Der Ethnische Konflikt in den Chittagong Hill Tracts von Bangladesch

Die Rolle und der Einfluss Indiens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurze Geschichte des Konflikts in den Chittagong HillTracts S

3. Kurze Konfliktanalyse
3.1 Strukturelle Konfliktursachen
3.1.1 Sicherheitsrelevante Konfliktursachen
3.1.2 Politische Konfliktursachen
3.1.3 Wirtschaftliche Konfliktursachen
3.1.4 Soziale Konfliktursachen
3.2 Konfliktakteure

4. Die Rolle Indiens für den Konflikt
4.1 Beziehungen zwischen Bangladesch und Indien
4.2 Einflussnahme indiens auf denFriedensprozess S

5. Schlussfolgerung

Annex

Quellen und Verweise

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das koloniale Erbe vieler Staaten hat oft noch Jahre nach dem Erreichen der Unabhängigkeit jetzige Folgen, da die einmal gezogenen Grenzen häufig nicht mit kulturellen, sprachlichen oder wirtschaftlichen Einheiten übereinstimmen. Die Ursachen für den ethnischen Konflikt in den Chittagong Hill Tracts liegen tief in der Vergangenheit und es handelt sich um ein Problem , welches der souveräne Staat Bangladesch nicht selbst ausgelöst hat, mit dem er sich aber dennoch zwingend auseinandersetzen muss.[1]

Die Region der Chittagong Hill Tracts (CHT), die südöstliche Region Bangladeschs, angrenzend an Indien und Myanmar, ist ein gutes Beispiel für eine fehlerhafte Grenzziehung. Einem Staat wird die Herrschaft über ein Gebiet anvertraut, dessen Bevölkerung zur Zeit der Grenzfestlegung und zum Teil noch heute sich nicht als diesem Staate zugehörig versteht. Die überwiegend nichtmuslimischen Einwohner der CHT hissten am Tage der Unabhängigkeit von der Englischen Kolonialherrschaft die indische Flagge und wurden erst einige Tage später darüber aufgeklärt, dass sie (Ost)Pakistan angegliedert worden waren.[2] Seit diesem Zeitpunkt hat es einen durchgängigen Konflikt zwischen den Einwohnern der CHT, die offiziell als „tribals" oder „hill people" bezeichnet werden, und den Regierungen von Pakistan und später Bangladesch gegeben. In dieser Arbeit werde ich fortan den Begriff Hill People verwenden. Mir ist bewusst, dass sich die Einwohner der CHT in eine Reihe unterschiedlicher Stämme gliedern; der größte unter Ihnen sind die Chakma.[3] Dennoch fasse ich die verschiedenen Gruppen unter einem Begriff zusammen und benutze diesen durchgängig im Gegensatz zur Mehrheitsbevölkerung in Bangladesch, den muslimischen Bengalis. In der jüngeren Vergangenheit - seit einem Friedensvertrag aus dem Jahre 1997 - hat die offene Gewalt deutlich abgenommen. Dennoch bestehen viele ursprüngliche Konfliktursachen noch immer. Somit besteht auch die Gefahr, dass der momentan latente Konflikt erneut von der politischen Arena in den Bereich kriegerischer Auseinandersetzungen entgleiten könnte.

In dieser Hausarbeit möchte ich die Konfliktursachen näher analysieren und die Beweggründe der verschiedenen Akteure umreißen. Da der Umfang dieser Arbeit keine vollständige Konfliktanalyse zulässt werde ich mich schwerpunktmäßig mit der Rolle Indiens befassen. Inwiefern hat Indien eine Steuerungsmöglichkeit des Konflikts in den CHT? Kann es durch Gewährung materieller und immaterieller Unterstützung oder Einstellung derselben Einfluss auf den Konflikt im Nachbarland nehmen?

Um diese Fragen beantworten zu können werde ich zunächst eine kurze historisch geprägte Einleitung in den Konflikthintergrund geben. Anschließen werde ich die Rollen der einzelnen Konfliktakteure und ihre Beweggründe analysieren. Auf dieser Grundlage wird schließlich die Rolle Indiens näher erläutert. Ich möchte seine wichtige Rolle in dem lange fortwährenden offenen Konflikt sowie bei der schnellen Beilegung der kriegerischen Auseinandersetzung verdeutlichen. Dies dient als Beispiel für die Macht regional wichtiger Staaten auf Konflikte in ihren Nachbarländern Einfluss zu nehmen, Rebellengruppen als Stellvertreter zur Destabilisierung zu nutzen und schließlich dieselben Gruppen wieder fallen zu lassen wenn sie nicht mehr benötigt werden.

Bei der Analyse des Konflikts und der Darstellung der Interessen der Konfliktparteien werde ich mich systemisch an der Anleitung des Departments for International Development (DFID) orientieren.[4] Für den Schwerpunkt meiner Analyse, der auf der Rolle Indiens als externem Akteur liegt, werde ich grundlegend auf das von Jack S. Levy verwendete levels-of-analysis framework[5] in Bezug auf Konflikte eingehen und auch Erkenntnisse von Cordell und Wolff[6] bezüglich der internationalen Dimension ethnischer Konflikte berücksichtigen.

2. Kurze Geschichte des Konflikts in den Chittagong Hill Tracts

Seit der Unabhängigkeit von Großbritannien hat es in den CHT stets Auseinandersetzungen auf ethnischer Grundlage gegeben. Der 1997 geschlossene Friedensvertrag zwischen den Hauptkonfliktparteien hat jedoch zu einem Ende der offenen Kriegshandlungen geführt. Dieses Abkommen beinhaltet eine regionale Autonomie sowie den Abzug des Militärs.[7] Der Ursprung des Konflikts liegt in der kolonialen Grenzziehung, die eine eigene ethnische, mehrheitlich buddhistische, Minderheit einem von muslimischen Bengalis dominierten Staat zusprach.[8] Als Ausgleich für Gebietsverluste im Punjab sowie aus ökonomischen Erwägungen wurden die CHT 1947 Teil (Ost)Pakistans.[9] Die CHT sind für Bangladesch noch immer von eminenter Bedeutung, da sie große Mengen von Naturressourcen beherbergen - insbesondere 60% der Holzreserven - sowie die Wasserversorgung für die Bengalische Großstadt Chittagong nur durch sie sichergestellt werden kann.[10] Seit den Zeiten des Mogulreiches hatten die sog. Hill People stets ein hohes Maß an Autonomie. Ihnen wurde eine lokale Selbstverwaltung zugestanden und die Ansiedlung von Ausländern war verboten.[11] Diese Sonderrechte wurden durch die britische Verwaltung niemals kassiert und gingen schließlich 1900 in formelle Gesetzgebung über.[12] Die meisten dieser Sonderrechte, einschließlich des Ansiedlungsverbots für Nichteinheimische, wurden jedoch durch die Pakistanische Regierung aufgehoben.[13] Diese Haltung wurde von der darauffolgenden Regierung Bangladeschs übernommen. Der Bau des Kaptai-Damms im Jahre 1962 brachte eine deutliche Verschlechterung der Lebensbedingungen für viele Hill People; es wird geschätzt, dass ein Viertel von Ihnen (ca. 100.000) durch den Stausee vertrieben wurde, der zusätzlich etwa 22.000 ha (54.000 acres), oder 40% des gesamten Agrarlandes überschwemmte.[14] Viele Vertriebene sind nie entschädigt worden.[15] Das Kaptai- Projekt ist unter anderem als Katastrophe für die ethnische Minderheit bezeichnet.[16] Die steigende Anzahl bengalischer Siedler war ein weiterer Streitpunkt. Betrug der Prozentsatz der Hill People in den CHT 1951 noch 90,92%, war er bis 1991 auf 51,42% gefallen. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Bengalis in der Region von 26.150 auf 473.301.[17]

Mit dem Ziel größere Autonomie und lokale Selbstverwaltung zu erreichen wurde 1972 die Parbattya Chattahram Jana Samhati Samiti (PCJSS, dt. CHT Volkssolidaritätsorgansiation) gegründet, gefolgt wenig später von der Shanti Bahini (SB, dt. Friedenswehr), ihrem bewaffneten Arm.[18] Ein zwar meist wenig intensiver aber dauerhafter Partisanenkrieg zwischen der SB und dem Militär Pakistans und später Bangladeschs dauerte mehrere Jahrzehnte an. Schätzungen gehen von insgesamt zwischen 3.500 und 25.000 Toten sowie zwischen 50.000 und 70.000 Vertriebenen in direktem Zusammenhang mit den Kampfhandlungen aus.[19] Die Wahlen von 1996 brachten in Bangladesch die säkulare und Indien gegenüber aufgeschlossenere Awami League an die Regierung und beschleunigten den Friedensprozess. Von dieser neuen Regierung erhoffte sich die PCJSS bessere Friedensbedingungen.[20] Gleichzeitig sah Indien - bis dahin der größte Unterstützer der Rebellen - jetzt keinen Grund mehr die neue, kooperativere Regierung unter Premierministerin Hasina Wajed weiter zu destabilisieren.[21] Daher wurde nur ein Jahr später der Friedensvertrag von 1997 beschlossen.[22] Dieser beinhaltete folgende Bedingungen:[23]

- Die Shanti Bahini verzichten auf bewaffneten Widerstand und geben ihre Waffen ab.
- Die Regierungstruppen werden aus den Stellungen in den CHT abgezogen, eine eingeschränkte Anzahl darf aber weiterhin dort kaserniert bleiben.
- Ein Selbstverwaltungsrat, mehrheitlich aus Vertretern der Hill People bestehend, wird aufgebaut, der sich mit den politischen Angelegenheiten des Gebietes befassen soll.

Eine schleppende Umsetzung des Friedensvertrags und die gegenseitigen Vorwürfe des Nichteinhaltens, haben das Misstrauen zwischen PCJSS und der Regierung aber Aufrecht erhalten.[24] Der SB wird vorgeworfen vor allem veraltete Waffen abgegeben zu haben und entgegen den Bestimmungen nicht vollkommen aufgelöst worden zu sein, obwohl die Regierung die volle Abrüstung mittlerweile anerkannt hat.[25] Auf der Gegenseite hat die Armee sich noch nicht aus allen Gebieten vollständig zurückgezogen.[26] Zudem fehlt dem neu erschaffenen Selbstverwaltungsrat und dem Ministerium für CHT-Angelegenheiten die Verankerung in der Verfassung, sie könnten daher von jeder zukünftigen Regierung weder abgeschafft werden.[27] Wegen dieser Differenzen hat ein Teil der SB der Gewalt noch nicht abgeschworen und verbreitet weiterhin Unsicherheit in der Region.[28]

3. Kurze Konfliktanalyse

3.1 Strukturelle Konfliktursachen

Um die Beweggründe der einzelnen Akteure besser nachvollziehen zu können ist eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Konfliktursachen nötig. Diese habe ich nach dem DFID-Modell in die Bereiche Sicherheit, Politik, Wirtschaft und Soziales unterteilt.

3.1.1 Sicherheitsrelevante Konfliktursachen

Einer der Ursprünge des Konflikts liegt darin, dass ab der Unabhängigkeit von Großbritannien vermehrt ethnische Bengalis in den CHT siedelten. Zudem wurde die Region erstmals militärisch erschlossen.[29] Aus einer gefühlten Bedrohungslage heraus kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Hill People und muslimischen Bengalis. Um den Schutz ihrer Bürger - vor allem aber wohl der ethnischen Bengalis - sicherzustellen entsandte die Regierung das Militär. Ab dem Beginn der bewaffneten Auseinandersetzung wurde das ohnehin bestehende Sicherheitsdilemma noch verstärkt. Noch immer gibt es in den CHT Entführungen, vor allem von Bengalis, unter anderem durch die United People's Democratic Front (UPDF), einer der Nachfolgeorganisationen der SB, die den Frieden nie anerkannt hat.[30] Als Reaktion wurde die Armee, die den Schutz der Bevölkerung gewährleisten sollte, bis heute auch noch nicht vollständig abgezogen.[31] Es lässt sich feststellen, dass beide politische Konfliktparteien nur eingeschränkten Zugriff auf die bewaffneten Parteien haben. Sowohl die Armee, die durch eine starke Präsenz und den dauerhaften Einsatz ihre Rolle stärken und die Finanzierung sichern möchte,[32] als auch die Rebellen, für die Entführungen und Überfälle lukrative Verdienstmöglichkeiten bieten, verfolgen ihre eigene Agenda. Außerdem haben Konflikte in den benachbarten indischen Provinzen Tripura und Mizoram zu einem generellen Klima der Unsicherheit und mangelnden Stabilität geführt.[33]

[...]


[1] "[...] the roots of the problem lay deep in the past [...]. It was a problem that sovereign and independent Bangladesh did not create." Shelley, M. R. (in Banskota, Mahesh, Papola, Trilok S. und Richter, Jürgen (eds.), (2000), Growth, Poverty Alleviation and Sustainable Resource Management in the Mountain Areas of South Asia, Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung), S. 110

[2] Samaddar, Ranabir, (2003) Refugees and the State - Practices ofAsylum and Care in India, 1947-2000, SAGE Publications, S. 253; Arens, Jenneke and Chakma, Kirti Nishan, (2002) Bangladesh: Indigenous Struggle in the Chittagong Hill Tracts, published in Searching for Peace in Central and South Asia by the European Centre for Conflict Prevention, caption summary

[3] Die kleineren Stämme sind die Bawm, Sak, Khumi, Khyang, Marma, Mru, Lushai, Uchay, Pankho, Tanchngya und Tripura; Roy, Rajkumari Chandra, (2000) Land Rights ofIndigenous Peoples ofthe Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, IWGIA, S. 13

[4] DFID, 'Conducting Conflict Assessments: Guidance Notes', S. 1-15 http://www.swisspeace.ch/fileadmin/user_upload/Media/Topics/Peacebuilding_Analysis Impact/Resources/Goodhand_Jonath an_Conducting_Conflict_Assessments.pdf

[5] Levy, Jack S., (2006), International Sources of Interstate and Intrastate war, in: Crocker, Chester A., Fen Osler Hampson, and Pamela R. Aall. (2007) Leashing the dogs of war: conflict management in a divided world, Institute of Peace Press. Chapter 2

[6] Cordell, Karl and Wolff, Stefan, (2009) Ethnic Conflict, Polity Press, S. 25-43

[7] Ein kompletter Abdruck des Friedensabkommens findet sich in: Mohsin, Amena, (2003) The Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, Lynne Rienner Publishers (2003), S. 129-140

[8] Für eine Übersicht der ethnischen und religiösen Gruppen der CHT: Mohsin, Amena, (2003) The Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, Lynne Rienner Publishers, S. 18

[9] Arens, Jenneke and Chakma, Kirti Nishan, (2002) Bangladesh: IndigenousStruggle in the Chittagong Hill Tracts, published in Searching for Peace in Central and South Asia by the European Centre for Conflict Prevention, caption Summary

[10] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 50; Shelley (in Banskota, Mahesh, Papola, Trilok S. and Richter, Jürgen (eds.), (2000), Growth, Poverty Alleviation and Sustainable Resource Management in the Mountain Areas of South Asia, published by Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung), S. 109

[11] Arens, Jenneke and Chakma, Kirti Nishan, (2002) Bangladesh: Indigenous Struggle in the Chittagong Hill Tracts, published in Searching for Peace in Central and South Asia by the European Centre for Conflict Prevention, caption summary

[12] Mohsin, Amena, (2007) The Chittagong Hill Tracts/Bangladesh, research paper prepared for Kreddha Autonomy Mapping Project, S. 5-6

[13] Samaddar, Ranabir, (2003) Refugees and the State - Practices ofAsylum and Care in India, 1947-2000, SAGE Publications, S. 253­254; Mohsin, Amena, (2007) The Chittagong Hill Tracts/Bangladesh, research paper prepared for Kreddha Autonomy Mapping Project, S. 6-7

[14] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 52; Mohsin, Amena, (2003) The Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, Lynne Rienner Publishers, S. 24; Roy, Chandra Rajkumari, (2000) Land Rights of Indigenous Peoples of the Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, IWGIA, S.95

[15] Roy, Chandra Rajkumari, (2000) Land Rights ofIndigenous Peoples ofthe Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, IWGIA, S.100

[16] Arens, Janneke (2011), Genocide in the Chittagong Hill Tracts, S. 118, in Totten, Samuel and Hitchkock, Robert (2011) Genocide of Indigenous Peoples, Transaction Publishers

[17] Eine ausführliche Bevölkerungsstatistik ist enthalten in: Roy, Chandra Rajkumari, (2000) Land Rights of Indigenous Peoples ofthe Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, IWGIA, S.113

[18] Mohsin, Amena, (2007) The Chittagong Hill Tracts/Bangladesh, research paper prepared for Kreddha Autonomy Mapping Project, S. 7-8

[19] Laut SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute), (1998), SIPRI Yearbook: World Armamaents and Disarmament, (Online Verfügbar unter http://www.sipri.org/yearbook/1998)

[20] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, p. 53

[21] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, p. 53

[22] Rashiduzzaman, M., Bangladesh's Chittagong Hill Tracts PeaceAccord: Institutional Features and Strategic Concerns, Asian Survey, Vol. 38, No. 7 (Jul., 1998), S. 653-670, S. 653

[23] Ein kompletter Abdruck des Friedensabkommens findet sich in: Mohsin, Amena, (2003) The Chittagong Hill Tracts, Bangladesh, Lynne Rienner Publishers, S. 129-140

[24] The Bengali National Party (BNP), in opposition at the time and re-elected in 2001, consistently opposed the 1997 peace treaty. Ahmed, Salahuddin, (2004), Bangladesh Past and Present, A. P. H. Publishing Corporation, S. 240-241

[25] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 54

[26] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press. S. 54

[27] Mohsin, Amena, (2007) The Chittagong Hill Tracts/Bangladesh, research paper prepared for Kreddha Autonomy Mapping Project, S. 8-10

[28] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 55

[29] Samaddar, Ranabir, (2003) Refugees and the State - Practices ofAsylum and Care in India, 1947-2000, SAGE Publications, S. 253

[30] Arens, Janneke (2011), Genocide in the Chittagong Hill Tracts, S. 130-131, in Totten, Samuel and Hitchkock, Robert (2011) Genocide of Indigenous Peoples, Transaction Publishers

[31] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 54

[32] Fortna, Virginia (2008), Does Peacekeeping Work?, Princeton University Press, S. 133

[33] Shelley, M. R. (in Banskota, Mahesh, Papola, Trilok S. and Richter, Jürgen (eds.), (2000) Growth, Poverty Alleviation and Sustainable Resource Management in the Mountain Areas of South Asia, published by Deutsche Stiftung für internationale

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Details

Titel
Der Ethnische Konflikt in den Chittagong Hill Tracts von Bangladesch
Untertitel
Die Rolle und der Einfluss Indiens
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto Suhr Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Ethno-politische Konflikte
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V230217
ISBN (eBook)
9783656462590
ISBN (Buch)
9783656462897
Dateigröße
3333 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bangladesch, CHT, ethnische Konflikte, Kaptai
Arbeit zitieren
Julian Fitz (Autor), 2013, Der Ethnische Konflikt in den Chittagong Hill Tracts von Bangladesch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230217

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