Der weise Narr. Die Signifikanz der Rolle des Narren in William Shakespeares ‚King Lear‘


Seminararbeit, 2013
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der weise Narr. Über die Signifikanz der Rolle des Narren in William Shakespeares ‚King Lear‘
2.1 Historischer Rahmen der Tragödie
2.2 Der Hofnarr im Mittel- und Hochmittelalter
2.2.1 Das Leben und die soziale Position des Narren
2.2.2 Auftreten und Erscheinung des Narren
2.2.3. Funktion des Narren am Hof
2.3 Der weise Narr am Hofe King Lears
2.3.1 Akt 1
2.3.1.1 Szene 1: Der fehlende Narr
2.3.1.2 Szene 4: Weise Botschaften
2.3.1.3 Szene 5: Lehrer und Clown
2.3.2 Akt 2, Szene 4
2.3.3 Akt 3
2.3.3.1 Szene 2: Sexuelle Anspielungen und die Prophezeiung
2.3.3.2 Szene 4: Treuer Freund
2.3.3.3 Szene 6: Der letzte Auftritt
2.3.4 Akt 5, Szene 3

3. Schlusswort

4. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„The Fool doth think he is wise,

but the wise man

knows himself to be a fool.“

Shakespeare: ‚ Twelfth Night ‘, V, I, 34ff

Die Figur des Narren ist in vielen Werken William Shakespeares zu finden, darunter in seinen bekannten Publikationen ‚Twelfth Night: Or, as you like it‘, ‚Love’s Labour’s Lost‘ oder ‚All’s well that ends well‘. Aber in keinem seiner Werke ist der Narr als Figur so herausstechend und so besonders auf seine eigene abgrenzende Art und Weise wie der namenlose Narr in Shakespeares ‚King Lear‘. Als Schatten seines großen Herrschers bleibt der Narr stets an der Seite Lears und versucht ihn durch seine Weisheit zur Vernunft zu bringen, um eine Katastrophe zu verhindern. Dabei zeichnet er sich aber nicht, wie man es als Rezipient erwartet, dadurch aus, dass er närrisch und unterhaltsam ist. Er ist deshalb besonders, weil er anders ist, d.h. er nicht nur die Funktion der Belustigung innehat, sondern vordergründig seinem Herrscher mit weisen Ratschlägen und Warnungen beiseite stehen will.

In wie fern der Narr versucht seinen Herrscher zu beschützen, welche Sprache und welche literarischen Mittel er hierzu benutzt, um seine versteckten Botschaften zu verbreiten, sollen im Vordergrund der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit stehen.

Doch zunächst muss der historische Hintergrund betrachtet werden, d.h. in welchem zeitlichen Rahmen die Handlung der Tragödie einzuordnen ist, um anschließend die Historie des Narren zu der spezifischen Zeit zu betrachten. Welche Rolle der Hofnarr besaß, ebenso wie seine soziale Stellung und sein Aussehen sind signifikante Punkte, die beleuchtet werden müssen, um sie anschließend mit dem Narren Shakespeares zu vergleichen, um festzustellen, ob der literarische Narr dem historischen Hofnarren nahe kommt oder sich deutlich von ihm abgrenzt. Im Anschluss werden die bedeutsamsten Aussagen des Narren ausgewählt, um sie im Detail zu betrachten. Wie sich seine Liebe zu seinem König äußert, wie er durch verschiedenste Techniken versucht Lear durch Sprache auf den richtigen Weg zu führen, und wieso er dennoch scheitern musste, ist ebenso signifikant. Weiterhin ist sein Betreten sowie sein Verlassen der Bühne von großer Bedeutung, da sie im direkten Zusammenhang mit seiner zentralen Aufgabe als Hofnarr steht.

Doch zunächst folgt der historische Rahmen der Tragödie sowie sein geschichtlicher Hintergrund.

2. Der weise Narr. Über die Signifikanz der Rolle des Narren in William Shakespeares ‚King Lear‘

Zunächst muss das Hofnarrentum zu Zeiten des Werkes Shakespeares betrachtet werden, um, basierend auf historischen Dokumenten, herausstellen zu können, ob der Narr in Shakespeares ‚King Lear‘ seinen Aufgaben sowie seinem sozialen Rang entsprach.

2.1 Historischer Rahmen der Tragödie

William Shakespeares Stück ‚King Lear‘ wurde am englischen Hof im Jahr 1606 uraufgeführt. Entstanden ist die Tragödie den Aufzeichnungen zufolge im Jahr zuvor. Die Geschichte des Königs und seiner drei Töchter basiert auf der britischen Sage des König Leir. In verschiedenen literarischen Werken, darunter in Dramen, Gedichten und Erzählungen wurde die Legende immer wieder rezeptiert. Die Grundstruktur der Sage ist zurückzuführen auf Geoffrey of Monmouths[1] Werk ‚Historia Regum Britanniae‘[2], welches um 1135 entstanden ist. Im elften Kapitel seiner Aufzeichnungen geht er auf König Leir[3] ein, der Sohn des Bladud war und ohne männlichen Thronfolger gezwungen war, nach 60 Jahren seiner Herrschaft den Thron an seine Töchter zu übergeben.[4]

Den historischen Überlieferungen zufolge herrschte König Leir Jahrhunderte vor Shakespeare und Of Monmouth etwa im 8. Jahrhundert. Da Shakespeares Tragödie auf den Geschehnissen von König Leir und seinen Töchtern basiert, ist anzunehmen, dass die Geschehnisse etwa zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert situiert sind[5]. Es ist demnach signifikant zu betrachten, wie sich das Bild des Hofnarren zu Zeiten des Mittel- und Hochmittelalters festigte, um es im Anschluss im direkten Vergleich zu Shakespeares Narren in ‚King Lear‘ zu betrachten.

2.2 Der Hofnarr im Mittel- und Hochmittelalter

2.2.1 Das Leben und die soziale Position des Narren

Über Jahrhunderte hinweg war der Narr ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens am Hof. Im Hochmittelalter[6] fand das Hofnarrentum seinen Beginn. Seine Blütezeit hatte der Narr in der Renaissance[7] „[…] und seinen Niedergang im 17. Jahrhundert […].“[8] Der Narr festigte mit jedem Jahrhundert immer mehr seine Rolle und Bedeutung am Hofe. Historikern zufolge gilt das zwölfte Jahrhundert als Ausgangszeitpunkt des Hofnarrentums. Erst ab dieser Zeit wurden die Narren in Aufzeichnungen des Hofes schriftlich erfasst, da sie u.a. in „Rechnungsbüchern erschienen, wenn ihre Herren ihnen Lohn, Kleidung oder medizinische Hilfe zukommen ließen.“[9] Im Hochmittelalter verstärkte sich das Brauchtum, einen Narren am Hof zu haben, stetig. Die Position des Hofnarrentums festigte sich und wurde zu einer Institution in der höfischen Gesellschaft.[10]

In Fahndungen wurden besondere Personen für den Narrenposten gesucht. Sie mussten sich psychisch oder physisch vom Rest des Volkes deutlich abgrenzen, da sich die „‘Narrenhalter‘ für das Spektrum der ‚Nicht-Normalen‘ [interessierten], also [für] diejenigen, die aufgrund geistiger Defekte, oder auch aufgrund körperlicher Anomalien und Gebrechen dem herrschenden Normensystem nicht entsprachen […].“[11] Der Narr sollte sich optisch abgrenzen und mit seinem äußerlichen Erscheinen die Menschen in seiner Umgebung belustigen.

Am Hof hatte der Narr im Hochmittelalter einen gesonderten sozialen Posten. Durch seine Torheit und sein kindisches Verhalten war es ihm nicht möglich, das herrschende Ordnungssystem zu begreifen und sich dem unterzuordnen, wodurch er selbst ein Außenseiter wurde, der sozial und gesellschaftlich am Rande existierte.[12] Er war nicht Teil der gesellschaftlichen Rangtreppen, sondern befand sich außerhalb der Konstruktion. Zwar lebte der Narr am Hof bzw. im Haus des Herrschers, gehörte aber weder zur Oberschicht der Adeligen noch zur Unterschicht der Diener. Aufgrund seiner Torheit war der Narr dazu verdammt, „sein lebenlang [sic!] kindisch und ein sozialer Außenseiter zu bleiben […]“[13], der klassenlos blieb.

Sein einzigartiger Rang ermöglichte ihm jedoch, sich frei nach seinem Belieben zu verhalten, da der Narr sich stets dem Herrscher gegenüber beliebig äußern konnte, ohne für seine Worte schlimmere Konsequenzen fürchten zu müssen. Er stand demnach unter dem Schutz der ‚Narrenfreiheit‘, welches das Recht innehatte, „dem Herrscher die unangenehme Wahrheit unverblümt und öffentlich zu sagen.“[14] Durch seine weisen Ratschläge seinem Herrscher gegenüber, bildete er zugleich Abbild als auch Rivale seines Herren, da er auf der einen Seite durch sein Interagieren die herrschende Macht in Frage stellte, aber diese zeitgleich auch zu festigen vermochte.[15] Der Narr stand demnach in direkter Verbindung mit der Macht und der Politik und konnte diese durch seine Ratschläge, sofern diese beherzigt wurden, beeinflussen.

2.2.2 Auftreten und Erscheinung des Narren

Wie bereits erwähnt, wurden die Narren nach bestimmten äußerlichen Details für ihre Position ausgesucht. Sie unterschieden sich stets von allen anderen, damit sie jeder Zeit erkannt werden konnten. Typisch für die Hofnarren im Hochmittelalter war ein kahlgeschorener Kopf. Auf dem kahlen Kopf trug der Narrentypus die Narrenkappe, die eine „haubenartige [sic!] Kapuze [ist], […] die oft in einem Hahnenkamm oder Hahnenkopf auslief [und an der] meist lange Eselsohren mit Glöckchen an den Spritzen […]“[16] angebracht wurden. Weiterhin trug der Narr ein buntes Gewand, welches mit Glöckchen und Zipfeln versehen war. Durch sein unförmiges, buntes Kostüm sollte der Narr in seiner chaotischen Figur seine Anomalie gegenüber den anderen Menschen verdeutlichen und sich deutlich abgrenzen. Als weiteres Accessoire besaß der Hofnarr meist einen Zepter, auch „Marotte“[17] genannt. Diese Marotte konnte der Narr wie eine Handpuppe oder eine zweite Person benutzen, die selbst der Narr ist, wodurch er sich selbst als normalen Menschen darstellen konnte. Das ermöglichte dem Narren, dass das Zepter als lebende Person hämische Dinge sagen konnte, die der Narr verneinte. Dadurch konnte er alles sagen, was er sagen wollte und konnte die Schuld auf die lebende Marotte schieben.

Neben dem auffälligen Narrenbild existierte noch eine zweite Version – das Bild des natürlichen Narren. Dieser wurde ebenfalls aufgrund seiner körperlichen Gebrechen ausgesucht und besaß meistens auch eine Narrenkappe und die Marotte, trug aber unauffällige Kleidung, darunter auch adelige Roben.[18]

2.2.3. Funktion des Narren am Hof

Die Hauptaufgabe des Narren war die Belustigung der Menschen um ihn herum. Gerade zu Zeiten des Narrentums existierten nur wenige Unterhaltungsmedien, da Bücher und Nachrichten von Boten selten waren.[19] Geschichten und Lieder des Narren boten den Menschen am Hofe wunderbare Ablenkung und Abwechslung. Sie waren talentiert in Musik, darunter in Gesang und Instrumenten. Weiterhin unterhielten sie neben der Musik auch mit spontaner Poesie, mit Witzen, Prügeleien und asozialem Verhalten, darunter dem Überfressen oder dem Geplapper von Nonsens.[20] Akrobatisch begabt war der Narr meist auch. Der Narr hatte am Hof demnach die Hauptaufgabe, die Menschen von ihrem tristen Alltag abzulenken und die Lebensfreude der Menschen zu steigern.[21]

Neben seiner Funktion der Belustigung der Menschen um ihn herum, hatte er ebenfalls die Aufgabe, mit „hintergründigem Witz […] versteckte Weisheit“[22] zu vermitteln. Er galt nicht nur als Unterhalter seines Herrn, sondern auch als sein Kritiker. Der Herrscher erwartete von seinem Narren, dass dieser stets sagt, was er denkt und die Wahrheit spricht. Das brachte den Narren jedoch in eine verzwickte Situation, da er die Redefreiheit besaß, die Wahrheit zu sagen und seine Meinungen zu allem zu äußern, aber er für seine Offenheit beim Überschreiten der Toleranzgrenze bestraft werden konnte. Zwar schützte ihn die Narrenkappe, die ihm Torheit und Dummheit zuschrieb, aber manchen Bestrafungen konnte er nicht entgehen.

Dadurch versteckte der Narr seine Meinung und die Wahrheit hinter Witzen oder bestimmten sprachlichen Bildern. Er sollte jedoch nicht nur seine Meinung äußern, sondern auch „[…] belehren und die abstrakten Moralvorstellungen einem Massenpublikum durch Verkehrung nahe bringen.“[23] Das bedeutet, dass der Narr seine moralischen Ideologien durch versteckte Botschaften an das Volk bringen konnte. Seine versteckten Weisheiten musste er im Geheimen mithilfe einer speziellen Form der Sprache vermitteln. Durch Lieder, Metaphern und anderer literarischer Stilmittel konnte er im Verdeckten seine Botschaft äußern und die Menschen zum Denken anregen. Dadurch konnte der Narr sich stets zu allen Themen wahrheitsgemäß äußern, ohne eine Züchtigung fürchten zu müssen.

Der Narr ist ein Zusammenspiel aus Dummheit und Weisheit. Er spielt dem Volk mit Tanz, Liedern und Witz vor, dass er ein dummes und nicht erleuchtetes Wesen sei, welches nur die Aufgabe besitzt, die Menschen um ihn herum zu belustigen. Aber der Narr ist auf der anderen Seite ein weiser Mensch, der es versteht, seine klugen Botschaften hinter Dummheit und Torheit zu verstecken. Die Sprache des Narren ist demnach von großer Bedeutung. Man muss die Äußerungen von ihm detailliert betrachten, um verstehen zu können, welche Botschaften der Narr zu äußern hat.

Der Narr ist im Hochmittelalter eine Institution am Hofe gewesen. Als Außenseiter konnte er sich außerhalb der Klassen bewegen und äußern, was er wollte, ohne dafür mit dem Tod bestraft zu werden. Er belustigte und belehrte unterbewusst durch seine spezielle Sprache das Volk. Er versteckte seine Weisheit hinter gespielter Dummheit und Torheit.

2.3 Der weise Narr am Hofe King Lears

In William Shakespeares Tragödie ‚King Lear‘ ist der Fall des Königs in den Wahnsinn nach der Abgabe seiner Krone an seine intriganten Töchter zentral. Neben den vielen Figuren, die innerhalb des Stückes Partei für oder gegen König Lear Partei einnehmen und fast durchweg aktiv im Geschehen anwesend sind, bleibt die Figur des Hofnarren meist sprachlos oder im Hintergrund. Trotz seiner eher unscheinbaren Szenen ist der Narr für Lear selbst und für die Geschehnisse von großer Bedeutung. In wie weit der Narr, der im gesamten Stück namenlos bleibt, unersetzlich für die Tragödie ist, wird in den folgenden Kapiteln in chronologischer Reihenfolge genauer betrachtet, ebenso, wie er seine Aufgaben als Narr zu erfüllen vermag. Welche Bedeutung seine Worte haben, ebenso wie sein Schweigen, wird ebenfalls Bestandteil der folgenden Abschnitte sein.

[...]


[1] Geoffrey of Monmouth wurde etwa um 1100 n.Chr. in der Region Monmouth geboren. Traditionsgetreu wurde Geoffrey Benedikter Mönch. Um 1136 n. Chr. begann er an seinem Werk ‚Historia Regum Britanniae‘ bzw. ‚The History of the Kings of Britain‘ zu schreiben. In diesem Buch schrieb er das Leben aller Könige chronologisch nieder. Vgl.: David Nash Ford: Geoffrey of Monmouth. 2011. URL: http://www.britannia.com/history/arthur/geofmon.html (letzter Zugriff: 01.04.2013).

[2] In seinen Aufzeichnungen verfasste Of Monmouth in lateinischer Sprache eine Chronik über die britischen Könige. In einem Zeitraum von 2000 Jahren gibt er in Erzählungen das Leben der Könige wieder diente durch seine Arbeit als Basis für diverse Werke englischer Literatur. Vgl.: Geoffrey of Monmouth: History of the Kings of Britain. Übers.: Aaron Thompson. Medieval Latin Series. Cambridge, Ontario 1999, S. 2f.

[3] Diese Schreibweise ist die ursprüngliche Form, die Shakespeare zu ‚Lear‘ abänderte.

[4] Vgl. Of Monmouth: History of the Kings of Britain, S. 28.

[5] Vgl. Amanda Mabillard: The True Chronicle History of King Leir. Shakespeare Online. 20. August 2000. URL: http://www.shakespeare-online.com/plays/kinglear/kingleir.html (letzter Zugriff: 01.04.2013).

[6] Das Hochmittelalter ist neben dem Frühmittelalter und dem Spätmittelalter ein konkreter Abschnitt des Mittelalters, der zeitlich vom 11. bis etwa zur Mitte des 13. Jahrhunderts begrenzt ist. Vgl.: Christian Adams / Cordula Speer [u.a.]: Brockhaus. Das Taschenlexikon in 24 Bänden. Band 14 (Mariah-Munchd). F.A. Brockhaus in der wissensmedia GmbH. München 2010, S. 5004.

[7] Die Renaissance schließt an das Mittelalter an und umfasst den Zeitraum von etwa 1350 bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Vgl.: Christian Adams / Cordula Speer [u.a.]: Brockhaus. Das Taschenlexikon in 24 Bänden. Band 18 (Reger-Samd). F.A. Brockhaus in der wissensmedia GmbH. München 2010, S. 6282.

[8] Beate Langenbach-Flore: Shakespeares Narren und die Tradition des Hofnarrentums. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie in der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum. Bochum 1994, S. 13.

[9] Ebenda, S. 19.

[10] Vgl. Ebenda.

[11] Ebenda.

[12] Vgl. Ebenda, S. 28.

[13] Ebenda.

[14] Jean Schillinger: Der Narr in der deutschen Literatur im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Kolloquium in Nancy (13.-14. März 2008). In: Jahrbuch für Internationale Germanistik. Reihe A. Kongressberichte Band 96. Hrsg: Jean Schillinger. Peter Lang AG. Internationaler Verlag der Wissenschaften. Bern 2009, S. 11.

[15] Vgl. Ebenda.

[16] Ebenda, S. 32f.

[17] Ebenda, S. 33.

[18] Vgl. Ebenda, S. 32-35.

[19] Vgl. Ebenda, S. 37.

[20] Vgl. Ebenda.

[21] Vgl. Ebenda.

[22] Christian Adams / Cordula Speer [u.a.]: Brockhaus. Das Taschenlexikon in 24 Bänden. Band 15 (Munche-Ols). F.A. Brockhaus in der wissensmedia GmbH. München 2010, S. 5211.

[23] Ebenda.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der weise Narr. Die Signifikanz der Rolle des Narren in William Shakespeares ‚King Lear‘
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V214400
ISBN (eBook)
9783656426646
ISBN (Buch)
9783656437819
Dateigröße
1028 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
narr, signifikanz, rolle, narren, william, shakespeares, lear‘
Arbeit zitieren
Susanne Hahn (Autor), 2013, Der weise Narr. Die Signifikanz der Rolle des Narren in William Shakespeares ‚King Lear‘, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214400

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