Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung


Seminararbeit, 2013

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Suche nach Miss Perfect und Mr. Right - Partnersuche im Web 2.0

2 Wissenschaftliche Grundlagen
2.1 Definition Geschäftsmodell und E-Business
2.2 Hauptbestandteile eines E-Business-Geschäftsmodells
2.2.1 Marktmodell
2.2.2 Beschaffungsmodell
2.2.3 Leistungserstellungsmodell
2.2.4 Leistungsangebotsmodell
2.2.5 Distributionsmodell
2.2.6 Kapitalmodell
2.2.7 Zusammenspiel der Partialmodelle

3 Analyse und Darstellung des Geschäftsmodells von ElitePartner.de
3.1 ElitePartner.de als Untersuchungsgegenstand - Kurzdarstellung
3.2 Analyse und Darstellung an Hand des Marktmodells
3.3 Analyse und Darstellung an Hand des Leistungsangebotsmodells
3.4 Analyse und Darstellung an Hand des Erlösmodells

4 Fazit und kritische Würdigung des Geschäftsmodells

Literaturverzeichnis

Abstract

Seit Jahren erfreut sich die Partnersuche via Internet zunehmender Beliebtheit, welches den Umsatz der Online-Dating Anbieter in die Höhe treibt. Zahlreiche Anbieter möchten von der positiven Umsatzentwicklung profitieren und entwickeln zahlreiche Geschäftsmodelle um sich Ihren Platz in einem lukrativen Umfeld zu sichern.

ElitePartner.de als einer dieser Anbieter behauptet sich seit Jahren erfolgreich im Online-Dating Markt und hat sich mit seinem Geschäftsmodell im Markt etabliert.

Doch was ist eigentlich genau ein Geschäftsmodell im E-Business und wie funktioniert es? Welche Kompetenzen benötigt ein Unternehmen um langfristig erfolgreich zu sein? Welche Risiken können in einem sich ständig verändernden Markt identifiziert werden?

Ziel dieser Arbeit ist es, ein E-Business-Geschäftsmodell zu beschreiben und Hand der Hauptbestandteile EllitePartner.de vorzustellen.

Zunächst wird der Begriff des Geschäftsmodells definiert und anschließend eine Abgrenzung zum E-Business vorgenommen. Anschließend werden die Hauptbestandteile eines E-Business-Modells vorgestellt. Im Praxisteil wird ElitePartner.de kurz vorgestellt und an Hand der Bestandteile des E-Business Geschäftsmodells analysiert. Abschließend erfolgt eine kritische Würdigung des Geschäftsmodells.

ElitePartner.de hat sich mit seinem Geschäftsmodell einen „Namen“ verschafft und gehört heute zu den besten drei der Online-Partnervermittlungsbörsen. Kernkompetenzen, wie ein wissenschaftliches Matchingprofil beeinflussen das Leistungsangebot entscheidet. Doch Der Online Dating Markt verändert sich zusehends, so dass ElitePartner.de zwingend eine strategische Neuausrichtung hinsichtlich seines Geschäftsmodells vornehmen muss.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl der Nutzer von Online-Dating-Börsen

Abbildung 2: Umsatz von Online-Dating-Börsen

Abbildung 3: Geschäftsmodellbegriffe und ihre Merkmale

Abbildung 4: Teilmodelle von E-Business Geschäftsmodellen

Abbildung 5: Partialmodelle eines Geschäftsmodells

Abbildung 6: 4C-Net Business-Model

Abbildung 7: Erlösmodellsystematik

Abbildung 8: Zusammenspiel der Partialmodelle

Abbildung 9: Segmente der Online-Partnersuche

Abbildung 10: Einordnung von ElitePartner.de in das 4C-Net Business-Model

Abbildung 11: ElitePartner.de Premium Leistungen

Abbildung 12: Umsatzverteilung 2011 im Markt der Online-Partnerbörsen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Preisbereitschaft der Nachfrager

Tabelle 2: Markvolumenschätzung der verbleibenden pot. Neukunden 2011

Tabelle 3: Leistungsangebot im Vergleich zum Wettbewerb

1 Suche nach Miss Perfect und Mr. Right - Partnersuche im Web 2.0

Laut Statistischem Bundesamt erreichte die Zahl der Singlehaushalte 2011 einen historischen Höchststand von rund 16 Millionen1, was nicht bedeutet, dass die Alleinlebenden mit ihrer Situation zufrieden sind. 89,3 % der Singlefrauen sowie 87,6 % der Singlemänner wünschen sich eine feste Partnerschaft.2 Die Suche nach dem passenden Partner, stellt oftmals ein schwieriges Unterfangen dar. Verantwortlich hierfür machen die Singles u.a. die geringe Auswahl potentieller Kandidaten oder aber den gestiegenen Zeitbedarf für den Beruf, der zu einer Verminderung sozialer Kontakte führt.3 Daher erfreut sich die Partnersuche via Internet seit Jahren zunehmender Beliebtheit. Im Jahr 2011 hat die Anzahl der aktiven User von Online-Dating Börsen in Deutschland 7,3 Millionen betragen, was somit den Höchstwert im Vergleichszeitraum darstellt (Vgl. Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anzahl der Nutzer von Online-Dating-Börsen4

Die große Liebe ist scheinbar nur einen Mausklick weit entfernt. Die Chancen sein Liebesglück online zu finden sind nicht schlecht. Bereits 2009 entstanden 30 % der Beziehungen von Europäern online.5 Auf Grund des Nutzeranstiegs, der positiven Erfolgsaussichten für Singles, dem gesteigerten Vertrauen in E-Commerce sowie der höheren gesellschaftlichen Dating-Akzeptanz, konnte die Branche in den letzten Jahren ein sarkes Umsatzwachstum verzeichnen (Vgl. Abbildung 2).6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Umsatz von Online-Dating-Börsen7

Ein scheinbar lukratives Geschäftsfeld, welches immer mehr Anbieter auf den hart umkämpften Online-Dating Markt ruft. Ob FriendScout24, neu.de, PARSHIP oder ElitePartner.de, laut Schätzungen existieren zwischen 1.000 und 2.000 Online-Dating Firmen.8

Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Bestandteile des Geschäftsmodells von ElitePartner.de, einem der größten Anbieter im Segment der OnlinePartnervermittlungen, darzustellen und zu analysieren.

Zunächst wird der Begriff des Geschäftsmodells definiert und anschließend eine Abgrenzung zum E-Business vorgenommen. Anschließend werden die Hauptbestandteile eines E-Business-Modells vorgestellt. Im Praxisteil wird ElitePartner.de kurz vorgestellt und an Hand der Bestandteile des E-Business Geschäftsmodells analysiert. Abschließend erfolgt eine kritische Würdigung des Geschäftsmodells.

2 Wissenschaftliche Grundlagen

2.1 Definition Geschäftsmodell und E-Business

Der Ursprung von Geschäftsmodellen (engl. Business Modell) kann auf die 1990er- Jahre und die Entstehung kommerzieller Aktivitäten im Internet zurückgeführt werden.9 Allerdings wird zunächst im Rahmen der aufkommenden Geschäftspro- zessoptimierung unter dem Begriff verstärkt die Wertschöpfungskette eines Unter- nehmens verstanden, die aus geschäftstragenden Prozessen besteht und sich durch einzelne Vorgänge sowie Vorgangsketten verfeinern lässt.10 Ausgelegt auf den physischen Produktionsprozess von Unternehmen, verlangte es u.a. durch das Aufkommen des Web 2.0.-Phänomens11 nach einer neuen Betrachtungsweise, die das gesamte betriebswirtschaftliche Gebäude, also auch Dienstleistungsprozesse sowie das Nutzenversprechen an den Kunden abbildet.12

Auf Grund des komplexen Betrachtungsgegenstandes definieren sehr viele Autoren ein Geschäftsmodell in Abhängigkeit eines bestimmten Anwendungsfokus unterschiedlich.13 Daher hat bereits Scheer et al. 2003 verschiedene Definitionen untersucht, mit dem Ziel inhaltliche Merkmale zu identifizieren und durch Vergleich Übereinstimmungen zu finden, die die Grundlage für eine Definition des Geschäftsmodellbegriffs schaffen (Vgl. Abbildung 3).14 Abbildung 3 macht deutlich, dass viele Autoren ihr Hauptaugenmerk auf folgende Merkmale legen:15

- „Betrachtung eines Modells als Instrument, abstraktes Modell, bzw. Repräsen- tation,
- Betrachtung eines Unternehmens mit (ggf. externen) Akteuren und Rollen,
- Betrachtung von Flüssen innerhalb des Unternehmens (Fokus auf Finanzen und Produkt bzw. Dienstleistungen),
- Betrachtung der Wertschöpfung des Unternehmens,
- Betrachtung der Wertkette und des Nutzenversprechens eines Unternehmens,  Und die Betrachtung externer Einflussfaktoren.“16

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Geschäftsmodellbegriffe und ihre Merkmale17

Eine Definition sollte daher alle oben genannten Merkmale beinhalten.18 Für die vorliegende Arbeit, wird daher eine Definition nach Wirtz 2001 als passend angesehen. Er definiert ein Geschäftsmodell als „[...] ggregation wesentlicher, relevanter Aspekte aus den betriebswirtschaftlichen Teildisziplinen, um hierdurch zu einem einfachen, komprimierten Überblick der Geschäftsaktivitäten in Modellform zu gelangen.“19

Wie später Kapitel 2.2 entnommen werden kann, bedient sich Wirtz bestimmter betriebswirtschaftlicher Teilmodelle (Partialmodelle) um eine aggregierte und komprimierte Darstellungsform zu erreichen.20

Einer eigenen Definition für E-Business-Geschäftsmodelle bedarf es nicht. Vielmehr sollte die oben ausgeführte Definition um den Umstand ergänzt werden, dass für ein E- Business „*͙+ die teilweise respektive vollständige Unterstützung, bwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen zwischen ökonomischen Partnern mittels Informationstechnologie (elektronischer Netze) *͙+“21 zwingend notwendig ist. Damit wird die zunehmende Bedeutung der unternehmerischen Aktivitäten im Internet herausgestellt und unterstrichen.

2.2 Hauptbestandteile eines E-Business-Geschäftsmodells

In der Literatur sowie in der betriebswirtschaftlichen Praxis hat sich die Zergliederung eines Geschäftsmodells in verschiedene Partialmodelle etabliert.22 Abbildung 4 zeigt eine Übersicht von Autoren, die die einzelnen Bestandteile von E-Business- Geschäftsmodellen definieren.23 Zwar nutzen die Autoren unterschiedliche Begriffe und rechnen den einzelnen Bestandteilen unterschiedlichen Umfang zu, jedoch herrscht weitestgehend Einigkeit über die Teilmodelle eines Geschäftsmodells.24 Die Einigkeit lässt sich entweder bereits an den Bezeichnungen der Teilmodelle erkennen oder aber an ihrer detaillierten Beschreibung.25

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Teilmodelle von E-Business Geschäftsmodellen26

Festzuhalten ist, dass alle Autoren die Unternehmensstruktur, die Marktleistung, den Prozess, die Leistungserstellung sowie die Erlösgenerierung als Bestandteile eines E- Business-Geschäftsmodells sehen.27 In Anlehnung an die in Kapitel 2.1 identifizierten Merkmale, werden nachfolgend die Partialmodelle von Wirtz 2010 als Analysetool vorgestellt, da sie alle relevanten Aspekte einer Unternehmensaktivität abbilden (Vgl. Abbildung 5).28

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Partialmodelle eines Geschäftsmodells29

2.2.1 Marktmodell

Das Marktmodell beschreibt, mit welchen Akteuren sich das Unternehmen konfrontiert sieht und welche Strukturen die Märkte aufweisen. Die Akteure können in Nachfrager und Wettbewerber unterteilt werden.30

Das Nachfragermodell liefert dabei Informationen darüber, „*͙+ wer welche Leistung in welcher Menge mit welcher Preisbereitschaft nachgefragt *͙+“31. Dabei kann der Gesamtmarkt, an Hand bestimmter Kriterien in Teilmärkte segmentiert werden, wobei die einzelnen Segmente untereinander klar unterscheidbar (heterogen) und in sich jeweils möglichst ähnlich (homogen) sein sollten, um durch differenzierte Marktleis- tung sowie einem entsprechenden Marketingmix den heterogenen Bedürfnissen der Marktsegmente zu entsprechen.32

Das Wettbewerbsmodell hingegen verfolgt eine Segmentierung an Hand des Konkurrenzumfeldes. Für jeden Absatzmarkt, auf dem das Unternehmen tätig ist, ergibt sich ein Wettbewerbsmodell, welches Informationen bezüglich Marktstruktur und Marktverhalten des Wettbewerbers liefert.33

2.2.2 Beschaffungsmodell

Im Bereich der Beschaffung, wird ausgehend von der zu produzierenden Leistung, der Typ und die Menge an Ressourcen (Inputfaktoren) festgelegt sowie eine Bestimmung der Lieferanten vorgenommen. Hierbei spielt die Marktkonzentration eine große Rolle, denn bei einer hohen Marktkonzentration stehen nur wenige potentielle Lieferanten zur Verfügung. Das Beschaffungsmodell ist somit geprägt vom Wettbewerb im Anbieter-Markt.34

2.2.3 Leistungserstellungsmodell

Das Leistungserstellungsmodell von Wirtz 2010 zeigt, wie die eigentliche Angebotsleis- tung durch Kombination von Gütern und Dienstleistungen erstellt wird.35 Hierzu bedient sich Wirtz 2010 einer in der Ökonomie üblichen „Input-Process-Output“ Sequenz (IPO-Vorgehensmodell).36 Dabei orientiert sich die Leistungserstellung in Richtung der Output-Seite am Leistungsangebot, welches in Kapitel 2.2.4 skizziert wird. Das Distributionsmodell aus Kapitel 2.2.5 wird auf der Output-Seite nachgeschaltet.37 Auf der Input-Seite wird das bereits in Kapitel 2.2.2 dargestellte Beschaffungsmodell mit eingebunden (Vgl. Abbildung 8).38 Die ökonomischen Beziehungen von Einsatz- menge, Produktionsfaktoren und Ausbringungsmenge spielen hierbei eine wichtige Rolle.39

2.2.4 Leistungsangebotsmodell

Das Leistungsangebotsmodell stellt das eigentliche Herzstück des E-Business- Geschäftsmodells dar.40 Individuell auf die in Kapitel 2.2.1 beschriebene Nachfra- gersegmentierung und Kundenbedürfnisse zugeschnitten, soll den einzelnen Kunden- gruppen ein segmentspezifisches Angebot unterbreitet werden41 Ziel ist es, ein einzigartiges kundenindividuelles Nutzenversprechen zu generieren.42 Auch Stähler 2002 sieht das Nutzenversprechen (Value Proposition) als wesentlichen Bestandteil eines E-Business-Geschäftsmodells (Vgl. Abbildung 4).43 Damit definiert sich das E- Business-Geschäftsmodell nicht über ein bestehendes Produkt, sondern vielmehr über die Nutzengenerierung und Bedürfnisbefriedigung beim Kunden.44

[...]


1 Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.) 2012, S. 7 (online)

2 Vgl. Fischbach & Kalisch 2009, S. 14 (online)

3 Vgl. Fischbach & Kalisch 2011, S. 5 (online)

4 Moucha, Pflitsch & Wiechers 2012, S. 3 (online)

5 Vgl. Dutton, Hogan & Li 2011, S. 10 (online)

6 Vgl. Moucha, Pflitsch & Wiechers 2012, S. 3 (online)

7 Moucha, Pflitsch & Wiechers 2012, S. 3 (online)

8 Vgl. Albrecht, Hadler, Kollmar & Lahousse 2011, S. 6 (online)

9 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 14 (online)

10 Vgl. Schwickert 2004, S. 3 (online)

11 Der Begriff beschreibt die Veränderung des Internets, bei der die Beteiligung der Nutzer am Web im Vordergrund steht, vgl. hierzu auch Lackes & Siepermann o.J., o.S. (online)

12 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 14-15 (online); Vgl. Wirtz 2010, S. 211

13 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S.16 (online)

14 Vgl. Scheer, Deelmann & Loos 2003, S. 7 (online)

15 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S.20 (online)

16 Kett, Renner & Weiner 2010, S. 20-21 (online)

17 Scheer, Deelmann & Loos 2003, S. 20 (online)

18 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 22-23 (online)

19 Wirtz 2001, S. 211

20 Vgl. Wirtz 2010, S. 212

21 Wirtz 2010, S. 15

22 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 26-27 (online)

23 Vgl. Schwickert 2004, S. 6 (online)

24 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 27 (online)

25 Vgl. Schwickert 2004, S. 7 (online)

26 Schwickert 2004, S. 6 (online)

27 Vgl. Schwickert 2004, S. 7 (online)

28 Vgl. Wirtz 2010, S. 212

29 Wirtz 2010, S. 213

30 Vgl. Wirtz 2010, S. 213

31 Vgl. Wirtz 2010, S. 213

32 Vgl. Meffert, Burmann & Kirchgeorg 2012, S. 186; Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 27 (online)

33 Vgl. Wirtz 2010, S. 214

34 Vgl. Wirtz 2010, S. 214; Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 28 (online)

35 Vgl. Tamm et. al. 2003, S. 27; Vgl. Wirtz 2010, S. 214

36 Vgl. Schwickert 2004, S. 10 (online)

37 Vgl. Schwickert 2004, S. 10 (online)

38 Vgl. Schwickert 2004, S. 10 (online)

39 Vgl. Wirtz 2010, S. 214

40 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 28 (online); Vgl. Wirtz 2010, S. 217

41 Vgl. Wirtz 2010, S. 214

42 Vgl. Kett, Renner & Weiner 2010, S. 28 (online)

43 Vgl. Stähler 2002, S. 47

44 Vgl. Stähler 2002, S. 43

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung
Hochschule
Fachhochschule Aachen
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
34
Katalognummer
V215077
ISBN (eBook)
9783656428145
ISBN (Buch)
9783656439578
Dateigröße
1264 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschäftsmodell, elitepartner, darstellung, würdigung
Arbeit zitieren
Gernot Glasmacher (Autor), 2013, Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215077

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