Exegese zu Lukas 8,22-25


Hausarbeit, 2012

25 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersetzungsvergleich
2.1 Vergleich der verschiedenen Übersetzungen
2.2 Abschließende Beurteilung

3. Textanalyse
3.1 Kontextanalyse
3.2 Sprachlich-syntaktische Analyse
3.2 Semantische Analyse
3.3 Narrative Analyse
3.4 Pragmatische Analyse
3.5 Feststellung der Kohärenz

4. Literarkritik
4.1 Synoptischer Vergleich
4.2 Literarische Abhängigkeit
4.3 Literarisches Gefälle
4.4 Fazit

5. Formgeschichte
5.1 Bestimmung der Form
5.2 Der Sitz im Leben

6. Traditions- und Überlieferungsgeschichte

7. Motivgeschichte

8. Redaktionsgeschichte
8.1 Untersuchung des Perikopenrahmens
8.2 Komposition
8.3 Redaktion am Text / Einordnung der Ergebnisse in die Theologie des Evangeliums .

9. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Proseminararbeit, die im Rahmen des Seminars: „Einführung in die wissenschaftliche Arbeit am Neuen Testament (ohne Griechisch)“ entstanden ist, wird die Perikope „Die Stillung des Sturms“ aus dem Lukasevangelium exegetisch bearbeitet. Wenn nicht anders angegeben, werden der Text der Perikope sowie alle anderen Bibelstellen aus der Lutherübersetzung zitiert.

Der Analyse wird der Text der Lutherbibel1 zu Grunde gelegt: 22 Und es begab sich an einem der Tage, dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern; und er sprach zu ihnen: Lasst uns über den See fahren. Und sie stießen vom Land ab. 23 Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. 24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es entstand eine Stille. 25 Er sprach aber zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie aber fürchteten sich und verwunderten sich und sprachen zueinander: Wer ist dieser? Auch dem Wind und dem Wasser gebietet er und sie sind ihm gehorsam.

2. Übersetzungsvergleich

2.1 Vergleich der verschiedenen Übersetzungen

Zu Anfang wird ein Übersetzungsvergleich durchgeführt um Übereinstimmungen und Unterschiede festzustellen. Verglichen wird der Luthertext mit den Texten der Elberfelder Bibel, des Münchener Neuen Testaments und der Guten Nachricht. Im Gegensatz zu den nah am griechischen Urtext orientierten Übersetzungen, wie es zum Beispiel das MNT2 ist und auch die Elberfelder3 für sich beansprucht, gehört die GNB4 zu den kommunikativen Übersetzungen5.

Beim Lesen der Beschreibung der Sturmstillung in den verschiedenen Bibeln fällt auf, dass es in jedem Vers geringfügige Abweichungen vom Luthertext gibt. Diese Unterschiede lassen sich zwei Kategorien zuordnen. Es gibt auf der einen Seite Abweichungen in der Wortwahl, auf der anderen Seite gibt es sinnverändernde Unterschiede. Ein Beispiel für die erste Kategorie findet man in Vers 22: Luther: „[…] dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern […]." Elberfelder: „[…] dass er in ein Boot stieg, er und seine Jünger […].“ MNT: „[…] daß er selbst einstieg in ein Boot und seine Schüler […].“ GNB: „[…] dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern […].“

Die Formulierungen „dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern“ bzw. „dass er in ein Boot stieg, er und seine Jünger“ und „daß er selbst einstieg in ein Boot und seine Schüler“ lassen den Leser das Gleiche verstehen. Er bekommt die Information, dass Jesus in ein Boot einsteigt und dass die Jünger in das gleiche Boot einsteigen. Da MNT nennt Jesu Nachfolger „Schüler“ statt „Jünger“. Im Griechischen steht das Wort: μαθηται6, das allgemein eher als „Lehrling“ oder „Schüler“ im Gegensatz zum Lehrer oder etwas spezifischer als Jünger übersetzt werden kann7. Auffällig und gravierender sind Unterschiede der zweiten Kategorie. Beispielsweise wurde Jesu Aufforderung am Ende dieses Verses im MNT ähnlich übersetzt wie bei Elberfelder, während Luther und die GNB seine Aufforderung allgemeiner formulieren: Elberfelder: „[…] Lasst uns übersetzen an das jenseitige Ufer des Sees. […].“ MNT: „ […] Laßt uns hinüberfahren zum Gegenüber des Sees! […].“ Luther: „[…] Lasst uns über den See fahren. […].“ GNB: „[…] Lasst uns über den See fahren. […].“

Weiterhin ist festzustellen, dass Luther und die GNB nicht ganz so nüchtern geschrieben sind wie das MNT. In Luther werden die Jünger von Wellen „überfallen“ und sind in „großer Gefahr“. Auch in der GNB liest man von einer „großen Gefahr“, in den anderen Übersetzungen wird die Gefahr nicht weiter definiert. Auch kommt der Sturmwind nach der Übersetzung der GNB „plötzlich“. Im MNT heißt es nur: „Als sie aber segelten, […].“ Trotz der Schlichtheit präzisiert das MNT nebenbei das „Fahren“ der Luther und der Elbefelder Übersetzung in ein „Segeln“.

An mehreren Stellen übersetzen Luther, Elberfelder und das MNT ähnlich bis exakt das Gleiche, während die GNB etwas aus der Reihe fällt. Besonders deutlich wird das an folgenden Beispielen:

1) Drei übersetzen den Hilferuf der Jünger mit „Meister, Meister […].“Lediglich in der GNB liest man „Herr, Herr […].“
2) Wieder übersetzen Luther, die Elberfelder und das MNT in Vers 25 genau das Gleiche. Jesus fragt seine Jünger: „[…] Wo ist euer Glaube? […]“ Die GNB lässt ihn fragen: „[…] Wo ist euer Vertrauen? […]“

Am ersten Beispiel erkennt man, dass der GNB eine zeitgemäße Übersetzung wichtig ist. Die Anrede „Herr“ zeigt, dass Jesus über seinen Jüngern steht und deutet darauf hin, dass sie ihn als ihren Herrn anerkennen. Die anderen Übersetzungen gebrauchen den Titel „Meister“. Die Bezeichnung setzt nicht nur eine Autorität voraus, sondern auch einen höheren Wissens- und Erfahrungsschatz von dem die Jünger, oder wie das MNT schreibt, die Schüler profitieren können.

Auch im zweiten Beispiel versucht die GNB nicht wörtlich, sondern sinngemäß zu übersetzen. Im Griechischen steht das Wort πιστις.8 Glaube wird im Neuen Testament einmal so definiert: „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebräer 11,1) Glaube kann sich also auf „etwas“, eine Hoffnung, eine Situation… beziehen. Vertrauen wird im Neuen Testament allerdings eindeutig auf Personen bezogen (sowohl auf Menschen, als auch auf Gott).9

Daher interpretiert die GNB an dieser Stelle Jesu Aussage. Die Formulierung konnotiert: Warum vertraut ihr mir nicht?

Noch ein Beispiel der Wortwahlabweichung findet man in Lukas 8,24. Am Ende der Perikope stellen alle Übersetzungen die Spannung zwischen Furcht und Überraschung unterschiedlich dar: Luther: „[…] Sie aber fürchteten sich und verwunderten sich […].“ Elberfelder: „[…] Erschrocken aber erstaunten sie […].“ MNT: „[…] Sich fürchtend aber staunten sie […].“ GNB: „[…] Sie waren erschrocken und sehr erstaunt […].“ Festzuhalten ist aber, dass trotz der unterschiedlichen Formulierungen, alle vier Bibeln Erschrecken bzw. Furcht und Staunen/Erstaunen oder Verwunderung übersetzen, sodass der Leser das Gefühl von Angst und gleichzeitiger Überraschung vermittelt bekommt.

2.2 Abschließende Beurteilung

Mit seiner exakten Übersetzung zeichnet das MNT die Struktur des griechischen Vorlagentextes nach. Die Übersetzer wollten den Text „[s]o griechisch wie möglich, so deutsch wie nötig“10 gestalten. Auch wenn diese Übersetzung schwer zu verstehen und umständlich zu lesen ist, gibt sie dem Rezipienten doch einen guten Einblick in den ursprünglichen Klang der Perikope. Die Elberfelder Bibel hält sich ebenfalls zu großen Teilen an diese Vorlage, auch wenn sie weitestgehend eine gewohnte Syntax gebraucht. Gut verständlich sind sowohl der Luthertext als auch der Text der GNB. Es wird jedoch deutlich, dass die verständlicheren Formulierungen auf Kosten der Übersetzungsgenauigkeit gehen. Da der Sinn der Perikope als Ganzes nicht verändert wird und häufig nur Wortwahlunterschiede zu finden sind, kann man durchaus auch die beiden anderen Übersetzungen akzeptieren. Dennoch müssen Hinzufügungen, auch wenn sie scheinbar von geringer Bedeutung sind, wahrgenommen werden.

3. Textanalyse

In dieser Analyse wird der Text genau betrachtet und eingehend im Hinblick auf seine Struktur, seinen Kontext, seine Sprache, Syntax, Semantik, Narration, Pragmatik sowie Kohärenz untersucht.11 Ziel soll sein, Untersuchungsergebnisse darzustellen, „[…] die als Grundlage für alle weiteren Methodenschritte […]“12 verwendet werden können.

3.1 Kontextanalyse

Die Kontextanalyse soll „den Zusammenhang des […] abgegrenzten Teiltextes innerhalb einer größeren Sinneinheit (Makrokontext) und seiner unmittelbaren Umgebung (Mikrokontext) bestimmen.13

Die Perikope fügt sich gut in ihren Makrokontext ein. Sie steht im ersten Hauptteil (Kapitel 4,14-9,50) des Lukasevangeliums. Jesus wirkt in den Kapiteln vier bis in das neunte Kapitel hinein in Galiläa und ganz Juda.14 „Jesu Wirken ist auf dem Höhepunkt“15 und es wird eine Wundergeschichte nach der anderen erzählt. Die Tatsache, dass die Sturmstillung auf dem See stattfindet, macht eine Abgrenzung vom Mikrokontext gut möglich. Am Anfang des achten Kapitels wird beschrieben, wie Jesus „[…]durch Städte und Dörfer zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes[…]“16. Seine Jünger sowie einige Frauen sind bei ihm und es wird von Heilungen und Dämonenaustreibungen berichtet. Daraufhin folgt das Gleichnis vom Sämann inklusive Auslegung, abgelöst durch eine kurze Belehrung über den richtigen Umgang mit Licht, über Gehorsam und das Prinzip des Habens und Verlierens. Direkt vor der Sturmstillung erklärt Jesus noch, wer sich zu seinen Verwandten zählen darf, bevor er dann mit seinen Jüngern das Boot besteigt. Es handelt sich an dieser Stelle also nicht um einen Personenwechsel, denn die Jünger sind seit Anfang des Kapitels dabei. Lediglich die Menschenmenge zu der Jesus vermutlich gesprochen hat, bleibt am Ufer. Ein Ortswechsel findet insofern statt, als dass sich Jesus mit seinen Jüngern nun im Boot und später auf dem See befindet. Ein Zeitwechsel liegt nicht vor. „Und es begab sich an einem der Tage[…]“17 bestätigt viel mehr, dass sich die Sturmstillung genau in diesem Kontext abspielt. Auch die folgenden Ereignisse haben nur Sinn, mit der Überfahrt Jesu. Denn gleich danach kommt Jesus zu einem Menschen, der am anderen Ufer des Sees wohnt und Jesus tritt an Land18 um zu ihm zu gelangen, was nur möglich ist, wenn er vorher im Boot war. Nach dieser Austreibung wird weiter erzählt, dass Jesus zurück ans andere Ufer fährt und dort von der Menschenmenge empfangen wird.

Inhaltlich ist zunächst ein Bruch erkennbar. Vor und nach der Überfahrt heilt und predigt Jesus und wandert von einem Ort zum nächsten. Meistens sind viele Leute bei ihm, seine Jünger, die Frauen, die ihn begleiten und die Menschen, zu denen er predigt. Die Erzählungen sind vom Handeln Jesu geprägt. Und es entsteht ein eher passiver Eindruck von den Jüngern. Sie gehen mit ihm, stellen vielleicht ein paar Fragen.

Im Boot ist das anders, es herrscht eine intimere Atmosphäre auf einem Segelschiff. Denn nur Jesus ist da mit seinen Jüngern. Keine Menschenmenge verlangt nach ihm, niemand kommt mit einem Anliegen zu ihm, Jesus kann sich ruhig schlafen legen. Seine Jünger hingegen sind aktiv, sie segeln, einige von ihnen waren Fischer, nun sind sie in ihrem Element. Plötzlich zieht ein Sturm auf. Diesmal handelt die Natur. Der bis hier hin souveräne Jesus wird in Frage gestellt. Doch schließlich gebietet er Wind und Wellen zu schweigen und es entsteht eine wunderbare Stille. Darauf folgend werden an beiden Ufern erneut unglaubliche Geschichten erzählt. Jesus treibt Geister aus, Jesus wird von sehr vielen Leuten umringt, alle warten sehnsüchtig auf ihn. Das Jesus-Bild des Lesers ist von Jesu Gebieten auf dem See geprägt. Der Leser spricht Jesus nun mehr Macht zu und hält möglicherweise die unglaublichen Wundertaten, die Heilung zum Beispiel allein durch eine Berührung des Gewandes Jesu, nicht mehr für abwegig.

3.2 Sprachlich-syntaktische Analyse

Aufgabe der sprachlich-syntaktischen Analyse ist es, „[…] den Wortschatz eines Textes […]“19 zu erfassen und dabei auftretende Wortarten und -formen, sowie grammatische Phänomene für sich und in Bezug aufeinander zu untersuchen.

Die Perikope ist hauptsächlich im Präteritum geschrieben. Im Präsens stehen die Aufforderung Jesu und der Hilferuf der Jünger (jeweils in direkter Rede), sowie die Feststellung am Ende der Perikope. Abgesehen von der grammatikalischen Notwendigkeit des Gebrauchs des Präsens an diesen Stellen, bewirkt es auch ein erweitertes Verständnis der Aussage dieser Erzählung. Der Leser behält: „[…] Auch dem Wind und dem Wasser gebietet er und sie sind ihm gehorsam.“ (Vers 25). Wind und Wasser waren Jesus nicht irgendwann einmal gehorsam, sondern sie tun (immer noch), was er befiehlt.

Die Erzählung umfasst mehrere, mal längere mal kürzere Sätze. „[…] Lasst uns über den See fahren. Und sie stießen vom Land ab. Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr.“ (V. 22+23) Auffällig ist der häufige Gebrauch der Konjunktion „und“. Zu Beginn der Perikope wird sie mehrmals an den Satzanfang gestellt. Doch ab Vers 24, sobald inhaltlich Spannung aufgebaut wird, durch das temporale Adverb „da“ bzw. in Vers 25 durch die Personalpronomina „er“ und „sie“ ersetzt. Auf was sich die Pronomina beziehen wird allerdings nur teilweise innerhalb der Perikope deutlich. Um „er“ auf Jesus zu beziehen, muss man (wenn man nicht von später dazu gefügten Überschriften ausgeht,) das siebte Kapitel lesen. In Vers 40 findet man die letzte Nennung des Namens Jesu vor der Sturmstillung. Mit „sie“ sind die Jünger gemeint, was aus Kapitel 8, 22 hervorgeht: „[…] dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern […]“.

Im Zentrum der Perikope steht der panische Ausruf der Jünger: „[…] Meister, Meister, wir kommen um! […]“ (Vers 24). Das Ausrufezeichen markiert die Angst der Jünger und die Dringlichkeit dieses Hilfeschreis im Angesicht der Gefahr. Jesus stillt zuerst den Sturm und stellt anschließend die Frage, nach dem Glauben der Jünger, woraufhin diese mit einer Frage reagieren. Sonst ist es häufig Jesus, der mit einer Frage antwortet, wenn er von Pharisäern, seinen Jüngern oder anderen Menschen, denen er begegnet eine Frage gestellt bekommt. Nun aber erst die Frage der Jünger, die immer noch überrascht von diesem Wunder sind. „[…] Wer ist dieser? […]“ (Vers 25), dass sogar Naturgewalten ihm gehorchen müssen. Im vorigen Kapitel finden wir eine ähnliche Situation: Jesus isst im Haus eines Pharisäers und wird von einer Sünderin gesalbt woraufhin er ihr die Sünden vergibt und die Leute sich fragen: „Wer ist dieser, der auch die Sünden vergibt?“ (Lukas 7, 49) Allerdings bleiben die Fragen unbeantwortet, was den Leser wiederum dazu bringt, sich selbst eine Antwort suchen zu müssen.

[...]


1 Luther, Lukas 8,22-25.

2 Abk. Münchener Neues Testament.

3 Abk. Elberfelder Bibel.

4 Abk. Gute Nachricht Bibel.

5 vgl. Haubeck,, Bibelübersetzungen, S. 76.

6 Vgl. Novum Testamentum Graece, Lukas 8,22.

7 Bauer, Wörterbuch, 960.

8 Vgl. Novum Testamentum Graece, Lukas 8,25.

9 Vgl. Apostelgeschichte 14,3; 2. Korinther 2,3; 2. Korinther 3,4.

10 Vgl. MNT, VII.

11 Vgl. Schnelle, Einführung, 56.

12 Vgl. Schnelle, Einführung 60.

13 Vgl. Schnelle, Einführung, 57.

14 Vgl. Conzelmann, Lindemann, Arbeitsbuch, 337.

15 Feldmeier, Die synoptischen Evangelien, 113.

16 Lukas 8,1.

17 Lukas 8,22.

18 Lukas 8,26.

19 Vgl. Schnelle, Einführung, 57 f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Exegese zu Lukas 8,22-25
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,3
Jahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V230489
ISBN (eBook)
9783656465904
ISBN (Buch)
9783656467939
Dateigröße
648 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
exegese, lukas
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Exegese zu Lukas 8,22-25, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230489

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