Kontext der Technikfolgen diskutiert.

8. Ausblick: Der Autor spekuliert über die zukünftige Relevanz technischer Assistenzsysteme und die Notwendigkeit einer Anpassung der Beschäftigungsstrukturen im Pflegesektor.

9. Literaturliste: Verzeichnis der genutzten Quellen und Pressemitteilungen zur Untermauerung der statistischen Daten.

Schlüsselwörter

Notfallassistent, Ambient Assisted Living, AAL, Fachkräftemangel, Pflege, Robotik, Sturzereignis, Sensorik, Telemedizin, Datenschutz, Demografischer Wandel, Vitalparameter, ambulante Pflege, Technikakzeptanz, Notfallmedizin.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines robotischen Notfallassistenten, der im häuslichen Umfeld medizinische Notfälle von pflegebedürftigen Menschen erkennen und Hilfe einleiten soll.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind der demografische Wandel, die technologische Unterstützung in der Pflege, sowie die Anforderungen an Sensorik und Datenkommunikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein technisches Modell zu entwerfen, das auf einen akuten Hilfebedarf reagiert und die Kommunikation zwischen Klient, Pflegekraft und Rettungsdienst sicherstellt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Autorin nutzt einen praxisnahen Ansatz durch die Erstellung von Userstories und konkreten Sturzszenarien, basierend auf Literaturrecherchen zu medizinischen Notfallalgorithmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Definition von Notfällen, die Entwicklung eines Notfallplans sowie die Erprobung von Szenarien (z.B. Synkopen bei Senioren) detailliert beschrieben.

Welche Schlagworte charakterisieren das Projekt?

Ambient Assisted Living (AAL), Robotik in der Pflege, Notfallerkennung und Fachkräftemangel sind die prägenden Begriffe.

Wie geht das System mit der Sturzgefährdung um?

Das System ist darauf ausgelegt, situative Sturzgefahren zu erkennen, zu intervenieren (z.B. durch Anbieten einer Sitzgelegenheit) und nach einem Sturz Vitalwerte zu erheben.

Warum ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit so wichtig?

Die Entwicklung effektiver Lösungen erfordert den Austausch zwischen Mediziner, Pflegekräften und Technikern, da jeder Fachbereich unterschiedliche Arbeitsweisen und Anforderungen hat.

Welche rechtlichen Bedenken werden geäußert?

Es werden Fragen zur Haftung von Robotersystemen und dem Datenschutz bei der Übermittlung sensibler medizinischer Daten aufgeworfen.

Welche Rolle spielt die Netzwerkinfrastruktur?

Eine stabile und unterbrechungsfreie W-Lan-Verbindung ist für die Datenübertragung (Cam-Bild, EKG, Vitalwerte) essentiell für die Zuverlässigkeit des Notfallassistenten.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ambient Assisted Living (AAL). Entwicklung eines Notfallassistenten
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Autor
Christian Weismantel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V214019
ISBN (eBook)
9783656426493
ISBN (Buch)
9783656436249
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung notfallassistenten ambient assisted living
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Weismantel (Autor:in), 2012, Ambient Assisted Living (AAL). Entwicklung eines Notfallassistenten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214019
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Leseprobe aus  14  Seiten
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