Porträt von Claude Monet


Facharbeit (Schule), 2013
10 Seiten, Note: 1 (15)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 C. Monet als Person
2.1 Biografie von C. Monet

3 Malweise C. Monet / Impressionismus

4 Sinn des Impressionismus

5 Aktualität Heute

6 Zusammenfassung

7 Anhang

8 Quellenangabe

1 Einleitung

”Das Motiv ist zweitrangig für mich. Ich will darstellen, was zwischen dem Objekt und mir lebt.”[1] Dies ist ein bekanntes Zitat des großen Künstlers Claude Oscar Monet[2]. Sein Leben, seine Werke, sowie sein Schaffen hat es in die Kunstbücher und Historien unserer Geschichte geschafft. Ein jeder Mensch, der den Namen C. Monet hört, denkt an den Künstler und hat teilweise berühmte, von ihm gemalte Bilder vor seinem geistigen Auge. Er hat die Welt und Kunst im Wesen verändert und ist dennoch ein bescheidener Mann, dem die Kunst an erster Stelle steht. Seine gemalten Werke hängen in den größten und bedeutendsten Galerien und Museen aus. Doch warum ist ein gewöhnlicher Mensch doch nicht so gewöhnlich?

2 C. Monet als Person

C. Monet ist ein langbärtiger Zeitgenosse. Mit einem kurzen grauen Haarschnitt in seinem letzten Lebensabschnitt. Vom Blick in sein Gesicht erfährt man, dass er wohl ein sehr ausgeglichener Mensch gewesen sein muss, den das Leben nicht allzu sehr zeichnete. Seine Figur weist auf, dass es ihm im Alter nicht schlecht ging mit dem Verdienst eines bekannten Malers, denn er war ein sehr gut genährter Mann mit rundlichen Gesichtszügen. Eben ein Mann der mit beiden Beinen im Leben stand und zufrieden mit seiner Lebensweise war.[3]

2.1 Biografie von C. Monet

C. Monet wurde als Sohn eines Kolonialwarenhändlers am 14.11.1840 in Paris geboren. Durch die wirtschaftlich sehr schlechte Lage zur Kindheitszeit von C. Monet, musste die Familie von Paris nach Le Havre ziehen. Während seiner Kindheit ging er auf ein stätisches Gymnasium in Le Havre. Der Schulunterricht interessierte ihn nicht allzu sehr, sodass er meistens der Schule fern blieb. Währenddessen genoss er die Landschaft draußen und ließ die Eindrücke des Meeres auf sich wirken. In den Tagen, an denen er mal die Schule besuchte, zeichnete er allerhand Karikaturen von den Personen in seiner Umgebung[4]. Dies machte ihn bekannt und er erwarb schon seine ersten kleinen Einnahmen durch die Publikation dieser Werke.

Als im Jahre 1857 seine Mutter Louise Justine Aubrée starb, fing er an sein erstes Landschaftsbild zu malen und entdeckte die Malerei für sich. Seine Pläne für sein weiteres Leben standen fest und er wich von diesen Berufsvorstellungen nicht ab. Er begann sich der Kunst ganz hinzugeben im Jahre 1860, als er anfing in der Académie Suisse[5] zu malen. Auch C. Monet war als Mann nicht vom Wehrdienst befreit, doch seine ersten Erfahrungen mit dem Militärdienst in Algerien waren doch recht kurz, da er nach knapp einem Jahr an Typhus erkrankte und zurück nach Le Havre reiste. Von einem Nachholen des Militärdienstes kaufte ihn seine Tante frei, sodass er nicht mehr für den Staat Militärdienst leisten musste.[6] Nach dem er sich wieder erholt hatte widmete er sich wieder der Kunst und der Landschaftsstudie. Er malte in einem freien Atelier und traf dort den später berühmten Maler Pierre-Auguste Renoir.[7]

Ab 1864 arbeitete er mit seinem sehr guten Malerkollegen Fréderic Bazille enger zusammen. Er eröffnete mit ihm ein gemeinsames Atelier in Paris. Währenddessen lernte C. Monet die aus reichem Hause kommende Camille Doncieux kennen.[8] Sie diente dann auch als Modell, für eines seiner ersten und besten Werke. Es war das Werk: „Camille im grünen Kleid“[9]. 1869 fing er an seine neue Mahlweise[10] zu perfektionieren. Im Jahre 1870 zog er dann mit seinem im Jahre 1867 geboren Sohn und seiner Frau nach London. Doch ein Jahr später zog er schon wieder zurück nach Frankreich. Grund dafür war eine kleine Erbschaft durch den Tod seines Vaters. Erstmals in seinem Leben erkannte er, was mittelständiger Wohlstand bedeuten sollte.

[...]


[1] Claude Monet, http://www.art-11.net/2012/07/claude-monet-und-der-impressionismus/, 16.03.2013

[2] Im weiteren als C. Monet benannt

[3] Bilder 1 + 2 lt. Anhang

[4] Im Anhang ist eine Karikatur zu finden, gezeichnet mit ca. 15 Jahren, Bild 3

[5] Lediglich ein Atelier zur kostengünstigen Überlassung eines Akt-Modells, kein Unterricht/Lehrausbildung

[6] www.was-war-wann.de/personen/claude-monet.html, 22.03.13

[7] http://www.dibb.de/monet-claude-impressionismus.php , 22.03.13

[8] http://www.amazon.de/Die-Frau-gr%C3%BCnen-Kleid-Roman/dp/3426198703, 22.03.13

[9] siehe Bild 4 lt. Anhang, gemalt mit Öl auf Leinwand, 1866

[10] im weiteren Verlauf wird die Mahlweise näher erläutert

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Porträt von Claude Monet
Note
1 (15)
Autor
Jahr
2013
Seiten
10
Katalognummer
V229809
ISBN (eBook)
9783656456629
ISBN (Buch)
9783656456810
Dateigröße
678 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
porträt, claude, monet
Arbeit zitieren
Nico Schröbler (Autor), 2013, Porträt von Claude Monet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229809

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