Petrarcas Begegnung mit einem Ideal der Antike in seinem Brief an Cicero (Familiares XXIV, 3)


Hausarbeit, 2012
23 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Textgrundlage
2.1 Textausschnitt
2.2 Übersetzung

3 Analyse der Textgrundlage
3.1 Einordnung in das Œuvre Petrarcas
3.2 Die Sprache und der Stil Petrarcas
3.3 Petrarca als Vertrauter Ciceros
3.4 Petrarcas Vorwürfe an Cicero
3.5 Die emotionale Empörung Petrarcas

4 Die Intention des Briefes
4.1.1 historische Bewertung der Persönlichkeit
4.1.2 Persönliche Auseinadersetzung mit Cicero

5 Die Funktion der Briefform
5.1 Petrarca und die Briefe Ciceros
5.2 Der Brief als Ausdruck von Individualität

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis
7.1 Primärliteratur
7.2 Hilfsmittel
7.3 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Quo spectaculo non aliter ingemui, quam si ipse iisdem flammis inicerer. Proinde pater, nam memini, me tam moestum contemplatus subito duos libros, paene iam incendio adustos eripiut, et Vergilium dextra tenens, laeva rhetoricam Ciceronis, utrumque flenti mihi subridens ipse porrexit. [1]

Petrarcas Bewunderung für Cicero ist ein wichtiges Moment seiner Begeisterung für die Antike, denn für ihn ist jener neben Vergil das größte Vorbild. Ein anschauliches Beispiel bildet der zitierte Ausschnitt, der aus seinen Altersbriefen, den Seniles, stammt und die Verbrennung seiner lateinischen Lieblingsbücher durch den Vater referiert. Nicht nur weil die Niederschrift erst Jahre nach dem Erlebnis erfolgte, sondern auch weil es sich bei der väterlichen Verachtung scheinbar nutzloser Bücher um einen beliebten (antiken) Topos handelt[2], darf an dem historischen Wahrheitsgehalt sicherlich gezweifelt werden.[3] Dennoch gibt es Gründe, weshalb Petrarca dieses Erlebnis fingiert und seinen Lesern präsentiert. Die Erzählung gilt nämlich als Symbol seiner leidenschaftlichen, fast sinnlichen Hingabe (zumindest während der Jugendjahre) und Rezeption der antiken Literatur, insbesondere Cicero und Vergil.

Diese umfassende Begeisterung steht in einem krassen Widerspruch zu der kritischen Haltung, die Petrarca in seinen Briefen an Cicero vertritt. In den Familares XXIV, 3 und XXIV, 4 betont Petrarca zwar stets die stilistische Brillanz und den Intellekt Ciceros, zugleich liefert er aber ein vernichtendes, in Teilen sehr modern anmutendes Urteil über Cicero. Dieser habe sein Leben nicht an seinen eigenen idealistischen Maßstäben orientiert und sich im höchsten Maße unphilosophisch verhalten. Sowohl seine politische Tätigkeit als auch sein Verhalten gegenüber Vertrauten wäre bestimmt gewesen von emotionalen Schwankungen ohne Rücksicht auf Rationalität.

Wo liegen die Gründe für diesen Sinneswandel und die vernichtende Kritik Petrarcas an seinem großen Vorbild? Ein Schlüssel zur Beantwortung liegt in den privaten Briefen Ciceros an Atticus, Brutus und Quintus. Petrarca behauptet - und dies wird unvorsichtigerweise in der Forschung meist unreflektiert übernommen- diese Briefe selbst 1345 gefunden zu haben. Obgleich es ratsam wäre, den Details dieser Information mit mehr Vorsicht zu begegnen, kann man davon ausgehen, dass Petrarca ab einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens diese privaten Korrespondenzen Ciceros in Teilen gekannt hat.[4] Diese Kenntnis führte zu einem Bruch mit seinem ideellen Cicero-Bild. In den Briefen XXIV, 2 bis 4 verarbeitet und kommentiert Petrarca diese Wandlung im Sinne seiner dauernden literarischen Selbstdarstellung. Gleichzeitig stellen sie eine intensive Auseinandersetzung mit der komplexen Persönlichkeit Ciceros dar, die durch Petrarca in der Gesamtheit ihrer Individualität neu entdeckt wird.

Die folgende Hausarbeit begrenzt sich in der Interpretation auf einen Textausschnitt aus dem ersten Brief an Cicero (XXIV, 3), in dem Petrarca vor allem Kritik an Ciceros Lebensgestaltung äußert.

2 Textgrundlage

2.1 Textausschnitt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Übersetzung

An Marcus Tullius Cicero[5]

(1) Francesco grüßt seinen Cicero. Deine Episteln[6], habe ich, nachdem ich sie schon eine geraume Zeit intensiv[7] gesucht hatte und dort gefunden habe, wo ich es am wenigsten erwartete, äußert begierig durchmustert.[8] Ich habe dich, Marcus Tullius, über vieles sprechen, über vieles wehklagen, in vielem schwanken gehört[9] und der ich schon lange[10] wusste, welch ein Lehrmeister[11] du für andere gewesen bist, habe nun endlich erkannt, wer du für dich selbst gewesen bist. Höre du nun wiederum, wo auch immer du bist, diese eine Sache, aus aufrichtiger Hochachtung hervorgebracht, nicht mehr als Ratschlag, sondern als Wehklage, die einer deiner Nachfolger[12], der deinen Namen über alles liebt, nicht ohne Tränen hervorbringt[13]:
(2) Oh du Unruhiger und stets Ängstlicher- oder damit du dich deiner eigenen Worte wieder erinnerst- oh du hitziger und dem Unheil ausgesetzter[14] Alter, was hast du mit so vielen Streitigkeiten und ganz und gar unnützen Feindschaften für dich erreichen wollen? Und wo hast du die Muße, die deinem Alter, deinem Berufsstand und deinem Los angemessen war, gelassen? Welcher falsche Ruhmesglanz hat dich alten Mann in die Gefechte der Jungen verwickelt und durch alle Ereignisse hin und her geworfen in einen Tod gerissen, der einem Philosophen unwürdig ist?
(3) Ach, und ohne Rücksicht auf den Rat deines Bruders und auf deine so zahlreichen heilsamen Grundsätze, hast du, wie ein nächtlich Reisender ein Licht in der Finsternis tragend, deinen Begleitern den Pfad[15] gezeigt, auf dem du selbst ziemlich jämmerlich gestrauchelt bist.
(4) Ich lasse Dionysius, ich lasse deinen Bruder und deinen Neffen unerwähnt, ich erwähne sogar, wenn es recht ist, selbst von Dolabella nichts. Diese Personen, die du bald mit Lob in den Himmel gehoben, bald mit plötzlichen Verwünschungen in Fetzen gerissen hast. Diese Aussetzer könnte man vielleicht noch hinnehmen. Ich übergehe auch Julius Caesar, dessen oft bekundete Milde selbst seinen Herausforderern so etwas wie ein sicherer Hafen[16] war. Ich verschweige überdies Magnus Pompeius, mit dem du auf Grund[17] irgendeiner Verbundenheit[18] alles und jedes machen zu können glaubtest.[19] (5) Aber welch eine Wut hat dich gegen Antonius getrieben?

3 Analyse der Textgrundlage

3.1 Einordnung in das Œuvre Petrarcas

Die zwei Briefe Petrarcas an Cicero bilden nach zwei Einleitungsbriefen die Briefe drei und vier des 24. Buches seiner Familiares, für die er seit früher Jugend zahlreiche Briefe an Freunde und Verwandte sammelte. Diese Zusammenstellung wurde im Laufe seines Lebens immer wieder überarbeitet und neu geordnet. Die letzte überlieferte, von Petrarca edierte Fassung Rerum familiarum libri von 1366 umfasst schließlich 350 Briefe und unterteilt sich in 24 Bücher.[20]

Aufgrund der Themenvielfalt lässt sich das gesamte Werk kaum auf einzelne Schwerpunkte reduzieren. Vielmehr steht die kunstvolle thematische und stilistische variatio im Mittelpunkt. Diese dient sowohl rhetorischen Zwecken als auch einer persönlichen Selbstdarstellung Petrarcas, der weder seine weit gefächerte Persönlichkeit noch seine persönlichen Zeugnisse auf wenige Themen beschränken kann und will.[21] Die Fülle und scheinbar ungeordnete Zusammenstellung der Themen, sowohl auf der Makro- als auch auf der Mikroebene, erzeugen zudem eine Natürlichkeit und Authentizität der Zeugnisse, die dem Leser glauben lässt, Petrarca gebe persönliche Informationen preis und sei ein spontaner Kommentator aktueller Geschehnisse. Gerade weil dieser Eindruck bewusst erzeugt werden soll, darf er nicht unreflektiert als Rezeptionsvorgabe übernommen werden. Man kann vielmehr davon ausgehen, dass Petrarca die Briefe stilistisch äußert genau bearbeitete und kunstvoll anordnete. Schließlich erstreckt sich die Bearbeitung und Zusammenstellung fast über sein gesamtes Leben und wurde erst acht Jahre vor seinem Tod fertig gestellt.

Gewiss wollte er mit den Briefen ein bestimmtes Porträt seiner Person entwerfen und zugleich Auskunft geben „über die miterlebten Umbrüche seiner Zeit“.[22]

Bei den Cicero-Briefen tritt vor allem jene Darstellungsfunktion deutlich zum Vorschein. Sie gelten als Verarbeitung und Kommentierung seiner persönlichen Begegnung und kritischen Auseinandersetzung mit dieser antiken Persönlichkeit.

Das 24. Buch der Familiares umfasst dabei fast ausschließlich Briefe an berühmte antike Schriftsteller. Wie bereits erwähnt stehen die Briefe an Cicero am Anfang und unterstreichen so durch die exponierte Stellung die wichtige Bedeutung dieser Person für Petrarca, die er als größtes (antikes) Vorbild neben Vergil verehrte.

Um die Funktion dieser Briefe in Petrarcas literarischen Schaffen detaillierter zu erläutern, soll im Folgenden eine Textanalyse vorgenommen werden, die sich auf jene Aspekte konzentriert, welche uns Auskunft geben über die Verarbeitung seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit Cicero.

3.2 Die Sprache und der Stil Petrarcas

Zunächst sollen dafür einige Bemerkungen zur Sprache Petrarcas vorangestellt werden. Der Stil und die Wortwahl Petrarcas orientieren sich eindeutig am klassischen Ideal und insbesondere an der ciceronischen Prosa. Ebenso wie er Cicero als sprachlich- stilistisches Vorbild[23] verehrte, versuchte er sich an der Sprache seiner Werke zu orientieren: Die Formulierung diu multumque ist beispielsweise aus Pro Sulla XXVI, 73 [24] entnommen, ebenso verwendet Cicero das Adverb iampridem (Z.5) sehr häufig.[25]

Durch diese Beobachtung wird deutlich, wie wenig Petrarca sich an die eigene formulierte Vorgabe hält. Gleich zu Beginn der Familiares kündigt er nämlich an, er wolle nur seine Freunde vertraulich über seinen Seelenzustand informieren und sich dabei am hoc mediocre domesticum et familiare dicendi genus (I, 1, 14-16) orientieren, welcher keiner umfassenden rhetorischen Ausarbeitung bedürfe und eher dem movere und der Vermittlung privater Informationen diene.[26] Im Gegensatz dazu gestaltet Petrarca sein Werk aber sprachlich sehr kunstvoll und die Briefe haben kaum den stilistischen Charakter einfacher privater Korrespondenzen, wie noch zu zeigen sein wird. Auf diese Weise kennzeichnet er bereits durch diesen bewussten Bruch mit seiner eigenen Stilvorgabe die Fiktionalität und planvolle Komposition der Briefe.

Dazu bedient er sich einer äußert metaphorisch- lyrischen Sprache, obwohl es sich ja um einen alltäglichen Prosatext handeln soll. Deutlich erkennbar ist dies an zahlreichen Personifikationen und Metaphern: falsus glorie splendor […] implicuit (Z. 14- 15), furor in Antonium impegit (Z.27), clementia ipsa […] portus erat (Z. 24-25).Eine weitere Kennzeichnung des fiktionalen Charakters und gleichzeitig Ausdruck der emotionalen Eingebundenheit Petrarcas.

Daneben ist es charakteristisch für Petrarcas Sprache, dass nicht so sehr die strenge imitatio der antiken Autoren im Vordergrund steht, sondern eher ein eigener Stil entwickelt wird: „Wie Untersuchungen vor allem bei den Epistolae familiares gezeigt haben, fühlt sich Petrarca erstaunlich frei von der Bindung an antike Vorgaben.“[27] So finden sich auch in diesem Textausschnitt mittelalterliche Wortbildungen, wie fortune tue (Z. 14) oder g lorie splendor (Z.14- 15). Darüber hinaus orientiert er sich ebenso an der für seine Zeit üblichen mittelalterliche Orthographie, wie beispielsweise preceps (Z.6) ubicunque (Z.8), etati (Z.13) zeigen.

Auffällig ist zudem die Verwendung eines direkten Zitates aus den Briefen Pseudo-Ciceros (die Petrarca für authentisch gehalten haben dürfte): O preceps et calamitose senex. [28] Dieses nutzt Petrarca zum einen als Beleg für sein Expertentum, indem er es als Beweis für sein eigenes Urteil anführt. Zum anderen dient es aber auch der Lebendigkeit und Authentizität seiner Sprache, indem er sich stilistisch an seinen Adressaten anpasst und so die persönliche Verbundenheit ausgedrückt wird.

3.3 Petrarca als Vertrauter Ciceros

Petrarca arrangiert den Brief an Cicero nämlich wie einen realen Brief an eine vertraute Persönlichkeit. Dabei orientiert er sich ebenso deutlich an den antiken Vorgaben wie an Ciceros Briefen selbst. Die Begrüßungsformel Franciscus Ciceroni suo salutem stimmt mit denen aller bekannten antiken Briefe überein. So übernimmt er Stil und Aufbau des antiken Prosabriefes und gliedert sich damit selbst in die Reihe berühmter antiker Briefeschreiben wie Seneca, Plinius und letztlich Cicero ein.

[...]


[1] Zitiert nach: Francisci Petrarchae opera quae extant omnia, Basel 1554, Band 2, 1046f.

[2] Zum Beispiel bei Ovid: Tristia IV, 10.

[3] Schmidt hält die Bücherverbrennung schon 1993 für erfunden: Schmidt, Peter Lebrecht Zur Rezeption von Ciceros politischer Rhetorik im frühen Humanismus. In: Plett, Heinrich F.(Hrsg.):Renaissance-Rhetorik, Berlin [u.a.] 1993 , S. 27.

[4] Vgl.: Viertel, A.: Die Wiederauffindung von Ciceros Briefen durch Petrarca, Königsberg 1879, S. 1-4 und 37-39 und Vogt, G.: Die handschriftliche Überlieferung von Ciceros Briefen. Verhandlungen der Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften 1879, S. 41- 44 und 51-56.

[5] Alle lateinischen Zitate der Familiares folgen der Ausgabe: Franceso Petrarca: Le familiari. Edizione Critica per Cura di Vittorio Rossi, Firenze 1942.

[6] Petrarca benutzt hier bewusst das Wort epistula im Gegensatz zu litterae, was er an anderer Stelle häufig verwendet: epistula bezeichnet den Brief als Zuschrift, litterae hingegen den Brief als Geschriebenes (Georges 2438, s.v. epistula)

[7] Vgl. Cic., Pro Sulla XXVI 73: Haec diu multumque et multo labore quaesita una eripuit hora.

[8] ThlL X, 1.2, 1513,36-45 s.v. perlego: usu sollemni spectat ad scripta, quae ab initio usque ad finem leguntur. Petrarca hat die Briefe also nicht nur gelesen, sondern umfassend durchgearbeitet.

[9] Abgeleitet aus der Bedeutung „der inneren Beschaffenheit nach wechselnd sein“ (Georges 3369, s.v. vario); die Übersetzung „schwanken“ ist grammatikalisch problematisch, da variare im Sinne von aequalem esse eher intransitiv belegt ist (vgl. Georges 3369, s.v. vario), dennoch habe ich mich aus inhaltlichen Gründen für diese Übersetzung entschieden.

[10] ThlL V.1 , 2177,16-59, s.v. dudum : i.q. ex multo tempore

[11] ThlL X. 2,1, 423,37-45, s.v. praeceptor: i.q.: qui praecipi; I: docendo vel imperando.

[12] ThlL X.2,1, 203, 44-46 s.v. posterus: significatur successor.

[13] ThlL VI.1, 1561, 8 -14, s.v. fundere: i.q. creare, gignere.

[14] ThlL III, 121, 42-65, s.v. calamitosus: sensu passivo: calamitate oppressus.

[15] ThlL III, 174, 36- 73, s.v. callis: i. q. via, quam quis in aliqua re sequitur vel sequi vult.

[16] „so etwas wie ein sicherer“ wurde zu portus ergänzt, um die sentenziösen Charakter auszudrücken.

[17] ThlL VII.2, 699,79-700, 35, s.v. ius: gen. subst..: calore causali.

[18] ThlL VI.1, 256, 30- 34: amicitia: adde Cic.256 30 Rab. perd. 23 ad Q. fr. 1, 1, 16

[19] Vgl.: videbare entspricht videbaris vgl. Leumann, Manu/Hofmann, Johann Baptist/Szantyr, Anton: Lateinische Laut- und Formenlehre. Band 1, München 1963, § 218 a.E.

[20] Hoffmeister, Gerhart: Petrarca, Stuttgart/ Weimar 1997, S. 32.

[21] Grote, Hans: Petrarca lesen, Stuttgart/ Bad Cannstatt 2006, S. 108.

[22] Hoffmeister, Gerhart, S. 33.

[23] Vitam ego tuam carpsi, non ingenium non linguam, ut qui illud mirer , hanc stupeam. (F. XXIV,4,Z. 10-11)

[24]: Pro Sulla XXVI 73: Haec diu multumque et multo labore quaesita una eripuit hora

[25] 79-mal im Gegensatz zu Vergil (nur achtmal) c.f. ThlL V,1, 2175, 5-32, s.v. dudum.

[26] Martin, Josef: Antike Rhetorik. Technik und Methode (Handbuch der Altertumswissenschaft, zweite Abteilung, dritter Teil), München 1974, 329-345.

[27] Leonhardt, Jürgen: Petrarcas Liebe zu Cicero oder: Latein und die Sünde der Lust. In: Auhagen, Ulrike/ Faller, Stefan./ Hurka, Florian.: Petrarca und die römische Literatur, Tübingen 2005, S. 50.

[28] Formulierung nach Pseudo-Cicero: Epistula ad Octavianum, VI: O meam calamitosam ac praecipitem senectutem!

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Petrarcas Begegnung mit einem Ideal der Antike in seinem Brief an Cicero (Familiares XXIV, 3)
Hochschule
Universität Hamburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V230531
ISBN (eBook)
9783656466307
ISBN (Buch)
9783656466444
Dateigröße
1253 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
petrarcas, begegnung, ideal, antike, brief, cicero, familiares, xxiv
Arbeit zitieren
Sören Witt (Autor), 2012, Petrarcas Begegnung mit einem Ideal der Antike in seinem Brief an Cicero (Familiares XXIV, 3) , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230531

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