Hou Hsiao-hsien und die Konstruktion von Zeit und Identität am Beispiel der Filme "The Puppetmaster" und "City of Sadness"


Seminararbeit, 2011

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. “Taiwan experience“ - Hou Hsiao-Hsien's Filme The Puppetmaster und City of Sadness im Spiegel der taiwanesischen Geschichte von 1911 bis 1949
2.1. Japanische Besetzung und die Narration in „The Puppetmaster“
2.2. „City of Sadness“, die Machtubernahme der KMT und der 228-Vorfall

3. Filmanalytische Stilmittel in Hinblick auf die Gestaltung von Zeit im Film The Puppetmaster
3.1. Lange Einstellungen und statische Kamera
3.2. Nachtragliche Erzahlung
3.3. Wie Audioelemente Zeit konstruieren

4. Filmanalytische Stilmittel in Hinblick auf die Gestaltung von Zeit im Film City of Sadness
4.1. Ellipsen
4.2. Flashback-Erzahlung
4.3. Landschaftszenen und Intertitel
4.4. Repetitionen

5. Interpretative Ansatze der analysierten Stilmittel in City of Sadness und The Puppetmaster - Die Konstruktion von Indentitat

6. Schluss

7. Anhang
7.1. Literaturverzeichnis
7.2. Glossar

1. Einleitung

Hou Hsiao-Hsien ist einer der renommiertesten Regisseure und Produzenten, sowohl in Taiwan als auch international, und wird mit Recht als Regisseur einer hoheren Ebene gehandelt, der mit den besten Regisseuren der Welt verglichen werden kann.1 Diese Wertschatzung verdankt er seinem unvergleichlichen Geschick, Geschichte, Politik, Filmkunst und individuelles Alltagsleben so zu verknupfen, dass sie sich nicht voneinander losen sondern immer wieder abwechseln.2

In seinen Werken setzt er eindrucksvoll Taiwans sozio-historische Erlebnisse, von June Yip Taiwan Experience genannt,3 in einer unvergleichlichen filmischen Qualitat um. Die japanische Besetzung Taiwans nach dem sino-japanischen Krieg 1884-95, sowie die Wiederbesetzung Taiwans durch die festlandchinesische, nationalistische Regierung der Guomindang (KMT) nach 1945 und der 228- Vorfall haben die Historie und Kultur Taiwans in unvergleichlichem MaE gepragt. Hou Hsiao-Hsien hat in seinen Filmen die Einflusse dieser politischen Momente mit auEerst personlichen und individuellen Erfahrungen verwoben, beispielsweise die der Familie Fin in City of Sadness (1987) oder die des Fi Tianlu in The Puppetmaster (1993). Kwok-kan Tam schreibt in seinem Buch „New Chinese Cinema“ dazu, dass Hou versuchte ein reflexives und humanistisches Kino zu erschaffen, das kritisch die Faufbahn der taiwanesischen Geschichte und sozialen Evolution hervorhebt.4

Fur den Zuschauer wird im Film eine Atmosphare geschaffen, in der er nicht nur als objektiver Beobachter historische Ereignisse bewertet, sondern ein subjektives Empfinden fur das Feben der Charaktere am Rande des politischen Geschehens bekommt. Hou setzt gezielt filmstilistische Mittel zur Gestaltung von Zeit ein, die den Zuschauer selbst am Gefuhl des Films mitempfinden lassen. Um nur einige davon zu nennen, sind wohl die herausragendsten Stilmittel Hou Hsiao-Hsiens die gehaufte Verwendung von zeitlichen Ellipsen, sowie lange, statische Kameraeinstellungen.5

Die Analyse und Interpretation verschiedener Szenen aus beiden Filmen, City of Sadness und The Puppetmaster, kann genauso vielschichtig ausfallen, wie es die Kultur Taiwans selbst ist: Ein Potpourri aus japanischen, taiwanesischen und chinesischen Einflussen. Dennoch erlaubt es die Analyse der erzeugten Subjektivitat und der indirekten Verknupfung mit historischen Ereignissen, auf einen Punkt zu kommen: Die Suche nach einer „Nation Taiwan“ und der Versuch, ein Gefuhl fur Taiwans kulturelle Identitat zu bekommen.6 Was genau damit gemeint ist, beschreibt Kwok-kan Tam als er von den seit 1980 enstehenden Asthetiken der Filmindustrie spricht, die sich hauptsachlich mit kulturellen Veranderungen, bezuglich der Rolle von Tradition in der Moderne, und der Suche nach Identitat und der Erforschung des Individuums beschaftigen.7 Kaufmann meint in seinem Reviewartikel zu City of Sadness uber das Nationalgefuhl welches Hou kreiert, dass „Taiwan, tried and troubled, has been [Hou's] subject, and he has worked as every good artist has always done when dealing with his homeland: he has shown its uniqueness and its universality.”8

Ziel dieser Untersuchung soll es sein, zu analysieren, wie anhand narrativer Elemente im Film ein Bezug zur Geschichte Taiwans hergestellt wird, und inwiefern Hou Hsiao-hsien durch verschiedene Konstruktionen von Zeit9 eine Temporalitat schafft, die in den Filmen City of Sadness und The Puppetmaster sowohl eine Identitat fur die Nation Taiwan durch traditionelle Elemente, als auch fur den Zuschauer als subjektiven Betrachter zu kreieren versucht.

2. “Taiwan experience“ - Hou Hsiao-Hsien's Filme The Puppetmaster und City of Sadness im Spiegel der taiwanesischen Geschichte von 1911 bis 1949

Die Arbeit mit, sowie das Verstehen von Hous Filmen setzt den wichtigen Schritt des Verstandnisses der Narration voraus. Lu Tongling definiert die Narration am Beispiel von The Puppetmaster als essentielle Form und als den eigentlichen Inhalt der filmischen Struktur. Narration fuge alle Bilder zusammen und fungiere deshalb nicht nur als einfaches ,,Erzahlen“, sondern als eine Art Auffuhrung xi.10 June Yip erlautert die spezielle Form der Narration in Hous Filmen naher: Die Geschichten sind weder chronologisch noch in einem eingebetteten inhaltlichen Rahmen erzahlt. Vielmehr sind sie nur in Fetzen vorhanden: “snippets of conversation, fragments of diaries and letters, and seemingly unrelated images and sequences of action that a viewer must attempt to piece together.“11

Diese indirekte Narration12 setzt vorraus, dass der Beobachter selbst aktiv wird und sich Wissen, in den Fallen von City of Sadness und The Puppetmaster, zu historisch-politischen Themen aneignen muss. Der Betrachter von Hous Filmen kann aus diesem Grund nicht einfach Filme auf sich wirken lassen und davon ausgehen, dass alles fur das Verstandnis notige erzahlt wird. Er muss selbst aktiv werden und so die gewohnte Rolle vom objektiven Beobachter ablegen, um selbst am Film teilzuhaben.

Im folgenden werden kurz die wichtigsten historischen und politischen Ereignisse, die die beiden Filme betreffen, beleuchtet. Anhand der Narration des einzelnen Films soll versucht werden, zu verstehen, wie Hou die historischen und politischen Ereignisse im Land mit den personlichen Erfahrungen der einzelnen Charaktere verwoben hat.

2.1. Japanische Besetzung und die Narration in „The Puppetmaster“

Nachdem China den sino-japanischen Krieg 1884-95 verlor, wurde Taiwan sowie die Penghu-Inseln an Japan abgetreten. Darauf folgten 50 Jahre japanische Kolonialherrschaft, die sowohl positiv als auch negativ bewertet wurden. Charles R. Warner spricht von der unterdruckten Kultur13 der Taiwanesen in den Kolonialjahren von 1896 bis 1945. James Udden hingegen geht auch von den positiven Entwicklungen in Wirtschaft und Sozialpolitik aus, die die Japaner auf der Insel etablierten und somit auch den Lebensstandard fur die Menschen erhohten.14

Im Film selbst ist wenig von der japanischen Kolonialherrschaft zu sehen und zu spuren, was wiederum in der indirekten Narration Hou's begrundet liegt. Der Film The Puppetmaster basiert auf einem Dokumentarfilm ahnlichen Bericht Li Tianlus, dem „Puppetmaster“, und seiner narrativen Stimme bzw. dem Voice-over, uber sein Leben in der Zeit von 1911 bis 1945. Insgesamt kann man den Film in funf Jahrzehnte einteilen, die jeweils einen Lebensabschnitt Li Tianlus behandeln.15

Der Film beginnt 1911 am ersten Geburtstag Li Tianlus. In der ersten Episode sieht man ihn als Kind zu einer Zeit, zu der auch die Japaner das erste mal auftauchen und von den erwachsenen Mannern fordern, sich ihren Haarzopf abzuschneiden. Dieses Vorgehen ist eindeutig ein Zeichen fur die Unterdruckung chinesischer Kultur unter der japanischen Besetzung. Zu dieser Zeit stirbt auch seine Mutter, woraufhin die bosartige Stiefmutter einzieht und die adoptierte Tochter Muzai deswegen wieder abgegeben werden muss. Auch sein GroEvater stirbt in dieser Zeit. Der zweite Zeitabschnitt zeigt Li Tianlu als zwolf- oder dreizehnjahrigen, der, nachdem er erneut von seiner Stiefmutter gedemutigt wurde, sein Zuhause verlasst und im Freien ein Puppenspiel auffuhrt. Danach sieht man ihn mit seiner GroEmutter essen, die auch bald sterben wird. Im nachsten Abschnitt ist Li plotzlich ein junger Mann, der gegen den Willen des Vaters eine junge Frau heiratet. Li's erstes Kind wird off-screen geboren. Spater besucht er seinen Vater mit seiner umherziehenden Puppenspielertruppe und erweist seinem Leichnam die letzte Ehre. Plotzlich ist es 1937 und man sieht Li eine Oper in geschlossenen Raumen auffuhren, da Auffuhrungen im Freien von den Japanern verboten worden sind. Wiederum ein Zeichen der Unterdruckung, wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt aus Angst von den Japanern verhangt, die ihre Herrschaft angegriffen furchteten. Zu dieser Zeit geht Li eine kurze, aber unvergessliche Affare mit Li Zhu ein. Der funfte und letzte Abschnitt findet im Jahr 1942 oder etwas spater statt. Erst sieht man ihn ein Puppenspiel mit japanischer Propaganda vorspielen und danach in einem Streit mit einem japanischen Soldaten. Li's Sohn soll verbotene Fische verkauft haben und wird zum japanischen Ortsvorsteher gebracht. Dieser ist befreundet mit Li und lasst seinen Sohn ohne Strafe gehen. Das ist wiederum ein Zeichen fur die freundschaftlichen Beziehungen, die Taiwanesen zu den Japanern pflegten und sich dadurch Vorteile im alltaglichen Leben verschaffen konnten. Diese Sequenz endet damit, dass man Li's Familie beim Essen sieht und plotzlich Sirenen-heulen zu horen ist; das Zeichen fur die Kapitulation der Japaner. Danach sieht man die Familie in einem Hinterhof hausen. Li und sein Sohn haben sich mit einer Krankheit, Cholera oder Malaria, angesteckt. Nach der japanischen Kapitulation gab es in Taiwan kein funktionierendes Gesundheitswesen mehr; was eine der positiven Errungenschaften der japanischen Herrschaft war.16 Lis Sohn uberlebt es nicht, er selbst aber fuhrt trotz Krankheit Puppenspiele auf. Der Film endet im Jahr 1945, als Taiwanesen das Altmetall aus alten japanischen Kampffliegern heraus trennen, um die Wirtschaft im Inland wieder anzukurbeln.17

2.2.„City ofSadnessdie Machtubernahme der KMT und der 228-Vorfall

Nach der japanischen Kapitulation im Jahr 1945 wurde Taiwan zuruck an China abgetreten. Daraufhin etablierte Chiang Kai-shek 1949 den Sitz der nationalistischen Partei (KMT) in Taipei auf der Flucht vor den Kommunisten Festlandchinas und ernannte Chen Yi zum Gouverneur. Zuvor hatte sich die nationalistische Fuhrung bereits auf Taiwan stationiert und kontrollierte die Politik der Insel. Die Hoffnungen der Taiwanesen nach diesem Machtwechsel waren gespalten. June Yip analysiert die Haltung der taiwanesischen Bevolkerung anhand der Eroffnungsszene des Nachtclubs ,,Little Shanghai in City of Sadness: Die Taiwanesen begruEten erst freudig die Festlandchinesen mit einem Gefuhl von jubilierenden Erwartungen und hoffnungsvollem Optimismus, der aber schnell vom brutalen Verhalten der KMT getrubt wurde.18 Alles auf der Insel war unter der Kontrolle von Chen Yi bzw. der KMT zentralisiert: Polizei, Militar, Justiz sowie die Wirtschaft. Die taiwanesische Bevolkerung selbst hatte keinerlei Einfluss auf das politische Geschehen dieser Zeit. Die chinesische Regierung unter Chen Yi erkannte die taiwanesische Bevolkerung nicht als ein Teil der eigenen an, sondern behandelte sie nach Kolonialherrscher-Vorbild.19 Unter der japanischen Herrschaft war es nicht viel anders, aber damals genossen die Bewohner Taiwans wenigstens einen hoheren Lebensstandard.

Dadurch, dass auch die Wirtschaft verstaatlicht worden war, gab es keine privaten Unternehmen, die die okonomische Lage hatten stabilisieren und eine Hyperinflation verhindern konnen. Schmuggel, insbesondere mit Zigaretten vom Festland, erwies sich auf Grund der wirtschaftlichen Misere Taiwans nach der japanischen Kapitulation als lukratives Geschaft fur die Bevolkerung.20 Am Abend des 27. Februar 1947 eskalierte die Situation in der Hauptstadt. Eine Frau verkaufte illegal Zigaretten in einem Park in Taipei woraufhin das Monopolburo der Regierung unter Chen Yi ausruckte, um dies zu unterbinden. Waffen kamen zum Einsatz und ein Unbeteiligter starb. Die Gewaltausbruche der Regierungstruppen dauerten bis in die fruhen Morgenstunden, weshalb der Vorfall auch als 2-28-Incident in die Geschichte einging. Am nachsten Tag wurden viele Demonstranten lauter in ihren Forderungen nach Reformen gegen die Monopolhaltung der Regierung.21

City of Sadness war der erste taiwanesische Film, welcher sich mit dem 228-Vorfall beschaftigte, der bis dato ein politisches Tabuthema gewesen war.22 Hou behandelt im Film die vier wichtigen Jahre vom Ende der japanischen Kolonisation 1945 bis zur Etablierung der nationalistischen Regierung der KMT unter Chiang Kai-shek im Jahr 1949. Schwerpunkt des Filmes ist die taiwanesische Familie Lin, die aus dem alten Witwer Ah-Lu23 und seinen vier Sohnen besteht.24 Der Film beginnt mit einer Radiodurchsage in japanischer Sprache, die von der Kapitulation der Japaner im zweiten Weltkrieg berichtet. Ah-Lu und seine Familie sind nur eine vieler Familien, die sich auf Grund des politischen Wechsels an die neuen Umstanden anpassen mussen. Ah-Lu und sein altester Sohn Wen-Heung, beide in lokalen Gangsterkreisen bekannt, renovieren ihren japanischen Nachtclub in Keelung und eroffnen ihn neu als den Nachtclub ,,Little Shanghai*'. Ah-Lu's zweiter Sohn diente in der japanischen Armee auf den Philippinen und wird seitdem vermisst. Sein dritter Sohn, Wen-Leung, arbeitete als Ubersetzer fur die Japaner in Shanghai. Daraufhin muss er im Krankenhaus wegen psychischen Storungen behandelt werden. Ah-Lus jungster Sohn Wen-Ching, der seit einem Kindheitsunfall taubstumm ist, betreibt ein kleines Fotostudio in den Bergen hinter Keelung. Durch seinen Lehrer Wu Hinoe lernt Wen-Ching eine Gruppe Intellektueller kennen, die sich in Hinoes Haus treffen, um uber Politik zu diskutieren. AuEerdem freundet sich Wen-Ching mit Hinoes Schwester Hinomi an, die als Krankenschwester im Kimguichui Miners' Hospital arbeitet. Hinomi nimmt traurig Abschied von ihrer japanischen Freundin Shizuko, eine der Letzten, die zuruck nach Japan umgesiedelt werden soll. An dieser Stelle zeigen sich die Auswirkungen der Ruckgabe Taiwans an China im personlichen Umfeld der Bevolkerung. Nach einem halben Jahrhundert des Zusammenlebens von Japanern und Taiwanesen entstehen Bindungen, die nur sehr schmerzhaft getrennt werden konnen.

Nachdem Wen-Leung von seinen psychischen Problemen geheilt scheint, nimmt er mit Ah-Ga (einer von Wen-Heungs Gangsterfreunden) an einem Treffen von Schwarzmarktgangstern aus Shanghai teil.

[...]


1 Vgl. Tam, S. 8.

2 Vgl. Warner, S. 4.

3 Vgl. Yip (2004), S. 9.

4 Vgl. Tam, S. 47.

5 Vgl. Warner, S.2.

6 Vgl. Yip (2004), S. 9.

7 Vgl. Tam, S. 10.

8 Kauffmann, S.1.

9 Im Rahmen dieser Arbeit seien nur einige ausgewahlte Beispiele von Raum- und Zeitkonstruktionen ausgewahlt, da eine grofiere Anzahl den Rahmen dieser Arbeit sprengen wurde.

10 Vgl. Lu, S. 110.

11 Yip (2004), S. 95.

12 Vgl. Udden, S. 112 und 122. Udden beschreibt die indirekte Narration hier am Beispiel von City ofSadness. Gewaltszenen werden einfach ausgelassen und von Landschaftsszenen uberspielt. Aufierdem deutet er die Lichtverhaltnisse in The Puppetmaster als Beispiel indirekter Narration, da man oft nur Silhouetten von Menschen erkennen kann, die lediglich Hinweise auf Personen geben.

13 Vgl. Warner, S.1.

14 Vgl. Udden, S. 89.

15 Vgl. Tam, S. 54.

16 Vgl. Udden , S. 89.

17 Vgl. Ibid., S. 119.

18 Yip (2004), S. 101.

19 Vgl. Lu, S. 101.

20 Vgl. Udden, S. 92. Zusammenfassung imAbschnitt ,,The 228 Incident: The Sanguinary Cauldron of Taiwanese Identity".

21 Vgl. Yip (2004),S. 106.

22 Vgl. Lu, S. 102.

23 Vgl. Yip (2004), S. 111f. Ah-Lu wird von Li Tianlu gespielt, dem „Puppetmaster“, der aufierdem in allen Filmen Hou's seit Dust in the Wind als Grofivater auftaucht.

24 Vgl. Tam, S. 52.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Hou Hsiao-hsien und die Konstruktion von Zeit und Identität am Beispiel der Filme "The Puppetmaster" und "City of Sadness"
Hochschule
Universität Leipzig  (Ostasiatisches Institut)
Veranstaltung
China als Zeichen und Text
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V214200
ISBN (eBook)
9783656425458
ISBN (Buch)
9783656437239
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Taiwan, Hou Hsiao-hsien, The Puppetmaster, City of Sadness, Film
Arbeit zitieren
Linda Nestler (Autor), 2011, Hou Hsiao-hsien und die Konstruktion von Zeit und Identität am Beispiel der Filme "The Puppetmaster" und "City of Sadness", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214200

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