Der Lektürekanon in den Schulbüchern der Oberstufe in der DDR


Hausarbeit, 2012
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Forschungskontext
2.1 Schulbücher für den Literaturunterricht in der Oberstufe
2.2 Das Bildungssystem der DDR
2.3 Funktionalisierung des Literaturunterrichts in der DDR

3 Der literarische Kanon in den Schulbüchern der Oberstufe
3.1 Besonderheiten des Literaturkanons
3.2 Behandelte Autoren in den Lesbüchern
3.2.1 Autorenkanon der Klassen neun und zehn
3.2.2 Autorenkanon der Klassen elf und zwölf
3.3 Die ideologische Auslegung literarischer Werke
3.3.1 Die Weimarer Klassik als Bildungskonzept in der DDR
3.3.2 Die Weimarer Klassik in den Schulbüchern
3.4 Der literarische Kanon der Schulbücher in der Praxis

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.1.1 Schulbücher für die Oberstufe
5.1.2 Unterrichtshilfen für Lehrer
5.2 Sekundärliteratur

6 Anhang: Zusammenstellung der Autoren und Themen aus den Schulbüchern

1 Einleitung

Literaturunterricht findet stets in einem Spannungsfeld zwischen bildungspolitischen Vorgaben wie einem Lektürekanon und der alltäglichen Praxis, bestimmt durch das Lehrerhandeln, statt. Einen Einblick in beide Komplexe bieten die Schulbücher, weil sie sowohl den theoretisch politischen als auch den praktischen Ansprüchen gerecht werden müssen.

Für die Schulbücher und den Literaturunterricht in der DDR gilt dies in besonderem Maße, weil gerade dieser Staat die sozialistische (Um-)Erziehung der Menschen von Anfang an in den Vordergrund der Politik gestellt hat. Die bildungspolitischen Anweisungen sind so zielgerichteter und strikter als in einem demokratisch-pluralistischen Schulsystem.

Schulbücher funktionieren als ideologisches Erziehungs- und Kontrollinstrument gleichermaßen. Um diese Funktion aufzuzeigen, werden in der vorliegenden Hausarbeit zwei repräsentative Schulbücher für die Oberstufe anhand ihrer Autorenzusammenstellung, Gliederung und Schülerlenkung (durch Arrangement und Aufgaben) untersucht.

Der Schulkanon der DDR enthält allerdings nicht nur ideologisch-sozialistische Literatur, sondern auch Autoren, deren Werke für das bildungspolitische Ziel vereinnahmt wurden und die auch heute noch eine prominente und populäre Stellung in den aktuellen Schulbüchern innehaben. Die Instrumentalisierung der Weimarer Klassik soll hier stellvertretend betrachtet werden, da hier der Widerspruch zwischen Intention und Interpretation besonders deutlich zu Tage tritt. Wie in vielen anderen Bereichen werden auch hier zentrale Gedanken vereinfacht oder gar pervertiert und zur politischen Legitimation und Sicherung der Herrschaft vereinnahmt. Scheinbar widerspruchslos wird das moralisch-humanistische Konzept der Klassik mit der marxistisch-leninistischen Staatstheorie in Einklang gebracht ohne eine andere Auslegung als plausibel oder gültig anzusehen.

Dass dieser Umgang in der Praxis zu Irritationen geführt haben muss, liegt auf der Hand. Um einen umfassenden Einblick in den Literaturunterricht zu erhalten, reicht es also nicht aus, allein das theoretische Arrangement zu untersuchen; vielmehr müssen diese Angaben stets mit Hilfe der Praxis abgeglichen und korrigiert werden. Im Gegensatz zu anderen Epochen der deutschen Geschichte ist dies im Falle der DDR noch möglich und fördert interessante überraschende Ergebnisse zu Tage. So wurden die rigiden politischen Vorschriften nach Aussagen von Lehrern und Untersuchungen der Klassenbücher kaum befolgt. Unter Berücksichtigung dieser neuen Forschungsergebnisse muss das Bild von der zentralen Stellung des Literaturunterrichts zur Sicherung des Staatssystems in der DDR überdacht und korrigiert werden.

2 Forschungskontext

2.1 Schulbücher für den Literaturunterricht in der Oberstufe

Bei der Untersuchung der DDR-Schulbücher kann die ideologische Inanspruchnahme durch den Staat nicht unbeachtet bleiben, denn sie sind wie die ganze Institution Schule einem eindeutigen politischen Zweck untergeordnet. Aus diesem Grund soll nach der Vorstellung des Quellen-Korpus und der Auswahlgründe ein kurzer Überblick über die Bildungspolitik und speziell den Literaturunterricht in der DDR gegeben werden.

Bei der Auswahl und Analyse des Lektürekanons in den Schulbüchern habe ich mich auf die Klassen neun bis zwölf konzentriert, da sie die letzten vier Jahre der Schule waren. Alle Schulbücher erschienen in dem staatlichen Schulbuchverlag Verlag Volk und Wissen und wurden von einem Autorenkollektiv verfasst und publiziert. Erst ab Mitte der 70er Jahre wurden Herausgeber der Schulbücher namentlich genannt. Meine Zusammenstellung der Schulbücher erfolgte vor allem durch Verzeichnisse des Verlages Volk und Wissen[1], mit Hilfe der Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung[2] und den Literaturangaben der verwendeten Sekundärliteratur. Auf diese Weise wurde versucht, eine vollständige Auflistung der Schulbücher zusammenzustellen, die für die neunten bis zwölften Klassen der DDR-Standardschulen (Polytechnische Oberschule und Erweiterte Oberschule) zur Verfügung standen und genutzt wurden.

Für die 9. und 10. Klasse war das klassische und populärste Unterrichtsbuch „Unsere Muttersprache“[3], was in der 80er Jahren in „Muttersprache“[4] umbenannt und jeweils von einem Autorenkollektiv und später von verschiedenen Herausgebern publiziert wurde.[5] Der Titel deutet bereits einen Schwerpunkt der schulischen Erziehung an, der allerdings in diesen Hausarbeit nicht thematisiert werden kann: Die patriotisch-nationale Komponente der schulischen Ausbildung.

Darüber hinaus standen zahlreiche Textsammlungen zur Verfügung, die teilweise richtungweisende Aufgabenstellungen, teilweise aber auch nur Lesetexte enthielten. Stets wurden die Werke und Autoren aber unter Themenkomplexen subsumiert, die eine mehr oder weniger deutlich ideologische Lesart vorgaben. In dem im Folgenden untersuchten „Lesebuch“[6] lauten sie beispielsweise „die sozialistische Nationalkultur als die Erfüllung der humanistischen Kultur des deutschen Volkes“.

Von dem bereits erwähnten Schulbuch „Muttersprache“ wurde auch für die 11. und 12. Klasse eine Edition herausgegeben. Für diese Klassen überwogen allerdings reine Textsammlungen wie zum Beispiel die später erläuterte Textauswahl zum Literaturunterricht in den Klassen 11 und 12.

Für alle Jahrgänge der Oberstufe gab es außerdem eine populäre Sammlung von lyrischen Texten[7], die allerdings nur wenige Jahre zur Verfügung stand und sich in Aufbau, Form und Inhalt wesentlich von der anderen Vorbereitungslektüre für das Abitur unterschied.[8]

Neben den Schulbüchern gab es zahlreiche methodisch-didaktische Publikationen. Die so genannten „Unterrichthilfen“, die auch für die erwähnten Schulbücher „Unsere Muttersprache“ bzw. „Muttersprache“ zur Verfügung standen, beinhalteten Werkinterpretationen und Unterrichtsmodelle für Lehrer, um eine ideologische Ausrichtung garantieren zu können. Es sei jedoch bereits an dieser Stelle angemerkt, dass diese Hinweise wahrscheinlich selten von Lehrern in Anspruch genommen wurden.[9] Da sie für die Absicht der staatliche Funktionalisierung der Schule jedoch eine entscheidende Bedeutung hatten, weil sie den offiziellen Lehrplänen neben den Schulbüchern am nächsten standen, sollen sie hier nicht unerwähnt bleiben.

In Ergänzung mit den „Unterrichtshilfen“ lässt sich anhand der Schulbücher ableiten, welche Autoren und Werke offiziell gelesen werden sollten und wie diese zu interpretieren und zu vermitteln seien. Die Lesebücher und die darauf abgestimmten Unterrichtshilfen fungierten darüber hinaus als Verbindungsglied zwischen den offiziellen bildungspolitischen Vorgaben und der Unterrichtspraxis, die vermutlich stark divergierte, wie noch zu zeigen sein wird. Zum einen lässt sich auf Basis der Schulbücher also ein offizieller Schulkanon zusammenstellen, zum anderen lassen sie aber auch Rückschlusse auf die alltägliche Praxis zu, da sie eine Textauswahl bereitstellten. Zunächst soll jedoch ein Einblick in die Funktionalisierung der Schule und die besondere Bedeutung des Literaturunterrichts dafür geliefert werden.

2.2 Das Bildungssystem der DDR

Nach Michaels und Antweiler lassen sich vier verschiedene Phasen in der Bildungspolitik unterscheiden:[10] Als Folge der nationalsozialistischen Diktatur stand zunächst bis 1949 die antifaschistische Erziehung im Vordergrund. Mit der offiziellen Staatsgründung setzte dann der Aufbau einer sozialistischen Schule nach sowjetischem Vorbild ein. Im Verlauf der dritten Phase (1961- 1971) war die Errichtung eines einheitlichen Erziehungssystems mit der charakteristischen Polytechnischen Oberschule abgeschlossen .In der letzten Phase bis 1989 stand die Aufrechterhaltung und Festigung des sozialistischen Schulprogramms im Vordergrund.

Die untersuchten Schulbücher sind bewusst aus dem Ende der dritten und dem Anfang der vierten Phase ausgewählt worden. Zu dieser Zeit kann man davon ausgehen, dass das Schulsystem nach der anfänglichen Gründung- und Orientierungsphase bereits vollständig ausgeprägt und gefestigt war. Um 1971 waren bereits 60% der Einwohner in der DDR aufgewachsen und sozialisiert worden[11] und insbesondere die Ausbildung der Lehrer oblag schon der staatlichen Kontrolle. So lässt sich anhand dieser beiden Schulbücher die spezifisch-ideologische Auswahl und Benutzung des Kanons exemplarisch aufzeigen. Darüber hinaus sei noch anzumerken, dass nach der zehnten Klasse eine Selektion vorgenommen wurde. In der Regel wurden alle fünfzehn- bis sechzehnjährigen Kindern in der neunten und zehnten Klasse einer allgemeinen polytechnischen Oberschule unterrichtet. Die Mehrheit schloss die Schule damit ab und ergriff eine Berufsausbildung. Nur eine Minderheit durfte die Erweiterte Oberschule besuchen und das Abitur ablegen. Vermutlich wurde hier vornehmlich nach ideologischen Kriterien und nicht nach real erbrachter Leistung ausgewählt. Dieses Spezifikum legt gleichermaßen zwei Hypothesen in Bezug auf die Auswahl des Lektürekanons in den Schulbüchern nahe: Zum einen konnte den „auserwählten Schülern“ sicherlich am ehesten unideologische Literatur zugetraut werden ohne negative Implikationen für die Stabilität ihrer ideologischen Positionierung zu befürchten. Zum anderen sollten vermutlich gerade diese Schüler ideologisch eindeutige Literatur rezipieren, um gewissermaßen den „letzten Schliff“ im Sinne der sozialistischen Elitenausbildung erhalten. Bei Betrachtung der zusammengestellten Auflistung von Autoren[12] lassen sich grundsätzlich beide Thesen verifizieren.

In erster Linie sollte die Schule der DDR dazu dienen, die Schüler zu funktionierenden Mitgliedern der sozialistischen Gesellschaft zu erziehen. Es stand also nicht allein die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern auch die ideologische Parteilichkeit der Schüler sollte kontinuierlich überprüft werden.[13]

2.3 Funktionalisierung des Literaturunterrichts in der DDR

Der Literaturunterricht sollte nicht nur einen Beitrag für das sozialistische Bildungsziel leisten; vielmehr wurde ihm von allen Fächern der größten Anteil am Erreichen der ideologisch-erzieherischen Wirkung von Schule und eine zentrale Stellung zugewiesen.[14] Neben den anderen Fächern wurde vor allem dem Deutschunterricht die Aufgabe übertragen, die sozialistische Allgemeinbildung zu vermitteln, die den Schüler eine stabile ideologische Position zuweisen sollte.[15] So rückte der Deutschunterricht in das Zentrum aller Fächer. Interessanterweise war das Lektürepensum dabei sehr beachtlich[16] und bestand –wie auch der beilgelegten Auflistung der Autoren zu entnehmen ist– im Gegensatz zu dem der Bundesrepublik eher aus sprachlich schwierigen und für Jugendliche stilistisch eher unzugänglichen Texten wie Schiller, Goethe oder Lessing. Im Rahmen von Lehrplandiskussionen wurde diese Zusammenstellung denn auch kritisiert hinsichtlich der Uneindeutigkeit bei dem ständigen Wechsel zwischen „bürgerlicher“ und sozialistischer Literatur. Es bestanden Zweifel, ob das sozialistische Bildungsziel auf diese Weise ohne Umwege zu erreichen sei.[17]

Darüber hinaus besteht bei einem derartig breiten Auswahlangebot an Texten immer die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen, die dem einheitlichen Ziel der sozialistischen Erziehung zu wider laufen könnten, wie dem kritischen Bezug des Gelesenen auf die eigene Lebenswirklichkeit und der Anregung zum kritischen Nachdenken und Nachfragen.

Um diesen Tendenzen entgegenzuwirken und den Literaturunterricht für die staatsbürgerliche Erziehung zu vereinnahmen, wurden nicht nur die bereits erwähnten Unterrichtshilfen veröffentlicht, sondern auch bindende Behandlungsschwerpunkte vorgeschrieben.[18] Überdies kam dem Lehrer die Aufgabe zu „die ideologisch- erzieherische Wirkung aus dem fachlichen Stoff herauszukristallisieren und ihn nicht nachträglich hineinzuinterpretieren“[19] Zur Vermeidung von Irritationen und (Selbst-) Zweifel bei den Schülern an dem vorhandenen System, lassen sich folgende bildungspolitische Vorschriften rekonstruieren:[20] Die Konzentration auf das Wesentliche mittels schneller Verknüpfung des Ästhetischen mit dem Ideologisch „Richtigen“ und der eindeutigen Herausstellung der Hauptfigur und ihrer Vorbildfunktion. Auf diese Weise konnten auch (staats-) kritische Autoren wie Büchner oder Heine scheinbar widerspruchslos behandelt werden.

3 Der literarische Kanon in den Schulbüchern der Oberstufe

3.1 Besonderheiten des Literaturkanons

Nach einigen einführenden Bemerkungen zu Besonderheiten des Schulkanons in der DDR werden im Folgenden zwei repräsentative Schulbücher exemplarisch in Hinblick auf die Auswahl der Autoren untersucht und die Ideologische Auslegung der literarischen Werke am Beispiel der Weimarer Klassik verdeutlicht.

Da das Handeln im Schulalltag von verschieden Faktoren beeinflusst wird, kann man davon ausgehen, dass zwischen der theoretischen Zusammenstellung (in den Schulbüchern) und der praktischen Umsetzung vor allem in Hinblick auf die ideologische Interpretation keine Identität bestand. Die politisch-pädagogische Lenkung der Schüler und Lehrer trug somit nur begrenzt zu der Verwirklichung des sozialistischen Bildungsziels bei. Im Hinblick darauf ist eine Zusammenstellung der in den Schulbüchern behandelten Autoren interessant, da durch die große Anzahl an Werken den Lehrer (unfreiwillig) die Möglichkeit geboten wurde, ideologiefreien Unterricht zu gestalten. Dennoch boten die offiziellen didaktischen Vorgaben wenig Spielraum für aktive und schöpferische Auseinandersetzung.

[...]


[1] Vgl: Forschungsstelle im Volkseigenen Verlag Volk und Wissen (Hrsg.) : Informationen zu Schulbuchfragen. Volk und Wissen Volkseigener Verlag: Berlin 1970-1990.

Volk und Wissen: Schulbücher und Unterrichtshilfen aus der Deutschen Demokratischen Republik 1982/83. Volk u. Wissen Volkseigener Verlag: Berlin 1983.

[2] Vgl. auch: Schattenberg, Kerstin/ Teistler, Gisela(Hrsg.): Lese- und Realienbücher. Bestandskatalog der deutschen Schulbücher im Georg-Eckert-Institut: Hannover 1997.

[3] Autorenkollektiv: Unsere Muttersprache: Übungsstoffe für den Deutschunterricht, 9./10. Schuljahr. Volk und Wissen. Volkseigener Verlag: Berlin 1969

[4] Autorenkollektiv: Muttersprache 9/10. Volk und Wissen. Volkseigener Verlag: Berlin 1984.

[5] Vgl. Die Auslistung der DDR-Schulbücher für die Oberstufe im Anhang der Hausarbeit.

[6] Autorenkollektiv: Lesebuch Klassen 9/10 (5.Auflage). Volk und Wissen. Volkseigener Verlag Berlin 1973.

[7] Hoy, Hans: Aus deutscher Dichtung.. Für Klasse 11 der zwölfklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule (Band 2). Volk und Wissen. Volkseigener Verlag: Berlin 1965.

Ders.: Aus deutscher Dichtung.. Für Klasse 12 der zwölfklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule (Band 3). Volk und Wissen. Volkseigener Verlag: Berlin 1965.

[8] Taege, Friedrich (Hrsg.): Verborgene Quellen des Literaturunterrichts in der DDR. Eine kommentierte Auswahl. Lang: Frankfurt am Main 1998 (Beiträge zur Geschichte des Deutschunterrichts, 30), S. 61.

[9] Bodo, Friedrich: Unterricht nach Plan?. Untersuchung zur Schule in der SBZ/ DDR. Lang: Frankfurt am Main 2006, S. 188f.

[10] Vgl. : Müller-Michaels, Harro: Deutschunterricht. In: Anweiler, Oskar (Hrsg.): Vergleich von Bildung und Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutsch Demokratischen Republik. Verlag Wissenschaft und Politik: Köln 1990, S. 233f.

[11] Ehrlich,Lothar/Mai,Gunther (Hrsg.) Weimarer Klassik in der Ära Honecker. Böhlau: Köln [u.a] 2001, S. 10.

[12] Die Auflistung der Autoren liegt der Hausarbeit bei.

[13] Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.):: Geschichte des Deutschunterrichts von 1945 bis 1989 (Teil 2). Deutschunterricht im Widerstreit der Systeme. Frankfurt a.M.: Lang 2010, S. 175f.

[14] Dies lässt sich zum Beispiel anhand des zugewiesenen Stundenkontingents erschließen: Motzkau, Valeton: Literaturunterricht in der DDR. Theoretische Prinzipien und didaktische Grundlagen. Paderborn/München u.a: Schönigh 1979, S. 15-17.Laut Müller-Michaels waren fast ein Viertel des vorgesehen Unterrichtstunden Deutschunterricht; vgl.: Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.), S. 177.

[15] Abels, Kurt (Hrsg.): Deutschunterricht in der DDR 1949-1989. Beiträge zu einem Symposion in der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Lang : Frankfurt am Main 1992, S. 54.

[16] In Klasse neun und zehn je ca. 1200 Seiten; vgl. Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.), S. 180.

[17] vgl. Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.), S. 183f.

[18] Abels, Kurt (Hrsg.), S. 61f.

[19] Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.), S. 176f.

[20] Vgl.: Roberg, Thomas/ Susteck, Sebastian/ Müller-Michaels, Harro (Hrsg.), S. 184f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Lektürekanon in den Schulbüchern der Oberstufe in der DDR
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V230527
ISBN (eBook)
9783656466321
ISBN (Buch)
9783656468592
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lektürekanon, schulbüchern, oberstufe
Arbeit zitieren
Sören Witt (Autor), 2012, Der Lektürekanon in den Schulbüchern der Oberstufe in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230527

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