Die Wirtschaftspolitik des italienischen Faschismus - Finanzminister Alberto De Stefani und die so genannte 'liberale' Phase


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.0 Die ökonomischen Ausgangsbedingungen
1.1 Strukturprobleme der italienischen Industrialisierung
1.2 Konfliktlinien in der italienischen Ökonomie nach dem 1. Weltkrieg

2.0 Faschismus und ConfIndustria: Die steigende Konvergenz

3.0 Die Wirtschaftspolitik De Stefanis
3.1 Alberto De Stefani und seine ersten Maßnahmen
3.2 Haushaltskonsolidierung und inflationärer Boom
3.3. Die Erosion der Zustimmung: Industrieinteressen und Syndikalismus
3.4 Die wirtschaftliche Krise und die Abberufung De Stefanis

4.0 Die Bewertung der Wirtschaftspolitik De Stefanis
4.1 Radikaler Liberalismus oder Kontinuität?
4.2 Administrative Modernisierung
4.3 Eine spezifisch faschistische Wirtschaftspolitik?

Schlussbemerkung

Literatur:

Einleitung

Die vorliegende Arbeit hat die Wirtschaftspolitik des italienischen Faschismus in den Jahren 1922 bis 1925 zum Thema. Genauer gesagt ist dies die Wirtschaftspolitik des Finanzministers Alberto De Stefani im ersten Kabinett Mussolinis bis zu dessen erzwungenem Rücktritt im Juli 1925. Allgemein gilt er als die entscheidende Person für die Wirtschaftspolitik dieser Anfangsperiode des Faschismus. Seiner intellektuellen Herkunft aus dem Kreis der liberalen Freihandelstheoretiker entsprechend, wird dieser zeitliche Abschnitt der faschistischen Wirtschaftspolitik oft auch als die ‚liberale Phase‘ bezeichnet.

Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, welche Wirtschaftspolitik De Stefani verfolgte, wie liberal bzw. in welchem Sinne liberal diese gewesen ist, ob seine Politik unter Mussolini einen Einschnitt in die Tradition italienischer Wirtschaftspolitik darstellt und ob seine Politik spezifisch faschistische Züge aufweist.

Die Amtszeit De Stefanis fällt in die Periode nach dem 1. Weltkrieg, in der die italienische Wirtschaft mit starken Strukturveränderungen und dem neuerlichen Anwachsen des Weltmarkts konfrontiert ist. Beide Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Ökonomie maßgeblich. Zunächst werden deshalb die strukturelle Situation der Wirtschaft und ihre inneren Widersprüche beleuchtet. Danach wird untersucht, wie sich das Verhältnis zwischen faschistischer Bewegung und den italienischen Industriellen im Vorfeld der Regierungsübernahme Mussolinis entwickelte. Die zu beobachtende Annäherung zwischen faschistischer Partei und einem der einflussreichsten – wenn nicht dem einflussreichsten – wirtschaftlichen Lobbyverband, der ConfIndustria, ist für das Verständnis der anschließend betrachteten Wirtschaftspolitik De Stefanis von entscheidender Bedeutung. Geschildert werden die Maßnahmen, die De Stefani ergriff, seine zwischenzeitlichen Erfolge sowie die zunehmenden Konflikte während seiner Amtszeit, die schließlich zu seiner Ablösung führen. Es folgt der Versuch einer Bewertung seiner Amtszeit und die Erörterung oben genannter Fragestellungen.

Die Arbeit konzentriert sich auf die industrielle Entwicklung und die vorwiegend auf die Industrie zielenden Maßnahmen der Wirtschaftspolitik De Stefanis. Diese Konzentration erscheint insofern berechtigt, da seine Amtszeit im Wesentlichen von diesen Aspekten geprägt war und die Landwirtschaftspolitik des faschistischen Italiens erst ab 1925 stärker Konturen gewann.[1]

Die Diskussion um die Wirtschaftspolitik des italienischen Faschismus hat in den vergangenen Jahren merklich nachgelassen. Auch die neu erscheinenden Aufsatzsammlungen zu Fragen des Faschismus (und Nationalsozialismus) enthalten selten wirtschaftspolitische Themenstellungen im engeren Sinn.[2]

Die wesentlichen Arbeiten zu diesem Gebiet entstammen den 70er- und 80er-Jahren. Zur Wirtschaftsentwicklung und Politik der Phase De Stefani sowie ein umfassendes Werk zu seiner Person fehlen bis heute. Die ergiebigste Arbeit in dieser Hinsicht und in seinen Urteilen zutreffendste ist wohl immer noch: Gianni Toniolos ‚L’economia dell’Italia fascista‘.[3]

Gerade die italienische Forschung hat sich eher auf die Fragen nach der Einordnung der Resistenza, dem rassistischen Charakter des Faschismus, seiner Ästhetik u. Ä. konzentriert. Es scheint nicht unwahrscheinlich, dass – wie immer man die erzielten Ergebnisse bewerten mag – das Erlahmen der marxistisch inspirierten Wirtschaftsgeschichte stark zur mangelnden Beschäftigung mit wirtschaftspolitischen Fragestellungen hinsichtlich des Faschismus beigetragen hat. Sie hatte zumindest eine herausfordernde und anregende Funktion.

Die grundsätzliche Bedeutung einer Wirtschaftsgeschichte und deren Interpretation ist jedoch evident, denn ökonomische Entwicklungen gehören sicher nicht zu den schwächsten Einflussfaktoren auf gesellschaftliche Entwicklung.

1.0 Die ökonomischen Ausgangsbedingungen

1.1 Strukturprobleme der italienischen Industrialisierung

Nach dem 1. Weltkrieg erlebte Italien eine ökonomische Krisensituation, die mit der anderer am Krieg beteiligter Länder im Allgemeinen vergleichbar ist. Zu hoher Verschuldung und den Schwierigkeiten bei der Umstellung auf eine ‚Friedenswirtschaft‘ kamen jedoch die spezifischen strukturellen Problemen der Ökonomie Italiens hinzu. Italien war spät zum Kreis der Industrienationen gestoßen, der ‚Take-off‘ der italienischen Wirtschaft wird auf die Jahre 1890-1910 veranschlagt.[4] Spätestens mit Ende des 1. Weltkriegs ist Italien jedoch als Industrienation anzusehen, auch wenn Italiens Wirtschaft insgesamt nicht die Stärke der deutschen, britischen oder US-amerikanischen Wirtschaft erreichte.[5]

Charakteristisch für das Land war der Gegensatz zwischen einer schnellen Industrialisierung im Norden und der anhaltenden Unterentwicklung des Südens. Dieses Nebeneinander von agrarisch geprägter Gesellschaft und Industriegesellschaft bildete einen wichtigen Faktor auch für die Entwicklung der italienischen Wirtschaft: Ein zu kleiner interner Absatzmarkt und erhebliche Kapitalschwäche waren die wirtschaftliche Folge.[6] Das Kapitalproblem der Wirtschaft wurde nach dem Krieg noch zusätzlich durch den Wegfall sowohl der Überweisungen von emigrierten Italienern als auch der Einnahmen aus dem Tourismus verschärft.[7]

Die italienische Ökonomie hatte neben dem Kapitalmangel jedoch noch mit einer weiteren Schwierigkeit zu kämpfen: der chronischen Rohstoffknappheit, aus der eine hohe Importabhängigkeit resultierte.[8]

Diese Strukturschwächen bewirkten – stärker noch als bei anderen Ländern – , dass Italien zur Finanzierung des Kriegs eine enorme Verschuldung anhäufte. 73% der gesamten effektiven Staatsausgaben waren von 1915 bis 1919 in den Krieg investiert worden, rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wurde 1917/18 für diesen Krieg aufgewendet. Die Gesamtschulden des Staates betrugen 1919 etwa 80 Billionen Lire, eine Versechsfachung der Schulden innerhalb von gut fünf Jahren.[9] Problematisch daran war nicht nur die Höhe der Schulden, sondern auch ihre Zusammensetzung: Italien hatte sich im Ausland verschuldet und im Inland waren große Mengen kurzfristig fälliger Schuldtitel ausgegeben worden. Abhängigkeit von ausländischen Schuldnern und interne Labilität des Geldmarkts waren die Folge.[10] Aus der starken Verschuldung und der Ausweitung der Geldmenge folgte der Wertverlust der Lira und die starke Verschlechterung der Außenhandelsbilanz. Während 1914 noch 75% der italienischen Importe durch Exporte gedeckt waren, betrug diese Deckung 1918 nur noch 20%.[11] Die negative Außenhandelsbilanz sollte eines der bleibenden Probleme Italiens darstellen.

1.2 Konfliktlinien in der italienischen Ökonomie nach dem 1. Weltkrieg

Die grundsätzlichen Strukturprobleme der Wirtschaft Italiens – zu kleiner Binnenmarkt, Kapitalmangel und nur partielle Weltmarktintegration – bestimmten nicht nur die wirtschaftlichen Prozesse selbst, sondern auch die wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen in der Nachkriegszeit.

Im 1. Weltkrieg hatte Italien eine stark koordinierte, auf staatlich initiierten Trusts und Kartellen beruhende Wirtschaftspolitik erlebt („economia assoziata“). Staatsinterventionismus und Protektionismus verhalfen der Industrie zu einem nie da gewesenen Wachstumsschub.[12] Die unmittelbare Folge der durch staatliche Finanzierung aufgeblähten Kriegswirtschaft nach 1918 war auch in Italien das Einsetzen der wirtschaftlichen Krise: Produktionsrückgang, hohe Verschuldung, Inflation und, wenn auch zeitlich verzögert, höhere Arbeitslosigkeit. Die wechselnden Regierungen nach dem Krieg zeigten sich nicht in der Lage, diese Herausforderung zu bewältigen und das entstandene Haushaltsdefizit unter Kontrolle zu bekommen.

Die verschiedenen Sektoren der Wirtschaft wurden von der Krise allerdings in unterschiedlichem Maß getroffen. Während generell gilt, dass die Unternehmen, die vor dem Krieg bereits groß waren, nach dem Krieg noch größer waren, standen einige besonders vom Krieg abhängige Unternehmen kurz vor dem Ruin.[13] Die Schwerindustrie hatte es dabei besonders getroffen.[14]

Es kam zu starker Konzentration und Oligopolbildung, Kennzeichen einer deutlichen Absatzkrise.[15] Eine entscheidende Funktion bei diesen Konzentrationsprozessen fiel den großen Banken zu, die für den nötigen Kapitalzufluss sorgten. Sie sind mit den großen Unternehmen Italiens aufs Engste verflochten, „sie stehen hinter jeder Firma, hinter jeder Spekulation“[16]. Diese Banken, nach deutschem Vorbild als Mischbanken konzipiert, bildeten auch ein wichtiges Scharnier zwischen Politik und Wirtschaft.[17]

Im Jahr 1921 traten die Konflikte um den Freihandel offen hervor. Obwohl der 1919 gegründete italienische Industrieverband ConfIndustria, in dem die Großindustrie und die mit ihnen verbundenen Banken vertreten waren, sich bemühte, mit einer Stimme zu sprechen, blieben die sektorialen Interessen der Wirtschaft klar erkennbar.[18] Ergebnis des heftig ausgetragenen Streits war, dass die Regierung Giolitti die Zölle für Textileinfuhren senkte, für die Schwerindustrie erhöhte und der Elektro- und Maschinenindustrie erstmals Schutzzölle gewährte.[19]

Die wesentlichen wirtschaftspolitischen Konfliktlinien sind damit benannt. Sie sind in ihrer spezifischen Ausprägung italienisch, in den sich dahinter abzeichnenden Tendenzen jedoch nicht. Konzentration, führende Rolle des Finanzkapitals, Niedergang der Schwerindustrie, Aufstieg der Leichtindustrien und die Ausweitung des Weltmarkts sind typische Kennzeichen der ökonomischen Entwicklung dieser Jahre.[20] Dabei entstanden neue, einflussreiche Akteure, technisch geprägte Mittelschichten und Industriekonglomerate mit hoher Durchsetzungsfähigkeit.

[...]


[1] Vgl. Nützenadel, Alexander: Agrarpolitik, Marktordnung und Außenhandel im faschistischen Italien 1922-1940, in: Faschismus und Gesellschaft in Italien – Staat – Wirtschaft – Kultur, Hg.: Dipper, Christof; Petersen, Jens; Schieder, Wolfgang, Köln 1998, S. 281-305, hier S. 281.

[2] Vgl. ders.: Der italienische Faschismus – Eine Bilanz neuerer Forschung, in: NPL 44 (1999), S. 311-324, hier S. 319. Eine der wenigen Ausnahmen in dieser Hinsicht stellt der von Dipper, Petersen und W. Schieder herausgegebene Band ‚Faschismus und Gesellschaft in Italien‘ dar (siehe Fußnote eins).

[3] Toniolo, Gianni: L’economia dell’Italia fascista, Rom/Bari 1980.

[4] Vgl. z.B. Sarti, Roland: Fascism and the Industrial Leadership in Italy, Berkeley 1971,S.7.

[5] Vgl. Clough, Shephard B.: The Economic History of Modern Italy, New York/London 1964, S. 170. Schon im Jahr 1923 war Italien in den Industriebereichen Stahl, Automobile, Zement, Kunstfaser und Kunstdünger unter die fünf größten Produzenten weltweit aufgestiegen. Vgl. dazu Mori, Giorgio: Industrie und Wirtschaftspolitik in Italien zur Zeit des Faschismus (1922 bis 1939), Kölner Vorträge und Abhandlungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Heft 30, Köln 1979, S. 3.

Die Rückständigkeit gegenüber den anderen großen Industrienationen brachte in Italien eine virulente Angst hervor,vonderenWirtschaftskraft– namentlichderdeutschen–‚überrannt‘zu werden.Der Schwerpunkt des deutschen Einflusses auf die italienische Industrie lagallerdingsvor dem 1. Weltkrieg, nachihm hattendie USA die entscheidende Rolleals Wirtschaftspartner Italiens. Vgl.zur Außenhandelsstrukturv. Oswald, Anne: Die deutsche Industrie auf dem italienischen Markt– Ein Vergleich der außenwirtschaftlichen Strategien in der giolittianischen Vor- und faschistischen Zwischenkriegszeit, in: Faschismus und Gesellschaft in Italien – Staat – Wirtschaft – Kultur, Hg.: Dipper, Christof; Petersen, Jens; Schieder, Wolfgang, Köln 1998, S. 225-251, hier S. 229 und Mantelli, Brunello: Vom „bilateralen Handelsausgleich“ zur „Achse Berlin-Rom“ – Der Einfluß wirtschaftlicher Faktoren auf die Entstehung des deutsch-italienischen Bündnisses 1933-1936, im gleichen Band S. 253-279, hier S. 255.

[6] Vgl. Priester, Karin: Der italienische Faschismus – Ökonomische und ideologische Grundlagen, Köln 1972, S. 14.Anders dazu ...Die Anfälligkeit des italienischen Bankensystems hatte in dieser Kapitalschwäche eine ihrer Ursachen.

[7] Allein im Jahr 1920, dem letzten Jahr einer freizügigeren Politik der USA, waren 614.000 Italiener emigriert. ZurrestriktiverenEinwanderungspolitik der USAund der Emigration vgl. Dogliani, Patrizia: L’Italia Fascista 1922-1940, Mailand 1999, S. 191.

[8] Vgl. z.B. Clough, a.a.O., S. 222.

[9] Vgl. Zamagni, Vera: The Economic History of Italy 1860-1990, Oxford 1993, S. 211.

[10] Schuldnerländer waren in erster Linie die USA und Großbritannien, die Italien nach dem Seitenwechsel im Krieg mit Krediten halfen. Vgl. dazu und zu ihrer Verwendung Salvemini, Gaetano: Le origini del fascismo in Italia, Mailand 19794, S. 42. Vgl. zur Labilität des Geldmarkts: Mori, a.a.O., S. 4. Die exportorientierte Industrie wurde auch durch die nach dem Krieg einsetzende Welle des Protektionismus stark getroffen.

[11] Vgl. Adler, Franklin Hugh: Italian Industrialists from liberalism to fascism – The political development of the industrial bourgeosie 1906-1934, Cambridge 1995, S. 163.

[12] Vgl. Priester, a.a.O., S. 21.Adler hat in diesem Zusammenhang von einer „präkorporatistischen Erfahrung“ gesprochen.Der Begriff reflektiert die weitere Entwicklung der faschistischen Wirtschaftspolitik. Vgl. Adler,a.a.O.,S. 148.Ein beeindruckendes Beispiel für das Wachstum mancher Industriezweige bietet Fiat: Während die Firma 1914 nur etwa 4000 Arbeiter beschäftigte, waren es 1918 über 40.000. Vgl. Zamagni, a.a.O., S. 223.

[13] Vgl. Zamagni, a.a.O., S. 222.

[14] Vgl. Priester, a.a.O., S. 153.Die zwei Metallkonzerne ILVA und Ansaldo versuchten mit aggressiven Finanzspekulationen und Übernahmen ihreStärke und ihr Überleben zu sichern.Der Ansaldo-Konzern versuchtesogar,die Banca Commerciale zu übernehmen. Beide Konzerne mußtenaber letztlich durch staatlich koordinierte Rettungsaktionen, in deren Verlauf Banken die Kontrolle der Konzerne übernahmen, vor dem Bankrott gerettet werden.

[15] Vgl. Mori, a.a.O., S. 2.

[16] Vgl. Zamagni, a.a.O., S. 230.Die großen vier waren: Banca Commerciale, Banca Italiana di Sconto, Banco di Roma und Credito Italiano.Eine Führungsrolle nahmen die Banken speziell im Bereich Schwer-, Chemie- und Elektroindustrie ein.

[17] Vgl.Lyttleton, Adrian: The Seizure of Power – Fascism in Italy 1919-1929, New York 1973, S. 207.Gerade die größte der vier, die Banca Commerciale, war eng mit dem liberalen politischen Establishment verbunden.

[18] Zur Gründung und Mitgliedschaft der ConfIndustriavgl.Sarti,‚Leadership‘, a.a.O.,S. 11f.

[19] Vgl. Lyttleton, a.a.O., S. 210.

[20] Vgl. Mori, a.a.O., S. 5 sowieGualerni,Gualberto: Industria e fascismo – Per una interpretatione dello sviluppo economico italiano tra le due guerre, Mailand 1976,S. 38.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Wirtschaftspolitik des italienischen Faschismus - Finanzminister Alberto De Stefani und die so genannte 'liberale' Phase
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Der italienische Faschismus
Note
1,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
27
Katalognummer
V21575
ISBN (eBook)
9783638251587
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftspolitik, Faschismus, Finanzminister, Alberto, Stefani, Phase, Faschismus
Arbeit zitieren
Holger Schmidt (Autor), 2001, Die Wirtschaftspolitik des italienischen Faschismus - Finanzminister Alberto De Stefani und die so genannte 'liberale' Phase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21575

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