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Das Fußballspiel aus spieltheoretischer Sicht

Titre: Das Fußballspiel aus spieltheoretischer Sicht

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2013 , 23 Pages , Note: 2,3

Autor:in: B.A. Tobias Pieper (Auteur)

Gestion d'entreprise - Politique économique
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Das Fußballspiel ist ein sehr beliebter Volkssport; in Deutschland existieren 25.641 eingetragene Fußballvereine. Neben den zahlreichen aktiven Fußballspielern im Amateur- und Profibereich nehmen etliche Menschen den Sport in der passiven Rolle als Zuschauer war; so sahen 8,4 Mio. Menschen das WM-Qualifikationsspiel Kasachstan gegen Deutschland am 22.03.2013 (Übertragung ab 19:00 im ZDF); an diesem Tag die meistgeschaute Sendung im frei empfangbaren deutschen Fernsehen. Das Fußballspiel ist ein dynamischer Sport und besteht aus vielen einzelnen Situationen wie zum Beispiel: Zweikämpfen, Freistößen, Einwürfen, Elfmetern und Torschüssen. Fußballspieler, Trainer, Kommentatoren und Fans versuchen stetig das dynamische Spiel in greifbare Taktiken umzusetzen, Regelmäßigkeiten zu erkennen und daraus Verhaltensmuster abzuleiten, damit das eigene Team gewinnt. Die Analyse von Elfmetern ist in der Theorie zahlreich existent , Moschini hingegen analysierte 2004 eine andere Situation im Fußball. Er widmet sich den Schüssen aus nicht zentraler Position auf das Tor. Hierbei steht die Entscheidung des Schützen im Mittelpunkt, ob sich dieser für den aus seiner Position, Schuss auf den nahen Pfosten oder auf fernen Pfosten entscheidet. Eine Differenzierung zwischen nahem und fernem Pfosten existiert nur, wenn ein Schuss aus dezentraler Position abgegeben wird; daher beschränkt sich die Analyse in der Ausarbeitung des Ökonomen Moschini auf diese dezentralen Torschüsse. Die Analyse erschien 2004 in den „economic letters“ und bildet die Basis für diese Ausarbeitung.
Im nächsten Kapitel werden die Grundlagen der Spieltheorie erläutert, die für das dann in Kapitel 3 zu erklärende Modell aus der Beobachtung Mo-schinis benötigt werden. Das Modell von Moschini wird im anschließenden Kapitel 4 einer kritischen Betrachtung unterzogen. In Kapitel 5 folgen eine Zusammenfassung und ein abschließender Überblick über die Thematik.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theoretischer Hintergrund
    • Das Modell des Nash-Gleichgewichts
    • Nullsummenspiele
  • Spieltheoretische Betrachtung des Torschusses
  • Kritik am Modell
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit untersucht das Fußballspiel aus spieltheoretischer Sicht. Insbesondere wird der Torschuss aus nicht zentraler Position im Fokus der Betrachtung stehen. Dabei wird das Modell von Moschini analysiert, welches das Nash-Gleichgewicht in dieser Spielsituation beleuchtet.

  • Anwendung der Spieltheorie auf den Fußball
  • Das Nash-Gleichgewicht im Kontext von Torschüssen
  • Empirische Analyse von Toren in der italienischen Serie A
  • Kritik an Moschinis Modell
  • Diskussion über die Grenzen der spieltheoretischen Modellierung im Fußball

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema des Fußballs als Volkssport ein und stellt die Relevanz der spieltheoretischen Analyse im Kontext von Fußballspielen heraus. Die Arbeit bezieht sich auf Moschinis Analyse von Torschüssen aus nicht zentraler Position und skizziert den Aufbau der Arbeit.
  • Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel stellt die Grundlagen der Spieltheorie dar, insbesondere das Nash-Gleichgewicht und das Konzept des Nullsummenspiels. Das Gefangenendilemma wird als Beispiel für das Nash-Gleichgewicht erläutert.
  • Spieltheoretische Betrachtung des Torschusses: Dieses Kapitel präsentiert Moschinis Modell der Torschussentscheidung. Es analysiert die Auszahlungsmöglichkeiten des Stürmers und Torhüters und zeigt, dass kein Nash-Gleichgewicht in reinen Strategien existiert. Das Kapitel erklärt die Anwendung von gemischten Strategien und führt die empirische Analyse von Moschini auf Grundlage von Toren der italienischen Serie A aus.
  • Kritik am Modell: Dieses Kapitel diskutiert kritisch die Annahmen und Einschränkungen von Moschinis Modell. Es werden Aspekte wie die sequenzielle vs. simultane Handlungsstruktur, die begrenzte Beobachtungsbasis der empirischen Analyse und die „pauschalisierte“ Darstellung der Fähigkeiten von Stürmer und Torwart diskutiert.

Schlüsselwörter

Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Spieltheorie, Nash-Gleichgewicht, Fußball, Torschuss, dezentrale Position, gemischte Strategien, empirische Analyse, Kritik am Modell und die Grenzen der spieltheoretischen Modellierung.

Häufig gestellte Fragen

Wie lässt sich Fußball spieltheoretisch analysieren?

Fußball wird als dynamisches Spiel betrachtet, in dem Situationen wie Torschüsse oder Elfmeter als strategische Interaktionen zwischen Akteuren (z.B. Stürmer und Torwart) modelliert werden können.

Was untersucht das Modell von Moschini?

Moschini analysiert Torschüsse aus dezentraler Position und die Entscheidung des Schützen, ob er auf den nahen oder den fernen Pfosten zielt.

Gibt es ein Nash-Gleichgewicht beim Torschuss?

In reinen Strategien existiert oft kein Gleichgewicht; die Arbeit zeigt jedoch, dass durch die Anwendung von „gemischten Strategien“ ein Gleichgewichtszustand berechnet werden kann.

Welche Kritik wird an der spieltheoretischen Modellierung geäußert?

Kritisiert wird unter anderem die Annahme simultaner Handlungen, während in der Realität oft sequenzielle Reaktionen stattfinden, sowie die Pauschalisierung der Spielerfähigkeiten.

Welche Daten dienten als Basis für die empirische Analyse?

Die Analyse stützt sich auf reale Tordaten aus der italienischen Serie A, um die theoretischen Modelle zu prüfen.

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Résumé des informations

Titre
Das Fußballspiel aus spieltheoretischer Sicht
Université
University of Hagen
Note
2,3
Auteur
B.A. Tobias Pieper (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
23
N° de catalogue
V230285
ISBN (ebook)
9783656463924
ISBN (Livre)
9783656469353
Langue
allemand
mots-clé
fußballspiel sicht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
B.A. Tobias Pieper (Auteur), 2013, Das Fußballspiel aus spieltheoretischer Sicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230285
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Extrait de  23  pages
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