Das bedingunglose Grundeinkommen. Bedeutung für Langzeitarbeitslose in ihrer aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt


Seminararbeit, 2013

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was bedeutet „Arbeit“ in der heutigen Gesellschaft?

3. Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose in Deutschland
3.1. Begriffliche Grundlagen
3.2. Ursachen für Arbeitslosigkeit
3.3. Aktuelle Lage der Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt
3.4. Situation von Langzeitarbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt…

4. Ein bedingungsloses Grundeinkommen als Ausweg?
4.1. Abgrenzung zu anderen Modellen
4.2. Positive Szenarien im Falle der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens bezüglich Langzeitarbeitslosigkeit
4.3. Kritik am Bedingungslosen Grundeinkommen

5. Ausblick

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Es klingt wie ein Traum, wie ein unerfüllbarer Wunsch, wie ein schönes Märchen, wie eine Utopie und auch ein bisschen wie Science-Fiction: ein existenzsicherndes Ein- kommen für jedes Mitglied der Gesellschaft, egal wer man ist und ob man dafür etwas tut oder auch nicht. Die einzige Voraussetzung: Mensch sein. Was sich hier vielleicht absurd anhören mag, wird in Deutschland bereits unter dem Namen Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) vielfach diskutiert und erforscht.

2005 schaffte es ein ähnliches Konzept des BGE sogar in das Parteiprogramm der FDP (dort vorrangig unter dem Titel „Liberales Bürgergeld“) und löste im neuen Jahr- tausend eine regelrechte Flut von neuen Netzwerken aus, die sich für die Einführung ei- nes BGE einsetzen. Aktuell sind es vor allem DIE LINKE1, BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN2 und die PIRATENPARTEI3, die im Wahljahr 2013 verstärkt auf das Grundein- kommen in ihren Programmen Wert legen. Aber auch andere gesellschaftliche Institutio- nen sind an diesem Trend des BGE beteiligt; z.B. die globalisierungskritische Organisa- tion ATTAC4 mit mehr als 90.000 Mitgliedern weltweit. Zusätzlich existiert eine Viel- zahl von eigenständigen Bewegungen, die sich direkt für das BGE engagieren, bei- spielsweise das Netzwerk „Grundeinkommen“5 oder die „Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen“6.

Das Thema BGE wird in Politik und Gesellschaft aktuell also recht hoch bewertet, wodurch sich allerdings einige Diskussionsfragen in Richtung positiv/negativ ergeben. Die erste Frage stellt sich hinsichtlich der Finanzierung: Ist es überhaupt möglich, ganz Deutschland mit seinen circa 84 Millionen Einwohnern einen theoretischen Betrag in Höhe von 1500 Euro auszuzahlen? Diese Frage ist jedoch nicht Teil meiner Arbeit, da diese zu tief in ökonomische Sphären abgleiten würde. Fakt ist: nach jüngsten For- schungen und Rechnungen ist es durchaus realisierbar.

Viel wichtiger ist die Frage nach der Arbeit an sich. Das stärkste Argument auf Sei- ten der BGE-Gegner bezieht sich auf Prognosen über das mögliche Verhalten der der- zeitigen SGB II – Bezieher, die in der Wissenschaft meist mit Langzeitarbeitslosen und in der Alltagssprache häufig als „Hartz IV- Empfänger“ bezeichnet werden. Statistisch gesehen machen sie 47% aller Erwerbslosen in Deutschland aus7, folglich sind die Hälf- te aller Arbeitslosen länger als zwölf Monate arbeitslos, was auch in der Arbeitsmarkt- politik bisher zu erheblichen Maßnahmen geführt hat. Bezüglich eines bedingungslosen Grundeinkommens wird oft eingeworfen, wer dann noch arbeiten gehen würde, wenn jede Person eine ausreichende Geldsumme zur Verfügung hätte. Gerade bei den als „faul“ angesehenen Langzeitarbeitslosen wird diese Problematik als kritisch betrachtet, denn ein BGE würde die Situation drastisch verschlimmern.

Doch entsprechen diese Bedenken der Realität? Würden die Langzeitarbeitslosen auch weiterhin lediglich Geld vom Staat beziehen und keiner Tätigkeit nachgehen? Die- se These möchte ich im Folgenden untersuchen. Dabei werde ich als erstes der Frage nachgehen, was Arbeit bzw. Erwerbsarbeit in der gegenwärtigen Gesellschaft für einen Stellenwert hinsichtlich den Dimensionen Status, Selbstverwirklichung und Existenz für Individuen in Deutschland inne hat. Dies ist insofern wichtig, als dass es Gründe für eine bewusste Verweigerung von Arbeit geben muss, wenn immerhin die Hälfte aller Erwerbspersonen in Deutschland Hartz IV beziehen. Des Weiteren werde ich den Be- griff Langzeitarbeitslosigkeit definieren und gehe dabei besonders auf die aktuelle Ar- beitsmarktsituation für diese betroffene soziale Gruppe ein. Danach schränke ich die für meine Arbeit zutreffende Definition eines Grundeinkommens von anderen Modellen hab, die momentan existieren und werde sowohl Argumente für und gegen ein Grund- einkommen für Langzeitarbeitslose verdeutlichen.

2. Was bedeutet „Arbeit“ in der heutigen Gesellschaft?

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte bis ins heutige Zeitalter unterlag der Begriff Arbeit einem stetigen Wandel und differenziert sich in seiner Bedeutung immer weiter aus. Der Soziologie Manfred Füllsack (*1960) definiert Arbeit als „allgemein jede Tä- tigkeit, die unternommen wird, wenn ein bestimmter Zustand oder eine Gegebenheit in der Welt als unbefriedigend oder mangelhaft erlebt wird oder wenn sich Ressourcen, die uns wichtig erscheinen, als knapp erweisen“8. Diese Definition umfasst alle Formen von Arbeit, bei der Personen unmittelbare Handlungen ausführen, um ein – meist persönli- ches – Ziel zu erreichen. Darunter kann eine Vielfalt von Aktivitäten fallen. Dem deut- sche Duden nach ist Arbeit „eine Tätigkeit mit einzelnen Verrichtungen“, „körperliche Vorbereitung auf bestimmte Leistungen“ wie z.B. sportliches Training oder auch ein „als Ergebnis einer Betätigung entstandenes Werk“9, beispielsweise ein Buch oder eine Seminararbeit.

Am häufigsten assoziiert man Arbeit allerdings mit Erwerbsarbeit, d.h. „ökonomi- sche, geregelte und vergütete Tätigkeiten in Form von Berufen“10, bei der vorrangig mo- netäre Güter im Vordergrund stehen und sich die „Verteilung und Bezahlung [….] über [einen] Markt“ regelt.11 Menschen erlernen den Prozess einer bestimmten Tätigkeit, füh- ren ihn ordnungsgemäß aus und werden dafür entlohnt. Was hier eher modellhaft und vereinfacht dargestellt ist, wird in der Realität von weitaus umfangreicheren Rollen be- gleitet. Arbeit ist keineswegs nur der Erwerb von Geld für den Lebensunterhalt, sondern auch der „Kern menschlicher Existenz und Selbstverwirklichung“12.

Mit Beginn der Industrialisierung entwickelte sich das Mittel Arbeit zum Zweck der Lebenserhaltungskostendeckung, zum Sinn des Leben, der Erwerbsarbeit, die Max We- ber (1864 – 1920) zufolge eine bestimmte Lebensführung bei jedem einzelnen durch- setzte: „eine[...] Verpflichtung, die der Einzelne empfinden soll und empfindet gegen- über dem Inhalt seiner 'beruflichen' Tätigkeit, gleichviel worin sie besteht, gleichviel insbesondere ob sie dem unbefangenen Empfinden als reine Verwertung seiner Arbeits- kraft oder gar nur seines Sachgüterbesitzes […] erscheinen muß [sic!] – dieser Gedanke ist es, welcher der 'Sozialethik' der kapitalistischen Kultur charakteristisch, ja in gewis- sem Sinne für sie von konstitutiver Bedeutung ist.“13. Es handelt sich hierbei um die so- genannte Berufspflicht, die Weber als „Geist des Kapitalismus“ bezeichnete und der das Leben der modernen Menschen im Kapitalismus dominiert.

Bis heute hat sich an dieser Maxime kaum etwas geändert. Arbeit hat heute nicht mehr nur das Ziel, die Existenz zu sichern, sondern weist eine Vielzahl von sozialen Aspekten auf, die mit der Erwerbstätigkeit einhergehen. Nach Definition des statisti- schen Bundesamtes „ermöglicht [sie] die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und ist für viele Menschen eine wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit und Lebensqualität.“14. Außerdem hat sie eine „zentrale Bedeutung für die Verteilung indivi- dueller Lebenschancen, das Selbstwertgefühl und die Stellung des Einzelnen in der Ge- sellschaft“15. Allerdings ergeben sich aus diesen Faktoren zugleich negative Perspekti- ven, denn „in der allgemeinen gesellschaftlichen Wahrnehmung scheint nichts mehr über die Tüchtigkeit eines Menschen auszusagen als sein beruflicher Werdegang“16. Der soziale Status einer Person innerhalb der Gesellschaft wird dadurch festgelegt, inwie- weit sie sich beruflich qualifiziert, welcher Art diese Qualifikation ist und welchen wirt- schaftlichen Erfolg man dadurch verbuchen kann. Mit dieser Konkretisierung schließt man hingegen alle andere Formen von Arbeit aus, die nicht auf Erwerbsarbeit ausge- richtet sind, beispielsweise Familienarbeit, Hausarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten (auch „Nicht-Erwerbsarbeit“ genannt).

Trotz dem dargestellten hohen Wert der Erwerbsarbeit stellt sich nun die Frage, weswegen weiterhin fast die Hälfte aller Arbeitslosen dauerhaft keiner vergüteten Tätig- keit nachgehen. Wenn die gesellschaftliche Position in diesem Maß von dem berufli- chen Status abhängt, sollten rational betrachtet alle Menschen nach einer Arbeit streben, um nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und sich einen gewissen Le- bensstandard leisten zu können. Dieser Frage möchte ich im Folgenden nachgehen.

3. Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose in Deutschland

3.1. Begriffliche Grundlagen

Um die Situation der Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt erklären zu können, müs- sen zunächst einige Grundbegriffe geklärt werden. Der Arbeitsmarkt setzt sich generell aus den Erwerbstätigen, Erwerbslosen und der sogenannten Stillen Reserve zusammen und „bildet nahezu die Obergrenze des Angebots an Arbeitskräften“17. Diese Obergrenze wird als Erwerbspersonenpotential bezeichnet und schließt dementsprechend alle Perso- nen ein, die im erwerbsfähigen Alter und in der Lage sind, einer Tätigkeit nachzugehen. Das Erwerbspersonenpotential lag im Jahr 2010 in Deutschland bei 44,83 Millionen18. Davon waren 3,24 Millionen registrierte Erwerbslose und 1,4 Millionen Menschen19 in der Stillen Reserve vorzufinden, womit sich eine Erwerbslosenzahl von 4,64 Millionen ergibt. Die Stille Reserve umfasst nach der „Bundeszentrale für politische Bildung“ alle Personen, „die beschäftigungslos sowie verfügbar sind und Arbeit suchen, ohne als Ar- beitslose registriert zu sein, die Arbeitssuche entmutigt aufgegeben haben, aber bei guter Arbeitsmarktlage Arbeitsplätze nachfragen würden, in arbeitsmarktpolitischen Maßnah- men und in Warteschleifen des Bildungs- und Ausbildungssystems und aus Arbeits- marktgründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind.“20 Auffällig an die- ser Definition sind vor allem die ersten beiden Punkte, nach denen Teile der Stillen Re- serve „entmutigt aufgegeben“ haben und nach einer Beschäftigung suchen würden, falls sich die Arbeitsmarktlage verbessern würde, was durchaus auf eine negative Situation auf dem aktuellen Arbeitsmarkt hindeutet.

Auch wenn die Stille Reserve nicht direkt als arbeitslos bei einem Amt registriert ist und sie keine Sozialleistungen in dieser Hinsicht bezieht, ist sie dennoch erwerbslos. Doch wie sieht die derzeitige Lage in Bezug auf Arbeitslosigkeit in der BRD aktuell aus?

3.2. Ursachen für Arbeitslosigkeit

Die Erwerbs- bzw. Arbeitslosigkeit definiert sich ökonomisch als eine „Situation [...], in der das Angebot an Arbeitskräften, daß [sic!] heißt der Erwerbspersonen, von der Nachfrage nach Arbeitskräften, dem Angebot an Arbeitsplätzen nicht vollständig ausge- schöpft [wird]“21 und ist das „zentrale soziale Risiko in einer auf abhängiger Erwerbsar- beit basierenden Gesellschaft“22. Dieser Sachverhalt klingt durchaus einfach nachvoll- ziehbar, dennoch haben sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Typen der Arbeitslo- sigkeit auf dem Arbeitsmarkt gezeigt: zum einen kann sie saisonal bedingt sein und ent- spricht einer „jahreszeitlich bedingte[n] Nachfrageschwankung […] in bestimmten Branchen“23; eine konjunkturelle Arbeitslosigkeit ist jene, „die infolge zu geringer ge- samtwirtschaftlicher Güternachfragen entsteht“24 und bedeutet, dass in Wirtschaftsab- schwüngen vermehrt Personen kurzfristig aus ihren Beschäftigungen entlassen, später aber wieder eingestellt werden; daneben existiert noch die technologische Arbeitslosig- keit, die „das bekannte Phänomen der Verdrängung menschlicher Arbeit aus dem Ar- beitsprozess durch seine fortschreitende Automatisierung [bezeichnet]“25 und die eher weniger problematische - friktionelle Arbeitslosigkeit, die den Zeitraum der Suche zwi- schen einer alten und einer neuen Tätigkeit umfasst26:

Der wohl wichtigste und schwierigste Typ ist die strukturelle Arbeitslosigkeit auf- grund wandelnder Wirtschaftsstrukturen. Hier wird häufig von mismatch-Arbeitslosig- keit gesprochen: „Arbeitslosigkeit, die durch fehlende 'Passung' (match) zwischen der Nachfrage und dem Angebot an Arbeitskräften entsteht“27. Aufgrund der heutigen stark „wissensbasierten Ökonomie“28 z.B. strebt ein großer Teil der Bevölkerung eine Ausbil- dung mit hoher Qualifikation an, was die Nachfrage im sogenannten Niedriglohnsektor (Tätigkeiten ohne bestimmte Voraussetzungen) in die Höhe steigen lässt. Außerdem sind „die Faktoren Kapital und Arbeit nicht beliebig regional mobil“29, was zu einer steigen- den Arbeitslosigkeit auf dem Land führen kann, da die meisten Unternehmen größere Städte als idealen Standpunkt auswählen.

[...]


1 Vgl. http://www.die-linke-grundeinkommen.de (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

2 Vgl. http://gruenes-grundeinkommen.de/ (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

3 Vgl. http://www.piratenpartei.de/politik/gesellschaftliche-teilhabe/arbeit-und-soziales/#BGE (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

4 Vgl. http://grundeinkommen-attac.de/index.php?id=6653 (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

5 Vgl. https://www.grundeinkommen.de/ (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

6 Vgl. http://www.ebi-grundeinkommen.de/ (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

7 Knuth, Matthias (2011), S. 584

8 Füllsack, Manfred (2009), S. 8

9 http://www.duden.de/rechtschreibung/Arbeit (zuletzt aufgerufen am 09.03.2013)

10 Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2008) S. 33

11 Ebd.

12 Ebd.

13 Weber, Max (1988), S. 36

14 Vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Arbeitsmarkt/_Doorpage/ Erwerbstaetigkeit_ol.html (zuletzt aufgerufen am 11.03.2013)

15 Vgl. http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17088/arbeit (zuletzt aufgerufen am 11.03.2013)

16 Aßländer, Michael S. (2005), S. 5

17 Fuchs, Johann; Söhnlein, Doris; Weber, Brigitte (2011), S. 1 18 Walwei, Ulrich (2011), S. 565

18 Walwei, Ulrich (2011), S. 565

19 Ebd.

20 Vgl. http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-indeutschland/61727/ verdeckte-arbeitslosigkeit (zuletzt aufgerufen am 12.03.2013)

21 Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2008) S. 47

22 Bäcker, Gerhard; Naegele, Gerhard; Bispinck, Reinhard (2010), S. 390 23 Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2008) S. 47

23 Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2008) S. 47

24 Ebd.

25 Ebd. S. 47 f.

26 Vgl. http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/54892/arten-der-arbeitslosigkeit (zuletzt aufgerufen am 12.03.2013)

27 Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang (2005), S. 204

28 Ebd.

29 Ebd. S. 205

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das bedingunglose Grundeinkommen. Bedeutung für Langzeitarbeitslose in ihrer aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Proseminar "Arbeitsmarkt und Beschäftigung"
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V215836
ISBN (eBook)
9783656444206
ISBN (Buch)
9783656444640
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grundeinkommen, bedeutung, langzeitarbeitslose, situation, arbeitsmarkt
Arbeit zitieren
Nicole Friedrich (Autor), 2013, Das bedingunglose Grundeinkommen. Bedeutung für Langzeitarbeitslose in ihrer aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215836

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