Die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs


Seminararbeit, 2012
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Auswahl des historischen Ausschnitts

3. Operationalisierung und Variablenauswahl
3.1. Der Zusammenhang zwischen Pompeius und Caesar
3.2. Das Verhalten des Pompeius
3.3. Der Zusammenhang zwischen Pompeius und den Optimaten

4. Anwendung auf den theoretischen Rahmen von Mischa Meier

5. Zusammenfassung

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Er wäre wohlmöglich als größter Feldherr und herausragender Politiker seiner Zeit in die Geschichte eingegangen, wenn sein stärkster Widersacher nicht Gaius Iulius Caesar gewesen wäre. Die Rede ist von Gnaeus Pompeius Magnus (106 bis 48 v. Chr.), der von Peter Greenhalgh als „the Republican Prince“[1] betitelt wurde. Der Bürgerkrieg, den sein Gegner mit seinem Marsch auf Rom begann, forderte letztlich Pompeius‘ Leben. Etwa zur Zeit von Pompeius‘ Ermordung trat Caesar offiziell seine Alleinherrschaft als Diktator an[2].

So führte der Bürgerkrieg zum Ende des Pompeius und zum Ende der Republik. Diese Meinung ist nur eine unter mehreren, wozu schon viel geschrieben wurde. Ebenso wurde auch Pompeius‘ Bezug zum Bürgerkrieg schon oft beleuchtet, wobei jedoch meistens in Gegenüberstellung zu Caesar versucht wurde, die Schuldfrage für diesen Krieg zu klären. Aber nach Schuld zu fragen, ist nicht immer die beste Art und Weise, um nach Verantwortung zu suchen. So stehen alle historischen Ereignisse immer am Ende einer oft sehr langen Kette aus Kausalzusammenhängen, bei denen es oft nicht leicht ist, oder sogar willkürlich wirkt, einen Anfangspunkt im Sinne einer Schuld festzulegen. Auch diese Arbeit beschäftigt sich mit dieser Thematik. Aufgrund der angesprochenen Probleme geschieht dies allerdings unter der weitergefassten Fragenstellung: Welche Bedeutung hatte Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs?

Es geht dieser Arbeit jedoch nicht darum diese Ereignisse zu bewerten und nicht einmal darum, festzustellen, ob ein alternatives Handeln Sinn ergeben hätte oder nicht. Es geht um die Betrachtung der Fakten und eine Einschätzung hinsichtlich Pompeius‘ Bedeutung für den Bürgerkrieg, welche sich auch nicht dadurch ändern würde, dass Pompeius in gewissen Situation vielleicht gar keine andere Wahl gehabt hatte, als so zu handeln, wie er es tat.

Im Forschungszusammenhang reiht sich die gewählte Fragestellung ein in die allgemeinen Untersuchungen zum Bürgerkrieg, wie dieser zu Caesars Alleinherrschaft führte und damit auch zur Frage, wann und ob die Republik mit Caesar ihren endgültigen Untergang und ihre Transformation in eine Monarchie erlebt hat. Aus einer größeren Perspektive betrachtet, trägt diese Arbeit natürlich auch dazu bei, die Figur des Pompeius noch genauer in der römischen Historie zu verorten und zu bewerten.

Um dieses Thema in seiner notwendigen Komplexität behandeln zu können, wurde als Hauptgrundlage der Betrachtung eine breite Auswahl der historischen Quellen vorgenommen. Dabei nehmen die Vitae des Plutarch, Appians römische Geschichte und Caesars Bücher über den gallischen sowie den Bürgerkrieg eine zentrale Rolle ein. Zur Bewertung der Fakten sind vor allem die Ausführungen von Christian Caroli, Martin Jehne und Christian Meier herangezogen wurden, die für die gewählte Thematik bzw. den historischen Zeitabschnitt als einschlägig gelten können. Dazu wurden aber auch Matthias Gelzers und Ernst Baltruschs Betrachtungen über Pompeius verwendet und eingebunden.

Als Grundlage, um eine Bearbeitung des Themas in diesem Rahmen überhaupt zu ermöglichen, wird im ersten Kapitel eine historische Abgrenzung vorgenommen, wobei die Auswahl des zu behandelnden Zeitraums auch begründet wird. Um anschließend innerhalb des gewählten Zeitabschnitts der zugrundeliegenden Frage nachgehen zu können, wird im darauffolgenden Kapitel eine genauere Operationalisierung vorgenommen, die gleichzeitig zu jenen Variablen führt, die für den Ausbruch des Bürgerkrieges in Bezug auf Pompeius als relevant einzustufen sind. Die dabei herausgearbeiteten drei Hauptvariablen werden schließlich anhand der historischen Fakten untersucht und ausgewertet, um im vierten Kapitel dieser Arbeit den Versuch zu unternehmen, einen theoretischen Rahmen, um die gewonnenen Erkenntnisse zu ziehen. Aus der Überzeugung heraus, dass diese Überlegungen sowohl den Betrachtungshorizont auf dieses Problem, als auch den daraus resultierenden Erkenntnisstand erweitern können, wurde als zugrundeliegende Theorie die Arbeit von Mischa Meier gewählt. Da eine Betrachtung der Fakten vor dem Hintergrund dieser Theorie noch nicht geschehen ist, sollte diese Analyse demnach zur Erweiterung des Forschungsstandes beitragen. Im letzten Punkt dieser Arbeit werden die entstandenen Ergebnisse schließlich noch einmal kanalisiert und nebeneinandergestellt, um eine möglichst eindeutige Antwort auf die gestellte Forschungsfrage zu erhalten.

2. Auswahl des historischen Ausschnitts

Der zu behandelnde historische Ausschnitt dieser Thematik kann theoretisch gesehen sehr umfangreich gewählt werden. Würde als Grundgedanke nämlich stehen, dass der Bürgerkrieg nicht ausgebrochen wäre, wenn Caesar gar nicht erst zu derart viel Macht gekommen wäre, müssten bereits Ereignisse als relevant betrachtet werden, die ihm diese Machterlangung überhaupt erst ermöglichten. Dabei wäre in Bezug auf Pompeius beispielsweise bereits die Leihgabe einer Legion für Caesars Gallienfeldzug[3] als Verantwortung für den Bürgerkrieg zu sehen. Das wäre aber übertrieben und nicht sehr zielführend. Aus diesem Grund konzentriert sich diese Arbeit auf die Jahre 52 bis 49 v. Chr.

Die fordere Grenze auf das Jahr 52 zu legen, erscheint sinnvoll. Nicht nur weil dieses Jahr oft als Markscheide für die Betrachtung römischer Geschichte herangezogen wird[4]. Sondern auch weil Pompeius in diesem Jahr unter anderem auf einem Höhepunkt seiner Macht als consul sine collega gewesen war[5]. Vor allem aber sein Gesetz über Bestechung (lex Pompeia de ambitu), welches vermutlich gegen Caesar ausgerichtet gewesen war[6], seine Akzeptanz gegenüber Caesars Bewerbung in absentia[7] sowie Catos Widerstand gegen dieses Gesetz, Caesars Sieg über Vercingetorix[8] und die Verlängerung von Pompeius‘ Kommando in Spanien[9] qualifizieren dieses Jahr ebenfalls als Anfangspunkt dieser Betrachtung.

Denn diese Ereignisse setzen gewisse Grundlagen, die entweder symptomatischen Charakter für spätere Ereignisse aufweisen oder aber bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges noch von Bedeutung waren. Zum einen war die hohe Stellung des Pompeius‘ als consul sine collega ein zwar aus der Not geborener aber dennoch erbrachter Beweis des Vertrauens von Seiten des Senats, was Velleius Paterculus[10] sogar als „[…] reconciliatis sibi optimatibus […] beschreibt. Schließlich fürchteten die Optimaten seit 63 bis in die späten 50er Jahre hinein immer wieder, dass Pompeius eine Alleinherrschaft nach dem Vorbilde Sullas anstreben könnte[11]. Dass sie sich nun bereit erklärten, ihn vollkommen legitim mit einer solchen Macht auszustatten, zeigt eine Veränderung der Situation an, welche eines der Probleme aus Caesars Sicht in den darauffolgenden Jahren dargestellt hat: eine Annäherung des Senats an Pompeius musste für Caesar hoch bedrohlich wirken. Velleius Paterculus beurteilt diesen Vertrauensbeweis der Optimaten an Pompeius aus Caesars Sicht als eine endgültige Entfremdung des Pompeius gegenüber Caesar[12]. Mit dem Tode Crassus‘, spätestens aber mit Verlängerung von Pompeius‘ Kammando in Spanien über den 1. März 50 hinaus, an welchem Caesar sein Heer rein rechtlich hätte abgeben müssen, wurde noch dazu das militärische Mächtegleichgewicht zwischen den beiden zerstört und zugunsten des Pompeius verlagert[13]. Da das reine Zweckbündnis zwischen Pompeius, Crassus und Caesar, welches als erstes Triumvirat bezeichnet wird, mit dem Tod Crassus‘ zerfiel und alle verbliebenen Bande zwischen den beiden Übrigen nach dem Ableben Iulias verschwanden[14], konnte Caesar, der ebenso wie Pompeius selbst nach immer größerer Macht strebte[15], an einem Machtgewinn seines einstigen Verbündeten nichts gelegen haben. Christian Meier urteilt dementsprechend vollkommen zurecht, dass sich „ […] seit Anfang 52 […] die Dinge in Rom zu Caesars Ungungsten [wandten]“[16].

Dennoch zeigt sich bereits an dieser Stelle jenes ambivalente Verhalten des Pompeius, dass im Folgenden noch genauer betrachtet wird. Denn obgleich Appian vermutet, dass Pompeius‘ lex Pompeia de ambitu als Vorstoß gegen Bestechungen gegen Caesar gerichtet gewesen war[17], was durchaus möglich ist, wenn Caesars Handhabe betrachtet wird, sich Freunde zu erkaufen[18], lässt der consul sine collega doch das Gesetz widerspruchslos passieren, welches Caesar erlaubt sich in absentia zu bewerben[19]. Dies geschah außerdem gegen den Widerstand Catos als, wie Christian Meier ihn bezeichnet, „Seele“[20] der anticaesarischen Politik, wodurch Pompeius durchaus wieder mehr auf die Seite Caesars zu rücken wäre.

Caesar musste also befürchten, früher oder später in Rom einer starken geschlossenen Front gegenüberzustehen[21], vor allem da Pompeius sich bereits einige Jahre zuvor, nämlich nach der Abreise Caesars nach Gallien, zunehmend an die Optimaten angenähert hatte, auch wenn es kurze Zeit später vorerst wieder zu einem Zerwürfnis zwischen der konservativen Senatsgruppe und Pompeius kam[22]. Dass Caesar den größten gallischen Aufstand unter der Führung des Vercingetorix[23] somit im Jahr 52 niederschlagen und Vercingetorix gefangen nehmen konnte, ermöglichte ihm, seine ganze Kraft nun auf seine Bestrebungen zu konzentrieren, sich um das Konsulat von 48 zu bewerben. Dies war für Caesar schon während des Konflikts mit Vercingetorix ganz offensichtlich das wichtigste Anliegen gewesen. Daher sollte bei der Durchsetzung seiner Bewerbung in absentia nichts schiefgehen, was dadurch erschwert wurde, dass Pompeius nicht mehr bereit schien, herkömmliches Recht dafür zu brechen. Aus diesen Gründen beorderte Caesar sogar Cicero zu sich und ließ sich von ihm die Zusage geben, dass er alles dagegen unternehmen werde, dass der Tribun Caelius sein Veto gegen diesen Beschluss einlege[24].

Aus diesen Gründen erscheint das Jahr 52 für passend, um die Betrachtungen zu beginnen, auch wenn nach Christian Caroli der Tod Iulias im Jahre 54 und der des Crassus im Jahr 53 „[…] wichtige Vorstufen zum Auseinanderbrechen der Beziehungen zwischen Caesar und Pompeius […]“[25] gesetzt haben, weil nun die machtpolitische Konfrontationslinie direkt zwischen den beiden Männern verlief, ohne noch durch Dritte oder verwandtschaftliche Beziehungen beeinflusst zu werden. Da die hier gewählte Fragestellung sich auf die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkrieges konzentriert, sind diese Ereignisse jedoch lediglich als Hintergrundvariablen einzuschätzen, da sie nur Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Caesar und Pompeius hatten[26].

Das abschließende Ereignis der Betrachtung wurde im Jahr 49 v. Chr. auf Caesars Überschreitung des Rubikons gesetzt, da mit der Betretung italischen Bodens mit einer Armee unter Waffen und dem Marsch auf Rom die bis dahin noch bestandene und auch von Caesar noch akzeptierte Ordnung als beendet angesehen werden kann und der Bürgerkrieg begann.

3. Operationalisierung und Variablenauswahl

Da in dieser Arbeit die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs geklärt werden soll, muss zunächst betrachtet werden, was genau unter dieser Fragestellung zu untersuchen ist.

Paradoxerweise bedeutet eine einengende Betrachtung in diesem Fall zunächst eine Ausweitung des Betrachtungsgegenstandes. Die Bedeutung einer einzelnen Person für ein bestimmtes Ereignis lässt sich besser erfassen, wenn die Umstände dieses Ereignisses klar sind und mit den Umständen auch andere relevante Akteure betrachtet werden. So waren beispielsweise auch Caesars Entscheidungen und Handlungen keineswegs unerheblich für das Verhalten des Pompeius und müssen dementsprechend ebenfalls betrachtet werden.

Nach Bedeutung zu fragen ist sehr weit gefasst, dennoch aber sinnvoll um die gesamte Weite des historischen Feldes zu erfassen. Für die Untersuchung dieses Feldes, muss allerdings eine Einengung vorgenommen werden, um zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.

Dabei besteht weiterhin das Problem, wie die Bedeutung in diesem Fall überhaupt benannt werden kann. Zum einen könnte explizit nach einer Schuld für den Ausbruch des Bürgerkrieges auf Seiten des Pompeius gesucht werden, was jedoch wenig zielführend wäre. Die Suche nach Schuld führt allzu schnell in eine normative Sichtweise der Dinge und verführt dabei auf dem Maßstab einer Skala von Null bis Einhundert Prozent Schuldanteile zu vergeben. Das würde nicht nur persönliche Sichtweisen der Akteure vollkommen vernachlässigen, sondern wäre darüber hinaus auch hochgradig anmaßend. Davon abgesehen ist wohl kaum eine Handlung in der Geschichte aus sich selbst heraus motiviert, sondern immer durch andere Handlungen bedingt oder gar verursacht worden. Wer hätte dann die Schuld zu tragen? Derjenige, der die Handlung ausführt, oder Derjenige, der sie mit seinen eigenen Taten erst ermöglicht hat?

Selbiges gilt für den Maßstab der Verhinderung des Bürgerkrieges. Eine solche Betrachtung wäre noch dazu contra faktisch und führt schnell zu einer Spekulationswut. Sofern allerdings trotzdem nach der Verhinderung des Bürgerkrieges geforscht wird, ließe sich ein Szenario erdenken, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu dessen Vermeidung geführt hätte, ohne dabei den Boden der Tatsachen tatsächlich verlassen zu müssen, weswegen es zur Betrachtung in dieser Arbeit herangezogen werden kann. Gemeint ist die vollkommene Durchsetzung von Caesars Willen. Hätte er sich sicher sein können, zu bekommen, wonach er gestrebt hat, wäre sein Marsch auf Rom unnötig gewesen.

Obgleich sie also Probleme aufwerfen, bezeichnen diese beiden Begriffe doch in erster Linie das, was kausal mit der Bedeutung einer Person für ein gewisses Ereignis verbunden wird und können gleichgesetzt werden mit der Verantwortung, die Pompeius am Ausbruch des Bürgerkrieges trug. Daher werden sie in dieser Arbeit als Suchinstrumente eingesetzt, um die entscheidenden Fakten ausfindig zu machen.

Aus diesen Vorüberlegungen, speziell aus den sich daraus ergebenden Schwächen und Gefahren, sollen im Laufe der Arbeit verschiedene Bedeutungsebenen des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkrieges herausgearbeitet werden, die jedoch, auf Fakten gestützt, versuchen werden, die objektiven Kausalzusammenhänge herzustellen.

Genau zu diesem Zweck werden konkrete Ereignisse und Handlungen von Pompeius und Caesar mit Bezug auf die sie umgebenden wichtigen dritten Akteure betrachtet und hinsichtlich ihrer Bedeutung bewertet.

Um die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkrieges als abhängige Variable zu untersuchen, wurden also folgende unabhängige Variablen gewählt: erstens der Zusammenhang zwischen Pompeius und Caesar, zweitens das ambivalente Verhalten des Pompeius innerhalb des ausgewählten historischen Ausschnitts und drittens der Zusammenhang zwischen Pompeius und den Optimaten.

[...]


[1] Greenhalgh, Peter: Pompey. The Republican Prince, London 1981.

[2] Die Elf-Tages-Diktatur wird in diesem Fall vernachlässigt.

[3] vgl. App. civ. II 29, 115.

[4] vgl. z.B.: Heuss, Alfred: Römische Geschichte, Braunschweig 1971. & Schneider, Helmuth: die Entstehung der römischen Militärdiktatur. Krise und Niedergang einer antiken Republik, Köln 1977.

[5] vgl. App. civ. II 23, 84/85.

[6] vgl. App. civ. II 23, 88.

[7] vgl. App. civ. II 25, 96.

[8] vgl. Plut. Caes. 27. & Caes. Gall. VII 89, 4.

[9] vgl. App. civ. II 24, 92.

[10] Vell. II 47, 3.

[11] vgl. Schneider, Helmuth: Die Entstehung der römischen Militärdiktatur. Krise und Niedergang einer antiken Republik, Köln 1977, S. 207

[12] vgl. Vell. II 47, 3.: „[…] maxime a C. Caesare alienatus est” (Vell. II 47, 3).

[13] vgl. Caroli, Christian A.: Auf dem Weg zum Rubikon. Die Auseinandersetzung zwischen Caesar und seinen politischen Gegnern 52-49 v. Chr., Konstanz 2008, S. 21.

[14] vgl. App. civ. II 19, 68. & Caroli, Christian A.: Auf dem Weg zum Rubikon. Die Auseinandersetzung zwischen Caesar und seinen politischen Gegnern 52-49 v. Chr., Konstanz 2008, S. 20.

[15] vgl. Plut. Caes. 69. & Plut. Pomp. 14. & Beard, Mary/Crawford, Michael: Rome in the Late Republic. Problems and Interpretations, London 1989, S. 2.

[16] Meier, Christian: Caesar, Berlin 1993, S. 385.

[17] vgl. App. civ. II 23, 88.

[18] vgl. Plut. Caes. 20/29. & App. civ. II 13, 47-49.

[19] vgl. App. civ. II 25, 96.

[20] Meier, Christian: Caesar, Berlin 1993, S. 403.

[21] vgl. ebd., S. 385.

[22] vgl. Caroli, Christian A.: Auf dem Weg zum Rubikon. Die Auseinandersetzung zwischen Caesar und seinen politischen Gegnern 52-49 v. Chr., Konstanz 2008, S. 19.

[23] vgl. Caes. Gall. VII 89, 4.

[24] vgl. Meier, Christian: Caesar, Berlin 1993, S. 386.

[25] vgl. Caroli, Christian A.: Auf dem Weg zum Rubikon. Die Auseinandersetzung zwischen Caesar und seinen politischen Gegnern 52-49 v. Chr., Konstanz 2008, S. 21.

[26] siehe 3.1.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Caesar und der Untergang der römischen Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V229931
ISBN (eBook)
9783656453505
ISBN (Buch)
9783656453666
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Caesar, Pompeius, Pompejus, Rom, Republik, Bürgerkrieg, 52-49 v. Chr., fünfziger Jahre, Crassus, Optimaten, Senat, Diktatur, Cato, Mischa Meier
Arbeit zitieren
Jan Seichter (Autor), 2012, Die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229931

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Bedeutung des Pompeius für den Ausbruch des Bürgerkriegs


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden