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Alles beginnt mit dem Nomen? Spracherwerb bei Kleinkindern

Título: Alles beginnt mit dem Nomen? Spracherwerb bei Kleinkindern

Trabajo de Seminario , 2013 , 15 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Christina Stöger (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Pedagogía, Lingüística
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Resumen Extracto de texto Detalles

Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Spracherwerb bei Kleinkindern. Jeder Anfang beginnt mit einem Wort. Meine Aufgabe während dieses Semesters war es, mich mit diesem einen Wort auseinanderzusetzen.

Im Zentrum dieser Thematik steht die Frage, ob Kleinkinder tatsächlich zuerst lernen, Nomen auszusprechen und wenn ja, warum sie die Hauptwörter anderen Wortarten vorziehen. Diverse Forschungsreihen brachten das Ergebnis, dass es Kleinkindern tatsächlich leichter fällt, Gegenstände anstelle von Aktionen zu beschreiben. Den Grund dafür sieht die Wissenschaft in der Tatsache, dass Kinder bereits sehr früh lernen, Objekte als Entitäten zu erkennen und ihnen diese Fähigkeit als visuelle Unterstützung im Spracherwerb dient.

In diesem Zusammenhang werden die Begriffe Signifikant und Signifikat detaillierter erläutert und ebenso spezifiziert, wann ein Wort auch als „richtiges Wort“ gilt. Denn oft kommt es vor, dass Kleinkinder nur unverständliche Laute von sich geben, die noch nicht als Wort im eigentlichen Sinn gelten. Es lautet also zu klären, welche Kriterien ein Wort erfüllen muss, um als richtiges - sogenanntes referentielles Wort - gehandhabt zu werden.

Diese Fragen gilt es in folgender Seminararbeit zu beantworten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theoretischer Teil
    • Der Spracherwerb
    • Signifikant vs. Signifikat
    • Objekte Entitäten
    • Referentielle Wörter
    • Wortartenpräferenz
  • Empirische Studie
    • Erhebung der Sozialdaten
    • Fragen zum Spracherwerb
  • Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Spracherwerb bei Kleinkindern und untersucht die Frage, ob Kleinkinder tatsächlich zuerst lernen, Nomen auszusprechen, und wenn ja, welche Erklärung es für dieses Phänomen gibt.

  • Der Prozess des Spracherwerbs bei Kleinkindern
  • Die Bedeutung von Signifikant und Signifikat im Zusammenhang mit der Wortbedeutung
  • Die Rolle von Objekten als Entitäten im Spracherwerb
  • Die Kriterien für ein „richtiges Wort“ (referentielles Wort)
  • Die Präferenz von Kleinkindern für Nomen (Hauptwörter) gegenüber anderen Wortarten

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt das Thema der Seminararbeit vor und erläutert die Fragestellung, die untersucht wird. Der theoretische Teil liefert einen Überblick über den Spracherwerb bei Kleinkindern und beleuchtet zentrale theoretische Konzepte wie Signifikant, Signifikat, Objekt-Entität und referentielle Wörter. Er beleuchtet außerdem die Präferenz von Kleinkindern für Nomen und diskutiert verschiedene Forschungsergebnisse zu diesem Thema.

Der dritte Teil der Arbeit widmet sich der empirischen Studie, die im Zusammenhang mit der Seminararbeit durchgeführt wurde. Die Studie befasst sich mit der Erhebung von Sozialdaten und Fragen zum Spracherwerb bei Kleinkindern, um Erkenntnisse über das erste Wort, die Wortgruppe und die Verwendung des Wortes bei Kleinkindern zu gewinnen.

Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen.

Schlüsselwörter

Spracherwerb, Kleinkinder, Nomen, Signifikant, Signifikat, Objekt-Entität, Referentielle Wörter, Wortartenpräferenz, Empirische Studie, Sozialdaten.

Häufig gestellte Fragen

Warum lernen Kleinkinder Nomen oft vor anderen Wortarten?

Kleinkinder erkennen Objekte früh als feste Entitäten. Diese visuelle Greifbarkeit dient als Unterstützung, um Gegenstände leichter zu benennen als abstrakte Aktionen.

Was ist der Unterschied zwischen Signifikant und Signifikat?

Der Signifikant ist das Lautbild (das Wort an sich), während das Signifikat die Vorstellung oder Bedeutung ist, die mit diesem Laut verknüpft wird.

Ab wann gilt ein Laut als „richtiges“ Wort?

Ein Wort gilt als referentiell, wenn es vom Kind gezielt und konstant genutzt wird, um auf ein bestimmtes Objekt oder eine Situation Bezug zu nehmen.

Was sind „Objekt-Entitäten“ im Spracherwerb?

Es handelt sich um die Wahrnehmung von Dingen als eigenständige, abgegrenzte Einheiten, was den Kindern hilft, Namen für diese Objekte schneller zu speichern.

Gibt es eine generelle Wortartenpräferenz bei Kleinkindern?

Ja, Forschungsreihen zeigen, dass Kleinkinder in der frühen Phase des Spracherwerbs Nomen (Hauptwörter) gegenüber Verben oder Adjektiven deutlich bevorzugen.

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Detalles

Título
Alles beginnt mit dem Nomen? Spracherwerb bei Kleinkindern
Universidad
University of Vienna  (Germanistik)
Calificación
1
Autor
Christina Stöger (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
15
No. de catálogo
V214105
ISBN (Ebook)
9783668318823
ISBN (Libro)
9783668318830
Idioma
Alemán
Etiqueta
Spracherwerb Kleinkinder Entität empirische Studie Nomen referentielle Wörter Signifikant Signifikat Wortartenpräferenz
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christina Stöger (Autor), 2013, Alles beginnt mit dem Nomen? Spracherwerb bei Kleinkindern, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214105
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