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Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti

Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura

Titre: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti

Livre Spécialisé , 2013 , 402 Pages

Autor:in: Ernst Probst (Auteur)

Biologie - Zoologie
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Résumé Extrait Résumé des informations

Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben sie – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, „Skunk Ape“ in Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.
Ernst Probst, der Autor dieses Buches, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010). Das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ enthält eigens hierfür angefertigte Zeichnungen des japanischen Künstlers Shuhei Tamura. Dieser hat dankenswerterweise oft prähistorische Raubkatzen für Werke des deutschen Autors Ernst Probst gezeichnet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Viele Tierarten sind noch unentdeckt

Yeti

Der „Mann in den Felsen“

Bigfoot und Sasquatch

„Großfuß“ mit Schuhgröße 61

Orang Pendek

Der „kurze Mensch“ auf Sumatra

Alma

Ein „wilder Mensch“ nicht nur in der Mongolei

Chuchunaa

Sibirischer „Bandit“ mit breiten Schultern

De-Loys-Affe

Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“

Skunk Ape

Sanftmütiger Kryptide im Grasfluss

Nguoi Rung

Der „vietnamesische Yeti“

Yeren

Angriffslustiger Affenmensch in China

Yowie

„Böser Geist“ in Australiens Wäldern

Zielsetzung & Themen

Das vorliegende Buch dokumentiert die Geschichte und die Sichtungen zahlreicher weltweit bekannter Affenmenschen, sogenannter Kryptiden. Die Arbeit untersucht die Frage, ob hinter den jahrhundertealten Legenden von Wesen wie dem Yeti oder Bigfoot reale, bisher unentdeckte Tierarten stehen könnten oder ob es sich um Mythenbildung und Fehlinterpretationen handelt.

  • Kryptozoologische Grundlagen und Definitionen von Hominiden.
  • Detaillierte Analyse weltweiter Affenmenschen-Berichte (u.a. Yeti, Bigfoot, Orang Pendek).
  • Kritische Auseinandersetzung mit Beweismitteln (Fußabdrücke, Fotos, Haaranalysen).
  • Bedeutung von Volksglauben, kulturellen Überlieferungen und Fehlinterpretationen der Tierwelt.
  • Zusammenhang zwischen historischen Berichten und modernen Kryptozoologie-Expeditionen.

Auszug aus dem Buch

Yeti

Der legendenumwobene Schneemensch „Yeti“ im Himalaja gilt zusammen mit dem schottischen Seeungeheuer „Nessie“ aus dem Bergsee Loch Ness und dem nordamerikanischen Affenmenschen „Bigfoot“ als einer der bekanntesten Kryptiden der Erde. Sichtungen dieses zweibeinigen, behaarten Lebewesens sind aus Nepal, Tibet, Bhutan und Indien bekannt. Angeblich existiert der „Yeti“ in zweierlei Gestalt: als Tier im Hochgebirge und als Legende in der Überlieferung der Einheimischen.

Der Begriff „Yeti“ stammt aus der Sprache der Sherpas, der Ureinwohner im Lebensraum der mysteriösen Schneemenschen. Das Wort „yeh-teh“ der Sherpas besteht aus den Begriffen „Ye“ (Fels) und „The“ (Tier) und wird sehr unterschiedlich mit „Mann in den Felsen“ oder „Tier in den Felsen“ übersetzt.

In Tibet bezeichnet man den „Yeti“ als „Migö“ („Wilder Mann“) oder als „Gang Mi“ („Gletschermann“). Bereits vor rund 1.000 Jahren erwähnte der Yogi Milarepa, der als Einsiedler im Himalaja lebte, dieses Geschöpf in seinen Gesängen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einführung in die Kryptozoologie und ihre Entstehungsgeschichte durch Bernard Heuvelmans sowie die wissenschaftliche Einordnung des Begriffs Hominologie.

Yeti: Untersuchung der Geschichte, Namensgebung und zahlreichen Sichtungsberichte rund um den berühmten Schneemenschen des Himalaja.

Bigfoot und Sasquatch: Analyse der Sichtungen und Mythen um den nordamerikanischen Affenmenschen, inklusive der umstrittenen Beweise wie dem Patterson/Gimlin-Film.

Orang Pendek: Darstellung des „kurzen Menschen“ auf Sumatra und der Schwierigkeiten, diese scheue Kreatur wissenschaftlich zu verifizieren.

Alma: Betrachtung des „wilden Menschen“ in Zentralasien und der Mongolei sowie die Theorien über seine Verbindung zu Neandertalern.

Chuchunaa: Dokumentation des sibirischen „Banditen“ und der frühen Berichte aus den weiten Wäldern Jakutiens.

De-Loys-Affe: Kritische Analyse der umstrittenen Entdeckung eines Menschenaffen in Südamerika und der Rolle des Geologen François de Loys.

Skunk Ape: Beschreibung der Sichtungen des Sumpf-Kryptiden in den Everglades Floridas und dessen Wahrnehmung in der Bevölkerung.

Nguoi Rung: Analyse der Berichte über den „vietnamesischen Yeti“, insbesondere während der Zeit des Vietnamkrieges.

Yeren: Untersuchung des chinesischen „wilden Mannes“ in der Region Shennongjia und der Bedeutung der Suche nach prähistorischen Relikten.

Yowie: Darstellung des australischen „bösen Geistes“ und der Verbindung zwischen aboriginischer Mythologie und modernen Sichtungen.

Schlüsselwörter

Affenmenschen, Bigfoot, Yeti, Kryptozoologie, Hominologie, Sasquatch, Orang Pendek, Alma, Nguoi Rung, Yeren, Yowie, Gigantopithecus, Primaten, Sichtungen, Feldforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Buch bietet eine umfassende Übersicht über weltweite Berichte und Sichtungen von legendären Affenmenschen, ohne dabei die wissenschaftliche Distanz zu verlieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Analyse von Sichtungsmeldungen, die historische Einordnung der Legenden sowie die Prüfung der gefundenen Indizien durch Kryptozoologen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es geht darum, die Glaubwürdigkeit von Sichtungen zu untersuchen und zu hinterfragen, ob diese Wesen biologisch existieren oder kulturell bedingte Interpretationen sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine tiefgehende Literaturrecherche, die Auswertung von historischen Dokumenten, Expeditionsberichten sowie Zeitungsarchiven.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich chronologisch und geografisch den verschiedenen Affenmenschen-Typen wie Yeti, Bigfoot, Alma, Yowie und anderen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kryptozoologie, Affenmenschen, Gigantopithecus, Hominologie, Sichtungsberichte und Expeditionen sind zentrale Begriffe.

Gibt es Hinweise auf eine Verbindung zu Gigantopithecus?

Viele Kryptozoologen spekulieren, dass große Affenmenschen wie Bigfoot oder Yowie Nachfahren des ausgestorbenen, riesigen Menschenaffen Gigantopithecus sein könnten.

Warum gelten Berichte über Affenmenschen oft als umstritten?

Viele vermeintliche Beweise, wie z.B. Fotos, wurden im Nachhinein als Fälschungen (z.B. durch Kostüme oder Holzfüße) entlarvt, was die Seriosität der Forschung erschwert.

Welche Rolle spielt die Umwelt bei den Sichtungen?

Die unzugänglichkeit der Lebensräume (Dschungel, Hochgebirge, Sümpfe) führt dazu, dass Sichtungen oft unklar bleiben und leicht mit anderen Tieren wie Bären oder Affen verwechselt werden können.

Fin de l'extrait de 402 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Sous-titre
Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
Auteur
Ernst Probst (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
402
N° de catalogue
V215529
ISBN (ebook)
9783656439325
ISBN (Livre)
9783656439561
Langue
allemand
mots-clé
Affenmenschen Bigfoot Yeti Alma Chuchunaa Yeren Yowie Nguoi Rung De-Loys-Affe Skunk Ape Kryptozoologie Shuhei Tamura Ernst Probst. Orang Pendek
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ernst Probst (Auteur), 2013, Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215529
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