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Orientierungspraktikum an einem Gymnasium

Titel: Orientierungspraktikum an einem Gymnasium

Praktikumsbericht (Schule) , 2011 , 14 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Vincent Nikolai (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei dem Praktiukumsbericht handelt es sich um einen Bericht zum Orientierungspraktikum an einem gymnasium samt Beaobachtungsschwerpunkten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Meine Erwartungen vor dem Praktikum

2 Das Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium in Münster

2.1 Das Pädagogische Profil des Schlaun Gymnasiums

3 Beobachtungsschwerpunkte

3.1 Beobachtungsschwerpunkt I – Einsatz von Medien

3.2 Beobachtungsschwerpunkt II – Unterrichtsstörungen

3.3 Abschlussbemerkungen zur den Beobachtungsschwerpunkten

4 Vorstellung der eigenen Unterrichtseinheit

4.1 Reflektion der eigenen Unterrichtsstunde

5 Fazit

6 Literatur

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit reflektiert die Erfahrungen eines Orientierungspraktikums am Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium, mit dem Ziel, den Lehrerberuf aus einer neuen Perspektive zu betrachten, eigene didaktische Kompetenzen zu erproben und eine fundierte Einschätzung über die Eignung für das Lehramtsstudium zu gewinnen.

  • Perspektivwechsel vom Schüler zum Lehrenden
  • Analyse des pädagogischen Profils einer Schule
  • Systematische Unterrichtsbeobachtung (Medieneinsatz und Störungsverhalten)
  • Planung und Durchführung einer eigenen Unterrichtsstunde im Fach Geographie
  • Reflexion über persönliche Eignung und den Berufsalltag eines Lehrers

Auszug aus dem Buch

3.1 Beobachtungsschwerpunkt I – Einsatz von Medien

Ein Medium ist der lateinischen Wortbedeutung her das „Mittlere“, also im Kontext des Unterrichts das Vermittelnde. Es ermöglicht dem Lehrer, also dem Sender, seine Informationen dem Schüler, also dem Rezipienten seine Informationen mitzuteilen. Deshalb ist die Wahl des Mediums von enormer Bedeutung für den Erfolg des Informationsaustausches und muss genau abgestimmt sein. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie z.B. die Erwartungen beider Seiten, das Interesse am Stoff, die Kompetenzen beider Seiten, aber auch z.B. Störfaktoren die berücksichtigt werden müssen. In Bezug auf Unterricht sind sie „als Lernhilfen konzipiert, durch die die verfolgten Intentionen – ob vom Lehrer in Auseinandersetzung mit dem Lehrplan allein gesetzt oder in Abstimmung mit den Schülern gemeinsam festgelegt – […] möglichst optimal realisiert werden sollen“ (Plöger 2006, S. 140). In der Regel dient der Einsatz von Medien dem Erreichen von Lernzielen (Plöger 2006, S. 139 ff.).

Die Form der Präsentation kann in drei Möglichkeiten unterteilt werden. Erstens enekativ, wenn ein Medium innerhalb einer Handlung genutzt wird, zweitens ikonisch, wenn es zur Abbildung genutzt wird und drittens symbolisch. Die Wahl der Benutzung des Mediums hängt immer von den Umständen und den Lernzielen ab. In den Varianten der Nutzung spiegelt sich die wichtige Bedeutung von Medien wieder. Sie können auf verschiedene Weisen benutzt werden und können somit auch auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus genutzt werden (Plöger 2006, S. 142 f.).

In der folgenden Tabelle soll der Umgang mit Medien dargestellt werden. Die Beobachtung wurde in einem Geographie Grundkurs in der 13. Klasse gemacht (s. 4 Vorstellung der eigenen Unterrichtseinheit). Untersucht wird dabei der Einsatz von Tafel, Buch, Arbeitsblatt, Powerpoint, Bildern, Karten und Filmen im Zeitraum einer Unterrichtseinheit. Im Mittelpunkt der Beobachtung steht die Frage der beobachteten Vor- und Nachteile.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des Berichtsrahmens sowie der persönlichen Erwartungen und Wünsche vor Beginn des Orientierungspraktikums.

2 Das Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium in Münster: Porträt der Schule inklusive ihrer Geschichte, Schülerschaft und ihres spezifischen pädagogischen Profils.

3 Beobachtungsschwerpunkte: Theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den Themen Medieneinsatz und Unterrichtsstörungen während der Hospitationsphasen.

4 Vorstellung der eigenen Unterrichtseinheit: Detaillierte Planung, Analyse und Durchführung der ersten eigenen Unterrichtsstunde im Fach Geographie.

5 Fazit: Zusammenfassende Reflexion der gewonnenen Erkenntnisse über den Lehrerberuf sowie eine kritische Bewertung des Praktikumsverlaufs.

6 Literatur: Auflistung der verwendeten Quellen und Literaturangaben.

Schlüsselwörter

Orientierungspraktikum, Schulpraktikum, Lehrerberuf, Unterrichtsbeobachtung, Medieneinsatz, Unterrichtsstörungen, Geographieunterricht, Urbanisierung, didaktische Planung, Schulausstattung, pädagogisches Profil, Reflektion, Lehramtsstudium, Klassenzimmer, Schülerinteraktion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert und reflektiert das Orientierungspraktikum des Autors am Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium, wobei der Fokus auf dem Perspektivwechsel vom Schüler zum angehenden Lehrer liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die schulische Umgebung, die Beobachtung von Unterrichtsprozessen, insbesondere Medieneinsatz und Störungsverhalten, sowie die Planung einer eigenen Unterrichtseinheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, den eigenen Berufswunsch durch praktische Erfahrungen in der Schule zu prüfen und Defizite in der didaktischen Vorbildung zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf die Methode der teilnehmenden Beobachtung und Hospitation, ergänzt durch die Auseinandersetzung mit fachdidaktischer Literatur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Profil der Schule analysiert, zwei spezifische Beobachtungsschwerpunkte (Medien und Störungen) ausgewertet und die eigene Unterrichtsstunde detailliert geplant und reflektiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Orientierungspraktikum, Lehrerberuf, Unterrichtsbeobachtung, Medieneinsatz, Unterrichtsstörungen und didaktische Reflektion.

Wie bewertet der Autor das pädagogische Profil der Schule?

Der Autor hebt das „Arts and Sciences“-Profil hervor, das durch 90-Minuten-Einheiten und eine gezielte Vorbereitung auf ein späteres Studium die Schülerstruktur und Arbeitsweise am Schlaun Gymnasium prägt.

Welche Erkenntnis gewann der Autor aus der Beobachtung von Unterrichtsstörungen?

Er erkannte, dass störungsfreier Unterricht eine Fiktion ist und eine Lehrkraft durch Organisation, Fachwissen und Beziehungsarbeit aktiv zur Prävention und Bewältigung von Störungen beitragen muss.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Orientierungspraktikum an einem Gymnasium
Hochschule
Universität Münster
Note
1,3
Autor
Vincent Nikolai (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
14
Katalognummer
V230246
ISBN (eBook)
9783656463511
ISBN (Buch)
9783656463771
Sprache
Deutsch
Schlagworte
praktikumsbericht gymnasium
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Vincent Nikolai (Autor:in), 2011, Orientierungspraktikum an einem Gymnasium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230246
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