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Der Glaube an die Auferstehung Jesu - Der Gehalt der Auferstehungsbotschaft

Title: Der Glaube an die Auferstehung Jesu - Der Gehalt der Auferstehungsbotschaft

Term Paper , 2003 , 11 Pages , Grade: gut

Autor:in: Alfons Holzer (Author)

Theology - Biblical Theology
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Summary Excerpt Details

„ Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und wer lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben “ ( Johannes 11,25-26 ). Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi ist Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens.


Zweifel und Unverständnis werden diesem Heilsgeschehen schon immer entgegen gebracht, dies hat ihren Anfang bei den Jüngern Jesu – „ Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht “ ( Johannes 20,25 ) – und findet seine Fortsetzung bei vielen Menschen aller nachfolgenden Zeitepochen. Es ist über wenige Aussagen des christlichen Glaubens in den letzten beiden Jahrhunderten so erbittert gestritten worden wie über diese Auferstehung, die von Jesus Christus berichtet wird. In einem langen Zeitraum davor haben Autoritäten und insbesondere die Lehre der Kirche – bis auf wenige Ausnahmen – es verhindert, dass dieses Thema kontrovers diskutiert werden konnte. Ich will versuchen zu zeigen, was die Urkunde des christlichen Glaubens, die Bibel, darüber sagt, was Theologen und Philosophen der Neuzeit denken und worin der Gehalt der Auferstehungsbotschaft für uns Menschen liegt. Wie wir die Ostererscheinungen erklären, das entscheidet sich daran, was in unseren Augen möglich oder eben nicht möglich ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Quellen – biblische Zeugnisse

Paulinische Briefe

Apostelgeschichte

Evangelien

C Die Auferstehungsbotschaft

Beweisbarkeit der Auferstehung

Bedeutung der Auferweckung

D Leben mit dem Glauben an den Auferstandenen

E Schlusswort

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem christlichen Glauben an die Auferstehung Jesu auseinander, beleuchtet biblische Quellen sowie die philosophisch-theologische Debatte und legt dar, worin der eigentliche Gehalt der Auferstehungsbotschaft für den Menschen liegt.

  • Historische und biblische Fundierung der Auferstehungszeugnisse.
  • Diskussion um die Beweisbarkeit des Auferstehungsereignisses.
  • Die eschatologische Bedeutung der Auferstehung für das christliche Gottesbild.
  • Psychologische und existentielle Aspekte des Glaubens an den Auferstandenen.
  • Die Rolle der persönlichen Entscheidung in der religiösen Überzeugung.

Auszug aus dem Buch

Die Beweisbarkeit der Auferstehung

Im Hintergrund unserer Fragen nach der Wirklichkeit des Auferstehungsphänomens in historischer Betrachtung und in dieser Zeit, erhebt sich die uralte Frage nach der Beweisbarkeit des göttlichen Eingreifens in die Geschichte.

Es wird auch hier immer der Unglaube gegen den Glauben stehen. Dieses Phänomen der Beweisbarkeit treffen wir erstmals bei Paulus als dieser es für notwendig hielt, die Erscheinungen des Auferstandenen vor Kephas, dann vor den Zwölfen, hernach vor mehr als fünfhundert Jüngern – die zum Teil noch befragt werden können -, hernach vor Jakobus, dann vor den übrigen Aposteln, zuletzt vor ihm selbst im einzelnen aufzuzählen, so doch nur deshalb, weil er Jesu Auferstehung nicht nur als persönliches Heilserlebnis, sondern als geschichtliches Geschehnis, das nicht erlebt, sondern überliefert wird und das durch eine Reihe von Zeugen zu beglaubigen ist.

Hier sehen wir wie ernst es Paulus mit der Beweisbarkeit und Geschichtlichkeit des Auferstehungsvorganges genommen hat, denn es sind die Zeugnisse denen er mehr vertraut als dem eigenen Erlebnis vor Damaskus.

Zusammenfassung der Kapitel

A Einleitung: Die Einleitung führt in die zentrale Bedeutung des Auferstehungsglaubens als Dreh- und Angelpunkt des Christentums ein und skizziert die Problematik von Zweifel und historischer Nachvollziehbarkeit.

B Quellen – biblische Zeugnisse: Dieser Abschnitt analysiert die paulinischen Briefe, die Apostelgeschichte und die Evangelien als fundamentale Zeugnisse der Auferstehungserfahrungen der ersten Christen.

C Die Auferstehungsbotschaft: Hier wird die schwierige Frage der historischen Beweisbarkeit behandelt sowie die theologische Bedeutung der Auferweckung als endgültige Überwindung des Todes und Bestätigung der Botschaft Jesu.

D Leben mit dem Glauben an den Auferstandenen: Dieses Kapitel erörtert die psychologischen und existentiellen Voraussetzungen des Glaubens an den Auferstandenen, die auf persönlicher Entscheidung und Vertrauen basieren.

E Schlusswort: Das Schlusswort betont, dass der Glaube an die Auferstehung nicht durch rationale Evidenz erzwungen werden kann, sondern ein persönliches Wagnis bleibt.

Schlüsselwörter

Auferstehung, Jesus Christus, Neues Testament, biblische Zeugnisse, Glaube, Beweisbarkeit, Apostel, Ostererscheinungen, Kerygma, christliche Theologie, Tod, Auferweckung, Gottesherrschaft, religiöse Entscheidung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen christlichen Lehre der Auferstehung Jesu Christi, hinterfragt die historischen und biblischen Belege und reflektiert die Bedeutung dieser Botschaft für den modernen Menschen.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die zentralen Themenfelder sind die Analyse biblischer Quellen, die Problematik der Beweisbarkeit historischer Wunder sowie die existenzielle Dimension des Auferstehungsglaubens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Gehalt der Auferstehungsbotschaft darzulegen und aufzuzeigen, wie Glaube trotz kritischer Zweifel und fehlender naturwissenschaftlicher Beweisbarkeit begründet sein kann.

Welche Methode wird verwendet?

Es wird eine historisch-theologische Untersuchung angewandt, die biblische Exegese mit philosophischen Reflexionen über die Erkenntnismöglichkeiten des Menschen verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung biblischer Zeugnisse (Paulus, Apostelgeschichte, Evangelien), die Debatte um die Beweisbarkeit sowie eine Analyse des Glaubensverhältnisses der Jünger.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Auferstehungsbotschaft, historische Faktizität, Zeugenschaft, Glaube und persönliche Entscheidung charakterisiert.

Welche Bedeutung kommt dem leeren Grab in der Argumentation zu?

Der Autor argumentiert, dass das leere Grab für den Auferstehungsglauben nicht von primärer Bedeutung ist, da die Begegnung mit dem Auferstandenen als lebendige Gestalt im Zentrum steht.

Wie bewertet der Text die Rolle des menschlichen Verstandes?

Der Text betont mit Bezug auf Blaise Pascal, dass der menschliche Intellekt allein nicht ausreicht, um die Auferstehung zu erfassen, weshalb eine ganzheitliche intuitive Herangehensweise notwendig ist.

Warum ist laut Autor die Entscheidung zum Glauben so wichtig?

Da die Auferstehung keine wissenschaftlich erzwingbare Tatsache ist, bleibt die Botschaft ein Angebot, das individuell durch eine persönliche Entscheidung angenommen werden muss.

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Details

Title
Der Glaube an die Auferstehung Jesu - Der Gehalt der Auferstehungsbotschaft
College
Katholische Akademie Domschule Würzburg  (Theologie im Fernkurs)
Grade
gut
Author
Alfons Holzer (Author)
Publication Year
2003
Pages
11
Catalog Number
V21813
ISBN (eBook)
9783638253390
ISBN (Book)
9783638747387
Language
German
Tags
Glaube Auferstehung Jesu Gehalt Auferstehungsbotschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alfons Holzer (Author), 2003, Der Glaube an die Auferstehung Jesu - Der Gehalt der Auferstehungsbotschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21813
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