"Het Groot Schilderboek" des Gérard de Lairesse und wie es die niederländische Kunst um 1700 beeinflusste


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Leben, Werk und Wirkung des Gerard de Lairesse

3. Gerard de Lairesse als Theoretiker und Künstler
3.1 Het Groot Schilderboek
3.2 Theorie und Praxis im Vergleich
3.2.1 Über das Zeichnen und Allgemeines zur Kunst der Malerei
3.2.2 Das Ordinieren
3.2.3 Antik versus Modern
3.2.4 Farbe, Licht und Schatten

4. Fazit

5. Abbildungen

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Gérard de Lairesse war einer der erfolgreichsten schaffenden niederländischen Künstler zum Ende des 17. Jahrhunderts und auch sein überliefertes, in viele Sprachen übersetztes Schrifttum zeugt von seiner Wichtigkeit. Und dennoch wird sein Werk seit dem 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit hinein sehr unterschiedlich gewertet. Ja, er wird mitunter sogar für den Niedergang des goldenen Zeitalters der niederländischen Kunst, mit Rembrandt als Hauptakteur, verantwortlich gemacht. Ob dieses Urteil überhaupt zutrifft und was dazu führte, soll folgende Arbeit versuchen darzustellen. Hierfür wird hauptsächlich auf zwei Schriften zurückgegriffen, denn ihrer großen Verbreitung ist es zu verdanken, dass sie uns für solcherlei Untersuchungen auch heute noch zur Verfügung stehen: Grundlagen der Zeichenkunst [1] von 1701, und das Große Mahler-Buch[2] von 1707. Ferner werden zur Verdeutlichung Laisesses kunsttheoretischen Vorstellungen von seinem Werk und dem von Rembrandt kontrastiv gegenübergestellt.

Neben dieser Primärliteratur werden vornehmlich drei umfangreiche Monographien von Lyckle de Vries[3] und Alain Roy[4] über Gérard de Lairesse für die Untersuchung in dieser Arbeit herangezogen. Zahlreiche Publikationen aus dem beginnenden 20. Jahrhundert können hier nur zum Teil verarbeitet werden, denn wie wir sehen werden, unterlagen nicht nur die Gemälde des Lairesse, sondern auch seine hinterlassenen Schriftwerke in den vergangenen Jahrhunderten unterschiedlichster Wertschätzung, doch dazu später mehr. Zunächst soll nun aber die Biografie des Protagonisten erläutert werden.

2. Leben, Werk und Wirkung des Gerard de Lairesse

Der 1640 in Lüttich geborene Lairesse war Künstler und Kunsttheoretiker. Diesen beiden Tätigkeitsfeldern verdanken wir die Möglichkeit sein künstlerisches Œuvre direkt mit seinen kunsttheoretischen Überlegungen vergleichen zu können.

Neben seinem Vater, dem Maler Renier de Lairesse (1597-1667), kann wohl Bertholet Flémal (1614-1675) als wichtigster Lehrer und Mentor in Lairesses Jungendjahren gelten: Im Sommer 1638 ließ sich Flémal für einige Jahre in Rom nieder, wo er die Antike in der italienischen Kunst studierte, bevor er 1646 wieder nach Lüttich zurückkehrte. Dort war unter anderem Lairesse einer seiner Schüler in der Lütticher Malerschule.[5] Und so bedarf es keiner großen Anstrengung die daraus resultierenden klassizistischen Inspirationen Lairesses abzuleiten.[6] Liebeswirren veranlassten ihn 1664 Lüttich zu verlassen und er ging über Utrecht nach Amsterdam, wo er 1676 – ganz im aufklärerischen Sinn der Zeit – den literarischen Salon Nil volentibus arduum (Nichts ist den Wollenden zu schwer) gründete und als Künstler umworben wurde.[7] Diese daraus resultierende enorme Belesenheit bildete die Basis für das umfassende Schriftwerk nach seiner Erblindung gegen 1690: In seinem Haus versammelten sich Künstler, Laien, Freunde, Bekannte und freilich Schüler zu seiner Künstlergenossenschaft mit dem trefflichen Namen Ingenio et labore (Talent und Mühe)[8], in dem er wöchentlich Vorlesungen zu seinen Überlegungen zur Kunst hielt.[9] Sein Sohn Abraham hielt deren Ergebnisse fest, übertrug sie ins niederländische und veröffentlichte 1707, vier Jahre vor Lairesses Tod, die erste Fassung seines Groot Schilderboek, seinem Hauptwerk.[10] 1701 erschien eine Einführung in die Zeichenkunst, die Grondlegginge ter Teekenkunst.[11] Dem Vorwort der deutschen Übersetzung von 1727 ist zu entnehmen, dass Lairesse vielmehr durch sein „fähige[s] Naturel, eindringender Beurtheilungs-Krafft und unermüdet angewandten Fleiß“[12], denn als durch „langwierige angestellte Reißen, kostbare Besichtigungen unendlicher Objecten, mühsam gesuchtes Besprechen mit berühmte Leuten“[13] zum „Gipffel der Kunst“[14] gelangt war.

Zu seinen Lebzeiten genoss Lairesse ein bedeutsames Ansehen; seine Wand- und Deckengemälde schuf er hauptsächlich für höfische und wohlhabende Kreise nicht nur in den Niederlanden.[15] Bereits im Alter von etwa 20 schuf er für die Kirche der Hl. Ursula in Aachen das, heute vermisste, riesige Altarbild Martyrium der Heiligen Ursula, welches als sein frühestes Gemälde angesehen wird.[16] Der französische Künstler Jean-Baptiste Descamps (1715-1791) urteilte über Lairesse in höchsten Tönen: „Lairesse mérita d’être assez généralement nommé le Poussin de sa Nation.“[17] Seit den zwanziger Jahren des 17. Jahrhunderts war die Architektur Hollands streng klassizistisch geprägt und es wurde nach Kunstwerken gefragt, die diesen Stil in das innere der Bauwerke fortsetzten.[18] Lairesse, der den Klassizismus nach Holland brachte, war also Liebling seiner Zeit. Heute, zumindest seit dem frühen 20. Jahrhundert, mögen seine Gemälde, die unter „zeremonieller Steifheit, farblicher Süße und nicht immer ganz sicherer Formgestaltung“ leiden, nicht mehr diese Faszination und Stärke ausstrahlen.[19] So urteilte zumindest Georg Kauffmann in den 1950er-Jahren. Diese Geringschätzung lässt sich auch heute ablesen, denn selbst die renommierte Gemäldegalerie in Berlin zeigte im März 2012 aus ihrem Bestand lediglich das Gemälde Satyr mit Nymphe und jungem Faun[20] (ca. 1680) und dies auch nur in der etwas abgelegenen unteren Etage. Auch das wechselhafte Schicksal seines Gemäldes Rast an einem Brunnen mag hier beispielhaft für die Schwankungen in seiner Rezeption genannt sein: Seit dem 17. Jahrhundert ist der Besitz in preußischen Schlössern belegt, seit 1830 gehörte es dem Königlichen Museum am Lustgarten, 1906 wurde es wieder zurückgegeben und 1926 den Hohenzollern zugesprochen, bevor es erst 2004 wieder für das Schloss Oranienburg angeschafft werden konnte.[21] Hier zeigt sich also eine – zumindest zeitweise – Geringschätzung seiner Kunst.

Nicht viel anders fällt die Beurteilung Lairesses als Kunsttheoretiker aus. Waren seine Traktate bis ins 18. Jahrhundert hinein von großem Einfluss[22], lieferten sie doch die Grundlagenlektüre für Größen wie Winckelmann und Goethe[23], und bereiteten den Weg der klassizistischen Kunst in der holländischen Malerei des späten 17. Jahrhunderts[24], so sind sie, gemessen an anderen kunsttheoretischen Traktaten etwa von van Mander oder Houbraken, seit dem 20. Jahrhundert kaum Gegenstand kunstgeschichtlicher Betrachtungen. Oskar Wiener urteilt 1912 über das Große Mahler-Buch noch empfindlicher: „Dies ‚Mahlerbuch’ ist [...] Klügelei und graue Theorie“[25] und es habe „auf die kunstübende Jugend jener Zeit einen bösen Einfluß geübt“.[26]

3. Gerard de Lairesse als Theoretiker und Künstler

Zunächst scheint es mir angebracht Het groot schilderboek näher zu betrachten und einige der dort festgeschriebenen Axiome auf die eigene Umsetzung hin zu untersuchen. Ein zusätzlicher Vergleich mit den Werken von Rembrandt (1606-1669) ermöglicht eine genauere Analyse. Beide Künstler unterscheiden sich – dies wird gleich sehr deutlich – grundlegend hinsichtlich ihrer Arbeitsweise, zudem stehen sie auch in einer besonderen Beziehung zueinander: Bewunderte Lairesse die Arbeiten Rembrandts zunächst sehr, immerhin ließ er sich 1665 von Rembrandt portraitieren (Abb. 1), so entschiedener kritisierte er später dessen Werke. Lairesse wird hier nicht als Künstler, sondern vor allem als ein literarisch ambitionierter Maler und Zeichner dargestellt, der seine Belesenheit und damit seinen gesellschaftlich hohen Stand hervorhebt, der durch die leichte Untersicht betont wird. Dies mag Lairesse wohl geschmeichelt haben, doch die naturgetreue Wiedergabe, auf die im Kapital 4.2.1 genauer eingegangen wird, führt hier zu einem eher hässlichen Antlitz, wobei vor allem die Malweise Lairesse missfallen haben wird.[27] Warum dies so ist, wird die nähere Betrachtung seiner Kunstauffassung zeigen.

3.1 Het Groot Schilderboek

Das große Mahler-Buch[28], so seine deutsche Übersetzung, erschien erstmals 1707 und zählt heute zu einer der wichtigsten Quellen zum Verständnis des holländischen Klassizismus.[29] Es wurde in Niederländisch geschrieben[30], obwohl Lüttich zum französischen Sprachgebiet gehörte und das Französische seine Muttersprache war.[31] Bruno Urban verweist auf den Umstand, Lairesse würde die Niederländische Sprache nicht beherrscht haben.[32] Kurze Zeit später wurde das Werk in verschiedene Sprachen übersetzt: 1728 ins Deutsche, 1738 ins Englische und schließlich 1787 ins Französische.[33] Diese vielfachen Übersetzungen sprechen für eine große Verbreitung des Textes innerhalb weniger Jahre in Europa, womit noch einmal die Bedeutung seines Mahler-Buches hervorgehoben wird. Es besteht aus zwei Teilen und ist, anhand seines Aufbaus und seiner Textanlage, als Handbuch für Maler konzipiert. Der erste Teil ist gegliedert in sechs Bücher: Das erste Buch beinhaltet zunächst eine allgemeine Einführung in die Zeichen- und Malereikunst, das zweite Buch beschreibt die konzeptionelle Vorbereitung von Historienbildern. Lairesse widmet das dritte Buch der Unterscheidung von Moderne und Antike als sich gegenüberstehende Pole. Im vierten Buch wird die Farbe, im fünften Buch Licht und Schatten und im sechsten Buch schließlich das Thema Landschaft erörtert. Die Bücher VII bis XIII sind den Gattungen und den graphischen Techniken gewidmet, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.

[...]


[1] Gérard de Lairesse: Grondlegginge ter Teekenkunst. Amsterdam 1701. Für diese Arbeit wurde die deutsche Übersetzung benutzt und zitiert: Gérard de Lairesse: Des Herrn Gerhard de Lairesse, weltberühmten Kunst-Mahlers, Grundlegung zur Zeichenkunst, das ist, kurtzer und sicherer Weg/ durch welchen das Zeichnen/ vermittelst der Geometrie oder Meßkunst/ vollkömmlich erlernt werden kann, den Mahlern, Kupferstechern ... und allen curiose Liebhabern zum besten. Nürnberg 1727.

[2] Gérard de Lairesse: Het Groot Schilderboek. Amsterdam 1707. Für diese Arbeit wurde die deutsche Übersetzung benutzt und zitiert: Gérard de Lairesse: Großes Mahler-Buch: worinnen die Mahlerey ... gelehret, durch vernünftige Raisonnements über Gemählde erklärt, und ... in Kupferstichen deutlich dargestellt wird. Nürnberg 1784.

[3] Lyckle de Vries: Gerard de Lairesse. An Artist between Stage and Studio. Amsterdam 1998. Und Ders.: How to create beauty. De Lairesse on the theory and practice of making art. Leiden 2011.

[4] Alain Roy: Gérard de Lairesse 1640-1711. Paris 1992.

[5] Bruno Urban: Das Groot Schilderboek des Gérard de Lairesse. Die Literarischen Unterlagen zur kunstgeschichtlichen Behandlung. Diss., Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin 1914, S. 9. Vgl. auch Pierre-Yves Kairis: Flémal Bertholet (1614). In: Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank (2009) – Online. URL: http://www.degruyter.com/databasecontent?dbid=akl&dbsource=%2Fdb%2Fakl
[Letzter Zugriff: 15. März 2012]

[6] Den französischen Einfluss auf Lairesses Werk beschreibt Ekkehard Mai: De Lairesse, Poussin und Frankreich. Einige Aspekte zu Theorie und Thematik im Vergleich. In: Ders. (Hrg.): Holland nach Rembrandt. Zur niederländischen Kunst zwischen 1670 und 1750. Köln, Weimar, Wien 2006, S. 151-174, besonders S. 154-161.

[7] M. D. Henkel: Lairesse, Gérard de. In: Hans Vollmer (Hrg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Band XXII. Leipzig 1923, S. 233-237, hier S. 234.

[8] Ebd.

[9] Ekkehard Mai: De Lairesse, Poussin und Frankreich, S. 154. Auskunft darüber gibt auch das Vorwort der 1727 erschienenen deutschen Übersetzung der Grondlegginge ter Teekenkunst, wie Anmerkung 1, S. 11.

[10] Ekkehard Mai: De Lairesse, Poussin und Frankreich; S. 156.

[11] Barbara Gaethgens (Hrg.): Genremalerei. Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren. Bd. 4. Berlin 2002, S. 202-226, hier S. 206.

[12] Gérard de Lairesse: Grondlegginge ter Teekenkunst , wie Anmerkung 1, S. 10.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Georg Kauffmann: Studien zum großen Malerbuch des Gérard de Lairesse. In: Jahrbuch für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 3, Köln, Stuttgart 1955-1957, S. 153-196, hier S. 153. Zum Beispiel stammen sämtliche Gemälde Lairesses des 1830 eröffneten Königlichen Museums am Lustgarten in Berlin aus königlichen Schlössern. Vgl. hierzu: Christoph Martin Vogtherr: Die Auswahl von Gemälden aus den preußischen Königsschlössern für die Berliner Gemäldegalerie im Jahr 1829. In: Jahrbuch der Berliner Museen 47, Berlin 2005, S. 63-105, hier S. 79.

[16] Das Altarstück umfasste 275 x 205 cm und wurde bereits von Joachim von Sandrart 1675/79 erwähnt. Vgl. Anna Koopstra: Gemälde 15.-18. Jahrhundert. In: Peter van den Brink (Hrg.): Ausst.-Kat. Schattengalerie. Die verlorenen Werke der Gemäldesammlung Suermondt-Ludwig-Museum Aachen. Aachen 2008, S. 148.

[17] Zit. nach Seymour Slive: Rembrandt and His Critics 1630 – 1730. In: Utrechtse bijdragen tot de kunstgeschiedenis 2. Nijhoff 1953, S. 159.

[18] Albert Blankert: Klassizismus in der holländischen Historienmalerei – Große Meister, die verkannt sind. In: Albert Blankert u. a. (Hrsg.): Ausst.-Kat. Holländischer Klassizismaus in der Malerei des 17. Jahrhunderts. Frankfurt, Städel Museum, 1999, S. 15.

[19] Georg Kauffmann: Studien zum großen Malerbuch des Gérard de Lairesse, S. 153.

[20] Alain Roy: Gérard de Lairesse, S. 288.

[21] Christoph Martin Vogtherr: Die Auswahl von Gemälden aus den preußischen Königsschlössern für die Berliner Gemäldegalerie im Jahr 1829, S. 89.

[22] Auch in Bezug auf die Gattungshierarchie leistet sein Groot Schilderboek einen besonderen Beitrag, denn sein Traktat war das erste und zugleich einflussreichste über die Genremalerei. Vgl. auch Kapitel 4.2.3 in diesem Aufsatz. Vgl. weiterhin Barbara Gaethgens (Hrsg.): Genremalerei, S. 205.

[23] Georg Kauffmann: Studien zum großen Malerbuch des Gérard de Lairesse, S. 153.

[24] o. Verf.: Lairesse. In: Lexikon der Kunst, Bd. IV. Leipzig 2004, S. 203.

[25] Oskar Wiener: Das Mahler-Buch des Herrn de Lairesse. In: Die Kunstwelt. Monatszeitschrift für die bildende Kunst, Band 1. Berlin 1912, S. 437-446, hier S. 440. Sonst erfährt man in diesem Aufsatz nicht sehr viel. Er ist ganz Geist jener Zeit, in der allein die Eingebung, das Ich des Künstlers, in das Kunstwerk einfließen soll und jede Kunsttheorie, besonders die der Akademien, abgelehnt wurde.

[26] Ebd., S. 446.

[27] Jan Kelch: Rembrandt damals und heute. Kunstkritik und Kennerschaft. In: Gemäldegalerie Staatliche Museen zu Berlin (Hrg.): Ausst.-Kat. Rembrandt. Genie auf der Suche. Berlin 2006, S. 203-223, hier S. 203.

[28] Gérard de Lairesse: Groot Schilderboek, wie Anmerkung 2.

[29] Marianne Heinz (Hrg.): Ausst.-Kat. 3 x Tischbein und die europäische Malerei um 1800. Staatliche Museen Kassel, Neue Galerie, u. a. 2005, S. 230.

[30] Ekkehard Mai: De Lairesse, Poussin und Frankreich, S. 156.

[31] Bruno Urban: Das Groot Schilderboek des Gérard de Lairesse, S. 9.

[32] Ebd.

[33] Barbara Gaethgens (Hrsg.): Genremalerei, S. 206.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
"Het Groot Schilderboek" des Gérard de Lairesse und wie es die niederländische Kunst um 1700 beeinflusste
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Kunst- und Bildgeschichte)
Veranstaltung
Das haptische Bild in der italienischen und niederländischen Malerei der Frühen Neuzeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V214629
ISBN (eBook)
9783656429753
ISBN (Buch)
9783656432753
Dateigröße
1476 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lairesse, schilderboek, Rembrandt, goldene, 1700, niederländische, Kunst, Malweise, Kunsttheorie, Traktat, Poussin
Arbeit zitieren
Kay Usenbinz (Autor), 2013, "Het Groot Schilderboek" des Gérard de Lairesse und wie es die niederländische Kunst um 1700 beeinflusste, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214629

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