Intertextualität im "Wigalois". Funktion und Wirkung


Hausarbeit, 2013
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Intertextualitätstheorie
2.1 Michail M. Bachtin und Julia Kristeva
2.2 Genette und Pfister

3. Intertextualität in der mittelalterlichen Literatur

4. Intertextualität im Wigalois
4.1 Der Prolog und die Korntin-Aventiure
4.1.1 Der Prolog
4.1.2 Die Korntin-Aventiure
4.1.2.1 Der Drachenkampf und seine Folgen
4.1.2.2 Das wilde Weib Ruel
4.2 Nâmur-Episode

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Intertextualität ist ein Terminus, der in den 1960ern durch Julia Kristeva geschaffen wurde. Gleichzeitig etablierte sich damit auch ein Forschungsfeld, welches viele Debatten aufwirft. Als Kristeva den Begriff prägte, geschah dies unter Hinzuziehung des bereits in den 1920er-Jahren entstandenen Konzeptes der „Dialogizität“ von Michail Bachtin. Allerdings ist Peter Stocker der Meinung, dass dieser Begriff aus wissenschaftlicher Perspektive noch zu ungenau ist, d. h. sich als wissenschaftlicher Begriff noch nicht gefestigt hat.[1] Diese Ansicht scheint auch Andreas Böhn zu teilen, da er in seinem Aufsatz „ Intertextualitätsanalyse “ anmerkt, dass „dieser weite Intertextualitätsbegriff […], [angesichts] seiner Allgemeinheit, […] sich allerdings kaum als Basis konkreter textanalytischer Arbeit [eigne].“[2]

In der Folgezeit haben unter anderem Gérard Genette sowie Manfred Pfister mit ihrer Klassifikation bzw. Skalierungsform Versuche unternommen, einen wesentlichen Betrag zu leisten, damit eine Festigung des wissenschaftlichen Intertextualitätsmodells herbeigeführt werden kann.

Der „Bezug von Texten auf Texte“[3] existiert bereits seit der Antike; hier wurde er innerhalb der Rhetorik sowie der Poetik deutlich. Nicht verwunderlich ist es also, dass auch die Autoren beziehungsweise Verfasser des Mittelalters das Verfahren von intertextueller Verknüpfung für sich nutzten. In seinem Werk Wigalois nutzt auch Wirnt intertextuelle Bezüge. Kern und Grubmüller sehen bei ihm sogar ein größeres Ausmaß an Text-Text-Bezug als es bei einem anderen Verfasser der Fall wäre.[4] Im Folgenden soll deshalb untersucht werden, wie Wirnt die Prätexte seiner Kollegen einsetzt und ob beziehungsweise wie er es schafft, diese in sein eigenes Deutungskonzept zu integrieren. Demzufolge wird der Frage nachzugehen sein, ob Wirnt es schafft, anhand der intertextuellen Bezüge seinem Werk über das bisher Bekannte hinaus Deutung zu verleihen.

Hierfür wird zunächst auf die Intertextualitätstheorie allgemein eingegangen und diese anhand Bachtin, Kristevas, Genettes sowie Pfister und Broich skizziert. Nebenbei wird auch die Thematik der Intertextualität in mittelalterlicher Literatur thematisisert werden. Dabei soll nicht vergessen werden, dass es Versuche gab, das Intertextualitätsmodell für mittelalterliche Texte zu ergänzen. Im Anschluss daran liegt das Augenmerk auf der Textanalyse des Wigalois selbst. Um der oben genannten Frage nachzugehen, werden vier Handlungsstränge des Wigalois überprüft, nämlich der Prolog, die Drachenkampfszene mit der Episode des Fischerpaares, die Szene mit dem wilden Weib Ruel sowie die Namûr-Episode. Am Ende werden im Resümee die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal zusammengefasst.

Die Literatur über die intertextuellen Bezüge innerhalb des Wigalois ist nicht sehr reichlich, aber dennoch sehr präzise. Die für die vorliegende Untersuchung wesentlichen Texte sind zum einen das Werk Walter Haugs „ Literaturtheorie im deutschen Mittelalter “ sowie Marcus Wennerholds Buch „ Späte mittelhochdeutsche Artusromane. "Lanzelet", "Wigalois", "Daniel von dem Blühenden Tal", "Diu Crône" . Bilanz der Forschung 1960 – 2000 “. Haug ist bis dato der einzige, der sich mit dem Prolog des Wigalois in Bezug auf intertextuelle Bezüge beschäftigt hat, weshalb sich Wennerhold bei seinen Untersuchungen auf ihn beruft. Weiterhin thematisiert Wennerhold ebenfalls die für die vorliegende Arbeit ausgewählten Passagen sowie weitere Passagen, zum Beispiel den Kampf mit Roaz. Diese und weitere Passagen der ersten Aventiurenhandlungen waren allerdings weit weniger ergiebig. Auch die Texte von Peter Kern „ Die Auseinandersetzung mit der Gattungstradition im ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg “ sowie Hans-Jochen Schiewers „ Innovation und Konventionalisierung “ werden für die Untersuchung genutzt. Schiewer möchte mit seinem Aufsatz u. a. auf die Innovationen eingehen, welche die Verfasser aufgrund vorheriger Texte entwickeln und nutzt hierfür exemplarisch Wirnts Wigalois. Auch Kern untersucht innerhalb seines Aufsatzes Passagen des Wigalois und möchte diese in das Licht der Intertextualität rücken. Rabea Bockwyt hat sich in ihrem Aufsatz „ Ein Artusritter im Krieg. Überlegungen zur Namûr-Episode im Wigalois des Wirnt von Grafenberg aus intertextueller Perspektive “ ebenso wie Wennerhold mit dem Feldzug nach Lion beschäftigt, aber sie tut das in einem weit größeren Umfang als Wennerhold. Sie geht dabei zunächst auf die bisherige Forschung über die Namûr-Episode ein. Allerdings zeigt sie die vorhandenen intertextuellen Bezüge nicht nur anhand von Gemeinsamkeiten auf, sondern auch anhand von Gegensätzlichkeiten am Beispiel der Historia Regum Britanniae, wobei sie zu einem sehr guten Ergebnis kommt, weshalb die in der Forschung umstrittene Namûr-Episode keine sinnlose Episode ist.

2. Intertextualitätstheorie

2.1 Michail M. Bachtin und Julia Kristeva

Bachtin geht in seiner Theorie von der „Frage nach dem Zusammenhang von Literatur und Gesellschaft und damit auch von Kunst und Verantwortung“[5] aus. Um den Zusammenhang dieser Bereiche zu verdeutlichen, entwickelt er zwei Begriffspaare, nach denen Prinzipien seiner Meinung nach in den Bereichen Gesellschaft, Literatur sowie Sprache vorhanden sind. Der eine Begriff ist die „Dialogizität“; dieser soll eine verändernde Wirkung herbeiführen. Der andere ist die „Monologizität“; welcher eine bekräftigende Wirkung ausweisen soll. Im Bereich der Sprache sieht er die „Dialogizität“ durch die „Sprach- und Redevielfalt“[6] verwirklicht, welche letztlich durch viele verschiedene „Dialekte, Soziolekte und Idiolekte“[7] herbeigeführt wird. Dies wird für ihn wiederum im Bereich der Literatur innerhalb des Romans verdeutlicht, da durch die Vielfalt von Sprache und Rede eine Mehrstimmigkeit entstehen kann. Schlussfolgernd kann für ihn die „Monologizität“ deswegen nur innerhalb der Dichtung liegen, da hier eine „einheitliche Literarizität [vorherrscht] oder die Redevielfalt hierarchisierend und zentralisierend [geordnet wird]“[8]. Betrachtet man Bachtins Theorie weiter, so ist zu sagen, dass dies eher Intratextualität bedeutet anstatt Intertextualität. Er differenziert nämliche die Redevielfalt des Romans in zwei Punkte[9], aber berücksichtigt dabei nicht, dass es sich hierbei um Dialoge des Romans beziehungsweise eines Textes handelt und es keinen Bezug zu anderen Texten beziehungsweise einem Prätext gibt.[10]

Kristeva zieht zwar Bachtins Theorie der „Dialogizität“ als Grundgerüst heran, wandelt diese jedoch mit erheblichen Folgen um. Zum einen gibt es bei ihr keine Unterscheidung mehr zwischen monologischen und dialogischen Texten, sondern bei ihr bezieht sich jeder Text auf jeden. Dies bedeutet, dass die Theorie nun nicht mehr nur auf den Roman angewendet wird. Demzufolge haftet jedem Text das Merkmal der Intertextualität an. Hatte Bachtin den Textbegriff noch unterschieden zwischen „der Wirklichkeit von Geschichte und Gesellschaft [sowie] den Wörtern, der Rede und der Sprache“[11] und ihn somit eingegrenzt[12], löst ihn Kristeva völlig aus den vorherigen Grenzen heraus. Sie „radikal[isiert] [den] Textbegriff im Sinne einer allgemeinen Kultursemiotik […], daß letztlich alles, oder doch zumindest jedes kulturelle System und jede kulturelle Struktur, Text sein soll“[13]. Gemäß Kristeva müssen deshalb auch die Historie sowie die Gesellschaft als Text behandelt werden, auch wenn dies eher ungewöhnlich erscheint. Im Achsen-Modell (s. Anm. 11) bei Kristeva wird der Text im Kreuzungsbereich beider Achsen positioniert, womit die vertikale Achse die Bedeutung zur Kommunikationsachse erhält. Es soll eine Kommunikation zwischen den Texten desselben Autors erfolgen sowie zwischen Texten verschiedener Autoren.[14] Das Subjekt des Autors mit seinen Intentionen, welche bei Bachtin noch vordergründig war, aufgrund seiner Theorie, dass sich Autoren- und Figurenstimme überlagern, fällt bei Kristeva völlig weg. In ihrem Fall wird der Text zur schöpferischen Kraft. Der wahre Schöpfer des Textes, nämlich der Autor, wird zum „bloßen Projektionsraum des intertextuellen Spiels“[15]. Diesen Umstand kritisiert Pfister an Kristevas Modell, da mit dem Verlust des Autors auch die Besonderheit jedes Textes verloren geht. Indem sie die Theorie Bachtins zuspitzt, überhöht sie quasi den Text-Text-Bezug gegenüber der Dimension von Text und Wahrheit, da sie Bachtins Ansicht[16] untergräbt:

Jeder Text baut sich als Mosaik von Zitaten auf, jeder Text ist Absorption und Transformation eines anderen Textes. An die Stelle des Begriffes Intersubjektivität tritt der Begriff Intertextualität, und die poetische Sprache lässt sich zumindest als eine doppelte lesen.[17]

Aus der Tatsache heraus, dass bei Kristeva alles als Text zu fassen ist, gibt es auch keine vielfältigen Unterscheidungsmöglichkeiten mehr. Lediglich eine Differenzierung zwischen Einzeltext und Intertext ist möglich. Da gemäß Kristeva alle Texte miteinander verbunden sind, werden die verwiesenen Texte im Text zu Subtexten beziehungsweise können nach Klinkert als solche gelesen werden. Dies hat jedoch zur Folge, dass es keine „abgeschlossene Sinnkonstitution in Einzeltexten [mehr] geben kann“[18]. Nun ist auch Böhns Kritik an dem weitumgreifenden Intertextualitätsbegriff verständlich, da die Texte wertlos beziehungsweise nutzlos werden, da durch diese Textmosaike ein Erkenntniszuwachs unmöglich ist.[19]

2.2 Genette und Pfister

In der Folgezeit wurden Versuche unternommen, das radikale Modell Kristevas zu optimieren, etwa durch die bereits genannten Genette und Pfister. Diese beiden Versuche sollen hier nur kurz genannt werden.

Genette versucht in seinem Werk Palimpseste durch den Begriff „Transtextualität“ eine genauere Beziehung zwischen den Texten zu erklären beziehungsweise zu verdeutlichen. Hierfür nutzt er fünf Unterbegriffe, nämlich „Intertextualität“, „Paratextualität“, „Metatextualität“, „Hypertextualität“ sowie „Architextualität“. Unter Intertextualität versteht Genette das Vorhandensein von Zitaten, Anspielungen und Plagiaten; sie ist somit ein offensichtlicher Bestandteil eines Textes innerhalb eines anderen. Die Paratextualität versteht sich als eine Bezugsgröße zwischen dem Buchtext und dem Titel, dem Vorwort sowie dem Nachwort oder gegebenenfalls einem Motto. Als Metatextualität können Kommentare, d. h. Rezensionen oder sonstige Texte angesehen werden, welche auf den Prätext verweisen. Hypertextualität bezeichnet das Vorgehen, bei dem ein Text einen anderen Text als Vorlage nutzt, aber diesen nicht zwangsläufig nennen muss. Imitationen und Adaptionen sind Beispiele hierfür. Die letzte Kategorie der Architextualität hat zur Aufgabe, die Texte in Gattungen einzuordnen. Wird ein Text in Gattungen eingestuft, hat dies gewisse Folgen für das Werk, aber auch für den Rezipienten, da durch diese Einteilungen gewisse Erwartungen geschürt werden. Dadurch wird die Wahrnehmung des Werkes auf den Rezipienten gelenkt. Allerdings weist Genette darauf hin, dass die fünf Untergruppen sich auch überlappen können. Diese Tatsache führte zu erneuter Kritik, da dieses Modell somit zu sperrig und ungenau ist. Pfister sowie Ulrich Broich haben hingegen ein Modell entwickelt, welches angibt, in welcher Relation Intertextualität vorhanden ist. Ihre Unterkategorien sind hierbei „Referentialität“, „Kommunikativität“, „Autoreflexivität“, „Strukturalität“, „Selektivität“ sowie „Dialogizität“.[20]

Es gab jedoch auch Versuche, ein Ergänzungskonzept zu erstellen, da die bisher genannten Modelle der Intertextualitätstheorie eher Zugang zur moderneren Literatur fanden. Als Beispiel sei hier Klaus Ridder genannt, da er sein Konzept speziell an Minne- und Aventiureromanen des Spätmittelalters erprobt. Er sieht dabei keine Dominanz eines Prätextes, sondern der Verfasser benutzt mehrere Prätexte. Dabei kommen verschiedene „Erzählschemata und Motive[] aus unterschiedlichen literarischen Bereichen zusammen“[21].

[...]


[1] Vgl. Peter STOCKER: Theorie der intertextuellen Lektüre. Modelle und Fallstudien. Paderborn/ München/ Wien/ [u. a.] 1998. S. 16.

[2] Andreas BÖHN: Intertextualitätsanalyse. In: Handbuch der Literaturwissenschaft. Gegenstände – Konzepte – Institutionen. Bd. 2. Hrsg. von Thomas Anz. Stuttgart 2007. S. 204.

[3] Manfred PFISTER: Konzepte der Intertextualität. In: Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien. Hrsg. von Ulrich Broich und Manfred Pfister. Tübingen 1985. S. 1.

[4] Vgl. Christoph FASBENDER: Der „Wigalois“ Wirnts von Grafenberg. Eine Einführung. Berlin/ New York 2010. S. 49.

[5] PFISTER, S. 2.

[6] Ebd., S. 2.

[7] Ebd.

[8] Ebd., S. 3.

[9] Er unterscheidet zwischen „zwischen der Erzählerrede und der in diese

eingebettete Figurenrede“ und „der zweifachen Gerichtetheit des Wortes“ (vgl. PFISTER, S. 3).

[10] Vgl. ebd., S. 1-5.

[11] Ebd., S. 7.

[12] Aus dieser Unterscheidung ergeben sich in Bachtins Theorie zwei Achsen oder gemäß Klinkert Dimensionen. Die horizontale Achse verbindet „das schreibende Subjekt“ mit dem Leser und somit ergibt sich ein Bezug von Text und Wirklichkeit. Auf der vertikalen Achse befindet sich eine Beziehung zwischen Text und Kontext, diese wird auch als Text-Text Bezug bezeichnet (vgl. Thomas KLINKERT: Zum Status von Intertextualität im Mittelalter: Tristan, Lancelot, Francesca da Rimini. In: Deutsches Dante-Jahrbuch 81 (2006). S. 30. sowie Schemma SCHAHADAT: Intertextualität: Lektüre – Text – Intertext. In: Einführung in die Literaturwissenschaft. Hrsg. von Miltos Pechlivanos/ Stefan Rieger/ Wolfang Struck/ [u. a.]. Stuttgart/ Weimar 1995. S. 368).

[13] PFISTER, S. 7.

[14] Vgl. Anton SELJAK: Intertextualität. In: Literaturtheorie des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Ulrich Schmid. Stuttgart 2010. S. 86.

[15] PFISTER, S. 8.

[16] Bachtin ist der Ansicht, dass Bezüge intertextueller Art niemals allumfassend und grenzenlos sein können, sondern diese immer geschichtlich fundiert sein müssen. Um diese gewährleisten zu können, benötigt es ein Subjekt in Form des Autors (vgl. Richard ACZEL: Intertextualität und Intertextualitätstheorien. In: Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Hrsg. von Ansgar Nünning. Stuttgart 2008. S. 331).

[17] Kristeva zitiert nach Markus FAUSER: Einführung in die Kulturwissenschaft. 5. Auflage. Darmstadt 2011.
S. 140.

[18] KLINKERT, S. 31.

[19] Vgl. PFISTER, S. 6-9., Fauser, S. 140-141. sowie KLINKERT, S. 30-33.

[20] Vgl. PFISTER, S. 26-29. sowie Gérard GENETTE: Palimpseste. Die Literatur auf der zweiten Stufe. Übersetzt von Wolfram Bayer und Dieter Hornig. Frankfurt am Main 1993. S. 10-14.

[21] Sonja KERTH: Gattungsinterferenzen in der späten Heldendichtung. Wiesbaden 2008. S. 24.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Intertextualität im "Wigalois". Funktion und Wirkung
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V214438
ISBN (eBook)
9783656427193
ISBN (Buch)
9783656437376
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wigalois, Intertextualität, Genette, Kristeva, Bachtin, Wirnt von Grafenberg
Arbeit zitieren
Nadine Trautmann (Autor), 2013, Intertextualität im "Wigalois". Funktion und Wirkung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214438

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