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Change braucht Motivation gegen Widerstände

3 Motivationsmodelle im Vergleich für die Führungspraxis

Título: Change braucht Motivation gegen Widerstände

Trabajo Universitario , 2013 , 19 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Thomas Kölblin (Autor)

Psicología - Trabajo, Empresa, Organización
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Wo man heute in der Wirtschaft hinkommt, sind die Führungskräfte aller Stufen zunehmend stärker gefordert – überall wird umorganisiert. Change-Prozesse ist das zentrale Schlagwort. (U) x (V) x (E) > (W) lautet die Gleichung damit Veränderung gelingt und stattfindet.
(U)nzufriedenheit mit dem Status Quo x (V)ision auf positive Entwicklung x (E)rste Schritte in die neue Richtung > müssen größer sein als diese (W)iderstände. Für Führungskräfte ist dabei die Rechnung nicht ganz so einfach. Hilft Motivation?

Unternehmen sind gezwungen sich rasch und umfassend verändernden Bedingungen anzupassen. Diese Veränderungen müssen geplant werden. Dafür sollen Mitarbeiter gewonnen werden. Unwillkürlich partizipiert dies mit der Motivation der Mitarbeiter. Die Motivation für den Umgang mit Widerständen in Change-Prozessen ist deshalb der Fokus des Autors mit dieser Lektüre.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

3. Definition von Change, Widerstand und Motivation

4. Grundlagen der Motivationspsychologie

5. Die einzelnen Motivationsmodelle

5.1 Das 3K-Modell nach Prof. Dr. Hugo M. Kehr

5.2 Das „Flow“-Konzept nach Mihaly Csikszentmihalyi

5.3 Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartungen (SWE) von Albert Bandura

6. Der Anwendungsnutzen dieser Motivations-Modelle gegen Widerstände in Change-Prozessen

6.1 Führungspraxis – für das 3K-Modell von Hugo M. Kehr

6.2 Führungspraxis – für das „Flow-Erlebens“ nach Mihaly Csikszentmihalyi

6.3 Führungspraxis – für die Selbstwirksamkeitserwartungen (SWE) von Albert Bandura

7. Diskussion

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Führungskräfte verschiedene Motivationsmodelle nutzen können, um Widerstände in komplexen Veränderungsprozessen (Change-Prozessen) in Unternehmen aktiv zu bewältigen und Mitarbeiter für neue Ziele zu gewinnen.

  • Analyse der Begriffe Change, Widerstand und Motivation.
  • Vergleich der Motivationsmodelle: 3K-Modell (Kehr), Flow-Konzept (Csikszentmihalyi) und Selbstwirksamkeitserwartung (Bandura).
  • Kritische Würdigung der wissenschaftlichen Modelle hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit.
  • Ableitung konkreter Anwendungsempfehlungen für die Führungspraxis zur Überwindung von Widerständen.
  • Fokussierung auf den Faktor intrinsische Motivation und volitionsbasierte Handlungssteuerung.

Auszug aus dem Buch

5.1 Das 3K-Modell nach Prof. Dr. Hugo M. Kehr

Dieses Modell ist für Veränderungen deshalb interessant, weil das 3K-Modell die Motivation aus zwei Richtungen analysiert und den Fokus auf das Verhalten der Mitarbeiter, ihren Gewohnheiten und den handfesten Ängsten richtet.

Das Modell legt sein Augenmerk neben den rationalen Änderungszielen auch auf emotionale Prozesse und wird in seiner Funktion als Kompensationsmodell der Motivation und Volition kategorisiert. Das 3K-Modell verbindet den aktuellen Stand der Motivation mit neuen Erkenntnissen zur Funktion des Willens. „3K“ steht für die 3 Komponenten der Motivation. In der Fachsprache heißen diese explizite (selbst eingeschätzte) Motive, implizite (unbewusste) Motive und subjektive Fähigkeiten. Implizite werden durch bestimmte (motivthematische) Reize unwillkürlich ausgelöst und sorgen für spontane Verhaltensimpulse („Das würde ich gerne machen“). Explizite Motive entsprechen hingegen den selbst eingeschätzten Gründen einer Person für Ihre Handlungen („Das halte ich für wichtig, das will ich wirklich machen). Ihre Anregung führt zu Handlungstendenzen. Subjektive Fähigkeiten oder Selbstwirksamkeitsüberzeugungen bilden die dritte strukturelle Motivationskomponente des Modells („Das kann ich gut“). „Kopf“, „Bauch“ und „Hand“ stehen dafür als Metaphern in der Veränderungspraxis.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Belastung von Führungskräften durch stetige Change-Prozesse und die resultierende Entstehung von Widerständen bei Mitarbeitern.

2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Dieses Kapitel erläutert den Fokus auf die Definitionen von Change und Motivation sowie die Vorstellung dreier Motivationsmodelle als Instrumente für Führungskräfte.

3. Definition von Change, Widerstand und Motivation: Hier werden die zentralen Begrifflichkeiten geklärt und der sozial-pädagogische Blick auf den Verhaltensprozess als Priorität für die Arbeit hervorgehoben.

4. Grundlagen der Motivationspsychologie: Dieses Kapitel führt in die wissenschaftlichen Basics ein, insbesondere die Wechselwirkung von Motiven und Anreizen sowie die Unterscheidung von intrinsischer und extrinsischer Motivation.

5. Die einzelnen Motivationsmodelle: Das Kapitel bietet eine theoretische Übersicht und Analyse des 3K-Modells, des „Flow“-Konzepts und der Selbstwirksamkeitserwartungen.

6. Der Anwendungsnutzen dieser Motivations-Modelle gegen Widerstände in Change-Prozessen: Der Praxisteil konkretisiert, wie Führungskräfte die drei Modelle nutzen können, um gezielt Widerstände abzubauen und Veränderungsmotivation zu fördern.

7. Diskussion: Die Diskussion reflektiert die Komplexität der Führung in Change-Prozessen und betont, dass es keine universelle „Erfolgsformel“ gibt, sondern situatives Handeln gefragt ist.

8. Fazit: Das Fazit stellt das 3K-Modell nach Hugo M. Kehr als den vom Autor favorisierten Ansatz für die Führungspraxis heraus.

Schlüsselwörter

Change-Management, Widerstand, Motivationspsychologie, 3K-Modell, Hugo M. Kehr, Flow-Konzept, Selbstwirksamkeitserwartung, Albert Bandura, Führungspraxis, intrinsische Motivation, Volition, Verhaltensänderung, Change-Prozesse, Mitarbeitermotivation, Arbeitspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung, Mitarbeiter in Change-Prozessen trotz auftretender Widerstände erfolgreich zu motivieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind Change-Management, Motivationspsychologie und die praktische Anwendung von Führungsmodellen zur Verhaltenssteuerung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Nutzen von drei spezifischen Motivationsmodellen für die Führungspraxis zu analysieren und eine Empfehlung zur Bewältigung von Widerständen abzugeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine Literaturanalyse durch, um theoretische Modelle zu vergleichen und diese auf ihre Anwendbarkeit in der unternehmerischen Führungspraxis zu prüfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das 3K-Modell, das Flow-Konzept und das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung detailliert vorgestellt und ihr jeweiliger Nutzen für die Praxis des Change-Managements aufgezeigt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören insbesondere Change-Management, 3K-Modell, Widerstand, intrinsische Motivation und Selbstwirksamkeit.

Warum wird das 3K-Modell als besonders vorteilhaft hervorgehoben?

Der Autor favorisiert das 3K-Modell, da es durch die Integration von Kopf, Bauch und Hand eine vielschichtige Analyse sowie die aktive Steuerung mittels Willenskraft (Volition) ermöglicht.

Welche Rolle spielt die Führungskraft beim „Flow-Erleben“?

Die Führungskraft fungiert als Gestalter, der durch klare Zielsetzungen, Feedback und die Balance zwischen Anforderungen und Fähigkeiten die Voraussetzungen für einen Flow-Zustand schafft.

Final del extracto de 19 páginas  - subir

Detalles

Título
Change braucht Motivation gegen Widerstände
Subtítulo
3 Motivationsmodelle im Vergleich für die Führungspraxis
Universidad
University of Applied Sciences Riedlingen
Curso
Arbeits- und Organisationspsychologie
Calificación
2,3
Autor
Thomas Kölblin (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
19
No. de catálogo
V214240
ISBN (Ebook)
9783656426165
ISBN (Libro)
9783656436898
Idioma
Alemán
Etiqueta
change motivation widerstände motivationsmodelle vergleich führungspraxis
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Thomas Kölblin (Autor), 2013, Change braucht Motivation gegen Widerstände, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214240
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