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Selbstzitat und Wiederholung von Wortmaterial in Georg Trakls Elis-Gedichten

Title: Selbstzitat und Wiederholung von Wortmaterial in Georg Trakls Elis-Gedichten

Term Paper , 2002 , 17 Pages , Grade: 2+

Autor:in: Andre Vatter (Author)

German Studies - Modern German Literature
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Die Schwerpunkte der Arbeit liegen auf der Analyse der Selbstreflexivität von Trakls Lyrik sowie auf den intra- und intertextuellen Bezügen von "An den Knaben Elis".

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Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Literaturwissenschaftliche Einordnung des Selbstzitats
    • Der Begriff der Intertextualität
    • Trakl und die Intratextualität
  • Die Gedichte
    • Quelle: Elis-Gedicht I.
    • Hintergründe der Entstehung
  • Phänomen und Ursprung des Selbstzitats
    • Über die Wiederholung von Wortmaterial
    • Der Mythos als Ursprung des Selbstzitats
    • Die Rolle des Mythos in den Elis-Gedichten
  • Die wiederkehrenden Motive im Detail
    • Versuch der Aufschlüsselung von Chiffren
    • Die verbindende Figur des Elis
      • Drei literaturw. Ansätze der Herkunftsbestimmung
      • Etymologischer Ansatz: Elis der Gott-Mensch
      • Griechisch-mythologischer Ansatz: Endymion und Elysium
      • Intertextueller Ansatz: Elis Fröbom
      • Zusammenfassung
    • Christlich-biblische Motive
    • Griechisch-mythische Motive
    • Bukolische und andere Motive
    • Das Traklsche Farbwort Blau
  • Schlussbemerkung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht das Phänomen der Selbstzitate und Wiederholungen von Wortmaterial in Georg Trakls Elis-Gedichten. Ziel ist es, die literaturwissenschaftliche Einordnung des Selbstzitats zu beleuchten, die Entstehung und Bedeutung der wiederkehrenden Motive zu analysieren und ihre semantische Aufschlüsselung zu versuchen.

  • Die literaturwissenschaftliche Einordnung des Selbstzitats im Kontext der Intertextualität und Intratextualität
  • Die Entstehung und Bedeutung der Elis-Gedichte
  • Die Analyse der wiederkehrenden Motive im Werk Trakls
  • Die Rolle des Mythos und der biblischen Symbolik in den Gedichten
  • Die semantische Aufschlüsselung der wichtigsten Motive

Zusammenfassung der Kapitel

  • Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit und den Forschungsgegenstand vor und erläutert die Vorgehensweise.
  • Das zweite Kapitel behandelt die literaturwissenschaftliche Einordnung des Selbstzitats im Kontext der Intertextualität und Intratextualität.
  • Das dritte Kapitel präsentiert das Gedicht „An den Knaben Elis" als Beispieltext und beleuchtet die Entstehungshintergründe der Elis-Gedichte.
  • Das vierte Kapitel untersucht das Phänomen der Selbstzitate in den Elis-Gedichten und analysiert die Wiederholung von Wortmaterial.
  • Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der detaillierten Analyse der wiederkehrenden Motive, darunter die Figur des Elis, christlich-biblische und griechisch-mythische Motive sowie bukolische Elemente.

Schlüsselwörter

Selbstzitat, Intratextualität, Georg Trakl, Elis-Gedichte, Mythos, Symbolik, biblische Motive, griechische Mythologie, Sprachbilder, literarische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptthema von Georg Trakls Elis-Gedichten?

Die Arbeit analysiert die Selbstreflexivität, die Wiederholung von Wortmaterial und die tiefen intra- sowie intertextuellen Bezüge in Gedichten wie „An den Knaben Elis“.

Wer ist die Figur „Elis“ bei Trakl?

Elis ist eine zentrale Chiffre, die verschiedene Ursprünge haben kann: den etymologischen „Gott-Menschen“, mythologische Bezüge zu Endymion oder literarische Vorbilder wie Elis Fröbom.

Was bedeutet „Intratextualität“ in Trakls Werk?

Es beschreibt die ständige Wiederholung und Variation von Motiven, Bildern und Wortmaterial innerhalb Trakls eigenem Gesamtwerk, was einen dichten, selbstreferenziellen Kosmos schafft.

Welche Rolle spielt der Mythos in den Elis-Gedichten?

Der Mythos dient als Ursprung für Selbstzitate und Symbole, die über die individuelle Bedeutung hinausgehen und universelle, oft melancholische Stimmungen erzeugen.

Was symbolisiert das Farbwort „Blau“ bei Trakl?

Blau ist ein zentrales Traklsches Motiv, das oft für Geistigkeit, Transzendenz, aber auch für Kälte, Tod oder das Unendliche steht.

Welche anderen Motive sind typisch für diese Gedichte?

Typisch sind christlich-biblische Motive, griechisch-mythische Elemente sowie bukolische (hirtenidyllische) Bilder, die oft gebrochen dargestellt werden.

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Details

Title
Selbstzitat und Wiederholung von Wortmaterial in Georg Trakls Elis-Gedichten
College
University of Cologne  (Institut für Deutsche Sprache und Literatur)
Grade
2+
Author
Andre Vatter (Author)
Publication Year
2002
Pages
17
Catalog Number
V22567
ISBN (eBook)
9783638258623
Language
German
Tags
Selbstzitat Wiederholung Wortmaterial Georg Trakls Elis-Gedichten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andre Vatter (Author), 2002, Selbstzitat und Wiederholung von Wortmaterial in Georg Trakls Elis-Gedichten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22567
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